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Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

Fenster fertigstellen

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Die Fenster werden durch Extrudieren zu Fensterschächten. Mit der gleichen Technik ergänzen Sie auch die Fensterrahmen und simulieren abschließend das Fensterglas durch einfache Polygone.

Transkript

Ja, wie Sie sehen können, habe ich jetzt hier noch ein paar parallele, horizontal verlaufende Schnitte hinzugefügt, einfach um noch eine zweite Option zu haben, diese, ja, erhabenen Bereiche herauszumodellieren. Wir haben ja schon einen Spline entsprechend hier für den oberen Bereich extrahiert, aber durch das Vorhandensein von echten Polygonen fällt es dann vielleicht doch noch einmal einfacher, in dem einen oder anderen Bereich einfach so ein Sims ein bisschen nach vorne springen zu lassen. Mal sehen, also, das kostet uns ja nicht viele Polygone, aber so haben wir eine Option mehr, um diese Elemente zu modellieren, oder vielleicht wird es auch eine Kombination aus beidem. Mal sehen, was uns da einfällt. In diesem Video soll es aber noch einmal gehen um die Fenster, die ja jetzt schon als Öffnungen hier hineinmodelliert wurden. Aber natürlich, da fehlt noch die Tiefe. Wir brauchen ja zumindest so diese Wanddicke, die hier angedeutet werden soll, sofern es sich hier um eine Außenwand handelt, und dann vielleicht auch so einen angedeuteten Fensterrahmen. Und das würde ich gerne jetzt angehen. Am einfachsten sicherlich, indem man im Kantenmodus hier mit einer Loop-Selektion arbeitet, weil man hier sehr schön einen Randloop automatisch auswählen kann, das heißt ich gehe jetzt erst einmal hier die ganze Reihe durch, klicke knapp unterhalb der Fensteröffnungen einmal auf die Kanten, und dann erhalte ich automatisch eine umlaufende Selektion. Da hinten habe ich den vergessen noch. Diese Selektionen können wir jetzt extrudieren, das heißt: Taste D. Ich sage einfach erst einmal: "Zuweisen". Dann bekommen wir jetzt in dem Fall 30 Zentimeter. Und wir können hier mit dem "Kante Winkel" arbeiten, um das Ganze exakt um 90 Grad, also so, wie man es normalerweise anlegen würde, nach hinten laufen zu lassen. Diese 30 Zentimeter, naja, vielleicht kann man die auch noch ein bisschen tiefer gestalten. Ich nehme einmal 40, also ein ordentliches Mauerwerk, und, naja, im Prinzip hätten wir jetzt die Wanddicke, die Wandstärke, schon dargestellt, aber wir werden ja auf jeden Fall auch irgendwelche Fensterrahmen darin brauchen. Man kann ja nicht einfach so ein Glas darein legen. Es muss ja irgendwie befestigt werden. Von daher gehe ich vielleicht einfach noch einmal ein paar Schritte weiter, das heißt, ich gehe auf "Neu transformieren" und wiederhole das Ganze, jetzt nur mit +90 Grad, das heißt unser Profil springt jetzt wieder nach innen. Das könnte jetzt zum Beispiel schon der Fensterrahmen sein, der jetzt hier darinsitzt. Dann sagen wir wieder "Neu transformieren", gehen wieder auf das negative Vorzeichen. So, und das wäre jetzt die Dicke des Rahmens. Naja, zehn Zentimeter vielleicht. Und dann wäre das im Prinzip hier schon fertig. Das Schöne ist, dass man jetzt in diese Struktur hinein, schon, ja, so ein Fensterkreuz zum Beispiel hineinbauen könnte, wenn man mag. Muss man einmal sehen, ob das nicht zu puristisch ist, für das Thema Jugendstil. Ja, aber normalerweise, man könnte jetzt sagen: Ich nehme jetzt einfach zwei gegenüberliegende Flächen hier am Ende des