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Muse CC Grundkurs

Entwurfsansicht

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Dieses Video bietet einen detaillierten Überblick über die Benutzeroberfläche in der Entwurfsansicht von Adobe Muse sowie die darin zur Verfügung stehenden Werkzeuge und Bedienfelder.

Transkript

Die Planungsansicht innerhalb von Adobe Muse ist gut und schön. Aber die meiste Zeit hält man sich natürlich in der Entwurfsansicht auf. Hier soll es einmal darum gehen, welche Elemente finden wir denn in dieser Entwurfsansicht vor? Wie können wir denn hier auch die Benutzeroberfläche an die eigenen Bedürfnisse anpassen? Beziehungsweise sollte hier vielleicht mal etwas verstellt sein, wie kann man es wieder zurückstellen? Wenn man andere Adobe-Programme kennt, dann wird man hier diese Anordnung der einzelnen Elemente bereits kennen. Ich will das aber hier mal systematisch erklären. Und zwar hier auf der linken Seite, dort haben Sie die Werkzeugleiste. Hier kann man unterschiedliche Werkzeuge auswählen, so wahnsinnig viele sind es nicht. Genau genommen sind es nur sieben. Vielleicht sagen Sie jetzt: Wie, sieben? Ich zähl' aber nur sechs. Ja, hinter dem Textwerkzeug verbirgt sich ein weiteres Werkzeug. Das kann man daran erkennen, dass da unten ein kleines Dreieck ist. Wenn ich jetzt hier draufdrücke und die Maustaste halte, dann komm' ich jetzt hier noch an das siebte Werkzeug heran. Sollte man dieses siebte Werkzeug einmal ausgewählt haben, dann hat sich jetzt hier die Anzeige geändert. In Zukunft ist es jetzt so, dass standardmäßig immer dieses Werkzeug hier verwendet wird. Wenn man jetzt aber das normale Textwerkzeug wieder benötigt, muss man wieder hier draufklicken, drücken und halten. Dann kann man hier dieses normale Textwerkzeug auswählen. Naja, hin und wieder will man vielleicht wissen, was machen denn die Werkzeuge? Dann fahren Sie mit der Maus einfach drüber, und dann bekommen Sie hier so eine kontextsensitive Hilfe angezeigt. Das Schöne bei dieser kontextsensitiven Hilfe ist aber nicht nur, dass Ihnen angezeigt wird, was das Werkzeug macht, sondern Sie sehen auch in Klammern die Taste, die Sie drücken müssen, um dieses Werkzeug auch mithilfe der Tastatur auszuwählen. Also jetzt hier das normale Auswahlwerkzeug würden Sie zum Beispiel auch bekommen, indem Sie auf der Tastatur die Taste "V" drücken. Wenn Sie wollen, können Sie die Werkzeuge jetzt hier auch in zwei Spalten und nicht nur in einer Spalte anzeigen lassen. Das ist eine Einstellung, die viele vielleicht aus Photoshop, Illustrator oder InDesign kennen. Dort gibt sie meines Erachtens auch Sinn, weil es da viele Werkzeuge gibt. Hier bei den grade mal sieben Werkzeugen in Adobe Muse ist meiner Meinung nach eine einspaltige Ansicht deutlich sinnvoller. Wenn Sie wollen, können Sie hier diese Werkzeugleiste auch abdocken. Dazu gehen Sie hier mit der Maus einfach drauf, drücken und halten, und dann können Sie die hier so wegziehen. Dann haben Sie die jetzt hier freischwebend und können sie da positionieren, wo Sie sie gerne haben wollen. Vielleicht möchten Sie sie ja lieber auf der rechten Seite haben. Wenn Sie sie wieder auf der linken Seite haben wollen, dann gehen Sie hier einfach hinein, drücken und halten, und dann können Sie die hier auf die linke Seite bringen. Aber lassen Sie den Mauszeiger erst dann los, wenn Sie diesen senkrechten, etwas dickeren blauen Balken sehen. Jetzt die Maustaste loslassen, und Sie sehen, jetzt ist die