Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

Cinema 4D R18: Neue Funktionen

Fragmente mit Materialien belegen

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Hilfreich für die Texturierung ist, dass sich Innen- und Außenseiten der Bruchstücke mit eigenen Polygonselektionen belegen lassen. Zudem können auch automatische Kanten- und Punktselektionen erstellt werden.

Transkript

In diesem Video schauen wir uns eher die gestalterischen Möglichkeiten an, die wir haben an einem Voronoi-Bruchobjekt. (Tastenklick) Dazu nutze ich einen Würfel, den ich hier zerstöre, (Tippgeräusche) und schalte schon mal vorsorglich die Einfärbung der Fragmente aus, denn ich möchte gleich mit Materialien arbeiten. (Tippgeräusche) Grundsätzlich (Tippgeräusche) würde man jetzt ein Material hier einfach auf das Objekt ziehen und alle Teile würden automatisch durchgefärbt. (Tippgeräusche) Wenn ich das jetzt hier mit einem Verdrängen-Effekt belege, sehen Sie, dass alle Teile an allen Stellen natürlich diese Farben übernehmen. Wenn ich jetzt aber individuelle Einfärbungen haben möchte, zum Beispiel, dass die Innenflächen anders als die Außenflächen aussehen, dann kann ich an diesem Voronoi-Bruchobjekt in diese Lektionen-Rubrik gehen und mich dort zwischen Innen- und Außenflächen entscheiden. Wenn ich jetzt also die Außenfläche nehme, (Tippgeräusche) ein neues Material zuweise, dann kann ich dieses Außenflächen-Auswahl-Tag hier als Selektion zuweisen und Sie sehen, wir bekommen ein Material, was nur auf den ehemaligen Würfelflächen hier außen zu sehen ist. (Tippgeräusche) Jetzt mögen Sie sich vielleicht fragen, warum gibt's jetzt die Innenflächen auch nochmal? Im Prinzip ist das ja doppelt, (Tippgeräusche) weil man ja auf diese Weise schon die Innenflächen färben kann; aber es gibt ja hier auch Optionen für eine Oberflächen-Bruchkante, das heißt, das ist eine Kantenselektion; wenn ich die mal dazunehme, würde es bedeuten, dass jetzt intern diese Kanten ausgewählt werden, die eben die Oberfläche an den Fragmentgrenzen hier umrahmen. Diese Kantenzüge könnten wir zum Beispiel mit einem Devil-Deformator bearbeiten, den ich jetzt hier einfach unterordne (Tippgeräusche) und dem ich sage, er soll nur auf diese Kantenselektion wirken. (Tippgeräusche) Ich mach' das mal etwas stärker und begrenze das für die kleineren Teile. Dann sehen Sie, dass wir jetzt hier eine Abphasung der Bruchstücke bekommen, die rein optisch schon mal spannend ist, auch im noch zusammengebauten Zustand des Objekts. Sie sehen das hier: Weil wir dadurch eben eine Lücke erhalten - hier vielleicht etwas zu groß für diese kleineren Bruchstücke -, aber ohne jetzt die Abstände zwischen den Bruchstücken erhöhen zu müssen, kriegen wir einfach eine schöne optische Trennung hin. In dem Fall macht dann die zweite Auswahlmöglichkeit wieder Sinn, wenn ich nämlich jetzt hier sage, ich hätt' gern auch noch die Innenflächen, dann ist die Summe aus Innen- und Außenflächen genau die Differenz, die jetzt durch den Devil-Deformator gebildet wird. Das heißt, wenn ich jetzt ein rotes Material hier zuweise und dieses gezielt auf die ... ... muss mal eben schauen ... ... Innenflächen lege - so ist es -, also innen rot, außen weiß, dann ist im Prinzip das blaue Material, das weiter links steht und auf alles wirkt, genau das Material, das wir auf unserem Devil sehen, also was jetzt hier den kleinen farbigen Absatz am Rand jedes Bruchstücks ausmacht, was dann auch nochmal eine nette gestalterische Maßnahme sein kann. Die übrigen Auswahlen, die wir hier treffen können, betreffen Punkte, die dann zum Beispiel zum Klonen interessant sein können, wenn wir also andere Objektkopien auf bestimmte Punkte der Bruchstücke legen wollen, dann ist das hiermit möglich. Zum Beispiel auf die Außenpunkte könnte man sich jetzt hier ein neues Klon-Objekt nehmen, dort vielleicht kleine Kugeln klonen, die dann hier im Objektmodus auf das Voronoi-Objekt und dort eben auf die Außenpunkte wirken. Sie sehen, dann haben wir hier eine Verteilung dieser Außenpunkte. Soweit zur gestalterischen Seite des Voronoi-Bruchobjekts, mit dessen Hilfe wir Selektionen erstellen können, die wir zum Beispiel mit dem Devil-Deformator nutzen können oder eben, um Materialien gezielt auf bestimmte Abschnitte der Bruchstücke legen zu können.

Cinema 4D R18: Neue Funktionen

Übernehmen Sie die Neuerungen von Cinema 4D R18 direkt in Ihren Workflow. Arndt von Koenigsmarck erläutert anhand von Praxisbeispielen wie es geht.

4 Std. 50 min (44 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 
Hersteller:
Software:
Exklusiv für Abo-Kunden
Ihr(e) Trainer:
Erscheinungsdatum:01.09.2016
Laufzeit:4 Std. 50 min (44 Videos)

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!