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Swift lernen

Enumerations: Erlaubte Werte für Variablen

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Definieren Sie, welche Werte eine Variable konkret haben darf. Schön ist, dass Swift in einem switch-Statement prüft, ob der Entwickler auch an alles gedacht hat.
05:13

Transkript

Aufzählungen von möglichen Werten stellen für uns als Programmierer eine erhebliche Vereinfachung dar, und auch da, um die sogenannten "Enum's", kümmert sich unser Swift, und das schauen wir uns gemeinsam an. Wir machen uns ein Projekt "Enumerations", und legen es hier auf unserem System ab, und können dann auch gleich einsteigen, um uns damit zu beschäftigen. Wir wollen eine Menge von Farben für andere Programme oder Objekte zur Verfügung stellen, das heißt, wir brauchen dazu jetzt einen Aufzählungsdatentyp, in Swift beginnt man so etwas mit einer enum als Schlüsselwort, und es geht um Farben. Jetzt werden wir hier in Farben eine Menge von Fällen definieren, so dass wir sagen, es gibt den Fall Rot, es gibt den Fall Blau, und es gibt den Fall Gruen. Dann sind das drei mögliche Farben, die jetzt von diesem Datentyp aus zur Verfügung stehen. Ich darf also dann jederzeit später hergehen und sagen: Ich habe hier eine Variable, zu einem Kraftfahrzeug oder einem Fahrrad, und das ist eine Farbe, diese Variable ist vom Typ Farben, also nicht Int, Double, Float, sondern eben dieser Enumeration, diesem Datentyp, den wir eben selber erzeugt haben, und ich weise gleich eine Farbe zu, nämlich die Farbe Rot. Und das ist jetzt schon sehr sehr spannend, diese Abkürzung hier, .Rot, weil eigentlich hätten wir schreiben müssen: Farben.Rot, da aber Farbe weiß, dass sie vom Datentyp Farben ist, und der Datentyp Farben eben diese Auswahl hier nur zulässt, ist es in Swift sogar eher üblich als unüblich, zu sagen, wir brauchen dann auch nur mit Punkt den letzten Teil hier aufzuführen. So, dementsprechend darf ich also auch schon abfragen, mit einem Switch-Statement, welche Farbe haben wir denn, und da kommen wir jetzt zu einer kleinen Besonderheit, dass ich sage, ich mache ein Switch über die Farbe, und es kann ja sein tatsächlich .Rot, wenn das der Fall ist: println ("Rot") - so, und das dürfen wir dann kopieren für unser Blau, und für unser Gruen, und dementsprechend ist das hier Gruen und das hier Blau, und wir sehen jetzt an dieser Stelle, wir haben ein Switch mit drei Cases, und kein default. Das ist auch korrekt, denn wir haben tatsächlich mit diesem Switch alle denkbaren Farben, die ja da nur sein können im Moment Rot, Blau und Gruen abgehandelt, also ist kein Bedarf für ein default. Würden wir unsere Farbe, unser Fahrrad dann doch lieber grün haben wollen, dann geht der Case eben hier auf Gruen innerhalb unseres Switches. Was passiert jetzt, wenn wir später eine neue Farbe hinzufügen, zum Beispiel so ein schönes Orange? An dieser Stelle würde uns Swift dann schon wieder auf die Finger hauen, und das ist natürlich toll, als Programmierer, diese Sicherheit zu haben, denn überall, wo ich bisher in meinem Projekt einen Switch auf den Datentyp Farben gemacht habe, käme es jetzt zu dem Hinweis, lieber Entwickler, es muss immer allumfassend in diesem Switch gehandelt werden, da sind Farben vorhanden, die du hier nicht abprüfst, also bitte mach mal eine default-Klausel, ja, das wir dann sagen können: default: println("irgend etwas anderes") weil mehr wissen wir dann an dieser Stelle noch nicht, sollte unser Fahrrad orange sein, aber viel schöner wäre es natürlich, wenn wir tatsächlich hergehen, und unseren Switch wieder komplettieren, und sagen, ja, da gibt es einen neuen Datentyp Orange, und mit diesem Orange ist dann unser Switch wieder komplett, über alle vier möglichen Farben. Also, Enumerations in Swift, auch sehr einfach gelöst, sehr mächtig, hier ein erster Einstieg, in diese Funktionalität.

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Erkunden Sie die wichtigsten Sprachmerkmale von Swift und ihre modernen Eigenschaften wie Generics, Extensions, Tupels und Optionals.

4 Std. 2 min (30 Videos)
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