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Excel 2013: Power Pivot

Externe Daten abrufen

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Auf welche Datenquellen kann mit Power Pivot zugegriffen werden? Dieser Film zeigt Ihnen im Überblick, welche Möglichkeiten Sie haben, um externe Daten in das Add-in einzufügen. Außerdem erfahren Sie, was beim Import der Daten zu beachten ist.
05:26

Transkript

Auf welche Datenquellen kann mit Power Pivot zugegriffen werden? Erhalten Sie in diesem Film einen Überblick über die vielen Möglichkeiten externe Daten abzurufen und lernen Sie, was beim Import der Daten zu beachten ist. Die Datenquellen für Power Pivot sind vielfältig. Sie können zum Beispiel Daten aus Ihrer Access-Datenbank importieren. Hierbei wird das Datenmodell beachtet, Sie können also auf verschiedene Tabellen zugreifen und auch die Beziehungen werden automatisch erkannt. Haben Sie mehr Daten, zum Beispiel einen SQL Server, eine Oracle-Datenbank oder eine IBM-DB2-Datenbank? Hier sind noch viele weitere Möglichkeiten, um auf Großdatenbanken zuzugreifen. Auch hier werden die Datenmodelle beachtet, Verknüpfungen sind klar definiert und Power Pivot kann diese übernehmen. Dann gibt es auch die Möglichkeit, Textdateien zu importieren, zum Beispiel TXT- oder CSV-Dateien. Hier muss die Beziehung zwischen verschiedenen Dateien natürlich selber definiert werden, weil Textdateien ja keine Logik mitbringen. Zu guter Letzt kann ich auch meine Excel-Tabellen in das Datenmodell von Power Pivot laden, um Tabellen, die ich in Excel pflege, auch in meine Pivot-Auswertungen nachher zu integrieren, und eventuell sogar mit Daten aus Access oder dem SQL Server zu verbinden. Schauen wir nun, wo Sie in Power Pivot Daten importieren können. In Power Pivot finden Sie auf dem "Home"-Tab die Gruppe "Externe Daten abrufen". Sie haben die Möglichkeit hier beim ersten Punkt zu sagen, Sie möchten Daten aus dem SQL Server oder zum Beispiel aus Access. Dann haben wir "Aus Datendienst". Wir könnten auch Daten beziehen bei Windows Azure Marketplace, da gibt es teilweise Daten umsonst, aber auch teilweise Daten, die man kaufen kann. Man könnte hier auch OData-Datenfeeds anbinden. Kein Problem. Oder über "Aus anderen Datenquellen" hier die restlichen Möglichkeiten abrufen, wie zum Beispiel Oracle, DB2, hier unten dann Excel-Dateien, Textdateien und so weiter. All die verschiedenen Möglichkeiten finden Sie hierin. Ich breche jetzt hier ab. um noch kurz einen Tipp zu geben, falls Sie nicht auf dynamische Daten also auf Datenbanken oder Dateien zugreifen müssen, die sich vielleicht wöchentlich oder täglich ändern. Wenn Sie statische Daten haben, können Sie hier auch einfach über die "Einfügen"-Taste Daten aus der Zwischenablage hier einfügen. Diese Daten werden sich dann natürlich nie mehr ändern, die sind dann wirklich statisch darin und werden sich nie verändern. Wenn sich die Werte regelmäßig ändern, dann pflegen Sie vielleicht besser eine Excel-Tabelle, die Sie dann später mit Power Pivot auch verbinden können. Was ist zu beachten beim Datenimport? Wichtig ist, dass sie nur die Spalten importieren, die Sie später auch wirklich in den Pivot-Tabellen brauchen. Oder nur Spalten zu importieren, die Sie für die Berechnungen und Datenaufbereitung in Power Pivot benötigen. Keine überflüssigen Spalten, wie etwas die Telefonnummer, oder sonstige Informationen, die Sie nie auswerten werden. Denn die Dateigröße wächst natürlich, je mehr Spalten Sie importieren, daher wirklich schauen, was wichtig ist. Was auch wichtig ist, keine Memofelder zu importieren. Solche sind sowieso sehr schwer auszuwerten. Ich habe noch nie Statistiken gesehen, die nach Memofeldern gehen, aber vielleicht habe ich da noch eine Bildungslücke. Memofelder machen die Excel-Datei extrem groß. Diese Daten können nämlich nicht komprimiert werden oder nicht so stark komprimiert werden, daher Memofelder bitte weglassen. Es gibt nämlich eine Kompression, und zwar die "xVelocity-Kompression". Sie sehen hier ein Beispiel: eine Textdatei, die 50 MB hat, wird dann in Excel beim Speichern komprimiert auf zirka 4 MB. Das ist natürlich ein ungefährer Testwert, das kommt immer ein bisschen auf die Daten an. Also wie gesagt, wenn Sie Memofelder darin haben, würde diese Aussage sicher nicht gleich sein. Die maximale Größe einer Excel-Datei liegt bei 2 GB. Sie sehen, Sie können viele Daten in die Excel-Datei hineinladen und dann mit Power Pivot auswerten. Jetzt können Sie die Frage "Was für Daten kann man in Power Pivot importieren?" bereits selbst beantworten.

Excel 2013: Power Pivot

Nutzen Sie Power Pivot in Excel 2013 und lernen Sie Daten aus verschiedensten Datenquellen zu importieren und diese untereinander in einem Datenmodell zu verknüpfen.

2 Std. 45 min (35 Videos)
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