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Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

Frei transformieren

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Über das Werkzeug "Frei transformieren" lassen sich Objekte schnell in Größe und Drehung anpassen.

Transkript

Ein wesentlicher Bestandteil der Bildmontage sind die verschiedenen Transformationswerkzeuge. Wir wollen uns mal das "Frei transformieren" anschauen, bei dem ich in der Lage bin zum Beispiel ein Bild hier in den Fernsehbildschirm zu montieren. Das Bild, was ich in die Ebene einsetzen will, finde ich hier in "Adobe Bridge". Das heißt "Fernweh.psd" und ich sage hier einfach "DateiPlatzierenIn Photoshop" und bestätige jetzt hier die Platzierung. Das Ganze wurde als Smartobjekt importiert und das ist auch ganz wichtig bei allen Transformationen, denn nur dann kann ich jetzt hier zum Beispiel sagen "Skalieren". Und ich möchte das jetzt hier proportional um 50 Prozent skalieren. Und später kann ich dann verlustfrei das Transformieren nochmal aufrufen, um doch nochmal Änderungen dran vorzunehmen. Hier zum Beispiel das Ganze doch auf 75 Prozent zu skalieren, in X- und Y-Richtung, ohne dass ich jetzt hier Qualitätsverluste habe. Deswegen versuche ich immer hier erst mal mit einem Smartobjekt zu starten. Um das Transformieren aufzurufen haben wir eben gesehen, kann ich auf "BearbeitenTransformieren" und dann erneut, beziehungsweise "Frei Transformieren" gehen, oder ich kann gleich eine der verschiedenen Transformationsarten skalieren, drehen, neigen, aufrufen. Als erstes werde ich hier mal auf "Frei transformieren" gehen und jetzt kann ich hier eben hingehen und das Bild vergrößern oder verkleinern. Ich kann es hier natürlich auch verzerren. Und wenn man etwas drüber hinaus geht, kann man das Bild hier jetzt entsprechend auch drehen. Das sieht man, wird dann hier auf die entsprechenden Werte übertragen. Also X/Y-Wert, Breite, Höhe und den Winkel, die Drehung. Das kann man hier, wenn man möchte, natürlich auch manuell machen. Wichtig oft, dass man die Verkettung einschaltet. Dass also das Ganze nicht verzerrt wird. Wenn ich die Verkettung einschalte, dann sieht man, jetzt kann ich das auch nicht mehr unproportional skalieren. Und dann habe ich noch die Möglichkeit, ich setze mal die Drehung auch wieder zurück auf 0, hier zu sagen auf welchem Koordinatenpunkt sollen sich die X- und Y-Positionen beziehen. Zum Beispiel auf die linke obere Bildecke. Wenn ich jetzt hier mal den Wert "00" eingebe, dann sehen wir, dann springt das hierhin und wenn ich hier die Mitte eingebe, dann sehe ich hier den Wert" X/Y" bezogen auf den Bildmittelpunkt. Diesen Anfasser kann man natürlich auch verschieben. Es gibt hier noch eine Delta-Anzeige, die allerdings nicht wirklich gut mit Smartobjekten funktioniert. Dazu würde ich jetzt die Ebene einmal rastern. Rechtsklick hier auf "Ebene rastern" und dann nochmal das "Transformieren" auswählen. Wie ich das Transformieren meistens auswähle, ist über die sogenannten "Transformationssteuerungen". Das heißt, ich wähle hier mein "Verschieben"-Werkzeug aus und habe jetzt sozusagen die Transformationssteuerung aktiv. Dann muss ich nämlich eigentlich nur noch auf einen dieser Anfasser klicken und schon öffnet sich hier das Menü zum "Frei transformieren". Und jetzt sieht man hier, dass ich mir die absoluten Werte anzeigen lasse. Also "960", "540" ist der Mittelpunkt meines Bildes. Wenn ich hier einen Delta-Wert eingebe, dann kann ich zum Beispiel sagen, ich möchte das Ganze um 10 Pixel nach rechts und um 50 Pixel nach unten verschieben. Und das ist sozusagen die Idee, wenn ich hier