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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Extraktion, Retusche und Re-Import

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In diesem Video sehen Sie den grundsätzlichen Ablauf einer Panorama-Retusche mit dem Patch Tool, der von Pano2VR zu Photoshop und dann wieder zurück führt.

Transkript

In diesem Video möchte ich kurz die Möglichkeiten vom Patch Tool skizzieren und einfach kurz Mal den Weg von Pano2VR zu Photoshop und retour mit Ihnen durchgehen, dass man die grundsätzliche Funktionsweise verstanden ist, mit der das Ganze abläuft. Ich habe jetzt hier diesen Patch von vorhin nochmal genommen. Also ich klicke jetzt Mal hier drauf und der ist jetzt hier gesperrt. Das sollte nicht sein. So, jetzt ist er wieder offen. Man kann die einfach fixieren. Das ist für manche Sachen recht praktisch, aber da bin ich jetzt offenbar versehentlich dran gekommen. So, wir sehen jetzt hier praktisch den Patch. Man kann hier durchscheinend sehen, dass diese extrem weit vom Boden entfernte Stelle noch gut greift und jetzt schauen wir uns Mal an, was die Eigenschaftenpalette dazu zu bieten hat. Dann haben wir hier einmal den Typ. Das ist eine recht wichtige Entscheidung, die wir da zu treffen haben. Standardmäßig meistens ist das Bild, das heißt ich nehme ein Bildteil raus, bearbeite den und gebe ihn wieder rein. Das ist in 90 Prozent der Fälle ist das das Mittel der Wahl. Ich kann auch eine Spiegelkugel reinbauen, da komme ich später nochmal drauf zu, eine Angular Map, das ist sowas ähnliches und eine Kugel. Diese drei sind sehr verwandt. Das sind einfach drei unterschiedliche Projektionen, bei der der intakte Rest vom Panorama sozusagen auf einen Kreis gemapped wird, der genauso groß ist, wie dieses Quadrat und der schaut dann so aus, dass wir dort zum Beispiel das Gefühl haben am Boden liegt eine verchromte oder verspiegelte Kugel, die den Rest des Panoramas zeigt. Das ist im Prinzip so ein quick-and-dirty Verstecken eines Stativs. Kann man machen, geht relativ schnell, braucht man kein Photoshop für, weil das wird hier im Programm so erledigt, weil es im Prinzip auch nichts anderes als ein Remapping ist und das kann das Programm ja sehr gut. Dann geht es darum, in welchem Format wird das ausgegeben, das ist eines der vielen Bildformate, die Pano2VR versteht. Das ist nicht weiter interessant und hier geht es jetzt unten um das Extrahieren. Das heißt, ich kann hier diese Datei rausnehmen. Ich kann den auch nochmal öffnen, wenn der schon existiert und ich kann aber hier auch ganz was anderes reinladen und dieses Ordnersymbol zum Beispiel sorgt dafür, dass wir später da zum Beispiel auch Logos da einbauen können. Da komme ich aber nochmal separat drauf zu sprechen. Jetzt geht es einmal drum das Ding hier raus zu bekommen. Also ich hab das hier auch Mal abgespeichert, die ganze Geschichte und ich sage Mal Extrahieren und jetzt wird praktisch das equirectangulare Bild extrahiert als Quadrat genau dieser Ansicht. Derweil hat dann Pano2VR automatisch Photoshop angeworfen und den haben wir hier mittlerweile dann schon offen. Bibliotheken brauche ich Mal nicht. Das ist alles ein bisschen sehr prominent hier. So und jetzt mache ich Mal nur ganz, ganz quick-and-dirty einfach, dass ich was gemacht habe, ich repariere das Mal eben so, wie man es eigentlich nicht machen sollte, aber es soll jetzt Mal schnell gehen. Hier mein Zauberstab, mache Mal die Toleranz recht groß. Ich nehme einfach nur diesen weißen Fleck, sage Auswahl verändern Erweitern. Ich mache das dann immer so zwischen, sagen wir Mal fünf Pixel größer und jetzt ist die ein bisschen größer, wenn man da jetzt in die 100 Prozent Ansicht reingeht, dann sieht man, dass das hier ein bisschen diesen Rand mitnimmt. Das ist immer nur so das Mittel der Wahl, wenn man dann mit Bearbeiten und dann hier dafür sorgt, dass das inhaltsbasiert ist, das heißt, dann sucht sich Photoshop aus den benachbarten Bereichen das aus, was einigermaßen passt. Das funktioniert mehr oder weniger gut bei so feinstrukturierten Sachen wie diesem Gras funktioniert es wahrscheinlich nicht so toll, aber wir lassen es Mal laufen. Rechnet einen Moment und dann sieht das so aus. Ich mache da einfach, ich deselektiere das. Also jetzt auf den ersten Blick sieht es gut aus, auf den zweiten sieht es wahrscheinlich überhaupt nicht gut aus und ich brauche das nur zu schließen und zu speichern und dann gehe ich zu Pano2VR zurück. Dann sieht man hier schon, wie der Transformationsbalken hier unten läuft. Pano2VR werkt, das Ding ist schon fertig. Das geht also derartig schnell. Oft reicht es, wenn so simpel strukturierte Löcher sind hier unten, dann reicht das mitunter sogar mit dem conent-aware Füllen, mit dem inhaltsbasierten Füllen, um das Panorama zu schießen. Schauen wir noch kurz, was daraus gekommen ist. Jetzt haben wir hier die patches und das ist jetzt der Patch, der gerade eben entstanden ist. Das müsste dieser sein hier. Es gibt noch einen Anderen und man sieht jetzt am Dateinamen und das ist eigentlich das Interessante, da sieht man jetzt hier, wenn man den Mal komplett ausklappt. Das ist der ursprüngliche Dateiname. Der geht bis da her und dann kommt p0, p steht für Pan, t für Tilt, r für Roll und f steht für den Bildwinkel, wobei in dem Namen alle Kommata vor den Nachkommastellen durch Unterstriche ersetzt sind, damit es im Betriebssystem keinen Ärger mit den Dateinamen gibt und das Ganze kann dann auch jederzeit wieder eingefügt werden. Selbst, wenn ich diesen Patch jetzt wieder löschen würde und ihn dann einfach mit einfügen hier reinbaue, dann erkennt Pano2VR: "Der hat Daten hinten, die kommen mir bekannt vor, soll ich die interpretieren?". Dann setzt er das exakt dort rein. Es funktioniert bis auf das Pixel genau. Sehr gute Funktionen und man sieht, dass es total schnell geht, weil das startet sogar Photoshop automatisch an, beziehungsweise, wenn Photoshop im Hintergrund schon offen ist, geht es noch schneller und ganz spannende Geschichte. So, das war Mal kurz der Workflow hin und retour von Pano2VR zu Photoshop und wieder zurück, um einfach solche Stellen, wie hier den Boden, der total verzerrt ist, reparieren zu können. Ich habe dann gleich noch ein paar einzelne Beispiele, die dann mehr so konkrete Probleme betreffen, die dann mit diesem Werkzeug zu lösen sind.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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