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Lightroom CC und Lightroom 6 Grundkurs

Export-Dialogfeld

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Das Export-Dialogfeld beinhaltet Optionen zur Auswahl des Speicherorts für bearbeitete Bilder, der Dateieinstellungen, der Bildgröße sowie zum Umgang mit den Metadaten.
06:38

Transkript

Bis jetzt haben wir eigentlich alles nur in Lightroom erledigt. Das heißt wir haben mal RAW-Bilder gearbeitet, wir haben Arbeiten in Photoshop erledigt wir haben im Entwicklungmodul gewisse Bereiche angepasst und lokal korrigiert. Aber das ist wie gesagt alles nur innerhalb von Lightrom passiert. Wenn ich mir diese Datei jetzt auf der Festplatte anschaue, Command+R, oder in Finder anzeigen, dann weißt diese Datei hier außerhalb nichts von ihrem Glück, also nichts davon, dass sie im Lightroom bearbeitet worden ist. Das ist prinzipell nicht unvernünftig, denn die ganze Wahrheit ist in meinem Lightroom-Katalog. Wenn ich jetzt aber die fertige Datei an meie Kunden weitergeben möchte, dann muss ich die Bilder mit deren Bearbeitung aus Lightroom heraus exportieren und das schauen wir uns jetzt einfach mal an. Für das Exportieren kann ich jetzt eine oder mehrere Daten direkt auswählen. Ich gehe jetzt in diesem Fall einfach mal hier und sage exportiere diese ersten paar Bilder, 5 Bilder hier und klicke hier auf Exportieren und hier im Exportieren-Dialog kann ich jetzt auswählen, wohin ich exportieren möchte. Standardmäßig ist auf Festplatte eingestellt, das stimmt auch so weit. Und jetzt kann ich einmal anfangen, dass ich diese einzelnen Optionen durchgehe. Ich mache dafür einen Command+Klick auf diesen Reiter. Das heißt alle werden jetzt minimiert. Übrigen noch einmal einen Command+Klick darauf, dann würden alle Reiter groß werden. Fangen wir oben an, also Commad+Klick da darauf und jetzt kann ich das einblenden, Speicherort für meinen Export. Ich sage exportieren in einen speziellen Ordner. Und der spezielle Ordner, in dem ich exportiere, ist eigentlich immer der Schreibtisch. Denn bei mir ist die Vorgehensweise die, dass ich die daten exportiere, zum beispiel das JPEG, die kommen jetzt einfach in diesen Ordner rein, ich nenne den jetzt einfach mal Unterordner für den export JPEG. Und nachdem ich die Daten, zum Beispiel in die Dropbox egeben habe, oder auf einem USB Stick und weitergebe, lösche ich die JPEG Daten wieder, weil ich brauche die nicht, weil ich sowieso die Originale im Lightroom habe. Also sage ich einfach Schreibtisch für die kurze Ablage zwischendurch in den ordner JPEG. Bei der Dateibenennung könnte ich die Daten jetzt umbennenen. In meinem Fall habe ich die schon umbenannt, also lasse ich da genau so, wie es ist. Videodaten habe ich keine. Also interessiert das mich im Moment auch nicht. Bei der Datei Einstellung möchte ich jetzt JPEG exportieren. Ich habe hier verschiedene Varianten, meistens verwendet man wahrscheinlich JPEG. Von der Qualität her gehe ich jetzt in dem Bereich so zwischen 80-84, denn dieser Bereich, also 84, ist dass Verhältnis von Größe zu Qualität, also Dateigröße zum Qualität am otimalsten. Der lightroom hat die verschiedene Schritte, nämlich vom 100 bis 95, das ist die maximale Qualität, immmer genau gleich, dann von 94 bis 85, das ist dann die zweite Größenordnung, oder der zweite großen Schritt. Und ab 84 bis dann 75 ist der nöchste Schritt. Und ich verwende eigentlich immer 84. Das ist wie esagt im Verhältnis Größe auf der Festplatte zu Qualität des Bildes wirklich ein unglaublich guter Kompromis. Dann bin ich ca. bei einem Drittel von der Dateigröße im Vergleich zu 100%, aber von der Qualität merkt man kaum einen Unterschied. Außerdem ist 84 mein Geburtsjahr, das macht ihn natürlich noch schöner. Ok