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People-Fotografie: TFP (Time for Pictures)

Fotografin Laura Helena, Visagistin Bianca und Model Alina über ihre Erfahrungen bei TFP-Shootings

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Mit ergänzenden Szenen aus einem TFP-Shooting und Interviews mit Beteiligten erläutert Laura Helena Rubahn in diesem Video nochmals zusammenfassend, worauf es ihr bei einem perfekt ablaufenden Projekt ankommt.

Transkript

♪ (Funk-Musik) ♪ TFP eignet sich meiner Meinung nach wirklich für jeden, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Wichtig ist dabei nur, dass das Team den gleichen Wissensstand hat, und quasi jeder von dem Projekt profitiert. Also sowohl Fortgeschrittene sollten auf jeden Fall TFP machen, um den Horizont zu erweitern, wie aber auch Anfänger, um vielleicht Kontakte zu knüpfen, die für die Zukunft wichtig sein können. ♪ (Musik wird wieder lauter) ♪ ♪ (Musik wird wieder leiser) ♪ Bei der Teamzusammenstellung achte ich wirklich besonders darauf, dass das Team, dass ich mit denen auf einer sympathischen Ebene sehr gut klarkomme, also kommunikativ, Wenn ich mit jemand menschlich nicht klarkommen würde, würde ich wahrscheinlich kein TFP mit der Person machen. Zudem muss auch mein Portfolio erweitert werden. und da das stetig wächst, wird das natürlich auch in einer gewissen Weise immer schwieriger, ich orientiere mich immer so ein bisschen an meinem eigenen Fokus und meinen eigenen Zielen, dass das TFP was ich mache, eben diesem Fokus oder diesen Zielen zugutekommt. So bin ich auch zu Bianca und Alina zum Beispiel gekommen, mit dieser Zusammenarbeit, mit Bianca habe ich schon mal zusammengearbeitet, und es war super schön, wir haben tolle Ergebnisse erzielt, die Kommunikation war super, wir sind persönlich super klargekommen, und deswegen stand es für mich gar nicht in Frage wenn ich hierherkomme, dass ich sie wieder nehme. Ich bin Bianca Humer, Visagistin und Hairstylistin. Ich bin seit 2014 selbständig als Visagistin, da für mich von Anfang an schon festgestanden ist, ich will raus in die Welt, ich will was erleben, und mittlerweile mache ich das mit sehr viel Spaß und Laune, es ist immer so toll so viele Leute und Künstler kennenzulernen, und das macht mir einfach Spaß, alle mit meinen Pinseln zu verzaubern. Bei Alina war es so, wir kannten uns nur kurz persönlich, durch die photokina, wo wir uns mal über den Weg gelaufen sind, aber sie kam durch eine Empfehlung zu mir, nämlich eben zum Beispiel durch Bianca. Der Kontakt auf der photokina war sehr sympathisch, und so habe ich die beiden Dinge eben zusammengebracht und habe gesagt, ja, das passt für mich, und wenn Bianca sagt ich kann mich drauf verlassen, dann verlasse ich mich zu hundert Prozent drauf. Mein Name ist Alina. Ich stehe seit meinem 16. Lebensjahr vor der Kamera, mittlerweile arbeite ich aber hauptberuflich als Model, obwohl ich ein Diplom zur Kindergartenpädagogin absolviert habe, und aktuell Sozialpädagogik für ein weiteres Hochschuldiplom studiere, habe ich trotzdem für mich beschlossen, dass ich hauptberuflich als Model arbeiten möchte. Einfach weil diese Arbeit mich absolut erfüllt, also mein ganzes Herzblut steckt da drinnen, es macht mich glücklich, ich gehe da auf, es macht mir riesen Spaß mit kreativen Leuten zu arbeiten, ich liebe es in verschiedene Rollen zu schlüpfen, die Welt zu sehen und verschiedene tolle Projekte zu starten. ♪ (Musik wird wieder lauter) ♪ ♪ (Musik wird wieder leiser) ♪ Ich nutze TFP vor allen Dingen für mein Portfolio und für meine Portfolioerweiterung. Ich nutze es aber auch einfach, um kreativ werden zu dürfen. Ich bastle selber Kostüme, ich teste diese Kostüme dann im TFP. Ich nutze es aber auch, um danach Jobs zu generieren. Denn aus vielen TFP Sachen kann im Endeffekt am Ende wirklich ein Job entstehen, wenn man sich vorher gut Gedanken macht, und das Ganze auch im Internet richtig nutzt, also publiziert, Werbung