Rundbogens, Taste B für Brücke, und ziehe jetzt einfach einmal eine Verbindungslinie herüber und bekomme dadurch automatisch einen Querbalken, der eben den halbrunden Teil oben mit dem eckigen Fenster unten trennt. Das wäre eine Möglichkeit, und das ließe sich ja hier im mittleren Teil dann vielleicht auch noch einmal machen, das wäre jetzt auch kein Problem. Also, das wäre eine Option. Das Fenster selber, in der Regel setzt man hier einfach ein Polygon hinein, um das Glas darzustellen, es sei denn man möchte jetzt hier angekippte Fenster oder Ähnliches noch darstellen. Dann müsste man da noch etwas präziser werden. Aber wenn man jetzt davon ausgeht, dass das Fenster sind, die fest verbaut sind und nicht geöffnet werden können aus Sicherheitsgründen oder Ähnlichem, dann reicht das ja völlig aus, wenn wir hier strukturell diese Geschichte mit dem Querbalken anlegen. Also einfach immer zwei sich gegenüberliegende Polygone auswählen und mit der Brücke einfach, mit der linken Maustaste, eine Verbindungslinie herüberziehen und das einmal rundherum machen. Ähnlich einfach können wir jetzt hier vorgehen, wenn ich eine Ringselektion anlege, also U-B als Kürzel, mit diesen Flächen hier. Und dann würde ich wahrscheinlich den Rahmen natürlich immer wieder herausnehmen aus der Selektion. Also hier die Senkrechten mit Control-Klicks herausnehmen. Mit zwei Klicks sind wir ja dann schon durch. Und dann auch hier von Fenster zu Fenster springen. So, ich denke, Sie haben das Prinzip verstanden. Und dann könnte man aus diesem Polygonstreifen, weil wir da mit unserem Spline eh nicht weit gekommen wären, den hätte man jetzt noch einmal neu aufnehmen müssen, könnte man hier diesen Bereich zum Beispiel beveln, direkt. Wenn man auf M-B geht, oder hier eben, M-S ist Bevel, könnte man jetzt hier direkt mal schauen, wenn wir ein kleines Stückchen ganz nach innen nehmen, ein bisschen nach außen, und den Winkel über 90 Grad anheben, damit das wirklich sauber um die Ecken läuft, dann haben wir hier schon so einen vorspringenden Lauf, noch ein bisschen stärker. Wir können den ja auch noch unterteilen. Und, naja, man kann natürlich auch hier mit der Form noch spielen, wenn man mag. Entweder einen Spline zuweisen, oder direkt mit dieser Kurve hier arbeiten. Dafür müsste man aber wahrscheinlich ein paar mehr, wenn ich die Symmetrie einmal herausnehme, ein paar mehr Unterteilungen da hineinsetzen, um tatsächlich hier mehr zu sehen. Jetzt bei diesen paar Punkten ist das noch nicht so spannend. Ich gehe hier einmal hier ein bisschen höher, dann sehen Sie, was passiert. Dann kriegen wir nämlich hier genau diese Kurve, die wir hier zeichnen. Naja, vielleicht ist das ja ganz spannend, wenn man da ein bisschen etwas Welliges hineinsetzt. Ja, so vielleicht. Wirkt dann vielleicht etwas spannender, als wenn es jetzt einfach nur so nach vorne springt. Aber, wie gesagt, wird ein bisschen erkauft durch die Anzahl der Polygone, die wir hier brauchen. Von daher, ich nehme es einmal wieder heraus. Und ich belasse es einfach bei einer rundlichen Form. Das sollte schon reichen. Wir sind ja sehr weit weg von diesem Detail. Aber, wenn wir uns das hier in der Schattierung ansehen, man sieht es halt doch, dass da auf jeden Fall etwas ist. Ja, man kann es jetzt schon erahnen, dass das der Wand gut tut, wenn da einfach ein bisschen Variation darauf stattfindet. Und das gleiche ließe sich hier oben auch machen. Hier haben wir es noch einfacher, weil wir hier in einem Rutsch