vom Farbraum nehme ich jetzt sRGB, weil ich gebe es ja für das Web aus, oder ich gebe es für den Endkunden aus und er verwendet es irgendwo, meistens kommt es immer ins Web und da ist sRGB eine gute Wahl. Von der Dateigröße kann ich das jetzt so lassen, wenn ich die Originalgrößen rausgebe, also zum Beispiel 36 Megapixel, was 7000 mal ca. 5000 Pixel sind. Wenn ich jetzt aber die Größe anpassen möchte, kann ich hier sagen in Bildschirm einpassen. Und da sage ich, dass die lange Kante z. B. im Pixel, nehmen wir mal 4000 Pixel ist. Da sage ich 4000. Bei der Auflösung kann ich jetzt 300 eingeben, wenn ich aber als Pixel, also 4000 Pixel exportiere, ist diese auflösung-Schritt hier eigentlich nicht relevannt. Etwas anderes wäre es jetzt, wenn ich z. B in Zentimetern, und zwar in 30 Zentimeter ausgebe. Da ist es dann wichtig, dass ich hier 300 Pixel pro Zoll eingebe. Denn das jetzt die Druckauflösung ist, wenn ich jetzt in Zentimetern arbeite. Ich gehe aber da zurück auf Pixel und gebe da wiederum 4000 Pixel ein. OK, Ausgabe schärfen, hier kann man für die Ausgabe noch schärfen, das sieht man aber erst wirklich, wenn die Datei rausgerechnet ist. Ich mache das eigentlich kaum das ich für die Ausgabe schärfe. Bei den Metadaten kann ich jetzt sagen, welche Metadaten ausgegeben werden sollen. Sollen wirklich alle Metadaten ausgegeben werden? Dann wird wirklich alles rausgegeben, was irgendwie mit der Datei zu tun hat. Alle Medaten außer der Kamera, Informationen, die Raw-Einstellungen, Nur die Copyright und Kontaktinformationen, oder nur die Copyright-Informationen. Ich sage jetzt ok, diesen Kunden kann ich ruhig alle Metadaten Informationen geben. Personen-Infos können entvernt werden, also wenn ich ja auf diesem Bild über das .... gegangen bin, dann kann ich sagen nein, die soll nicht mitgerechnet werden. Genau so wenig, w ie die Positionsinformationen, die ich also, wie das Kartenmodul an meine Bilder angehängt habe. Wenn ich das haben möchte, kann ich das so auch ausgeben und andere Programme können auch auf diese Informationen zugreifen. Die Stichwörter kann ich als Lightroom-Hierarchie schreiben, oder nicht. Ich arbeite eigentlich kaum mit Hierarchien, deswegen ist mir diese Einstellung auch eher egal. Beim Wasserzeichen sage ich bei diesen Bilder, dass ich kein Wasserzeichen ausgeben möchte und das passt mir also so. Und bei der Nachbearbeitung kann ich jetzt sagen, ob danach noch irgendeine Aktion kommen soll. Ich sage in diesem Fall jetzt, dass nach dem Export die Bilder in Finder angezeigt werden sollen. Ja und jetzt drücke ich einfach rechts unten noch Exportieren und Lightroom schickt die Bilder jetzt raus, man sieht hier jetzt es werden gerade 5 JPEG-Bilder exportiert. Das dauert einen Moment und wenn Lightroom mit diesem Export fertig ist, dann öffnet er mir den Finder und zeigt mir die fertig exportierten Bilder an. so und das ist jetzt so weit, die Bilder wurden jetzt exportiert. Das heißt ich kann da jetzt mit der Leertaste daraufdrücken hier und ich sehe da jetzt diese Vorschaubilder oder eigentlich diese JPEG-Bilder, eben mit der Größe 4000 Pixel auf auf der lange Kante. Ja und diese JPEG-Datei, oder diesen JPEG-Ordner würde ich jetzt eben meinem Kunden geben. Und wenn ich das erledigt habe, wird dieser Ordner einfach genommen und in den Papierkorb gelegt. Weil ich brauche den Ordner nicht mehr, weil ich ja die Originalbilder in meinem Lightroom-Katalog ja ohne dies habe.

Lightroom CC und Lightroom 6 Grundkurs

Lernen Sie den Bildoptimierungs-Workflow mit Lightroom CC / Lightroom 6 kennen - vom Import über die Entwicklung bis hin zur Ausgabe Ihrer Fotos als Buch, auf Papier oder im Web.

8 Std. 13 min (85 Videos)
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