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Cloudservices für Designer

Erste Hilfe bei zickigen Cloud-Diensten

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Mit den hier gezeigten Browser-Tricks lösen Sie die meisten Ungereimtheiten beim Arbeiten mit Cloud-Diensten.
04:39

Transkript

Cloud-Dienste laufen im Browser, aber es gibt nicht "den" Browser, es gibt viele unterschiedliche Browser in vielen unterschiedlichen Versionen auf vielen unterschiedlichen Betriebssystemen. Und jeder Browser hat halt auch seine Fehler, seine Bugs. Und von Bugs sind auch Cloud-Dienste nicht befreit. Damit ist es nicht verwunderlich, dass Cloud-Dienste in bestimmten Situationen auch mal zickig sein können. Hier ein paar Tricks aus meiner Praxis, was ich in solchen Situationen jeweils teste. Das Erste, was ich mache, ist eine Website neu laden, und zwar ohne Berücksichtigung der gespeicherten Dateien, also ohne des Caches. Das geht unter Window im Chrome-Browser ganz einfach, indem Sie die "Shift"-Taste gedrückt halten und dann hier auf das Symbol zum Neuladen der Seite klicken. Das neue Laden der Seiten dauert natürlich ein Stück länger, als wenn Sie das ohne gedrückte "Shift"-Taste drücken, weil eben der komplette Inhalt neu von dem Webserver geladen wird. Auf den Macintosh übrigens der Kurzbefehl dafür: "Command"+"Shift"+"R". Dann gibt es eine einfache Möglichkeit, den Chrome-Browser komplett neu zu starten. Ich schreibe als Adresse einfach "chrome" rein, "chrome://" und sage einfach "restart", also englisch für Neustart, bestätige das mit der "Return"-Taste, und schon wird mein Chrome-Browser komplett neu gestartet. Und schließlich gibt es in den meisten Webbrowsern einen sogenannten Inkognitomodus. Das ist ein Browser, der sich an nichts erinnert und auch nichts abspeichert. In Chrome ist dieser Inkognitomodus in diesem "Hamburger"-Menu zu finden, und zwar da: "Neues Inkognito-Fenster". Man sieht, dass man im Inkognitomodus ist beim Chrome-Browser, wenn die Browser-Tabs und auch der Hintergrund dunkel sind. Schließlich, wenn das alles nichts bringt, - ich schließe da den Tab - dann können Sie versuchen, mal den Cache des Browsers zu löschen. Das geht da übers Menü, dann: "Weitere Tools", "Browserdaten löschen". Hier können Sie angeben, was Sie alles löschen möchten. In der Regel verzichte ich natürlich darauf, meine Passwörter und meine "autofill", also, meine Formulardaten zu löschen. Ich sage, ich möchte mal das über den gesamten Zeitraum löschen, also, so lange, wie mein Chrome-Browser bereits Daten speichert. Ich sage "Browserdaten löschen", und würde jetzt den zickigen Cloud-Dienst noch einmal ausprobieren. Natürlich, eine weitere Möglichkeit ist, den gleichen Cloud-Dienst in einem anderen Browser zu testen. Ich nehme dann häufig den Firefox. Warum? Weil viele Entwickler völlig Fan sind von Firefox und ihre Entwicklungen vor allem da testen. Wenn auf wirklich unterschiedlichen Plattformen und Browsern getestet werden soll, gibt es natürlich auch hierzu Cloud-Dienste. Wir nutzen den Cloud-Dienst "BrowserStack". Ich suche einfach mal nach "browserstack", wähle den an, bin da eingeloggt, und kann jetzt sagen, in welcher Betriebssystem-Kombination ich denn welchen Browser testen möchte. Ich nehme da mal Windows 10 und nehme da den neuesten Edge-Browser. Der Browser wird jetzt gestartet auf eben einer Windows 10-Maschine, und ich kann hier sagen, welche Website ich gerne laden möchte. Ich nehme mal da die Website der schweizerischen Bundesbahnen, das ist die www.sbb.ch und sehe jetzt da genau das Verhalten mit dem Edge-Browser eben unter Windows 10.

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2 Std. 9 min (41 Videos)
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