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Visual Studio 2013 Grundkurs

Fenster docken

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Der Arbeitsbereich von Visual Studio 2013 kann durch das Docken einzelner Fenster personalisiert werden. Dies steigert die Übersichtlichkeit und Effizienz der Oberfläche deutlich.
08:53

Transkript

Die Arbeit in Visual Studio wird meistens eigentlich von Entwicklern durchgeführt. Manchmal bei auch von irgendwelchen Leuten, die mit Datenbanken arbeiten oder die, zum Beispiel, die Software Test machen. Aber auch auf die große Gruppe der Entwickler anschauend, arbeitet wieder jeder Entwickler anders. Manche arbeiten an Datenbank Code, manche an nur Analogik, manche arbeiten an Web Services, manche arbeiten an der UI. So muss jeder Entwickler seine eigene IDI so personalisieren können, dass sie ihm die benötigten Funktionalitäten schnellstmöglich zur Verfügung stellt. Und um das Ganze zu realisieren und die DE möglichst flexible zu machen gibt es in apps Visual Studio Konzept der Fenster und des Dockings. Und dieses Konzept schauen wir uns in diesem Video mal an. Wir schauen uns mal unsere Visual Studio anders wie wir haben. Das Ganze sieht erstmal ein bisschen merkwürdig aus, wenn man Visual Studio schon paar Mal gesehen hat; denn alles was wir hier sehen ist unsere eigentliche Quelltextdatei. Das heißt, diese Quelltextdatei nimmt den kompletten Platz hier auf unserer Oberflache im Visual Studio an. Visual Studio ermöglicht uns extrem viele Bereiche in denen wir arbeiten können, egal ob es um Projektmacken geht, ob es um Fehlerlisten geht, Aufgabenlisten geht, ob es um Codeanalysebereiche geht, um irgendwelche verschiedene Darstellung für Klassenstrukturen, als Baustruktur oder irgendwelche Analyse, Werkzeuge oder was sage man. Und Standardmäßig hat Visual Studio ein paar von diesen Fenstern bereits geöffnet und hatte in so genannten Dockingmodus laufen lassen. Das heißt, ich kann ein Fenster öffnen und dieses Fenster an bestimmten Bereichen innerhalb von Visual Studio andocken. Und das machen wir jetzt. Das erste was wir machen, wenn wir in unserer Anwendung arbeiten wollen, wir müssen natürlich unsere Projektstruktur sehen. Ich muss verschiedenen Dateien öffnen, schließen, anlegen, dort irgendwelche Sachen kopieren und benennen, was auch immer. In dieser Projektstruktur kann ich editieren im sogenannten Projektexplorer. Diesen Projektexplorer öffnen wir, in dem wir hier auf „Ansicht“ gehen und dann kann ich in jedem Projekt Mappen-Explorer öffnen. Wir wollen jetzt gar nicht weiter auf die eigentliche Funktionalität eingehen, aber man sieht schon, dieser Projektmappen-Explorer wurde geöffnet und wurde hier auf die rechte Seite gedockt, das heißt das Ganze ist jetzt ein ja also ein Fenster, was innerhalb meines, ja, Visual Studio Containers, wenn man so haben will, angedockt ist. Genauso ist es beim Projektmappen-Explorer. Auch der ist geöffnet, es ist separates Fenster und es ist angedockt. Wenn ich jetzt hier das Fenster vom Projektmappen-Explorer losen möchte aus der Dockenverankerung, gehe ich hier oben auf den Titel. Ich kann jetzt also diesen Projektmappen-Explorer nehmen und den hier, auf der Oberflache, hin- und herschieben. Man sieht, dass es immer ein separates Fenster, was mehr oder weniger über der restlichen Anwendungen überblickt. Wenn ich das einmal gemacht habe, kann ich diesen Projektmappen-Explorer natürlich auch wieder nehmen und irgendwo andocken, zum Beispiel, auf der linken Seite. Man sieht schon, je nach dem, wenn ich in bestimmte Bereiche `komme in meiner Anwendung, dann leuchten diese kleine Dockensymbole auf. Jetzt sieht man sie, zum Beispiel, auf der linken mittleren Seite, oberer mittleren Seite, rechts mittlerer Seite oder unten. Und ich könnte jetzt hingehen Und könnte einfach nur sagen „OK, ich docke jetzt, in dem ich einfach das Fenster hier auf dieses Dockensymbol schiebe, mein Projektmappen-Explorer auf die linke Seite. So dann kann ich das Ganze hier von der