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Videos bearbeiten mit Premiere Elements 15

Filmexport und Veröffentlichung

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Adobe Premiere Elements 15 eröffnet unterschiedliche Wege, um ein fertiggestelltes Filmprojekt zu exportieren. Dabei stehen verschiedene Optionen für die Veröffentlichung zur Auswahl.

Transkript

Letztendlich kommt am Ende eines jeden Projektes der glückliche Moment, das Videoprojekt zu exportieren und zu veröffentlichen. Das haben wir im Tutorial bereits schon einmal durchgeführt. Aber dennoch möchte ich die letzten Schritte noch einmal etwas genauer beschreiben. Der Dialog für den Export befindet sich hier rechts "Exportieren und Freigeben". Und dann hat man die Möglichkeit, natürlich auf, ich sage mal, in Schnellexport zurückzugreifen, auf die Geräte, die ich auch schon mehrfach angesprochen habe. Ich möchte aber noch eine Besonderheit oder auf eigentlich drei Besonderheiten hinweisen, nämlich einmal die Online-Veröffentlichung. Hier haben wir die Möglichkeit, einen Export durchzuführen, der direkt in die Communities geht. Das heißt, nach Auswahl der Optionen und der Qualität, ich habe zum Beispiel die Standardqualität, wenn ich möchte, dass das Ganze auch in hoher Qualität upgeloaded wird, dann sieht man, kann ich das umstellen. Das ist schon beachtlich von der Größe her. Und wenn ich das Ganze jetzt machen möchte, am Beispiel YouTube, dann würde ich hier auf "Freigabe starten" klicken. Und der Unterschied ist nun, es wird nicht ein YouTube-File erzeugt und auf der Platte abgelegt, sondern ich kann mich hier direkt mit meinen Login-Daten zu YouTube anmelden und dann direkt das Export-File in die Community laden. Es hat halt einfach diverse Vorteile, weil ich da keinen Schritt dazwischen machen muss. Und das Gleiche gilt für Facebook und das Gleiche gilt auch für Vimeo. Also, YouTube ist Google, und mit Google oder über Google haben Sie nur einen einzigen Account und können auf alle Dienste zugreifen, deswegen taucht das hier so auf. Ein weiterer interessanter Bereich für den Export ist der Audiobereich. Wenn Sie also einen wunderschönen Soundtrack mit Ihrem Filmprojekt erstellt haben, macht es vielleicht hier auch mal Sinn oder Sie sagen, einfach ich möchte das gerne mal so hören, diesen Soundtrack auch zu exportieren. Und das kann man hier machen entweder als MP3 als AIFF oder als AAC-Datei. Und müssen Sie auswählen, welche Qualität Sie haben möchten, und dann werden Sie auch hier ganz klar entscheiden, wohin der Export stattfinden soll. Und last but not least, haben wir das Bild. Und das ist unter Umständen auch ganz interessant. Deswegen habe ich auch gerade schon diese Voreinstellung gewählt. Je nachdem, wo hier in der Zeitleiste dieser Positionierer steht, je nachdem wird dieses Bild angezeigt oder wird ein Bild angezeigt. Und genau dieses Bild kann ich dann exportieren in verschiedenen Qualitäten. Also, hier habe ich jetzt Jpg, aber niedrig und hoch und verschiedene Auflösungen. Und das ist unter Umständen ganz interessant, wenn ich zum Beispiel auch eine Veröffentlichung plane für ein Plakat oder ganz simple auch für eine DVD-Höhle. Also, ganz nette Funktion. Was ich jetzt in dem Falle mache, ich exportiere das Ganze als hochauflösendes File mit der Auflösung 1920*1080 mit den Standardeinstellungen, die ich jetzt hier habe. Das sind 25 Frames für Seconds. Das Ganze wird eine super Qualität haben, und jetzt muss ich mir das Ganze nun von Namen hier noch einfallen lassen. Ich gehe also mal hin und schreibe das Ganze jetzt durchaus auf den Desktop - kein Problem - nenne das Ganze nochmal "Drehorte-Schottland-Final". So, das erstelle ich jetzt in diesen Ordner und wähle das. Jetzt haben wir das hier genau drin und bezeichne das Ganze dann auch "Drehorte-Schottland-2016". und klicke auf den "Export". Dieser startet jetzt, und das dauert, wie gewohnt, eine kleine Weile. Ich habe, ja, meinen besonderen Turbo-Bus-Button, den ich jetzt auch gleich einsetzen werde. Sie müssen jetzt noch ein bisschen warten je nach Länge des Films, und Sie merken schon, wir haben jetzt einen Film. Der ist einen "Ticken" länger wie 6 Minuten nd auf einem gut dimensionierten Rechner und den habe ich hier im Wesentlichen dauert der Export trotz alledem auch 6 Minuten. Das ist jetzt Zufall, dass es die gleiche Zahl ist. Sie können das aber schnell hochrechnen. Wenn man das jetzt hier auf dem Rechner wirklich Einszueins umrechnet, dann würde ich für einen 60-Minuten-Film hier tatsächlich 60 Minuten brauchen. Ganz so krass ist es nicht. Aber dieser Render-Vorgang, denn die Daten müssen, ja, jetzt alle nochmal neu berechnet werden, der nimmt schon einiges in Anspruch, und wenn Ihr Rechner nicht ganz der superschnellste ist, dann planen Sie bei dieser Arbeit durchaus meine Kaffeepause ein. Ich empfehle solche Render-Vorgänge gerade bei langen Filmen tatsächlich dann zu machen, wenn man Feierabend machen möchte. Man startet den Rechner und dann geht man heim oder wie auch immer man setzt sich mit anderen Dingen auseinander und lässt das Ganze im Hintergrund laufen, denn sonst ist das schon ermüdend, wenn man vor diesem Prozentbalken hier 60, 90 oder sogar noch mehrere Stunden sitzt, je nachdem, was man dort exportiert und in welcher Qualität das ist. [unverständlich] ich betätige den Turbo-Bus-Button und wir sehen uns kurz vor Ablauf des Exports dann wieder beziehungsweise wir sehen uns nicht, sondern wir hören uns wieder. So, nun ist der Export bald fertig. Ich bin bei 93 %, noch ein paar Sekunden und die Datei ist erzeugt worden. Natürlich muss man nach einem solchen Export erst einmal kontrollieren, ob alles gut funktioniert hat. Und trotz alledem ist damit das Projekt abgeschlossen. Ich denke, Sie haben einen guten Überblick bekommen, was mit Premiere Elements alles möglich ist. Der Speichervorgang ist hier erledigt. Ich bestätige das mal so. Sie haben die Neuerungen, zumindestens einige davon kennen gelernt. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, selbstverständlich habe ich nicht jede Funktion aufgegriffen und in dem Beispiel beschrieben. Aber ich habe mit meinem Projekt versucht, Ihnen ein Beispiel und ein Gefühl dafür zu geben, wie man ein doch etwas größeres Videoprojekt auch wirklich mit Premiere Elements zu einem anschaulichen Ergebnis bringen kann. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der zukünftigen Arbeit an Ihren Videoprojekten mit Adobe Premiere Elements.

Videos bearbeiten mit Premiere Elements 15

Lernen Sie, wie Sie Ihre Videos organisieren, schneiden, bearbeiten und veröffentlichen, wie Sie Bordwerkzeuge nutzen und die automatisierten Funktionen einsetzen.

4 Std. 50 min (37 Videos)
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Premiere Elements Premiere Elements 15
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:30.11.2016

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