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Printproduktion verstehen

Farbprofil in Adobe-Programmen verwenden

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Nach Installation der Farbprofile lernen Sie deren richtige Anwendung. Da sich bei den Einstellungsoptionen die Geister scheiden, wird Ihnen der Trainer, ähnlich wie ein Kochrezept, seinen Ansatz demonstrieren.

Transkript

Nachdem wir nun möglicherweise die Farbprofile installiert haben, gilt es diese jetzt auch noch anzuwenden. Und da gibt es jetzt viele Orte, an denen man etwas einstellen kann. Viele Dinge, die man dort einstellen kann haben individuelle Vor- und Nachteile. Und der eine oder andere wird Ihnen dieses sagen. Und jemand anderes wird Ihnen vielleicht wieder eine andere Meinung dazu geben. Ich werde Ihnen jetzt hier wirklich wie in einem Kochrezept sagen, wie ich es an meinem Rechner einstelle. Sollte Ihnen dann jemand eine andere Empfehlung geben, dann ist das eben so. Aber ich versuche Ihnen jetzt hier mal, wie gesagt, wie in einem Kochrezept, zu erklären, wie ich es einstelle. Ich gehe dazu hier in Photoshop hinein. Sie werden sich jetzt vielleicht wundern: Aber wenn ich doch es später in InDesign brauche, wieso gehe ich dann in Photoshop hinein? Sie werden gleich sehen, wo drauf ich hinaus will. Wenn ich nämlich jetzt hier in Photoshop bin, dann kann ich hier oben auf "Bearbeiten" gehen und kann dort dann in die "Farbeinstellungen" gehen, und jetzt habe ich hier dieses Dialogfeld. Und hier oben gibt es jetzt schon ein paar Voreinstellungen, die man jetzt hier hat. Und "Europa, Druckstufe 3". Das ist eigentlich schon eine ganz gute Voreinstellung. Jetzt kann man hier auch an der einen oder anderen Stelle noch da drüber diskutieren, ob das so oder so besser ist, aber die Grundeinstellung hier ist meiner Meinung nach schon sehr, sehr gut. Das einzige, was ich jetzt hier eben ändere, ist "CMYK". Das steht hier auf "Coated FOGRA". Auch das, wie auch schon an anderer Stelle gesagt, ist jetzt nicht totaler Quatsch. Ist nicht total schlecht. Aber es ist im Zweifelsfall eben nicht das optimale Ergebnis. Und hier kann ich jetzt das Farbprofil auswählen, welches ich gegebenenfalls installiert habe. Also beispielsweise " Euroscale Coated v2" oder eben dieses "Coated v3", wenn Sie eine Druckerei haben, die das unterstützt. Jetzt kann ich hier drauf klicken und die restlichen Einstellungen lasse ich jetzt so, wie sie hier sind. Insbesondere bei den "Farbmanagement-Richtlinien" steht hier jedes Mal: "Eingebettete Profile beibehalten". Das ist wirklich wichtig, dass Sie das so lassen. Dann haben wir hier oben "Konvertierungsoptionen". Da auch. Lassen Sie das auf "Adobe (ACE)" stehen, und bei der "Priorität", dort setzen Sie das Ganze auf "Relativ farbmetrisch". Jetzt haben wir hier diese Einstellungen gemacht. Wenn Ich jetzt hier einfach nur auf "OK" klicke, dann wären die Einstellungen relativ schnell wieder weg, wenn man irgendwie was umstellt. Nein, wichtig ist jetzt, dass man hier auf "Speichern" klickt und hier gibt man dem Ganzen jetzt einen Namen. Also ich sage jetzt hier einfach mal: "Marcs Farbeinstellungen". Dann klicke ich jetzt hier aus "Sichern", und dann kann dem Ganzen jetzt hier auch noch einen ergänzenden Text hinzufügen. Das mache ich jetzt hier mal nicht. Ich klicke jetzt hier einfach auf "OK". Und Sie sehen jetzt hier oben. Hier oben steht "Marc Farbeinstellungen". Wenn man ein bisschen weiter nach hier unten rechts gehen, dann sehen Sie hier dieses Tortenstückchen, und aus diesem Tortenstückchen ist etwas rausgebrochen. "Nicht synchronisiert". Das wollen wir jetzt in der Tat lösen, deswegen klicken wir jetzt hier auf "OK", und jetzt können wir im Grunde genommen auch schon Photoshop beenden. Und als nächstes bin jetzt hier einmal in der Adobe Bridge drin. Vielleicht haben Sie noch nie die Adobe Bridge benutzt, aber für das, was ich Ihnen jetzt zeige, ist die Adobe Bridge wirklich goldwert. Ich kann nämlich jetzt hier auf dem Menüpunkt "Bearbeiten" klicken und da habe ich die "Farbeinstellungen". Und hier sehe ich jetzt die Profile, die angelegt sind beziehungsweise die Profile, die ich selber angelegt habe, nämlich jetzt hier "Marcs Farbeinstellungen". Und jetzt, wenn ich hier auf "Anwenden" klicke, dann werden die Farbeinstellungen für alle Adobe-Programme übernommen. In Photoshop hatten wir es ja gerade schon eingestellt. Aber eben jetzt auch für InDesign und Illustrator. Und Sie sehen, wenn ich jetzt hier noch mal hinein gehe, hier oben steht jetzt auch in der Tat "Synchronisiert". Jetzt kann ich das hier verlassen. Jetzt starte ich einmal InDesign, und wenn ich jetzt hier InDesign geöffnet habe und dort dann ebenfalls in die "Farbeinstellungen" hinein gehe, -- hier oben, das Menü "Bearbeiten" --, dann kann ich hier in die "Farbeinstellungen" gehen und dann sehen Sie hier "Marcs Farbeinstellungen", und hier ist das Ganze jetzt genauso, wie wir das vorher auch hatten. Warum haben ich das nicht direkt über InDesign gemacht? Weil das hätte ich auch machen können. Wenn man dieses Dialog-Feld von InDesign mal mit dem Dialog-Feld von Photoshop vergleicht, dann wird man feststellen, dass man in Photoshop ein paar mehr Dinge einstellen kann als hier bei InDesign. Deswegen machen Sie die Grundeinstellungen in Photoshop, stellen Sie es genauso ein, wie ich es hier auch eingestellt habe, speichern es in Photoshop und dann über die Bridge können Sie sagen: Jetzt arbeite ich in diesem Farbmodus und dann ist es für alle Anwendungen synchronisiert. Umgekehrt sollten Sie dann jetzt sagen: Aber jetzt arbeite ich wieder für das Web. Starten Sie einfach wieder die Bridge, stellen dort ein anderes Farbprofil ein, eins, das vielleicht auf sRGB basiert, und dann können Sie dann direkt in allen Applikationen mit den Farbeinstellungen für das Web arbeiten. Dann müssen Sie es nur an einer Stelle machen und können dann immer entsprechend hin- und herschalten.

Printproduktion verstehen

Lernen Sie in diesem Kurs die unterschiedlichen Aspekte einer Printproduktion kennen, um zu verstehen, was Sie bei der Erstellung druckfähiger Dokumente beachten müssen.

2 Std. 35 min (51 Videos)
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Laufzeit:2 Std. 35 min (51 Videos)

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