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MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 1) – Installieren von Windows Servern

Erstkonfiguration eines Servers mit der PowerShell

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Erfahren Sie, wie Sie Core- und Nanoserver über die PowerShell verwalten und warten. Dazu geht Tom Wechsler auf die wichtigsten Cmdlets für eine Grundkonfiguration ein und erklärt, wie Sie eventuelle Probleme umgehen können.
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Transkript

Wir haben eine eigene install.wim-Datei erstellt. Mit diesen Informationen möchte ich Sie nun nicht einfach so hängen lassen. Ich habe darum einen WDS-Server vorbereitet, Windows Bereitstellungsdienste. Ich habe einen DHCP-Server konfiguriert. Das müssen Sie nicht umsetzen. Ich will Ihnen einfach zeigen, dass diese neu aufgebaute install.wim-Datei auch tatsächlich eingesetzt werden kann. Das will ich Ihnen einfach zeigen, damit Sie auch wirklich sehen können, dass das funktioniert. Ich habe diese wim-Datei eingebunden in die Installationsabbilder. Ich habe das Startabbild, die boot.wim-Datei benfalls eingebunden. Der WDS-Server ist also bereit. Ich habe einen DHCP-Server konfiguriert, damit ich über PXE-Boot eine IP-Adresse erhalte. Nun navigiere ich zu einem ganz neuen System. Ich starte PXE-Boot, und dann ziehen wir die Installation der install.wim-Datei auf diesen Server herunter, damit wir sehen können, dass es auch tatsächlich funktioniert hat. Ich habe ein Server-System vorbereitet: "HVSRV02", 8 GB Arbeitsspeicher, ein Prozessor, eine virtuelle Festplatte 100 GB, und Sie sehen vielleicht hier, ich habe keine ISO-Datei eingelegt. Ich starte diese virtuelle Maschine und ich möchte dann direkt PXE-Boot aufrufen, damit ich den WDS-Server kontaktieren kann, damit schlussendlich meine spezifische install.wim-Datei angewendet werden kann. Ich starte also das System und nun muss ich mit F12 diese PXE-Boot-Umgebung starten. Es wird der PXE-Server gesucht. Der wurde gefunden. Es wird nun diese boot.wim-Datei heruntergeladen. Das ist die Windows Pre Environment Umgebung. Wenn diese dann geladen wurde, kommt die install.wim-Datei zum Tragen, die wir für unsere Bedürfnisse angepasst haben. Darin werden wir dann zum Beispiel sehen, dass nur noch eine Installationsvariante zur Verfügung steht, das wird dann der erste Beweis sein, dass es auch wirklich funktioniert hat. Setup wird gestartet. Schauen wir uns nun die verschiedenen Schritte an, um diese Konfigurationen abzuschließen. Ist dann die Konfiguration abgeschlossen, werde ich über die PowerShell den Server fertig konfigurieren, damit wir unter anderem die Schlusskontrolle machen können, indem wir die Hyper-V-Console auf einem anderen System starten und unseren neuen Server einbinden, da wir die Hyper-V-Rolle aktiviert haben. Ich wähle nun das andere Schema aus - Deutsch (Schweiz), die Tastatur oder Eingabemethode - Deutsch (Schweiz). Ich wähle WEITER. Ich gebe nun Benutzernamen und Passwort an, damit ich auf diese Freigabe zugreifen kann. Dazu verwende ich den Domänenadministrator. Nachdem ich diese Eingaben getätigt habe, muss ich eventuell noch einmal zum WDS wechseln, um diese Konfigurationen auch durchführen zu können, damit ich die Installation auch weiter umsetzen kann. Und wir sehen bereits ein erstes Indiz. Tatsächlich, es steht nur Windows Server 2016 SERVERDATACENTERCORE zur Verfügung. Alle anderen Indexe - Instanzen - haben wir entfernt. Ich wähle nun WEITER, die Festplatte, die ich vorbereitet habe, WEITER. Nun wird die Installation von unserem Server ausgeführt. Ist die Installation durch, der Neustart erfolgt, melde ich mich am System an, damit ich die weiteren Konfigurationen tätigen kann. Die Installation ist erfolgreich abgeschlossen. Ich habe nun die Möglichkeit, mit Ctrl+Alt+Delete mich anzumelden. Ich kann den Benutzer eingeben "administrator", gebe nun das Kennwort an, damit ich mich an meinem System anmelden kann. Und nun möchte ich die Konfiguration noch fortführen. Mit "sconfig" kann ich die Konfiguration erweitern. Zuerst einmal muss ich wieder in den Pfad navigieren, da ich wieder wegen dem Tastatur-Layout dieses Tool nicht direkt aufrufen kann. Darum kopiere ich mir das in die Zwischenablage, und nun wähle ich den Ordner "de-de" aus und starte "sconfig.vbs". Nun kann ich den Server so vorbereiten, dass ich anschließend mit der PowerShell auf den Server zugreifen kann. Schauen