auf diesen "Delta"-Button klicke, damit ich dann eine Verschiebung relativ zueinander machen kann. Des Weitern habe ich jetzt hier auch noch eine Neigung, die ich einstellen kann. Das habe ich jetzt, da ich eben kein Smartobjekt mehr habe und ich kann die Interpolation bestimmen. Wenn ich das also jetzt vergrößere oder verkleinere, weil es ja jetzt eine Pixelebene ist, kann ich sagen, wie Photoshop das entsprechend berechnen soll, welcher Modus hier am besten aussieht. Bei Verkleinerung ist das oft etwas hier "Bikubisch schärfer" oder "Bikubisch glatter". Kann ich benutzen auch ganz gut für Vergrößerungen. Und, wenn ich sage einfach nur "Bikubisch", beziehungsweise "Bikubisch automatisch", dann entscheidet Photoshop je nach Vergrößer- oder Verkleinerung, welcher der optimale Modus ist. Ich möchte diese Transformation nicht anwenden. Das heißt, ich drücke "Escape", oder hier den "Abbrechen"-Button und sage auch nochmal, dass wir einen Schritt zurückgehen müssen, dass ich hier wieder ein Smartobjekt habe. Und wir sehen, bei Smartobjekten habe ich hier etwas weniger Transformationseigenschaften. Jetzt möchte ich das Ganze eben, ja, so hintransformieren, dass es hier in etwa zu dem Monitor passt und weil es mich sehr stört, gehe ich erst mal hin und sage, ich möchte jetzt hier die "Ausrichten"-Funktion deaktivieren, damit hier also alles wirklich frei beweglich ist. Wir aktivieren auch erst mal die "Seitenverhältnissanpassung" und passen Sie erst mal so an, dass es so grob hier in den Monitor passt. Ungefähr so. Wenn ich jetzt die Punkte einzeln bearbeiten möchte, dann muss ich nochmal in das "Transformieren" gehen. Dann komme ich hier mit dem "Frei transformieren" nicht so weit, stattdessen muss ich jetzt das "Verzerren"-Werkzeug aufrufen und kann jetzt auch die einzelnen Eckpunkte genau bestimmen und kann die ungefähr hierhin setzen. Übrigens als Trick, wenn ich das nochmal abbreche und jetzt nochmal in das "Transformieren"-Werkzeug reingehe, dann kann ich auch die Steuerungs- oder die Command-Taste am Mac aufrufen, um sofort die Punkte verzerren zu können. Also so kann man das auch nochmal ein bisschen schneller aufrufen. Und hier unten da muss man jetzt ein bisschen raten, wo das hingehen soll. Ich reduziere dafür mal die Deckkraft, dass man den Monitor besser sieht und mit "Steuerung 0" und "Steuerung +", kann ich jetzt hier so ein bisschen reinzoomen, mit der Leertaste den entsprechenden Ausschnitt bestimmen, nochmal "Steuerung +", was jetzt auch wirklich genau in die Ecken schauen kann und jetzt die Ecken hier. Ich drücke wieder die Steuerungstaste, damit ich das aufrufen kann, damit ich das genau positionieren kann jetzt hier. Da unten auch. Bis hierhin geht in etwa der Monitor. Ich sage mal das ist randlos hier. Und hier unten an der Ecke muss ich jetzt halt ein bisschen raten. Am besten drücke ich mal "Steuerung -" , damit ich ein bisschen rauszoome, damit ich mir die obere Kante anschauen kann. Das sieht aber ganz gut aus. "Steuerung +", gehen wir nochmal hoch, die Leertaste, um das zu bewegen. Und jetzt kann ich das hier in dieser Ecke positionieren. Und diese Ecke sehe ich jetzt. Drücken wir nochmal "Steuerung -", muss ein Ticken weiter nach links rübergesetzt werden. So ungefähr. Wir können die Transformation jetzt bestätigen. Das passt soweit und ändern jetzt hier den Deckkraftwert, so. Jetzt brauche ich natürlich noch eine kleine Maske. Diesen Bereich, den muss ich ausnehmen davon. Das heißt, wir nehmen hier nochmal unser Schnellauswahlwerkzeug, wählen hier den Bereich des T-Shirts aus. Da bin ich natürlich jetzt auf der falschen Ebene. Einmal sagen "Auswahl