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Muse CC Grundkurs

Farbfeld hinzufügen

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Das Hinzufügen eines Farbfelds für eine bestimmte Farbe ermöglicht es, diese jederzeit auf weitere Objekte anzuwenden. Zusätzlich kann diesem Farbfeld ein Name zugewiesen werden.

Transkript

Das ich in Adobe Muse in der Lage bin, einem Objekt eine Farbe zuzuweisen, dass ist gut und schön, aber wenn ich jetzt natürlich mehrere Objekte habe, und ich habe viele Farben, dann will man sich diese ganzen RGB-Farben ja nicht alle merken. Man möchte eigentlich auch nicht ein Blatt Papier auf den Schreibtisch legen, wo man alle RGB-Farben von Hand einträgt und sie jedes Mal, jedem Objekt, jedem Text, immer wieder händisch zuweist. Das will man nicht, und dafür gibt es natürlich eine Lösung, und diese Lösung heißt Farbfelder. Die Farbfelder haben Sie alle indirekt schon mal gesehen, weil hier auf der rechten Seite -- dort haben wir die Farbfelder. Es gibt aber eben auch das Bedienfeld mit den Namen "Farbfeldern". Sollten Sie dieses Bedienfeld hier auf der rechten Seite nicht sehen, so können Sie auch jederzeit hier oben ins Menü gehen und dort Farbfelder auswählen. Dann wird Ihnen dieses Bedienfeld hier auf der rechten Seite angezeigt. Wenn ich jetzt hier ein neues Objekt einmal exemplarisch erstelle, nehmen wir mal dieses hier, ein einfaches Rechteck, was ich jetzt hier aufziehe, und dann möchte ich jetzt diesem Rechteck möglicherweise eine Farbe zuweisen, und gleichzeitig möchte ich ihm aber auch ein Farbfeld zuweisen, und dann kann ich hier bei diesen Farbfeldern hier unten, einfach auf dieses kleine Symbol klicken, "Farbfeld hinzufügen", und na ja, man sieht es schon. Man kann jetzt hier über diesen Regler eine Farbe auswählen, also beispielsweise jetzt hier so eine Rot oder hier unten einen Grünton. Nehmen wir mal hier so ein Lindgrün, so einen leichten Grünton. Hier oben, da steht jetzt "Name mit Farbwert". Im Moment würde also jetzt hier RGB drinstehen, dass ist manchmal in Ordnung, oft aber eher unschön. Es ist eigentlich sinnvoller, wenn man den Farben sinnvolle Namen gibt. Also jetzt nicht Lindgrün hier rein schreiben, weil das wäre wieder nur eine andere Beschreibung des Aussehens, sondern was hier eigentlich sinnvoller Weise hineingehört, das ist die Funktion. Funktion wäre, zum Beispiel, dass es sich hier um die Hausfarbe handelt, und vielleicht gibt es auch eine Kontrastfarbe, oder eine Hausfarbe abgedunkelt, eine Hausfarbe aufgehellt und so weiter und so fort. Und deswegen soll das Ganze jetzt hier den Namen "Hausfarbe" bekommen, und ich klicke jetzt hier einfach auf "OK". Und dann sehen Sie, jetzt ist diesem Objekt diese Farbe zugewiesen. Dass ich das Ganze jetzt Hausfarbe genannt habe, das hat vor allem den Vorteil, wenn ich jetzt mit der Maus hier über dieses Farbfeld drüberfahre, wird mir so kontextsensitiv hier Hausfarbe eingeblendet, wohin gegen mir bei den anderen Elementen einfach nur der RGB-Wert eingeblendet wird. Wenn ich jetzt hier dieses Rechteck hier nehme, dann kann ich diesem Rechteck natürlich ebenfalls hier meine Hausfarbe zuweisen. Das ist also schon mal eine sehr, sehr schöne Sache. Dann muss ich diese RGB-Werte nicht händisch raus schreiben und sie immer wieder händisch eintippen, dafür sind die Farbfelder schon mal super. Die Farbfelder sind aber noch deutlich leistungsfähiger, wenn ich einem Objekt dieses Farbfeld zugewiesen habe, wie diesen beiden Objekten hier, und ich jetzt im Nachgang den Wert dieses Farbfeldes ändere -- ich klicke mit der rechten Maustaste hier drauf, wähle "Farbfeldoptionen", dann bin ich ja in der Lage jetzt, hier diesen Wert zu ändern. Also nehmen wir jetzt hier mal einen anderen Farbton. Gehen wir