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Einführung in die Webprogrammierung

Für Bildschirme entwickeln

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Webseiten für einen Bildschirm zu gestalten, unterscheidet sich stark vom Design für Printmedien. Dies liegt an den unterschiedlichen Ausgabegeräten und erfordert vom Design hohe Flexibilität.

Transkript

Für Menschen, die aus dem Printdesign kommen, ist die größte Umstellung die, dass Bildschirme völlig anders reagieren. Sie können mit nichts fixem rechnen. Bei Bildschirmen ist es so, dass Ihre Inhalte auf unterschiedlichen Größen unterschiedlichen Auflösungen dargestellt werden können. Sie müssen in all diese unterschiedlichen Möglichkeiten passen. Es gibt in der Zwischenzeit ein Spezialgebiet dafür und das heißt "responsive design". Das ist natürlich ganz lustig, da dieses Hinarbeiten auf unterschiedliche Ausgaben, gibt es schon länger. Aber jetzt wird ein besonderer Wert darauf gelegt, dass Seiten nihct nur überall gleich darstellbar sind, sondern auch den unterschiedlichen Anforderungen genügen. Und darum kümmert sich "responive" Design. Zum Beispiel brauchen Sie auf einem Smartphone größere Schaltflächen. Wenn Sie nur den Link haben, der eine Zeile darstellt, dann könnte das etwas mühsam werden. Es brauch wirklich die CTI-Schaltflächen, die mit den Fingern leichter zu treffen sind. Und eine weitere Eigenart ist, dass die Anzeigefläche unendlich ist. Es wirkt auf den ersten Blick komisch, aber ja, es ist so. Bildschirme selbst haben natürlich eine physische Dimension. Um die kommen Sie nicht herum. Aber die Fähigkeit zu Scrollen und zwar genauso in der Länge als in der Breite, sorgt dafür, dass ich in Wirklichkeit unendlich große Seiten bauen könnte. Wie sinnvoll das ist, ist eine andere Frage. Im Moment sind diese endlosen Seiten sehr beliebt. Als Designer gilt es darauf zu achten, dass die Inhalte gut und optimal platziert sind und auch gut erreichbar sind. Hier sind die Einsatzmöglichkeiten dieser endlosen Seiten relativ beschränkt. Eine weitere Frage bei Bildschirmen ist, dass es auf Inhalte drauf ankommt. Das heißt egal welche Gerätegröße, Sie sollten versuchen dasss der INhalt gut erreichbar ist, Ästhetik hin oder her. Wenn der Inhalt auch auf kleinen Geräten nicht optimal angezeigt werden kann, nützt Ihnen die ganze Ästhetik nichts. Der Inhalt ist der Grund, weshalb ein Webseite inline ist. Eine weitere Eigenart ist, dass der Inhalt nicht überall gleich aussehen kann. Wie sehr Sie sich auch bemühen, Ihre Inhalte werde kleine, feine oder auch weniger feine Anzeigeunterschiede haben. Ja nachdem auf welchem Geräte Sie diese betrachten. Sie sollten frühzeitig lernen, dieses zu akzeptieren. Je besser Sie es akzeptieren können, umso besser können Sie es Ihren Kunden vermitteln. Kunden leben oft sehr schlecht mit dieser Vorstellung, dass die Seite unterschiedlich aussieht, je nachdem auf welchem Gerät sie dargestellt wird. Und Sie sollten dafür sorgen, dass es gegebenenfalls sogenannte Fallbacks gibt, damit nicht unterstützte Geräte ebenfalls den Inhalt korrekt sehen können. Es gibt noch eine Eigenart, die den Bildschirm von Prontmedien unterscheiden. und zwar Farben und Kontraste. Kontrastierende Farben können vor Augenschmerzen schützen und die Lesbarkeit massiv erleichtern. Für den Bildschirm gelten andere Gesetze als für den Druckbereich. Beim Bildschirm ist von Bedeutung zum Beispiel: Wie ist das Umgebungslicht? Oder wie die Beleuchtung des Bildschirms selbst ist? Und manche Farbkombinationen können zum Beispiel für farbblinde Menschen zu einem richtigen Problem werden. Sie sollten also in Erfahrung bringen, welche Farben das sind und wie Sie so etwas vermeiden können. Und als letzten Punkt noch ein kleiner Hinweis: Uns fehlen nach wie vor die passenden Designwerkzeuge. Das Designen des Bildschirmes steckt in der Entwicklung. Wenn SIe bedenken, war es vor drei oder vier Jahren noch so, dass ich auf die Schriftarten angewiesen war, die beim Kunden am Gerät installiert waren und ich hatte keinen Einfluss darauf. Jetzt ist es so, dass ich jede beliebige Schrift einbinden kann und damit im Designprozess schon einen weiten Schritt nach vorne gekommen bin, was die Flexibilität betrifft. Layoutwerkzeuge hängen den Printmedien massiv hinter her. Designen Sie mit den Einschränkungen, die ein Bildschirm mit sich bringt, bewahren sich dabei aber eine Blick für mögliche Entwicklungen. Diese kommen in schnellen Schritten auf uns zu und sorgen dafür, dass uns nicht langweilig wird.

Einführung in die Webprogrammierung

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2 Std. 46 min (29 Videos)
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