aufheben", Hintergrundebene anwählen, jetzt hier den Bereich des T-Shirts anwählen. "Automatisch verbessern" ist an. Gucken wir nochmal, die Kante sieht noch nicht ganz so sauber aus. Da könnte ich jetzt dann nochmal sagen "Auswählen und maskieren" aufrufen und hier so ein bisschen abrunden. Schauen wir mal die Transparenz hier genauer an. Etwas mehr abrunden, Kontrast ein bisschen stärker. Nochmal das Original, dass ich auch nichts wegschneide. Und nochmal hier auf Ebenen, beziehungsweise eigentlich möchte ich den Belagerungsmodus haben. Daran kann ich jetzt sehen, ich muss die Kante noch ein bisschen nach außen schieben. Jetzt habe ich saubere Freistellkante, wenn ich das richtig beurteilen kann, ich bestätige das mit "OK". Und jetzt gehe ich wieder auf diese Ebene hier und ich will die Maske hier abziehen, also einmal mit der Alt-Taste auf das "Ebenenmasken"-Icon klicken und dadurch kann ich das jetzt hier aussparen. Das Gleiche müsste man natürlich, sehe ich jetzt, für die Dose noch machen. Habe ich gerade eben übersehen, also gehen wir da auch nochmal hin, wählen jetzt mit meinem Schellauswahlwerkzeug hier diese Dose aus. Ich bin natürlich schon wieder auf der falschen Ebene. Einmal mit "Steuerung T" die Auswahl aufheben. So ungefähr. Da oben passt das jetzt noch nicht so ganz gut. Nehmen wir ein bisschen dichter ran. Und diesmal nehme ich vielleicht das magnetische Lasso-Werkzeug. Ich drücke mal die "Umschalttaste". Mit dem magnetischen Lasso könnte es relativ gut gehen hier diesen Bereich zusätzlich auszuwählen. Das sieht eigentlich ganz gut aus. Vielleicht ein paar Ecken hier noch mit dem Lasso nachbearbeiten. So ungefähr. Und dann gehen wir nochmal auf "Auswählen und maskieren", glätten, runden die Auswahl hier noch ein bisschen ab, sagen dass wir den Kontrast etwas verstärken wollen, verschieben die Kante nochmal ein kleines bisschen nach innen. So ungefähr, das passt jetzt grob und dann gehe ich wieder in die Maske rein, nehme mir einen schwarzen Pinsel, passe die Größe von der Pinselspitze an und male das jetzt hier sozusagen noch raus. Auf die Art und Weise haben wir jetzt also das Bild hier sehr, sehr schnell in den Monitor reinretuschiert über das "Frei transformieren"-Werkzeug in Kombination mit den Masken, dass wir die Vordergrundelemente auch wieder sehen. Jetzt kann man eben nochmal ein bisschen gucken, ob wir bessere Ebenenmodi finden, wo das Ganze hier besser reinpasst. Also beispielsweise hier kann ich jetzt ja nicht "Multiplizieren" sagen, weil mein Fernseherhintergrund, der ist ja schon schwarz, das heißt, hier müsste ich dann eher das "Aufhellen" benutzen. Entweder "Negativ multiplizieren", oder "Aufhellen". Ich möchte eigentlich, dass so ein bisschen diese Zeichnung, hier ist es ja ein bisschen heller, hier ein bisschen dunkler, dass das so ein bisschen hier doch durchkommt. Wobei wir haben ja hier sowieso schon Zeichnungen drauf durch diesen unruhigen Hintergrund. Aber ich könnte jetzt hier eben nochmal gucken, welcher Modus hier gut passen würde. Hier sehe ich zum Beispiel am meisten auch von dem Rauschen von dem Originalbild noch mit drin. Also auf diesem Modus lasse ich es jetzt mal stehen. Wir haben jetzt gesehen, welche Möglichkeiten zum Transformieren von Ebenen mir hier in Photoshop zur Verfügung stehen.

Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

Lernen Sie die wichtigsten Photoshop-Funktionen und -Techniken für Designer kennen – von Text- und Formebenen über Smart Objekte bis hin zu Zeichenflächen.

6 Std. 4 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:21.03.2017

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