durchgehen können, weil hier keine Unterbrechungen vorliegen wie bei den Fenstern. M-S für das Beveln. Also, man kann mit dem Beveln arbeiten, kein Problem. Oder man macht das einfach in zwei Schritten, innen extrudieren, extrudieren, zum Beispiel, auch kein Problem. Da bin ich einen Schritt zu weit gegangen. Das wäre jetzt so die einfachste Form, die man hier umsetzen kann. Wichtig ist auf jeden Fall der Winkel, damit es da nicht abbricht. Ja, muss ich noch einmal zurückgehen. Das ist hier nicht richtig begriffen, was ich haben möchte. So, jetzt. Ja, kann man ruhig ein bisschen weiter herauskommen lassen. Das ist ja noch ein Stückchen weiter weg von uns, am oberen Ende. Und, ja, vielleicht auch hier wieder ein bisschen abrunden. Man kann das auch vielleicht nach innen schwingen lassen, könnte auch ganz spannend aussehen, indem man die Tiefe negativ zieht. Ja, dann ist das so ein bisschen hohl gelegt. Ist vielleicht ganz spannend, diese Variante hier zu bringen, an der Stelle. Ja, und oben lasse ich es einmal. Da benutzen wir vielleicht tatsächlich einmal unseren Spline, um eine alternative Technik noch zu sehen. Und vielleicht auch eine unterbrochene Firmierung da oben. Ja, schauen wir einmal, was uns dazu einfällt. Im Prinzip wäre das jetzt hier sonst erst einmal das Thema Fenster. Abschließend kann man da sicher auch wieder, mit dem Bevel-Deformator darübergehen und diese sehr harten Kanten etwas glätten oder runden. Und dann, ja, im Prinzip das Einsetzen des Fensters, nur um das noch kurz zu erwähnen. Dafür würde uns ein Polygon reichen. Wenn ich das jetzt hier einmal "Glas für die Fenster" nenne. Ich stelle das einmal senkrecht hin. Da wäre die Fläche. Ich färbe die jetzt einfach einmal ein bisschen ein, damit wir es einfacher haben, die Platzierung zu beurteilen. Da sind wir. Da ist unser Fensterrahmen, das heißt, wenn wir das Glas hier so ungefähr in die Mitte des Rahmens lägen, man könnte natürlich hier jetzt auch noch Nuten einbauen und das Glas tatsächlich als doppelwandig darstellen, aber bei dem typischen Architekturglas, das man normalerweise hier verwendet, werden wir wahrscheinlich auf Refraktion verzichten, sondern es einfach nur nutzen, um kleine Spiegelungen darauf zu legen. Und dann reicht das völlig aus, wenn man das einfach hier über die ganze Wand zieht. Wir können es sogar umwandeln. Dann haben wir es noch einfacher und greifen uns dann hier hinten einfach die letzte Kante und ziehen die bis hier hinten hin. Und, naja, das könnte man eigentlich dann hier aus einem Stück machen sogar. Hier aber auch noch einmal extrudieren. Das zieht man dann einfach hier herüber. Das muss man in der Tiefe noch einmal überprüfen, aber dazu reicht es aus, das eine Polygon hier zu selektieren und ein bisschen nach hinten zu ziehen. Dann hätten wir durch zwei Flächen im Prinzip, alle Glasscheiben auf einmal umgesetzt. Also, schneller geht es auf keinen Fall. Und von innen wird man den Unterschied nicht merken, ob das jetzt einzelne Flächen sind oder eine durchgehende, spielt keine Rolle, ist auch für den Renderer, rechentechnisch kein Unterschied. Soweit erst einmal Schritt 1 zu den Fenstern.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

Lernen Sie, die gängigen Modelliertechniken und Objekte von Cinema 4D kennen und sehen Sie, wie Sie den Innenhof des Bradbury Building modellieren.

5 Std. 27 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:17.03.2017

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