Videos bearbeiten mit Premiere Elements 13

Fertigen Videoclip rendern und veröffentlichen

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Der Videoclip wird durch das Rendern des Films sowie das Beseitigen von einzelnen nicht benötigten Spuren und Clips fertiggestellt.

Transkript

Sobald Sie Veränderungen an Ihrem Filmprojekt vornehmen, also beispielsweise Effekte einfügen oder aber auch Überblendungen, haben Sie bei Premiere Elements den unschätzbaren Vorteil, diese Veränderungen direkt hier in diesem Vorschaufenster sich betrachten zu können. Obgleich die Qualität nicht immer ideal ist. Und da hilft Ihnen eine Funktion, die ich Ihnen in diesem Video kurz vorstellen möchte, bevor wir einen Film veröffentlichen. Es gibt Videobearbeitungsprogramme, wo Sie diesen Render-Vorgang sogar nach jeder Veränderung Ihrer Mediendaten vornehmen müssen. Und das ist nämlich unglaublich mühselig, weil man eben nicht so schön wie hier in Premiere Elements gerade mal schauen kann, ah, das sieht gut aus, oder nein, das gefällt mir nicht; jeden Prozess müssen Sie neu durchrechnen lassen. Hier hilft Ihnen Premiere Elements doch sehr gut weiter. Aber auch hier können Sie die Qualität verbessern und das auch durchaus zwischen der Arbeit eines Projekts, wenn Sie mal gerade Pause machen, oder sowieso den Rechner verlassen möchten. Sie sehen hier in der Zeitleiste, und das betrifft in erster Linie nur den Bereich der Experten-Ansicht. Also Sie sehen hier in der normalen Ansicht, in der Schnell-Ansicht, ist das gar nicht sichtbar. Also in der Experten-Ansicht, da fällt auf, dass wir hier in der Zeitleiste, in der Schneideleiste, so einen orangenen Bereich drinhaben, einen grünen, manchmal gar nichts, und wieder orange. Hier ist es so, dass die grünen Bereiche bereits berechnet sind. Die liegen also in der bestmöglichen Ausgabequalität hier für dieses Vorschaufenster vor. Die anderen Sektoren, die fehlen aber noch. Die werden zwar gezeigt, aber es kann sein, dass es etwas mehr ruckelt oder dass auch die Qualität einfach nicht passend ist. Und um das zu verbessern können Sie einen Render-Vorgang starten. Und den sehen Sie hier. Und dann bekommen Sie auch schon die Klick-Info, dass Sie genau das Schnittfenster Rendern sollen, um eine reibungslose Wiedergabe mit hoher Qualität zu erreichen. So. In der Regel dauert das ein wenig. Ich klicke jetzt schonmal hier drauf. So, und Sie sehen, jetzt wird also hier Ihr Videofilm, der kleine Clip, den wir im Moment haben, bearbeitet. Es gibt noch ein paar Render-Informationen, wenn Sie sich die anschauen wollen. Und sobald das komplett bearbeitet ist, das muss ich gerade stoppen, so, sehen Sie, haben wir an den relevanten Stellen jetzt überall eine grüne Farbe und eben kein Orange mehr. Und damit liegt der Film auch wirklich in der bestmöglichen Qualität vor. Ja, wie kann man nun, wenn alles weit fertig ist, den Film veröffentlichen? Hier oben gibt gibt es in der Schnellauswahl am Kopf des Dokuments zwei Möglichkeiten. Wir haben einmal den Erstellen-Bereich. Sie sehen, Sie können hier eine Videostory oder auch einen InstantMovie erstellen. Schauen Sie sich das mal an, ist ganz interessant. Aber für uns ist eigentlich eher relevant der Veröffentlichen-und-Freigeben-Bereich. So, und da gibt es die oberen beiden Menüpunkte, die quasi jeweils einen Login betreffen. Ich gehe mal auf Privates Webalbum. Und dann, sehen Sie, werden Sie darauf aufmerksam gemacht, sich bei Adobe Revel anzumelden. Und dann können Sie ein privates Album, einen Link, oder eben auch den Link für Freunde freigeben, auf Ihr Video bezogen, versteht sich. Dafür können Sie sich mit Ihrer Adobe-ID anmelden und das Ganze dann hochladen. Wenn Sie lieber zum Beispiel soziale Websites wie YouTube oder Vimeo, Facebook verwenden, dann funktioniert das Prinzip an der Stelle auf gleiche Art und Weise. Ich persönlich mache das bis auf ganz wenige Ausnahmen eigentlich nicht sehr gern, weil ich möchte erstmal ein Video auf meinem Rechner haben und nicht direkt hochladen. Denn das geschieht hier. Sobald ich jetzt sage, nächster Schritt, muss ich quasi bei allen, die hier aufgelistet sind, im Wesentlichen meine Login-Daten eingeben und kann dann direkt passend für dieses Medium mein Video hochladen. Das kann ich aber auch später auf eine manuelle Art und Weise. Deswegen veröffentliche ich das eigentlich selten über diesen Weg. Ja, und dann können Sie direkt hier eine Disc brennen. Und wählen wir das mal aus. Hier bekommen Sie die Information, dass es noch kein Discmenü gibt. Sie kennen das: Wenn Sie eine DVD in Ihren Videoplayer beziehungsweise in Ihren DVD-Player einlegen, dass dann eben auch so ein Startmenü kommt oder auch ein Kapitelmenü. Und da hilft Ihnen Premiere Elements auch an dieser Stelle. Sie können jetzt eins einfügen, ein vorgefertigtes. Ich möchte das nicht, also sage ich hier mal Nein. Und dann wird quasi jetzt nachgeschaut, wie und wo und welche Art von DVD ich brennen kann und möchte. Sie sehen, hier gibt es an meinem Rechner im Moment gar keinen Brenner. Also breche ich auch das wieder