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Scribus 1.4 Grundkurs

Farbprofile von pdfx-ready.ch installieren

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Diese Standard-Profile gestatten, PDF-Dateien aus Scribus im CMYK-Modus gezielt für den Druck auf gestrichenem, ungestrichenem oder Zeitungspapier auszugeben.
06:24

Transkript

Scribus erlaubt den Umgang mit Farbprofilen. Wir können also in dieser Hinsicht absolut professionell arbeiten. Wichtig ist natürlich auch, dass wir mit Gimp die korrekten Profile anwenden, weil es geht vor allem um die Bilder mit dem Ziel, dass diese korrekt aus dem RGB in den CMYK-Modus konvertiert werden können. Eine gute Quelle für diese Farbprofile ist die Website "pdfx-ready.ch" Rubrik "Downloads" "Creator-Workflow Offset" oder "Creator-Workflow Digital". Die Profile sind dieselben mit dem Ziel, eine PDF/x-4-Datei CYMK herzustellen. Hier werden uns die Farbprofile angeboten, und zwar die offiziellen Profile: Europaen color initiative, IFRA - das deutsche Forschungsinstitut, also von der Druckindustrie genehmigt, geprüft, je die lange Erfahrung dahinter, die Dinge funktionieren wirklich. Wenn ich die hier hole, kriege ich [unverständlich], die vielleicht ein bisschen die Möglichkeiten übersteigt, die ich mit Scribus habe. Einen guten Auszug der wichtigsten Profile finden wir da auf der Website "poblicollege.ch". Auch im Bereich "Downloads", dort haben wir die PDFX-ready-Standardprofile, einfach die wichtigsten für Mac und Windows. Man könnte gut anfügen auch für Linux. Wenn wir die downloaden, haben wir alles, was es für unseren Workflow braucht. Bei beiden Anbietern wird eine Codesanleitung zur Installation auf Mac oder Windows mitgeliefert. Für Linux fehlt diese leider, weil das halt noch nicht so ganz gebräulich ist in dieser Druckindustrie. Wenn ich hier auf dem Linux-Rechner schaue, ob wir das aber zu legen haben, sehen wir hier den Pfad, wo die Profile hingehören. Wir sind hier unter "usrr" "share" "color" "icc" "Color_Profiles", [unverständlich] genau heißen, spielt keine Rolle da, also, wie der Name heißt da oben, Wichtig ist es, dass die Profile da abgelegt sind. Wenn ich nun in Scribus gehe, stelle ich fest, dass unter den allgemeinen Einstellungen die Rubik "Farbmanagement" erscheint. Und so sind wir bereit, diese Profile korrekt zu konfigurieren dadrin. Als ich aktiviere das "Farbmanagement" und wähle nun gemäße Anleitung PDFX-ready für RGB-Bilder, diesen "eciRGB" am besten "v2"-Modus CMYK im Hinblick auf den qualitativ hochstehenden Druck, nämlich "ISO Coated v2 300%". Dieses Profil kann man sehr generell betrachten für alle Druckqualitäten auf gepflegtes Papier als auf gestrichene, satinierte Papiere oder, anders gesagt, auf Papiere mit geschlossener, guter Oberfläche, das im Gegensatz zum "uncouted" für ungestrichene Papiere oder zum "newspaper" für Zeitungsprodukt. Außerdem ist dann ganz wichtig, wenn ich ein solches Produkt erstellen will, dass ich vorgängig umstelle auf "Print Standard Offset Uncoated" für wirklich Papiere mit [unverständlich] Oberfläche oder dann sogar auf "newspaper" für die Zeitung. Sonst für alles, was auf gutes Papier gedruckt wird, ist "Coated". "OK". "RGB-Füllfarben" - ebenfalls "eciRGB". "CMYK-Füllfarben" - ebenfalls das. "Monitor", da wird natürlich ideal, wenn der Monitor kalibriert worden werde und wenn ich natürlich ein spezielles Monitor-Profil habe. Als hier nicht der Fall ist, kann ich das nehmen. Mitgelieferte Profile vom Monitor-Lieferanten sind meistens nicht sehr viel wert. Wenn Sie den Monitor kalibrieren möchten, geht es zum Beispiel mit der Software i1 von Xright. Da ist ein kleines Gerät dabei. Damit wird ein Monitor-Profil erstellt, welches wir hier reinnehmen könnten. Ich verzichte mal auf diesen Komfort und lasse das hier so bleiben und drucke hier es nochmal "ISO Coated". Auch hier, wenn für den eigenen Drucker im Büro ein Profil existiert, könnte man dieses einsetzen, und sonst nehmen wir halt das Gleiche, wie es dann für den definitiven Druck geht. Ich finde es gut so. "Render-Prioritäten", also die Art und Weise, wie Farben aus dem RGB-Modus in CMYK umgesetzt werden, wenn sie im Zielfarbraum nicht enthalten sind. Also, wenn ich eben ein Violett haben, welches nicht gedruckt werden kann, da gibt es verschiedene Formen, verschiedene Arten, wie man das halt innerhalb des Zielfarbraums ansiedelt. Diese Farbe, diese Methode hier hat sich bewertet. Wir können das so sein lassen. Und wir behalten hier auch relativ farbmetrisch für die Füllfarben bei. Ganz wichtig ist diese Optionen hier. Das kann am Anfang ein bisschen editieren dann, das heißt, ich möchte die Bilder auf dem Bildschirm so dargestellt haben, wie sie voraussichtlich im Druck unter den genannten Bedingungen zu erwarten sind. Konvertieren musste die aber nicht. Die sollte hier mir einfach simulieren am Bildschirm. Die "Tiefenkompensierung", das ist nicht ganz einfach zu erklären. Da geht es drum, dass die Farben, ganz dunkle Farbentiefen, heißt dunkle Farben optimiert umgesetzt werden in die Druckfarben, so dass da nicht allzu viel Gesamtfarbauftragen steht, das heißt, die Buntfarben Cyan, Magenta und Gelb werden ein bisschen reduziert und ein bisschen eher schwarz geführt, und es gibt dann eine optimale Situation für den Druck. So sind die Farben eingestellt und wir können das bestätigen. In Scribus werden folglich nun alle Dokumente entsprechend behandelt.

Scribus 1.4 Grundkurs

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6 Std. 3 min (56 Videos)
ICC-Profile installieren Ubuntu
thowe
Das installieren unter Ubuntu ab 15.04 geht sehr einfach.

Terminal starten:

Folgenden Befehl eingeben:

sudo apt-get install icc-profiles

LG
 

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