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VMware vSphere 5.5 Grundkurs

ESXi-Server mit Hilfe des vSphere Client konfigurieren

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Der vSphere Client eignet sich optimal für einen komfortablen grafischen Zugang auf einen ESXi-Server, um diesen zu konfigurieren sowie zu verwalten.
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Transkript

Für einen komfortablen grafischen Zugang zum ESXi-Server eignet sich der vSphere Client besonders gut. Durch Doppelklick auf das Icon öffnet sich das Eingangsportal des vSphere Clients. Als IP-Adresse habe ich bereits unseren ESXi-Server eingestellt. Mit dem User-Name Root und dem dazugehörigen Passwort wird mit dem ESXi-Server verbunden. Die VMW Evaluation NoTES klicken wir weg und haben somit Zugriff auf den ESXi-Server. Gucken wir uns mal den Probenzuge den Registerkarten an, mit denen wir hier konfrontiert werden. Wir sehen hier den Rechnernamen, die Version und die entsprechende BRITT Nummer, gefolgt von einer Evaluierungslizenz, die hier mit 60 Tagen anhält. Auf der Registerkarte Summary erhalten Sie einen Gruppenüberblick über allgemeine Hinweise zum ESXi-Server, seiner Hardware, dem Hersteller, um welches Modell es sich handelt, die Anzahl der CPUs, welcher Prozessor, welche Lizenzen vorliegen, ob Hyper-Threading zum Beispiel aktiv ist oder nicht, wie viele Virtuelle Maschinen und Templates bereits existieren und noch andre wichtige Features, die dann aber später zum Tragen kommen, wenn zum Beispiel HA zum Einsatz kommt oder auch wenn Host Profile benutzt werden. Weiter und hier – Resources zu CPU und zu Arbeitsspeicherauslastung, Sie sehen, die Maschine selber benötigt nicht sehr viel an Kapazitäten. Und als Storage sehen Sie eine lokale Festplatte, welche Verwendung findet. Und der Network - ein Netzwerk für Virtuelle Maschine, und weiter hier Eigenschaften zum Thema Fault Tolerance oder Host Management. Hier in diesem Hauptfenster schließlich und endlich sehen wir unter Commands die Möglichkeiten unseren ESXi-Server zu administrieren. Ein voran – das Erzeugen einer neuen Virtuellen Maschine. Resourse Pools und was auch durchaus sehr wichtig sein kann, den ESXi-Server in einen Wartungsmodus zu versetzen. Sei es darum diesen von der Physik her zu warten. Das bedeutet, wenn ein ESXi-Server heruntergefahren werden muss oder später, wenn mehrere ESXi-Server zum Tragen kommen, ist dieser Modus auch wichtig, denn dieser Modus verhindert, dass Virtuelle Maschinen von anderen ESXi-Servern auf dieses System migriert werden können. Die beiden letzten Patterns Reboot und ShutDown erklären sich von selbst. Virtuall Mashines ist noch leer, somit auch Resource Elocation. Aber ein wichtiger Punkt ist hier zum Beispiel Performance. Hier gibt es verschiedene Parameter, wo Sie in Form eines klassischen Performance Ressourcen überwachen können. Sei es Potenzen in Storage, sei es Paketverluste im Netzwerk, die Belastung oder Überlastung von CPUs oder auch die Auslastung des Arbeitsspeichers. Unter Konfiguration haben Sie viele Möglichkeiten, die Sie hier entsprechend halt links unter Hardware oder Software erkennen. Jeder diese Menüpunkte ist eine URL, die in Untermenüs verzweigt. Der Prozessor liefert noch mal eine Statistik und eine Information, welcher Prozessor verbaut ist, mit welchen Eigenschaften dieser vorkommt. Memory zeigt, wie viel total auf diesem ESXi-Server zur Verfügung stehen, wie viel davon der Hypervisor selbst verbraucht und wie viel somit als Differenz den Virtuellen Maschinen zur Verfügung steht. Und in Storage erfolgt hier eine Auflistung der vorhandenen Festplatten, welche mit dem VMWare File System ausgestattet sind. Mit anderen Worten hier sehen Sie nur die Festplatten und den Data Store, welcher für VMW eingerichtet ist. Wenn ich in der Ansicht auf die iOLs wechsle, dann sehe ich die dort angeschlossenen Geräte von Data Store, welche an den ESXi-Server präsentiert sind. Kehren zurück zum Data Store. Im Menü Networking erhalten Sie eine Übersicht über den während der Installation angelegten virtuellen Switch. Dieser virtuelle Switch ist werksseitig folgendermaßen ausgestattet, mit einem physikalischen Uplink eine Portgruppe für Virtuelle Maschine und eine Portgruppe