Photoshop CC Grundkurs

Für Smartfilter konvertieren

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Die Verwendung der "Für Smartfilter konvertieren"-Funktion konvertiert ausgewählte Ebenen in ein Smart-Objekt und ermöglicht das Anwenden von Smartfiltern auf dieses Objekt. Dies ermöglicht das schnelle Experimentieren mit unterschiedlichen Filtern.

Transkript

Eine Option, die sich beim Filtern und beim Experimentieren mit Filtern sehr anbietet, ist, dass man unter Filter "Für Smartfilter konvertieren" auswählt. Dann wird diese Ebene oder mehrere Ebenen, die man ausgewählt hat, für Smartfilter in ein Smartobjekt konvertiert. Ich bestätige das mit "OK". Nun sieht man in meinen Ebenen, ich habe ein neues Symbol und ich möchte nun zeigen, was in Kombinationen mit Filtern dieses Symbol oder dieses Smartobjekt so gut macht. Ich kann in die Filter gehen und verschiedene Filter aufrufen. Man sieht, ich kann nicht mehr alle Filter auswählen, sondern manche Filter sind ausgekaut. Was bringt das? Wenn ich z.B. sage, ich möchte einen Weichzeichungsfilter und hier einen Gaußschen Weichzeichner aufrufen, dann kann ich diesen Gaußschen Weichzeichner entsprechend anwenden,  klicke auf "OK". In meinen Ebenen sieht man jetzt, dass dieser Filter, dieser Gaußsche Weichzeichner auf dem Smartobjekt als Smart-Filter angewendet worden ist. Was heißt das jetzt? Ich kann mit einem Doppelklick wiederum in diese Eigenschaften reingehen und sagen, ich möchte das eben mehr haben oder ich möchte den Filtereffekt weniger haben. So kann ich sehr schnell und einfach experimentieren und verschiedene Dinge ausprobieren, denn ich kann ja jederzeit wieder diesen Filter einfach ausblenden, mit einem Doppelklick die Eigenschaften anpassen oder, wenn ich den Filter nicht haben möchte, einfach nur den Filter nehmen und diesen wieder wegwerfen. Man sieht, das Smartobjekt bleibt natürlich bestehen. Da kann man jetzt sehr schnell und einfach experimentieren, ohne dass etwas passiert – z.B. auch bei Camera Raw: Ich gehe da rein, habe das Bild geöffnet, kann jetzt sagen, wie schaut das aus, wenn ich verschiedene Einstellungen vornehme. Ich sage mal z.B. zwei, bestätige das mit "OK" . Jetzt sieht man, dass Camera Raw als Filter auf meiner Ebene liegt. Ich kann es jederzeit wieder ausschalten oder einschalten. Mit einem Doppelklick gehe ich jetzt wieder in den Filter Camera Raw rein und kann hier jetzt wieder die Einstellungen anpassen. Ich sage z.B., das Weiß, das passt schon so, Schwarz kann ruhig ein wenig dunkler sein. Die Klarheit nehme ich zurück, die Helligkeit insgesamt ein wenig dunkler, vielleicht mehr Kontrast und die Tiefen ein wenig aufhellen. Ja, das gefällt mir ganz gut. Jetzt möchte ich vielleicht noch den radialen Filter anwenden, indem ich ihn aufziehe, neu positioniere und sage, ich möchte jetzt aber den Baum hervorheben, drum soll es außen ein wenig dunkler werden. Der Baum bleibt aber jetzt bestehen. Hier das vielleicht ein wenig enger. Ich sage, außen ein wenig dunkler, das passt so weit. Wenn ich jetzt auf "OK" klicke, wird dieser Filter angewendet und man sieht, das Ergebnis ist sofort da. Wenn ich drauf komme: Nein, dass gefällt mir nicht so gut, nehme ich diesen Filter wieder und werfe ihn weg. Natürlich kann ich wirklich durchgehen, verschiedenste Filter anwenden, verschiedenste Filter ausprobieren, z.B. den Iris-Weichzeichnungsfilter, den ich auf den Baum drauf setzen kann. Dann ist nur der Baum scharf, der Rest wird unscharf. Das ziehe ich ein wenig enger mit gedrückter Alt-Taste, nehme ich nur den oberen und den unteren Punkt. Die Unschärfe nehme ich ein wenig mehr, bestätige das mit "OK". Das Schöne ist, ich kann mehrere Filter anwenden, dass heißt, dass ich zusätzlich zu diesem Filter z.B. die Ölfarbe anwende. Ich sage, die Einstellungen so, wie sie sind, sind ganz gut. Jetzt sieht man über meiner Weichzeichnungsgalerie, also über meiner Iris-Weichzeichnung, habe ich die Ölfarbe angwendet. Wenn ich das andersrum haben will, ziehe ich die Ölfarbe nach unten, d.h. diese wird als erste angewendet . Über der Ölfarbe ist jetzt meine Weichzeichnung. Was in diesem Fall ein wenig komisch ausschaut, darum mache ich das rückgängig. Jetzt ist die Ölfarbe wieder oben, die Weichzeichnungs-Gallerie ist unten und ich wende zusätzlich den Camera Raw-Filter an. Ich sage, ich gehe in einen warmen Farbton, helle aber das gesamte Bild ein wenig auf. Die Schwarz-Bereiche sollen viel, viel heller sein. Bestätige das mit "OK". Jetzt wollte ich eigentlich, dass Camera Raw ganz unten ist. Ziehe ich nach unten, d.h. die Farbe ist ganz am Anfang. Nach der Farbe kommt die Weichzeichnung und nach der Weichzeichnung kommt die Ölfarbe. So kann man sehr gut experimentieren. Was man allerdings berücksichtigen muss, ist, dass ich auf einem Smartobjekt verschiedene andere Bearbeitungsschritte nicht mehr durchführen kann. Z.B. alles, was Pixelbearbeitung oder einen Pinsel oder sonstiges betrifft, geht nicht. Aber an sich ist jetzt ein Smartobjekt oder eine Ebene oder mehrere, die ich für Smartfilter konvertiere eine wirklich sehr schöne Sache, da ich damit sehr flexibel arbeiten kann: Elemente wieder rauswerfen kann, löschen oder mit einem Doppelklick bearbeiten. Wenn ich sage, ich will diese Weichzeichnung nicht ganz so stark haben, dann kann ich das jederzeit zurücknehmen. Ich bestätige das mit "OK" und habe alle Möglichkeiten an der Hand flexibel mit Fotoshop zu arbeiten.

Photoshop CC Grundkurs

Lernen Sie in dieser umfassenden Basisschulung, wie Photoshop "denkt", wie Sie die zahlreichen Werkzeuge nutzen und was Sie mit Ebenen, Auswahlen oder Masken machen können.

14 Std. 54 min (159 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.06.2013

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