Breite noch ein bisschen variieren, aber das ist auf jeden Fall mal ein eingedocktes Fenster an der Stelle. So was brauchen wir noch normalerweise für Fenster? Normallerweise benötigt man neben dem Projektmappen-Explorer auch noch gleichzeitig die Klassenansicht. Und die öffne ich jetzt auch noch mal, und die Klassenansicht ist mehr oder weniger wieder Projekt Mappen-Explorer, nur er zeigt die Projektstruktur nicht auf Basis von Dateien an, sondern auf Basis von Namens, Bereichen, Datentypen. So, und jetzt könnten wir uns sagen „OK, ich möchte das irgendwie auf einer Seite haben, und dann möchte das Ganze mal hier rechts neben meinem Projektmappen-Explorer angedockt haben“ Das hatte ich jetzt hier. Einmal den Projektmappen-Explorer und direkt und direkt daneben hatte die Klassenansicht, dann könnten wir dann könnten wir hier meinetwegen die Darstellung als Klassenansehen und hier hat man eine Projektstruktur. Das wurde funktionieren? Aber man sieht, je mehr Fenster ich nebeneinander andocke, umso weniger Platz bleibt man natürlich hier für mein Hauptcodierungsfenster übrig. Und normalerweise sollte man hier im Codierungsfenster nicht so weit nach rechts schreiben, sondern mit Zahlen und Brüchen arbeiten. Aber, das ist normal hier, das Hauptfenster des Entwicklers in dem er den ganzen Tag arbeitet, in dem sollte man schon genug Platz einräumen. So, wenn ich mir das immer anschaue, der Projektmappen-Explorer zeigt mir die Projektstruktur auf der Teilbasis an, und Klassenansicht zeigt mir auf Klassenebene an. Es ist eigentlich ziemlich unwahrscheinlich, da? ich beides gleichzeitig benötige, es ist eher wahrscheinlich, dass ich entweder das eine brauche, oder mir das andere Ebene kurz aufmache, mir dort Information hole und wieder zu dem anderen Zeug wechsle. Ich will dazu sagen, Projektmappen-Explorer ist das primäre Arbeitsfenster, wenn das um die Projektstrukturierung geht, und das sekundäre ist die Klassenansicht, wo ich nur mal reinspringe, wenn ich bestimmte Information benötige. Wenn ich so etwas darstellen möchte, dann kann ich den Projektmappen-Explorer an der Stelle hier nehmen, ihn loslösen, da habe ich wieder ein losgelostes Fenster. Ich bewege den Projektmappen-Explorer jetzt genau hier - über die Klassenansicht, da sieht man schon - in der Mitte taucht immer so ein Hauptdockenfenster auf hier. Und dieses Hauptdockenfenster bezieht sich auf das aktuelle Fenster in dem es gerade positioniert ist. Also man sieht es hier, wenn ich jetzt loslassen wurde, wurde der Projektmappen-Explorer über meinem Quellcodeeditor liegen und ich könnte zwischen Quellcodeeditor und dem Editor hin- und herspringen. So, ich könnte aber auch hier auf das linke Symbol gehen, dann wurde dieses Fenster geteilt. Auf der linken Seite wurde man Explorer geerdet und auf der rechten Seite der Codeeditor. Wenn hingegen auf dieses Symbol gehe, dann wird das bestehende Fenster nicht geteilt, sondern mein Projektmappen-Explorer wieder links als neues Fenster angedockt. Und rechtsdaneben wurde das bestehende Quellcodefenster gedockt. Wir möchten aber jetzt gerne diese beide bei einander legen, deswegen lenke ich hinter Maus herüber. Man sieht, dass Zentraldockensymbol taucht jetzt hier in Klassenansicht auf. Und ich ziehe es mal auf dieses mittlere Symbol, das heißt - die volle Fenstergröße in dieser Dockenposition einnehmen, lasse es los und dann liegen diese beiden Elemente übereinander. Das heißt die Klassenansicht ist jetzt verdeckt von meinem Projektmappen-Explorer. Und hier unten kann ich über dieses Tabkontroll kann ich zwischen beiden Fenstern hin- und herwechseln. Das ist also die Möglichkeit: entweder Dinge direkt nebeneinander anzudocken, oder ich sage „Ok, ich möchte diese Elemente übereinander legen“, da kann ich mit dem Tabkontroll zwischen diesen einzelnen Elementen hin- und herwechseln. Jetzt habe ich hier so eine Fenstergruppe, wenn man so sagt, mit zwei verschiedenen Fenstern Und auch die kann ich durch die Gegend schieben, als Gruppe und sie irgendwo