macht, dann entstehen Folgejobs, wenn man einfach mal bei den Leuten, die einen buchen nachfragt, wie sie auf einen aufmerksam geworden sind, sind es ganz oft wirklich TFP Projekte, die da mit reinspielen. TFP nutze ich besonders für kreative Projekte, wie Airbrush-Techniken, mit Fotografen, einfach besondere Projekte, besondere kreative Stylings, was schon avantgardistisch angehaucht ist und, und, und. Also so Sachen, was man einfach mit Kunden niemals umsetzen können würde. Für diese Projekte verwende ich TFP. TFP nutze ich, wie gesagt, zum Portfolioaufbau. Und die positiven Seiten sind definitiv, das man immer neue, tolle Leute kennenlernen kann, teilweise mit denen man schon immer arbeiten wollte. Und was ich ganz besonders schätze ist, wenn daraus Freundschaften entstehen können, die einfach dann die persönliche und die professionelle Ebene total schön vereinen, das ist dann ein richtig geiles Teamfeeling. Und es entstehen wirklich die besten Bilder mit Teams oder mit Leuten, mit denen man oft arbeitet, wenn man absolut eingespielt ist. Bei mir ergeben sich sehr viele, oder eigentlich fast alle Jobs aus TFP Shootings, nämlich insofern, weil man dann die Leute kennt, die Leute kennen sich, sie sehen du arbeitest so und so, du bist professionell, es funktioniert, es passt alles, natürlich buchen sie dich dann. ♪ (Musik wird wieder lauter) ♪ ♪ (Musik wird wieder leiser) ♪ Eine TFP Bewerbung darf bei mir nicht einfach nur sein, hey, machst du auch TFP? Ich möchte in so einer Bewerbung sehen, dass die Person, die mich anfragt, sich auch Gedanken macht. Also möchte ich, dass es eine fundierte Bewerbung ist, die auch via Mail kommt. Wo vielleicht schon Beispielbilder drin sind, ein Moodboard, oder zum Beispiel eine Pinterest Pinnwand, wo man halt sieht, die Person, die will das wirklich, und die will unbedingt mit mir zusammenarbeiten und sie gibt sich Mühe. Eben nicht dieses einseitige Hey, machen wir spontan ein TFP, wir gucken mal was rauskommt. Denn dann kann man eben nicht gewährleisten, dass für alle Parteien etwas entsteht, was das Portfolio erweitert, und genau dazu ist Portfolio und TFP eben da, damit das Portfolio aller Parteien wächst. Und das ist mir eigentlich wichtig, ich sage halt immer, kontaktiere dein Gegenüber so wie du gerne selbst kontaktiert werden möchtest. Ich habe beispielsweise meine Nachrichtenfunktion in Facebook deaktiviert, weil ich möchte, dass man mich via Mail kontaktiert. Anfangs begann es mit sehr vielen Fotografen, da suchte ich mir halt mal die Fotografen, die mir vom Stil gefallen. Und dann kam es halt dann sozusagen zu Künstlern, wo ich einfach gerne damit arbeite, mittlerweile arbeite ich mit vielen Künstlern, man wird auch eine Familie. Bei der Auswahl meiner Shooting Partner achte ich besonders auf die Art eigentlich, wie die Kommunikation schon mal beginnt, das ist das Wichtigste, wenn die Kommunikation komisch ist oder wenn da irgendwas nicht passt, oder die Leute sehr lange brauchen zum Zurückschreiben, oder nicht motiviert sind bei der Vorbereitung, ist das für mich eigentlich ein Indiz dafür, dass ich mit ihnen nicht arbeiten möchte, zumindest nicht auf freier Basis, mir geht es wirklich darum, ob die Bilder für mich passen, ob die Qualität passt, und ob sie dem Stil entsprechen, den ich gerade suche, und ob das Projekt oder die Bildidee die man hat, für mich verwertbar ist. ♪ (Musik wird wieder lauter) ♪ ♪ (Musik wird wieder leiser) ♪ Kein TFP mache ich immer dann, also ich nehme kein TFP an, wenn eben ich merke, wir sind nicht auf dem gleichen Wissensstand, es will sich jemand durch meine, quasi, Tätigkeit bereichern, und ich kriege nichts dafür. Denn TFP muss eben jeden weiterbringen, und dann bin ich nicht bereit TFP zu machen, dann sage ich auch manchmal einfach, dass ich kein TFP anbiete, nicht anbieten kann. Ich nenne auch oft die Gründe, weil ich finde, jeder hat das Recht zu lernen, und gerade auch aus falschen Anfragen zu