Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: texturieren, beleuchten und rendern

Füllung des Gang-Mosaiks

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Die Mosaiksteine der Laufwege sollen eine sechseckige Form erhalten. Deshalb werden sie aus separaten Klon-Objekten im Waben-Modus gebildet.

Transkript

Ja, so langsam nimmt das Ganze Form an, es fehlt eigentlich hier nur noch das Mosaik im inneren Teil der Laufwege. Und da hatten wir schon auf dem Bild gesehen, was wir als Referenz öfter mal verwendet haben, das hier sechseckige Mosaiksteine eingebracht sind, so ein bisschen als Varianz, der ansonsten quadratischen Steine. Das öffnet natürlich so ein bisschen die Problematik, wie man dann die Lücke schließt zu den Randsteinen. Und, na ja, dann müssen wir mal schauen, wie wir das hinbekommen. Normalerweise müsste man die Steine halt ein bisschen drehen, dass man am Rand dann Dreiecke einsetzen kann, aber konzentrieren wir uns vielleicht erst einmal nur auf diese Sechsecke. Der würde sich jetzt anbieten hier vielleicht einen Zylinder zu nehmen und den entsprechend sechseckig einzustellen. Ja, der Radius, wenn wir bei der original Steingröße bleiben wollten, wäre das ein Radius von 1. Entsprechend gehe ich jetzt mal, bei den Würfeln hatten wir, glaube ich eine Kantenlänge von 2 Zentimetern, dann gehe ich hier mal auf die gleiche Kantenhöhe praktisch bei dem Zylinder, sodass, wenn wir uns denn jetzt hier mal näher angucken, wir entsprechend diese Grundform hier bekommen. Der Zylinder selber sollte vielleicht auch noch eine Abrundung bekommen. Wir haben ja auch bei den Würfeln damit schon gearbeitet, 0.05, also ein halber Millimeter, um einfach so einen Übergang zu Fuge noch mal zu schaffen. Das wäre jetzt also eine Möglichkeit so ein Mosaikstein, so ein sechseckigen Stein zu realisieren. Und man kann schon erahnen, wenn wir zwei davon nebeneinander legen, wird es hier immer so ein Dreieck geben, was übrig bleibt. Das werden wir wahrscheinlich mit, beziehungsweise nicht Dreieck, von da oben kommt ja praktisch das nächste Sechseck rein, das wird also praktisch ein Trapez überbleiben als Reststück zum Rand, aber das wird sich gleich automatisch ergeben. Vom Prinzip her, wir müssen wahrscheinlich diesmal nicht ganz so viel selektieren, da wir ja die ganzen Ausbuchtung eigentlich schon versorgt haben. Deswegen starten wir hier mal mit einem neuen Klon-Objekt und das Klon-Objekt setze ich diesmal in eine Wabenanordnung. Einfach aus dem Grund, weil wir mit dem Gitter, ansonsten diese Sechsecke nicht so fugenlos oder eben mit nur einer kleinen Fuge einander gesetzt bekommen. Ausrichtung in der XZ-Ebene ist komplett richtig so. "Pro Schritt", da, ja, müssen wir gleich noch mal gucken, das ist ja ein bisschen anderes Maß jetzt, als wir bei den Rechtecken das verwenden konnten. So, jetzt schauen wir mal, machen wir mal erst eine kleine Fläche, um zu sehen, wie das Ganze aussieht. Da haben wir es. So, das heißt, wir schieben das jetzt hier einfach mal so weit zusammen, dass wir jetzt so eine Wabenstruktur hier bekommen, die von der Fuge her, ungefähr so ist, wie wir das hier im Randbereich auch haben. Mal kurz schauen. Wenn ich das jetzt hier mal so versetze, versuche mal ungefähr hier auf die Anschlussstücke zu kommen, dass wir also in einem wiederholenden Raster auf entsprechende Randsteine treffen, könnte vielleicht ganz hilfreich sein. Dann kommen wir auf diesen Breitewert, den ich jetzt hier einfach mal für die Höhe auch übernehme. Witzigerweise haut das da nicht hin, zwar so ein bisschen variieren, sodass wir einigermaßen gleichmäßig das Ganze hier bekommen. Ja, das heißt, wie gehabt, würden wir das jetzt mal skalieren. Und nicht vergessen, bevor wir das immer größer ziehen, dass wir hier Renderinstanzen haben wollen, sonst belastet das den Rechner zu sehr, ein bisschen rauszoomen. So, wir müssen natürlich schon ein bisschen weiter kommen. Schauen wir mal, wie das hier mit der oberen Kante ausgeht. Ja, dann bleibt ein bisschen Lücke, hier unten aber auch, also vielleicht können wir das noch ein bisschen ranrücken. Schiebe das Ganze mal etwas runter, ungefähr auf Fugenbreite. Vielleicht haben wir Glück, dass es oben dann mit einer weiteren Reihe hinhaut. Sieht eigentlich ganz gut aus. Ja, ein bisschen größer die Fuge, so, dazwischen, das fällt aber, glaube ich, gar nicht groß auf, hoffe ich jetzt einfach mal. So, das ziehen wir jetzt durch, im wahrsten Sinne des Wortes. Ja, das kommt ungefähr hin. Schauen wir mal, wie das hier aussieht. Eine Reihe weniger, das sollte sie gewesen sein. Ja, okay. Das wäre der Längsgang. Ich nenne das jetzt einfach mal "Hauptgang". Und damit wir jetzt nicht so viel ausmaskieren oder selektieren müssen, nehme ich jetzt hiervon einfach eine Kopie, "Nebengang" und dann versuchen wir das mal hier anzusetzen, möglichst nahtlos für den Übergang zum Seitenteil. Kommen natürlich eine menge Steine zusammen, aber das reduzieren wir gleich wieder. So, schauen wir mal. Das sieht doch gar nicht so schlecht aus, zumindest erkennt man jetzt nicht auf Anhieb den Übergang. Mal eben schauen. Ja. Also hier hätten wir dann tatsächlich diese Dreiecke und hier eben die halbe Form. So, mal schauen, ob wir uns das antun, sonst das Muster an sich, ist natürlich eine schöne Geschichte. Sieht gut aus. Wir brauchen hier höchstwahrscheinlich auch gar nicht weiter zu gehen beim Schauen, also wir sehen ja hier auch nur eine kleine Ecke davon, also wahrscheinlich reicht das sogar schon aus. Ja, das wäre jetzt zumindest im ersten Schritt die Belegung des Laufwegs. Und da müssten wir dann noch mal schauen, ob man hier im Randbereich noch was macht. Das sollte aber relativ einfach gehen. Bisschen näher reinfahren hier, dann können wir das schon mal das abschätzen. Und dann schauen wir mal, ob wir diese Lücke vielleicht auch noch geschlossen kriegen. Also hier muss tatsächlich nur ein ganz kleines Dreieck rein, weil die Fuge ja dann auch da noch kommt. Wahrscheinlich machte es hier sogar keinen Sinn, aber hier im oberen Teil, da würde sicherlich so ein halbes Sechseck dem Ganzen gut tun. Die Lücke ist doch etwas massiv. Das gucken wir uns dann im nächsten Film an.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: texturieren, beleuchten und rendern

Erfahren Sie, was es mit physikalischem Rendering auf sich hat und realisieren Sie Ihr naturgetreues Modell mit Techniken für Beleuchtung, Material, Texturierung und Rendering.

6 Std. 19 min (32 Videos)
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Erscheinungsdatum:24.05.2017

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