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Excel: Eigene Funktionen mit VBA erstellen

Funktionskategorien erstellen

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Selbst erstellte VBA-Funktionen werden standardmäßig alphabetisch in die Kategorie "Benutzerdefiniert" einsortiert. Zum besseren Überblick lassen sich aber auch eigene Kategorien anlegen und die Funktionen diesen zuweisen.
04:02

Transkript

Wie arbeite ich nun mit meinen Funktionen, die ich selbst erstellt habe? Nun wenn Sie selber Funktionen erstellen, dann tauchen diese unter Formeln Funktions-Assistent fx oder auch hier in der Bearbeitungsleiste, fx, auf und zwar ganz genau in der Kategorie Benutzerdefiniert. Hier stehen sämtliche Funktionen, die Sie geschrieben haben, alphabetisch, unstrukturiert aber immerhin sortiert untereinander. Man kann sie anklicken, Ok und dann eben verwenden. Alternative wenn Sie den Namen der Funktion wissen, können Sie auch direkt =AnzahlBlätter habe ich sie genannt, direkt hier verwenden, AnzahlBlätter ist eine Konstante, verlangt deshalb Klammer auf, Klammer zu, Enter, Ok, und habe nun so die Funktion. Das Problem stellt sich natürlich, was passiert, wenn wir sehr viele Funktionen haben, die nun so unstrukturiert in der Kategorie Benutzerdefiniert liefen würden und wir finden nicht mehr, wo unsere Funktion denn ist, die wir brauchen? Dazu habe ich ein kleines Beispiel vorbereitet, das öffne ich mal. Makros aktivieren, klar. Er identifiziert diese Funktion als Makros und hier bin ich. Ich wechsele rüber in Entwicklertools Virtual Basic und sehe dort in verschiedenen Modulen eine ganze Reihe von Funktionen. Sie sehen an der Stelle, hier diese Funktion habe ich nicht belegt, aber andere wie zum Beispiel die Flächenberechnung von einem Dreieck. Fläche, Winkel und so weiter, die aus den Seiten berechnet wird, das habe ich hier durchgeführt, sind drin. Nun wenn ich sehr viele Module mit sehr vielen Funktionen habe, dann können Sie sich vorstellen, die Funktion finde ich ja nie wieder, bei Dreieck, Kreis, Viereck, Kegel und so weiter. Deshalb kann man folgendes machen: Man kann diese Funktionen, die hier geschrieben wurden, in vorhandene Kategorien verschieben, oder dafür neue Kategorien anlegen. Das würde natürlich gemacht, indem ich in dieser Arbeitsmappe, Doppelklick, beim Öffnen der Datei ein Makro aufrufe, Call Function_Verschieben. Und diese Function_Verschieben macht nun folgendes: Jedes einzelne der Makros wird in eine bestimmte Kategorie verschoben. Der Befehl, der dafür notwendig ist, lautet Application.MacroOptions, es ist eine Methode, deshalb Leertaste, dann muss ich den Namen des Makros angeben, Macro, kann hier eine Description angeben, eine Beschreibung, die dann im Funktions- Assistenten auftaucht, und schließlich eine Kategorie, die ich selbst definieren kann, zum Beispiel Geometrie2DDreieck, Geometrie, was haben wir hier noch? 2DViereck, 3DKugel, 3DPrisma und so weiter. Er fordert natürlich einiges an Tippenarbeit, aber immerhin jetzt, wenn ich wieder zurück wechsele nach Excel, jetzt tauchen meine Formeln, meine Funktionen, die jetzt neu sind, natürlich wieder im Funktions-Assistent auf, aber nicht mehr in der Kategorie Benutzerdefiniert, sondern unter Benutzerdefiniert habe ich jetzt meine neuen Kategorien, die Sie hier sehen, 2DDreieck, 2DKreis, Würfel und so weiter, die hier neu dazu gekommen sind. Das heißt mit anderen Worten: Man kann Funktionen, die man selbst erstellt hat, verschieben. Man kann diesen Funktionen auch einen kleinen Hilfetext geben. Ich zeige es nochmal bei dem Dreieck: Diese Funktion berechnet den Abstand und so weiter. Und das Ganze muss natürlich beim Öffnen der Datei geschehen, indem mit dem Befehl Macro.Options diese Funktion dorthin verschoben wird, wo ich sie gerne haben möchte.

Excel: Eigene Funktionen mit VBA erstellen

Schreiben Sie Ihre eigenen Excel-Funktionen. Als erfahrener Excel-Anwender lernen Sie, wie Sie mithilfe von VBA Berechnungen mittels selbst erstellter Funktionen automatisieren.

3 Std. 4 min (33 Videos)
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Erscheinungsdatum:21.01.2015

Im Training wird Excel 2013 benutzt. Die Vorgehensweisen sind aber für alle Windows-Versionen von Excel identisch und leicht übertragbar.

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