anders andocken, was weiß ich, könnte oben an die Klassenansichttitel gehen im Fenster. Und dann dieses gesamte Fenster, man sieht jetzt oben, ich ziehe es auf dem Projekt Mappen-Explorer mit. Und den könnte ich hier an der rechten Seite andocken. Und dann hatte ich wieder meinen Projektmappen-Explorer auf der rechten Seite inklusive meine Klassenansicht. Das ist so, das ist minimale Zeit damit ich stauen wurde und wir schauen uns noch anderes Fenster an. Nehme ich die „Fehlerliste“. Die Fehlerliste sehen wir auch direkt. Die wird hier unten angedockt. Das heißt, die könnte ich auch wieder herauslosen, könnte die oben von Hand positionieren, aber die sollte, wie gesagt, hier unten angedockt werden Man sieht das schon wenn ich das untere Dockensymbole nehme und das Ganze loslasse, nimmt das Fehlerfenster die gesamte Breite. Meine Visual Studio fangt das an, ich lasse mal los, da? man sehen kann. Also, ist die Fehlerliste über die komplette Breite gewachsen? Hat allerdings jetzt zu meinem Projektmappen-Explorer eine ganze Menge weggenommen. Das möchte ich vielleicht unter Umstanden? Sinnlosiges nochmal und docke es nicht hier mit an, sondern ich gehe auf dieses Fenster, ich möchte also, dass das nur hier unten quasi in diesem Quellcodefenster angedockt wird. Also nehme ich dies zentrale Dockensymbol von meinem Quellcodefenster und sage „Bitte, docke diese Fehlerliste einfach in diesem Quellcodefenster an der unteren Seite an“ Und dann nimmt das nur diesen Bereich ein und geht nicht an der Stelle hier über den Projektmappen-Explorer, bzw. die Klassenansicht. Das ist so, da? ich damit nicht starten wurde, aber eine Besonderheit schauen wir uns an, und zwar das Anpinnen. Wir haben ja das Problem, da? wenn ich Quellcode schreibe, eigentlich relativ wenig Platz an der Stelle zu tun habe. Jetzt kann ich mir überlegen, wo kann ich ein bisschen Platz gewinnen. Ja, ich könnte den Projektmappen-Explorer und die Klassenaussicht ausblenden. Das war aber keine so gute Idee, weil den Projektmappen-Explorer brauche ich eigentlich bei der täglichen Arbeit ständig zum öffnen von Dateien, nachschauen was in dieser Teile drinne ist. Und so weiter und so fort. Und das hier ausblenden macht keinen Sinn. Und heute zum Teil brauche ich auch nicht unbedingt mehr Platz. Aber vertikal brauche ich mehr Platz. Um mal quasi mehr QR Code Zahlen auf einem Bildschirm zu sehen Deswegen wäre es ganz gut, dass wir die Fehlerliste wegbekommen könnten. Aber wir benötigen die natürlich. Das heißt, wir werden Fehler, die wir beim kompilieren haben, müssen wir irgendwie nachgucken können, wo der Fehler in Tatsache ist. Damit man das Ganze bisschen besser organisieren kann, kann man diese Fenster anpinnen. Und das sind sie momentan auch. Und ich möchte jetzt hier vertikal maximal viel Platz haben, möchte aber meine Fehlerliste beibehalten. Dazu kriege ich jetzt mal hier rechts auch das kleine Pinsymbol. Damit diese Fehlerliste minimiert, ich habe vertikalen kompletten Platz zur Verfugung, den ich benötige zum Codieren. Und wenn diese Fehler ist zu benötigen, dann gehe ich hier oben drauf, klicke und wird es einmal kurz zu mir hochgepoppt. Ich kann hier diesen Fehler nachschauen, wo er genau ist. Sobald ich dann wieder hier in mein Quellcodefenster hineintippe, wird diese Leiste wieder ausgeblendet. Wir haben uns in diesem Video mal angeschaut, wie man Docking innerhalb von Visual Studio nutzen kann. Visual Studio ist mehr oder weniger ein Container Anwendung und bietet uns verschiedenste Fenster zu verschiedensten Themen. Und diese Fenster kann ich so wie ich es gerne möchte, innerhalb einer Anwendung an die verschiedenen Seiten rin und randocken und kann sie dann auch wenn ich sie nicht immer benötige, mit diesem Pinsymbol auspinnen. das heißt, es ist immer minimiert und wenn ich dann unten auf, zum Beispiel, die Fehlerliste klicke, wird das maximiert. ich kann mal die Information rausnehmen und das dann wieder schließen.

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