wir einmal, ob dieser Server eine IP-Adresse erhalten hat. Dazu verwende ich die Netzwerkeinstellung, die Nummer 8. Ich sehe 192.168.1.201. Diese Informationen reichen, damit ich nun den Server über die PowerShell fertig konfigurieren und auch in die Domäne aufnehmen kann. Dazu navigiere ich zu einem anderen System. Damit wir nun den Server konfigurieren können, braucht es einige Vorbereitungen. Wir müssen diesem System wieder vertrauen, da der Server noch nicht Bestandteil der Domäne ist. "set-item" und dann fügen wir diese IP-Adresse den "trustedhosts" hinzu. Das habe ich bereits vorbereitet. Ich erstelle eine Variable mit den Anmeldeinformationen - "$cred". Ich führe diese Variable aus, setze das Passwort ein, damit diese Variable konfiguriert wird. Jetzt können wir eine Session aufbauen zu unserem Server. Mit "enter-pssession" starten wir eine Verbindung zu unserem neuen Server, den wir eben aufgesetzt haben. Nun möchte ich eine neue IP-Adresse zuweisen. Der "interfacealias" ist "ethernet0". Die neue IP-Adresse soll sein ".1.25" mit der Prefix-Länge und dem "defautgateaway". Ich setze den Cursor auf diese Linie und führe dies direkt aus. Diese Konfiguration wird nun gesetzt. Selbstverständlich verlieren wir dadurch unsere direkte Verbindung zu diesem Server, weil eine neue IP-Adresse konfiguriert wurde. Das bedeutet also, wir müssen diese Verbindung neu aufbauen, damit wir die nächsten Konfigurationen durchführen können. Wir müssen also nun die Konfiguration entsprechend anpassen. Das bedeutet hier, wir müssen das System mit der IP-Adresse zu den "trustedhosts" hinzufügen, ebenfalls diese IP-Adresse anpassen, damit wir die Konfiguration weiterführen können. Sie sehen, die Verbindungsaufnahme wurde jetzt unterbrochen. Ich stoppe nun diesen Befehl, damit die Verbindung getrennt wird. Ich setze wiederum das Cmdlet "set-item" ein, um diese "trustedhosts"-Liste anzupassen, damit wir die Konfiguration weiterführen können. Anschließend erstelle ich eine neue Variable und verbinde mich wieder mit dem System. Ich habe diese Verbindung neu aufgebaut, und wir sehen in der Tat, wir sind wieder mit unserem Server verbunden. Nun möchte ich den DNS-Server setzen für dieses System, "Set-DNSClientServerAddress", "interfacealias" ist "ethernet0" und die IP-Adresse von meinem Domänen-Kontroller. Damit wir nun das System in die Domäne aufnehmen können, einen neuen Namen setzen und zur Domäne "corp.pri" hinzufügen, damit wir nun die Konfiguration noch abschließen können und auch verifizieren, ist es tatsächlich ein Hyper-V-Server. Also wählen wir nun "Add-computer" aus, um das System zur Domäne hinzuzufügen. Ich gebe da die richtigen Informationen ein vom Domänenadministrator. Der hat genügend Rechte, um dieses System der Domäne hinzuzufügen. "corp\administrator" mit dem Passwort und ich wähle OK. Nun wird dieses System der Domäne hinzugefügt. Es wird ein Neustart durchgeführt. Und nach dem Neustart steht dieses System der Domäne zur Verfügung, und wir können weiterarbeiten. Kontrollieren wir nun. In einem nächsten Schritt ist das System tatsächlich Mitglied der Domäne. Ich navigiere zum Server Manager, ich wähle "Tools" "Active Directory-Benutzer und Computer" und ich sehe im Container "Computers" tatsächlich "HVSRV02". Das System ist also Mitglied der Domäne. Und jetzt kommt zum Schluss noch die eigentliche Kontrolle: Ist dieser Server auch tatsächlich ein Hyper-V-Server, so wie wir es in dieser spezifischen install.wim-Datei konfiguriert haben. Wir haben diese Hyper-V-Funktion aktiviert. Ich verbinde mich also nun mit diesem Server. Ich verwende nun den Hyper-V-Manager. Mit Rechtsklick wähle ich "Verbindung mit Server herstellen". Es ist der "HVSRV02". Und ich wähle OK, und in der Tat, wir haben einen "HVSRV02" vorbereitet, indem wir unsere install.wim-Datei für unsere Bedürfnisse konfiguriert haben. Sie haben gesehen in diesem Video, wie wir erfolgreich über PXE-Boot die Installation von install.wim auf unserem Server implementieren konnten. Wir haben den Server vorkonfiguriert, dass wir schlussendlich mit der PowerShell den Server verwalten konnten. Wir haben auch die Verwaltung ausgeführt mit dem Hyper-V-Manager. Wir konnten also erfolgreich unseren "HVSRV02" erstellen.

MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 1) – Installieren von Windows Servern

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3 Std. 16 min (26 Videos)
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