für das Management Network. Sie erkennen hier die von dem ESXi-Server vergebene IP-Adresse. Im Menü Storage Adapters sehen Sie sämtliche Storage Adapter, die erforderlich sind, um mit dem Data Store im Storage Area Network kommunizieren zu können. Sei es per ISCSI oder hier per Firewall Channel, oder was hier auch zu erkennen, also Smart Array PF100CI, in diesem Fall handelt es sich um den Festplattenkontroller der lokalen Platte auf dem HP Poline Server. Network Adapter liefert Ihnen einen Übersicht über dessen, was genau an Netzwerkkarten und welcher Proz genau zur Verfügung stehen. Wir erkennen hier sofort, dass es sich in diesem Fall um drei Netzwerk Adapter handelt und diese drei Netzwerk Adapter sind unterschiedlich mit verschiedenen Proz ausgestartet. Die Broadcom Netzwerkkarte verfügt über vier Uplinks. Die Emulex über zwei. Und wir haben wieder eine Broadcom, welcher über zwei Uplinks verfügt. Etwa an Settings. In diesen erweiterten Einstellungen haben Sie die Möglichkeit, unter anderem Hardware des ESXi-Servers, welcher nicht durch den Hypervisor unterstützt wird, direkt auf die Virtuelle Maschine durchzureichen. Es kann besonders für Hardware gelten, für die es keine Unterstützung in Hypervisor gibt, oder bzw. noch nicht gibt. License Features Je nachdem welche License Sie auf dem ESXi-Server implementieren oder einspielen, haben Sie verschiedene Produktfeatures verfügbar. Da es sich hier um die Evaluierungslizenz handelt, können wir hier gut erkennen, die am 14.Februar 2015 ausläuft, stehen Ihnen sämtlichen Features, die VMW zu bieten hat, zur Verfügung. Weitere Punkte sind zum Beispiel Zeitkonfiguration. Sie haben die Chance die Zeit des ESXi-Servers zu synchronisieren. Es empfehlt sich hier unternehmensweiten NTP Server einzurichten damit in Ihrem Netzwerk eine verbindliche Zeit existiert. Dies ist vor allen Dingen wichtig, wenn Sie in Ihrem Unternehmen ein Microsoft Active Directory im Einsatz haben, denn dort ist es nicht schön, wenn die Domain Kontrolle und der entsprechende Server mit unterschiedlichen Zeiten arbeiten. Es konnte dann passieren, das es zu Authentifizierungsproblemen kommt. DNS and Rooting zeigt noch mal in einer Ansicht den Namen des Servers, die entsprechende Domaine und dann die bevorzugten DNS-Server und in diesem Fall das DVGate W. Durch klicken auf Properties haben wir hier die Möglichkeit, auch dort Eingriffe vorzunehmen. Doch in diesem Fall sei Vorsicht geboten. Eingriffe in ein bestehendes Netzwerk, vor allen Dingen wenn keinerlei Redundanzen gegeben sind, könnten dazu führen, dass Sie die Verbindung zu diesem Server verlieren. Folgendes sei hier noch exemplarisch erwähnt, es ist nützlich hier, zum Beispiel eine gewisse Start Up Loader von virtuellen Maschinen einzurichten. Ein Beispiel: Sie möchten gerne auch Domain Kontroller, DNS oder Win Server verwalten. Dann ist es durchaus wichtig, dass ein Domain Kontroller zuerst vollständig hochgefahren wird, um Anmeldeinformation bereits zu stellen, dann gefolgt von DNS ggf. und schließlich und endlich können dann Applikationsserver Ihre Arbeit aufnehmen. Unter Lokal Users and Groups sehen Sie hier einen Übersicht dessen, was von der Installation her an Benutzerkonten und Gruppen angelegt wird. Ein voran - der lokale Administrator Root und hier VPX User und DCUI User. Selbstverständlich können Sie auch hier mit Rechtsklick und Hinzufügen neue Benutzer anlegen. In der Ansicht Events sehen Sie sämtliche Einträge, was in der Vergangenheit auf dem Server alles passiert ist. Sei es das Einloggen, das Ausloggen, irgendwelche Fehlkonstruktionen oder auch fehlerhafte Einloggversuche und was es sonst noch so alles gibt, um möglicherweise Fehlern auf die Spur zu kommen. In der Registerkarte Permissions sehen Sie eine Auflistung der User, welche auf der Ebene des ESXi-Servers berechtigt sind. Das war eine kurze Einführung in den vSphere Client.

VMware vSphere 5.5 Grundkurs

Lernen Sie, eine VMware vSphere-Infrastruktur aufzubauen und die zahlreichen Komponenten (z.B. ESXi-Server, vCenter, Storage) zu installieren, zu konfigurieren und zu betreiben.

4 Std. 5 min (51 Videos)
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Erscheinungsdatum:12.02.2015

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