lernen oder, wenn man sich selber falsch einschätzt, man hat gerade angefangen mit dem Modeln, und fragt jemanden an, der zehn Jahre im Business ist für TFP, wenn ich selber Model wäre, würde ich wahrscheinlich überlegen, ob ich dort nicht einfach mal bezahle, um mein Portfolio zu erweitern, gerade ich am Anfang habe als Fotografin für tolle Modelle ganz am Anfang auch bezahlt. Ich mache kein TFP, wenn Anfragen komisch gestellt werden, im Sinne von: Hey, machst du TFP? Was für eine Ironie! Weil das finde ich einfach respektlos, muss ich ehrlich sagen. Ich denke mir, so würde man sich doch auch nicht bei einem Job bewerben. Es gehört dazu eine Anrede, also Hallo Alina, ich habe schon andere Namen auch gehört, also, Hallo Alina, ich bin der und der, das ist mein Portfolio, meine Homepage, das wäre meine Idee, ich wohne dort, Datum wäre circa das, hättest du Lust? Ist eine tolle Bewerbung, ich schreibe immer zurück, oder ich bemühe mich immer zurückzuschreiben, manchmal passiert es, dass ich es übersehe, dann einfach hartnäckig bleiben, weil es ist so, man übersieht Nachrichten, man bekommt viele Nachrichten, viele gehen unter. TFP mache ich auf keinen Fall, wenn mich Privatpersonen anschreiben. Hey, machst du für uns ein Familienshooting TFP? Oder, dann kommen wieder so Anfragen, drei Mädels hätten heute Abend ein TFP Styling gebraucht für den Ball. Das hat ja absolut nichts mit TFP zu tun. ♪ (Musik wird wieder lauter) ♪ ♪ (Musik wird wieder leiser) ♪ Absolute No-Gos im TFP sind eben, Dinge wie Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit, wenn der Termin einmal steht, sollte daran festgehalten werden, weil man muss überlegen, es hängt viel mit Organisation zusammen, es hängt ein großer Rattenschwanz dran, man hat viel Vorarbeit geleistet, deswegen ist das absolut wichtig. Ein absolutes No-Go für mich ist, wenn Bilder aus freien Projekten auf Social Media verwendet werden und die Beteiligten nicht erwähnt werden. Ich finde das sehr schade, weil, ja, es freut sich jeder, und es gehört sich auch, wenn man das verlinkt und es ist wichtig, dass man die Credits gibt, einfach wegen der Wertschätzung. Im Nachhinein ist es absolut wichtig, dass Models, Make-Up Artisten, Designer, alle genannt werden, also dass die Credits stimmen. Weil für ein tolles TFP ist immer ein ganzes Team verantwortlich und nicht nur die Person die das Endergebnis am Ende zeigt. TFP mache ich auch nur für ganz besondere Dinge nämlich Dinge, die wieder meine Ziele oder meinen Fokus vorantreiben. Es sollte aber trotzdem jeder von Team etwas davon haben, das heißt, wenn ich einen Designer habe, wie hier in diesem Bild hier der Kopfschmuck, der so ein bisschen an der Seite vom Kopf ist, da muss doch für den Designer auch was dabei sein, ich kann nicht nur frontale Portraits machen, wo man den Kopfschmuck nicht sieht, dann hat der am Ende nichts davon. Also jeder muss profitieren und für mich ist es ein No-Go, wenn jemand quasi durch das Projekt was verliert, oder eben nichts gegeben bekommt. Das No-Go bei TFP ist für mich, einfach wenn man ein super Projekt gemacht hat, super tolle Bilder entstanden sind, und die kommen dann vielleicht in einer Zeitschrift oder werden irgendwo veröffentlicht oder irgendwo das Model macht Werbung damit und man wird einfach nicht verlinkt, oder man schreibt keine Credits dazu. Das ist so für mich wichtig. Weil, dieses Projekt entstand nicht vom Model alleine, sondern von mehreren Personen. ♪ (Musik wird wieder lauter) ♪ ♪ (Musik wird wieder leiser) ♪ Wie komme ich an ein Team, das ist eine sehr wichtige Frage, weil, da sollte man einfach darauf eingehen, wieder auf den E-Mail Kontakt, nämlich die Leute eben genau so zu kontaktieren, wie man gerne selbst kontaktiert werden möchte. Das heißt, wenn ich mir ein Team selber zusammensuche, und die Initiative ergreife, dann kontaktiere ich sie eben erstens mal via E-Mail, dann schreibe ich rein, wer bin ich, was mache ich, hänge ein