ab. Ja, und dann gibt es noch, ich überspringe mal Computer, den unteren Teil, Mobiltelefone und Player. Und hier kann ich eben direkt auf diversen Smartphones und Tablet-PCs veröffentlichen. Sie sehen, angeboten werden hier Apple iPod, iPad, iPhone oder eben auch die Telefone von Android, und die dazu passenden Formate. Wenn Sie also ganz genau wissen, das Video, was ich da gerade gemacht habe, das möchte ich mir beispielsweise nur auf einem iPad anschauen, dann können Sie das auch direkt hier in der passenden Größe veröffentlichen. Auch hier gehe ich wieder zurück. Der letzte im Bunde ist Computer. Und das ist sicherlich das, was ich Ihnen auch empfehlen würde, was ich am meisten verwenden, nämlich das Veröffentlichen direkt auf Ihrem Computer. Und da gibt es wieder verschiedene Vorgabeformate und auch Codecs, unter anderem MPEG. Und hier sehen wir auch wieder NTSC. Wenn ich jetzt mein ganzes System mit PAL aufgebaut habe, dann sollte ich hier nicht unbedingt NTSC nehmen, sondern beispielsweise hier das MPEG2 1920 im PAL-Bereich. Und da sieht man auch hier, "TV-Standard: PAL", 25, 1920. Würde jetzt beispielsweise genau der Einstellung entsprechen, die wir hier haben. So, das Ganze geht auch mit AVCHD. Und Sie sehen dann hier in der Qualität "Blu-ray". Sobald Ihre Daten in der Qualität auch vorliegen, spricht nichts dagegen, das auch zu benutzen. Sie müssen ein bisschen auf die Endungen schauen. Es gibt so .m2t. Das ist durchaus eine gängige Dateiendung, aber kann nicht von jedem Player gelesen werden. Hier kann man zwar, probieren Sie es mal aus, die Dateiendung manchmal ganz normal in .mpeg umbenennen und kann es sich dann zum Beispiel im QuickTime-Player anschauen, aber auch das klappt nicht immer. Also hier einfach mal ausprobieren. Aber man sieht auch, ich kann MP4-Daten oder zum Beispiel auch YouTube-Daten veröffentlichen. Und das wäre zum Beispiel auch der Punkt, wenn ich hier so einen YouTube Widescreen HD veröffentliche, dann habe ich das auf meinem Rechner und kann es dann ganz separat hinterher hochladen. Ich habe das bereits schon gemacht, in einer bestimmten Qualität. Sie sehen, hier haben wir übrigens noch QuickTime und dergleichen. Sie können sogar den Soundtrack extrahieren. Das ist insbesondere dann interessant, wenn Sie auch Sprachdateien mit darauf haben oder eigene Abmischungen. Und ein letztes, und danach zeige ich Ihnen den Export. Sie können auch ein Bild exportieren. Wofür ist das gut? Eine Bild macht zum Beispiel Sinn, wenn Sie in einer Social Community wie Facebook beispielsweise auf Ihren Videotrailer hinweisen möchten, ohne dass direkt verlinkt werden soll dazu. Also einfach mal ein kurzer Artikel, oder nehmen wir Twitter, Sie nehmen einen kurzen Artikel, schreiben dort ein paar Zeilen und setzen das Ganze dann mit einem Bild in Szene. Und hier kann ich mir auch auswählen, wie das Bild aussehen soll. Und Sie sehen, hier wird sogar abgebildet, wo und wie die Seitenverhältnisse; oder die Seitenverhältnisse, die zur Verfügung stehen. Das passende für uns wäre jetzt das 1920x1080. Möchten Sie ein Bild extrahieren, beispielsweise auch für die Darstellung in einem Fernsehgerät, also es könnte zum Beispiel die Vorbereitung für ein Menü sein, dann müssen Sie hier ein bisschen drauf achten, dass Sie auch die richtigen Einstellungen wählen. Ich nehme jetzt einfach mal das JPEG HD, und vergebe jetzt den Namen: highland-games-trailer. Und jetzt muss ich mir den Speicherort aussuchen. Bei Erweiterte Einstellungen können Sie noch jede Menge andere Sachen wieder definieren. Also Sie sehen, auch dort gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber das kann uns jetzt bei einem Bild insbesondere auch egal sein und selbstverständlich kann ich bei einem Bild kein Audio exportieren. So, und ja, das Ganze speichere ich jetzt einfach mal an die Position. Damit ist das abgeschlossen. Und schauen wir uns das an. Ich habe das bereits abgelegt hier an die Position. Sie sehen, da gibt es jetzt einen Film mit der Endung .mp4. Und es gibt ein Bild, das rufe ich jetzt mal auf. Hier, highland-games-trailer als JPG. Und das ist der Startbereich unseres Films, sehr schön geeignet, um den Film jetzt beispielsweise auch zu publizieren. Und damit haben Sie einen Workflow kennengelernt, der von der Organisation über den Import bis zu den ganzen Verarbeitungsmechanismen wie Schneiden, wie Titel hinzufügen, Überblenden, einschließlich Effekte ein ganzes Filmprojekt entsteht und das Ganze dann abgeschlossen wird mit der Veröffentlichung auf Ihrem Rechner oder in den Communities, die Sie gern verwenden.

Videos bearbeiten mit Premiere Elements 13

Erleben Sie Videoschnitt und -produktion mit Premiere Elements 13 anhand eines Praxisbeispiels. Lernen Sie Organizer und Editor kennen und einen kompletten Videoclip zu erstellen.

4 Std. 57 min (49 Videos)
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Premiere Elements Premiere Elements 13
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Erscheinungsdatum:14.11.2014

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