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Photoshop für Designer: Vektorformen

Filter und Vektoren: Wie Smart-Filter helfen, um Filter auf Vektorformen anzuwenden

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Für das Beispiel, das hier ein Plakat mit einer Fahrrad-Form zeigt, nutzt der Trainer ein Smart-Objekt, um die passenden Filter, etwa für Weichzeichnung, anwenden zu können.
06:37

Transkript

Wie man mit Vektorformen und Filtern arbeiten kann, zeige ich jetzt. Und zwar möchte ich da jetzt ein Fahrrad haben und drüber schreibe ich gleich einen Text "entdecke deine Stadt". Hier den Text. Setze den einfach mal hier oben hin und mache ihn vielleicht einmal "bold". Aber zu dem erst nachher, das passt einmal. Jetzt möchte ich ein Symbol reingeben und das Symbol soll ein Fahrrad sein. Und ein Fahrrad bzw. Symbole im Generellen kriegt man hier beim Eigenen-Formen-Werkzeug. Und zwar beim Eigenen-Formen-Werkzeug gibt es hier den Punkt der "Form" und da gibt es jetzt diese Standardformen, die bei Photoshop standardmäßig dabei sind. Wenn man da jetzt mehr Formen haben möchte -- mache das hier einmal größer --, kann man hier auf das Zahnrad klicken und hier aus verschiedenen vordefinierten Formen auswählen. Man kann hier auch sagen "alle" Formen. Ich nehme mir jetzt die Formen, die hier in den "Symbolen" drinnen sind. Aber ich gehe mal vielleicht zuvor auf "alle" Formen und jetzt kann ich sagen, möchte ich jetzt die Formen zu der aktuellen Auswahl "anfügen" oder damit "ersetzen". Ich sage mal "ersetzen" und hier sieht man die ganzen Standardformen, die man hier in Photoshop zur Verfügung hat. Jetzt finde ich hier mein Fahrrad nicht. Deshalb setze ich die Formen "zurück", bestätige das mit "OK"; habe ich hier wieder die Standardformen und gehe jetzt zu "Symbole". Diese Symbole möchte ich "anfügen", dann werden sie an die zuvor vorhandenen Symbole angefügt und hier ist mein Fahrrad. Falls man übrigens generell nach Symbolen sucht, einfach mal im Internet nach "Photoshop Symbole" oder "Photoshop Shape" suchen und da findet man dann, ich würde mal sagen, unendlich viele Symbole mit dem ".csh"-Kürzel und dieses CSH-Kürzel einfach doppelklicken, dann hat man die Symbole hier in Photoshop. Aber ich möchte ja hier dieses Fahrrad-- Das gebe ich da mal rein, so hier irgendwo in der Mitte und von der Farbe möchte ich das jetzt einmal weiß haben. Also machen wir mal das, ich drehe hier um, weiß, Alt+Backspace und dann wird diese "Form 1", "Fahrrad", mit weiß gefüllt. Jetzt möchte ich dem Fahrrad ein bisschen mehr Dynamik geben, also einen Filter anwenden. Wie geht das? Natürlich, in dem man hier jetzt auf "Filter" geht, da ein "Weichzeichnungsfilter", "Bewegungsunschärfe". Jetzt muss man aufpassen: Ich kann nämlich auf einem Pfad, weil ja eine Vektorform, keinen Filter direkt anwenden. Da könnte man die Ebene "rastern" und auf die Pixel dann den Filter anwenden, dann bin ich eingeschränkt von meiner Bearbeitbarkeit, aber ich kann natürlich auch sagen, und das ist hier der Weg, den mal eigentlich machen soll, dass ich diese Ebene, bevor ich den Filter anwende, in ein "Smartobjekt konvertiere". Klicke ich mal drauf, habe hier die Bewegungsunschärfe schon drauf und jetzt sieht man, dass ich hier mit dem kleinen Icon ein Smartobjekt habe. Das passt so einmal ganz gut. Ich lasse einmal hier diesen Abstand relativ groß, bestätige das mit "OK". Jetzt sieht man, ich habe diesen Smartfilter "Bewegungsunschärfe" auf mein Fahrrad, auf mein Vektor-Smartobjekt, jetzt angewendet. Was habe ich da jetzt für Vorteile? Ich kann hier beispielsweise auf dem Smartfilter definieren, wo ich die Weichzeichnung haben möchte. Dafür nehme ich mir einen Pinsel in schwarzer Farbe; mache den ein wenig größer und nicht ganz so weich, so in der Richtung und kann jetzt auf dieser Smartfilter-Maske definieren, wo jetzt diese Weichzeichnung sein soll. Jetzt kann ich beispielsweise an der vorderen Kante halt die Weichzeichnung zurücknehmen, falls ich das möchte, oder mit weißer Farbe die Weichzeichnung wieder reinmalen und so einfach genau definieren, wo die Weichzeichnung ist. In meinem Fall möchte ich die Weichzeichnung überall haben. Also markiere ich mir diese Maske, mache einen Alt+Backspace, dann wird diese Maske mit der Vordergrundfarbe gefüllt und das Ganze ist wieder komplett weiß. Die Hintergrundebene möchte ich jetzt ein wenig von den Details zurücknehmen. Wie mache ich das jetzt am besten? Ich mache vielleicht wiederum diese Farbfläche, was ich schonmal gezeigt habe, gehe da in irgendeine Farbe, das schaue ich mir nachher an, welche gut ist und setzte hier wiederum den Blendmodus auf Farbe. Gehe wieder da auf die Hintergrundebene, mit einer Gradationskurve, ziehe den Weißpunkt nach unten, jetzt vielleicht nicht ganz so stark, den Schwarzpunkt nach oben, vielleicht hier-- Vielleicht machen wir es doch eher dunkler, also dass ich den Weißpunkt stärker nach unten ziehe, dann kommt nämlich das Weiß meiner Schrift besser raus. Jetzt kann ich die Farbe natürlich noch anpassen und hier eine Farbe wählen, machen wir vielleicht sowas da. Genau, so. Und den Text ziehe ich mal nach oben, einfach wegen der Logik. Das Fahrrad und den Text stelle ich hier mehr in den Himmel rein. Beim Text gehe ich jetzt vielleicht einmal auf "Extrabold". Vielleicht für mehr Dynamik, kann ich das auf "italic" stellen. Genau so, das passt. Die Bewegungsunschärfe möchte ich da noch ein wenig anpassen. So wird es vielleicht ein bisschen zu viel, vielleicht nur leicht. Nein, ich habe vielleicht einen anderen Plan. Was ich noch ausprobieren möchte, ist einfach einmal hier jetzt dieses Fahrrad duplizieren, Cmd+J, und beim Duplikat lösche ich einfach den Smartfilter. Das heißt, hier habe ich jetzt quasi mein Fahrrad ohne Smartfilter. Darunter habe ich jetzt mein Fahrrad mit Smartfilter, also mit der Bewegungsunschärfe und jetzt kann ich hier die Bewegungsunschärfe auch noch verstärken. So, genau. Und habe jetzt quasi im Hintergrund die Bewegungsunschärfe und darüber das Fahrrad gut sichtbar. Hier haben wir jetzt also gesehen, Smartfilter helfen beim Arbeiten mit Vektorformen, damit man eben Filter anwenden kann.

Photoshop für Designer: Vektorformen

Lernen Sie, was Vektorformen sind, wie Sie sie erstellen und bearbeiten und wie Sie die gelernten Techniken in der Praxis umsetzen.

2 Std. 10 min (21 Videos)
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Erscheinungsdatum:10.11.2016

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