Portfolio an, damit die Leute gleich einen ersten Eindruck von mir bekommen. Den ersten Eindruck bekommt man dann auch nur einmal, deswegen sollte man es nicht verhauen. Und dann sage ich aber auch immer gerne dazu, warum habe ich dich gewählt, was gefällt mir besonders an deinen Arbeiten und warum sollst du Teil meines Teams werden. Ja, wie komme ich als Model an Fotografen? Ich habe da meine ganz eigene Methode. Und zwar, Ihr kennt das sicher, wenn Ihr irgendwo auf Instagram oder auf Facebook runterscrollt und Ihr seht ein tolles Bild, wow, toll, und Ihr macht vielleicht einen Screenshot und das war es, das verschwindet meistens irgendwo in der Versenkung des Handys, und ich habe mir gedacht, eigentlich ist das ja schade, und habe mir da folgende Methode überlegt. Ich habe meinen analogen Kalender, also ich habe keinen Handy Kalender, und, natürlich im Handy ein Notizbuch, und dann schreibe ich mir die Stadt hin, also zum Beispiel jetzt Mannheim: Laura Helena, und dann wird das abgespeichert und wenn ich einen weiteren Fotografen finde, gehe ich wieder in die Liste, sehe ah okay, Mannheim habe ich schon einen, und sobald ich drei Fotografen in einer Stadt habe, überlege ich mir dorthin zu fahren. Dann zahlt sich das nämlich toll aus, und man verliert die Kontakte nicht, und man hat das immer im Kopf, okay, mit dem und mit dem könnte ich shooten. Also ganz klar, also in der heutigen Zeit, ist halt Social Media, Facebook, Instagram, Snapchat. Also, man schaut halt so und da hat man so seine Favoriten in seiner Liste und guckt und guckt. Und, ich schaue halt dann und dann schreibt man halt wieder mal, da stellt man sich mal vor, was ich so mache, was meine Referenzen sind, und was ich halt so im Hintergedanken gerne machen möchte. Und dann plant man halt und sucht man vielleicht mit einem Fotografen ein gemeinsames Model und so plant man dann ein super TFP Projekt, wo alle Seiten gleich beteiligt sein sollten. Ich habe aber auch eine Facebook Gruppe beispielsweise, da kommen die Leute rein, mit denen ich immer schon zusammengearbeitet habe, zufriedenstellend, und dann gucke ich eben, passen die noch mal in mein Projekt, warum nicht noch mal mit den gleichen Leuten arbeiten, wenn die Arbeit gut war. Diese Gruppe wird immer größer, da ist immer mehr Vielfalt, und dann arbeite ich wirklich gerade bei Workshops und so immer wieder mit Teams, die ich schon kenne, und auch gerne mal beim TFP Projekt, wo ich dann weiß, das Model passt perfekt, das hat die und die Mimik drauf, warum dann das Risiko eingehen? Also, so handhabe ich das. ♪ (Musik wird wieder lauter) ♪ ♪ (Musik wird wieder leiser) ♪ TFP ist für mich wichtig, um mein Portfolio zu erweitern, was für mich als Model sehr wichtig ist, weil die Kunden immer neue Bilder sehen wollen. Ich brauche die Bilder auch dafür, um meine Social Media zu versorgen, Instagram, Facebook. Eben dafür, dass ich neues Material bekomme um regelmäßig posten zu können, und ja, um auch neue Kontakte zu knüpfen, kreativ sein zu können. Durch ein freies Projekt lernst du Kontakte kennen, und gerade durch so was entstehen oft die besten Jobs und die besten Connections. Für mich ist TFP absolut wichtig, um mich selber zu inspirieren und kreativ sein zu können. Denn viele Dinge die ich mache, kann ich so mit dem Kunden erst mal nicht umsetzen, da die Dinge erst getestet werden müssen, ob das Ganze so funktioniert. Das TFP nutze ich dann zur Portfolioerweiterung, der Kunde orientiert sich an meinem Portfolio, und dann stelle ich Projekte, die im TFP entstanden sind, quasi mit dem Kunden einfach nur noch nach. So profitieren beide Seiten, der Kunde kommt in ein vorgefertigtes Set, es ist alles schon mal durchgearbeitet, das fällt mir als Fotograf einfacher, und dafür ist TFP absolut gut, um auch den Horizont zu erweitern, also mir ist es wirklich sehr wichtig. Und Kontakte zu knüpfen ist auch noch sehr wichtig.

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