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Flash-Export aus InDesign

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Mit Hilfe von InDesign können Sie auf einfache Art und Weise beeindruckende Flash-Dokumente erstellen. Wie es geht, das erfahren Sie in diesem Film.

Transkript

In diesem Video möchte Ihnen zeigen, wie Sie aus einem InDesign-Dokument eine Flash-Datei herausbekommen. Ja, Sie haben richtig gehört - eine Flash-Datei, ein Flash-Dokument. Und das Ganze geht hier oben über Datei - Exportieren. Und dann haben wir hier unten im "Format" die Möglichkeit das Ganze hier als Flash CS6 Professional (FLA)-Datei auszugeben. Das wäre aber für unsere Anwendung nicht das, was wir wollen. Sondern ich möchte es direkt ausgeben als SWF, als SWF-Datei. Was ist jetzt der Unterschied - Flash CS6 Professional als FLA-Datei? Dann können Sie das mit Flash öffnen und dann dort weiterbearbeiten. Genaugenommen man muss es sogar dort weiterbearbeiten. Weil die Elemente - alle dort als einzelne Objekte drin sind und man so erstmal mit dieser Flash-Datei, mit dieser FLA-Datei noch nichts anfangen kann. Also auch keine Animationen hat, sondern diese Animationen muss man dann in Flash setzen, was eben sehr sehr große Möglichkeiten bedeutet, aber eben auch die Konstellation hat, dass wir es auf jeden Fall händig machen müssen. Wie gesagt, das, was wir hier machen wollen, ist Flashplayer (SWF-Datei). Und dann kann ich das Ganze jetzt hier ausgeben. Und dann bekommen wir jetzt hier dieses Dialogfeld. Das Dialogfeld ist so ähnlich, wie das Dialogfeld vom interaktiven PDF-Dokument. Hier oben können wir festlegen, was denn alles ausgegeben werden soll. Hier können wir angeben, ob eine HTML-Datei generiert werden soll. Die SWF-Datei selber wird ja von dem Internet Browser nicht angezeigt, sondern sie muss Bestandteil einer HTML, einer Internetseite sein. Wenn die SWF-Datei später aber ohnehin bei Ihnen in ein Content-Management-System eingepflegt wird, dann kann man sich das Generieren dieser HTML-Datei natürlich bequem sparen. Hier haben wir die Möglichkeit, dass das Dokument dann auch noch geöffnet wird. Hier haben Sie alle Einstellungen rund um die Skalierung. Entweder eine prozentuale Skalierung, eine Einpassung hier in eines dieser Standardformate, oder eben Sie können diese Angaben hier auch wirklich händig machen. Wollen wir hier das Ganze mal hier einpassen in 1240 x 620. Dann haben wir hier die Möglichkeit, die Hintergrundfarbe festzulegen: soll das Papierfarbe (in meinem Fall jetzt weiß) sein, oder soll das transparent sein? Wie soll mit den Interaktivitäten umgegangen werden? Sollen die wirklich da rein, oder sollen die nur als Erscheinungsbild hineinkommen? Ehrlich gesagt, im Alltag wird man immer diese Variante "Alle einschließen" auswählen. Dann haben wir hier die "Seitenübergänge", die wir festlegen können, um von einer Seite zur anderen zu kommen. Wir können hier global dieses "interaktive Aufrollen" der Seite einschließen. Das kann global hier eben aktiviert werden, dann sieht das Umblättern nachher so ähnlich aus, wie wenn man quasi händig ein gedrucktes Buch umblättert. Dann haben wir hier noch den Punkt "Erweitert". Dort können Sie jetzt hier diese "Framerate" einstellen. Es ist ja eine SWF-Datei, dort können Sie festlegen, wie mit Text umgegangen werden soll. Soll es als klassischer Flash-Text exportiert werden, in einen Pfad umgewandelt werden, oder gar in Pixel konvertiert werden? Von oben nach unten absteigend hat das Oberste die höchste Anzeigequalität und das Unterste hat in der Regel die niedrigste Anzeigequalität. Aber noch ein weiterer Unterschied haben Sie dabei. Wenn es als klassischer Flash-Text in diese SWF-Datei exportiert wird, dann haben Sie wenigstens eine gewisse Chance, dass Suchmaschinen den in Ihrer SWF-Datei enthaltenen Text indexieren. Wenn wir das hier in eine dieser beiden Varianten umwandeln, dann kann die SWF-Dateien nicht mehr von einer Suchmaschine indexiert werden. Hier können wir jetzt noch sagen, dass die Seite gerastert werden soll, und dass die Transparenzen reduziert werden sollen. Hier unten - dort sind die Einstellungen bezüglich der Bildqualität: JPEG (verlustbehaftet) oder PNG (verlustfrei). Wir können jetzt hier noch die JPEG-Qualität einstellen. Und auch noch die Auflösung. Wenn man noch mal kurz zurückgeht, hier - da sind so die Einstellungen, die man im Alltag in der Regel bearbeiten muss, die erweiterten. Kann man eigentlich fast immer so lassen, wie sie sind. Des Weiteren sehen Sie hier unten, dass diese Schriftarten wirklich eingebettet werden. Auch darüber können Sie noch mal sehen, dass die Ausgabequalität, die Anzeigequalität der Schriftarten später wirklich sehr sehr hoch ist. Klicken wir einmal auf Okay, um das Ganze nun zu exportieren. Hier bekommen wir nun einen Warnhinweis, ähnlich wie man diesen Warnhinweis bekommt beim Exportieren eines interaktiven PDF-Dokuments. Nämlich, die SMYK-Farben müssen in RGB-Farben umgewandelt werden. Auch das im Alltag ist das eher sogar von Vorteil, aber hier bekommen Sie eben noch mal diesen Warnhinweis. Klicken wir auf Okay. Nun wird das Ganze umgewandelt. Das kann jetzt ein paar Sekunden dauern, abhängig von Ihrer Dokumentengröße und abhängig davon, wie schnell Ihr Rechner ist. Nun ist dieser Export fertig. Und nun sehen Sie hier diese HTML-Seite. Machen wir den Browser mal ein bisschen größer noch und dann sehen Sie jetzt hier die Sache mit der Auflösung. Dann kann ich jetzt hier nach unten fahren. Und kann jetzt hier diese Seite hier so umblättern. Das ist dieser globale Effekt. Aber auch die Interaktivitäten, die wir hier in dieses Dokument einmal hineingesetzt haben, die bleiben ebenfalls erhalten. Und darüber haben Sie jetzt hier ein wirklich recht attraktiv anzusehendes Dokument. Behalten Sie aber Hintergrund: wir bekommen jetzt eine Flash-Datei. Flash-Dateien sind insbesondere auf mobilen Geräten meistens nicht zu sehen. So dass Sie da letztendlich Ihre mobilen Benutzer so ein bisschen aussperren. Weil die eben nicht mehr auf diese Flash-Dateien zurückgreifen können.

InDesign CC Grundkurs

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12 Std. 58 min (102 Videos)
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