jetzt hier eher in den Orangebraun-Teil hinein und klicken jetzt hier auf "OK", dann wurde diese Farbe jetzt allen Objekten zugewiesen, denen dieses Farbfeld zugewiesen wurde. Also diese Farbfelder ziehen quasi eine Ebene dazwischen ein. Wir weisen einem Objekt jetzt nicht mehr direkt die Farbe zu, sondern einem Objekt wird das Farbfeld zugewiesen, und dem Farbfeld wiederum wird der Farbwert zugewiesen. Wenn sich nun dieser Farbwert ändert, ist ja die Verknüpfung zwischen Objekt und Farbfeld immer noch vorhanden, und das ist eben eine sehr, sehr praktische Angelegenheit. Wenn sich nämlich jetzt auf einmal Ihre Hausfarbe ändert, dann müssen Sie das im Idealfall nur an einer Stelle machen. Hier auf meiner Seite ist es an einer Stelle, nämlich zum Beispiel nicht gemacht worden. Hätte ich jetzt hier diese Überschriften, hätte ich denen ebenfalls ein Farbfeld zugewiesen und dieses Farbfeld nun geändert, dann hätte sich nicht nur die Flächenfarbe geändert, sondern dann hätte sich auch die Schriftfarbe von meiner Überschrift geändert. Also das ist schon mal eine sehr leistungsfähige Sache. Das geht dahingehend, wenn ich jetzt hier dieses Farbfeld lösche, rechte Maustaste, und ich jetzt hier "Farbfeld löschen" klicke, dann kommt nämlich die Nachfrage: "Hör mal, dieses Farbfeld ist ja Objekten zugewiesen worden. Was soll denn jetzt mit diesen Objekten passieren?" Und da kann ich zum einen sagen: "Diese Objekte sollen jetzt ein anderes Farbfeld bekommen" und damit möglicherweise auch eine andere Farbe, beispielsweise, wenn ich das jetzt hier auf dieses Giftgrün setzte und jetzt auf "OK" klicke, dann werden diese Objekte grün, und sie bekommen die Verknüpfung zu diesem Farbfeld. Oder ich kann sagen: "Nein, nein, die Objekte sollen ihre Farbe behalten, aber die Verknüpfung zu dem Farbfeld soll aufgelöst werden." Dann wäre es so, als hätte ich diesen Objekten die Farbe immer händisch zugewiesen. Beides ist möglich, mal ist das eine oder das andere sinnvoller. Ich werde jetzt hier einfach mal auf "Abbrechen" klicken. Eine weitere Sache, die man hier mit den Farbfeldern noch machen kann, das ist, ehrlich gesagt, eine der ersten Aktionen, die ich eigentlich mache, wenn ich mit Farbfeldern arbeite. Ich klicke auf die rechte Maustaste auf eines dieser Farbfelder und wähle hier aus "Alle nicht verwendeten löschen", weil hier sind immer eine ganze Reihe von Farbfeldern schon automatisiert drin, wenn man ein neues Muse-Projekt startet, die man aber in der Regel gar nicht braucht. Also sage ich hier: "Alle nicht verwendeten löschen". Ich klicke hier drauf, und dann sehen Sie, jetzt ist nur noch Schwarz, Weiß, Grau und eben dieser Braunton, denn ich hier diesen Objekten einmal zugewiesen habe drin. Wie gesagt, das ist immer eines der ersten Dinge, die ich mache. Leider gibt hier in Adobe Muse noch eine Sache, die Adobe Muse leider nicht kann, zu mindestens zur Zeit nicht kann. Man kann davon ausgehen, dass es in den nächsten Versionen nachgerüstet wird, und zwar, kann Adobe Muse hier im Moment nicht auf die Farbfelder von anderen Adobe-Programmen zurückgreifen, also InDesign, Illustrator oder Photoshop. Dort ist man in der Lage, Farbfelder ebenfalls zu erstellen und als ASE, als Adobe Swap Exchange Datei zu exportieren und hier in Muse ist man zur Zeit leider noch nicht in der Lage, auf diese ASE-Dateien zurück zu greifen. Aber ich gehe fest davon aus, dass das irgendwann in den zukünftigen Adobe Muse Versionen kommen wird.

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6 Std. 55 min (66 Videos)
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Erscheinungsdatum:23.07.2014

Dieses Training wurde mit dem Release von Muse CC aus dem Jahr 2014 aufgezeichnet.

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