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Photoshop Elements 13 Grundkurs

Farbkurven anpassen

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Wenn die Farben einer Aufnahme mal nicht so geworden sind, wie Sie sich das vorgestellt haben, helfen Ihnen Farbkurven weiter. Photoshop Elements 13 bietet Ihnen mehrere Variationsmöglichkeiten an, die Sie auch noch feinjustieren können.

Transkript

Über den Befehl "Farbkurven anpassen" verbessert man die Farbtöne eines Fotos. Dies geschieht, indem die einzelnen Bereiche eines Fotos, also die Tiefen, die Mitteltöne und die Lichter, einzeln angepasst werden. Diese Korrektur der Farbkurven möchte ich jetzt an diesem Bild hier durchführen. Ich wähle es aus und wechsele zum Editor. Leider gibt es für die Korrektur in dem Fall hier keine Einstellungsebene. Wir müssen also über das Hauptmenü gehen: "Überarbeiten" "Farbe anpassen" "Farbkurven anpassen..." Man sagt dazu auch Gradationskurven. Diese Gradationskurve sehen wir hier angezeigt, sie ist jetzt linear. Wir haben wir auf der linken Seite ein paar Vorgaben, wie z. B. Gegenlicht, wenn das Gegenlicht korrigiert werden soll. In dem Fall sieht es so aus, als hätten wir ein Gegenlicht. Wir können hier den Kontrast erhöhen, dann sehen wir hier, wie die Kurve sich anpasst. Wir haben "Lichter abdunkeln", "Mitteltöne erhöhen", "Solarisation", das sieht gar nicht gut aus. Wir haben "Standard" und "Tiefen aufhellen". Am besten gefallen hat mir hier "Kontrast erhöhen". Wir können jetzt hingehen und jeden einzelnen Wert, also diese eins, zwei, drei, vier, anfassen, die wir haben, nämlich für die Lichter, Mitteltöne- Helligkeit, Mittelton-Kontrast und Tiefen, die wir hier anpassen können. Wir können zum einen hier z. B. das Ganze noch etwas verstärken, dadurch wird dieser Punkt nach oben gesetzt. Wir sehen, diese S-Kurve wird nochmal verstärkt. Wir können die Tiefen auch überarbeiten, indem wir diese z. B. noch weiter absenken. Ich mache das jetzt einmal noch ein bisschen stärker, damit man es noch deutlicher sieht. Wir können hier noch die Mitteltöne ebenfalls bearbeiten. Jetzt fällt mir auf, dass ich vergessen habe, eine neue Ebene zu erzeugen. Das ist natürlich wichtig; da sollte man immer als erstes dran denken, bevor man etwas korrigiert. Auch mir passiert das hin und wieder, dass ich das vergessen habe, deswegen nochmal ein schneller Blick auf die Ebenenpalette, und wie wir sehen, habe ich das vergessen, deswegen gehe ich nochmal hin und wiederhole den Dialog. Auch hier wieder Kontrast erhöhen. Ich verstärke das noch etwas, verstärke auch die Tiefen und spiele vielleicht noch ein bisschen mit der Mittelton- Helligkeit und dem Mitteltonkontrast. Wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, klicke ich auf "OK", um diesen anzuwenden, habe diesen jetzt auf der neuen Ebene angewendet und kann somit vorher und nachher vergleichen. Wenn mir das zu stark ist -- ich habe es wirklich ein bisschen sehr stark gemacht -- dann können wir ganz einfach hingehen, entweder hier mit Multiplizieren, z. B. arbeiten -- das funktioniert jetzt nicht . Vielleicht mit irgendeinem anderen Modus, Abdunkeln z. B. -- ja, Abdunkeln bringt gute Ergebnisse. Oder mal gucken, was Aufhellen bringt. Hier sehen wir jetzt auch einen gewissen Unterschied. Wir können also hier mit verschiedenen Ineinanderkopier-Modi, mit dem Überblendmodus arbeiten und verschiedene ausprobieren. Und wir können natürlich hier die Deckkraft einfach etwas verringern, damit die Korrektur nicht ganz so stark wirkt. Wenn ich das Ganze jetzt speichern möchte, gehe ich auf "Datei" "Speichern" und in dem Fall will Photoshop eine PSD-Datei speichern, also eine Photoshop-Datei im eigenen Photoshop-Format. Warum will Photoshop in diesem Fall eine PSD speichern und nicht ein Jpeg? Nun, ganz einfach, das liegt daran, dass wir mit Ebenen gearbeitet haben. In dem Moment, wo wir Ebenen erzeugen, will Photoshop eine PSD speichern, denn nur dann lassen sich die Ebenen nachträglich noch korrigieren. Wenn ich die PSD wieder starte mit Photoshop, dann habe ich sämtliche Bearbeitungsmöglichkeiten, die ich bei einer Jpeg-Datei nicht mehr habe, da die Ebenen wieder verlorengehen. Somit sollte man, wenn man etwas aufwändigere Korrekturen gemacht hat und diese später vielleicht noch editieren möchte, unbedingt daran denken, eine PSD zu speichern. Gut, das macht Photoshop eh automatisch. Wir können hier noch einen Haken setzen, dass das Ganze im Versionssatz geschieht. D. h. wir haben nicht den gleichen Dateinamen, sondern der heißt dann "_bearbeitet-1" für den ersten Bearbeitungsschritt. Wir können das Ganze noch als Kopie speichern. Das macht in dem Fall keinen Sinn, denn wir haben ja schon "_bearbeitet-1". Wir können hier die Ebenen aktivieren oder deaktivieren, aber wenn wir ohne Ebenen arbeiten, dann erhalten wir hier die Warnung, dass dann die ganzen Bearbeitungsmöglichkeiten der Ebenen flöten gehen. Ebenen sind natürlich wichtig. Ich zeige mal gerade, wie das aussieht, wenn wir jpg auswählen. Wenn wir jpg auswählen, erhalten wir ebenfalls die Warnung, und wir haben hier nicht die Mögllichkeit, Ebenen zu aktivieren, da es im Jpeg-Format keine Ebenen gibt. Also, schnell zurück zu PSD. Wir speichern jetzt die Photoshop-Datei im PSD-Format, indem wir hier auf Speichern klicken. Somit haben wir jetzt hier im Organizer eine weitere Version erhalten. Wir sehen hier den Versionssatz anhand dieses kleinen Icons. Wenn ich auf Bearbeiten klicke auf den Editor, wird automatisch die Photoshop-Datei gestartet, die wir jetzt nachträglich noch editieren können.

Photoshop Elements 13 Grundkurs

Lernen Sie, Ihre Bilder mit Photoshop Elements 13 einfach und schnell zu organisieren und zu bearbeiten.

4 Std. 59 min (70 Videos)
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Photoshop Elements Photoshop Elements 13
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:26.11.2014

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