Werkzeugleiste da, wo sie hingehört. Hier oben, dort haben wir Einstellmöglichkeiten. Diese Einstellmöglichkeiten hängen zum Teil davon ab, welches Werkzeug ausgewählt ist. Zum Teil hängen sie auch davon ab, welches Objekt ausgewählt ist. Hierüber kann man in der Regel schon eine ganze Menge von Einstellungen vornehmen, ohne dass man hier in die Bedienfelder hinein muss. Denn in den Bedienfeldern findet man immer alle Einstellmöglichkeiten. Aber im Alltag braucht man häufig gar nicht alle Einstellmöglichkeiten, sondern vielleicht nur die paar wichtigsten. Naja, 20 Prozent der Einstellmöglichkeiten braucht man vielleicht in 80 Prozent der Fälle. Diese Einstellmöglichkeiten finden Sie dann eben hier oben. Naja, da sind wir schon beim Begriff. Auf der rechten Seite haben wir jetzt hier diese Bedienfelder. Um diese Bedienfelder zu öffnen, können Sie einfach hier auf eines dieser Bedienfelder draufklicken, und dann, sehen Sie, öffnet sich das. Sie sehen, hier haben Sie jetzt zwei Reiter, nämlich Text und Farbe. Sie sehen, dass die beiden hier zusammengehören. Und hier "Farbfelder" gehört zum Beispiel nicht dazu. Wenn ich jetzt hier draufklicke, dann hab' ich jetzt hier meine Farbfelder. Sie sehen weiterhin, dass wir hier so eine horizontale Trennlinie haben. Vielleicht wollen Sie ja lieber, dass Textfarbe und Farbfelder zusammengehören. weil Farbe und Farbfelder, das gehört ja thematisch zusammen. Dann kann man das Ganze hier so zusammenschieben. Sie sehen, wir haben jetzt hier so eine blaue Umrandung, wenn ich das jetzt hier loslasse. Und jetzt haben wir hier diese drei Reiter zusammenhängend. Da können Sie sich also Ihre Bedienfelder so anordnen, wie Sie die gerne haben wollen. Wenn Sie wollen, können Sie diese Bedienfelder hier auch komplett rausrupfen, und dann haben Sie die jetzt hier ebenfalls so als fliegendes Bedienfeld hier drüber liegen. Wenn Sie vielleicht zwei Bildschirme an Ihrem Arbeitsplatz haben, dann ist das möglicherweise ganz praktisch, wenn man ein paar Bedienfelder auf einen zweiten Bildschirm auslagert. Ich möchte sie jetzt wieder zurücknehmen. Also wieder hier oben rein klicken, und hier hineinpositionieren und dann fallenlassen. Im Moment haben wir jetzt hier noch diese textliche Beschreibung. Sie sehen, hier ist nicht ganz so viel Platz. Das Wort "Bibliothek" kann nicht ausgeschrieben werden. Wenn Sie wollen, dass das ausgeschrieben wird, dann können Sie hier diese Breite verändern. Wenn Sie sich mit Muse irgendwann so gut auskennen, dass Sie hier diese Texte vielleicht nicht mehr benötigen, sondern Ihnen diese Symbole hier reichen, dann können Sie diese Seite hier auch verkleinern, sodass man hier nur noch die Symbole sieht. Vielleicht haben Sie aber auch einen sehr, sehr großen Bildschirm, und Sie sagen: Nein, ich will, dass meine Bedienfelder immer geöffnet sind. Dann kann man hier oben DA draufklicken, und dann sehen Sie, dann werden die jetzt hier geöffnet, und Sie haben die jetzt hier einfach immer auf der rechten Seite liegen. Okay, ich setz' das Ganze hier mal wieder zurück, sodass das Ganze hier ein bisschen schlanker ausschaut. Was haben wir noch für Möglichkeiten hier bei der Bedienoberfläche? Naja, hier oben, da haben wir zum Beispiel die "Ansicht", also den Zoomfaktor. Wir können diesen Zoomfaktor beispielsweise auf 200 Prozent setzen, wenn Sie sagen: Ja, ich möchte das gerne an der einen oder anderen Stelle wirklich pixelgenau positionieren. In der 100-Prozent-Ansicht ist das sehr schwer zu erkennen, wo jetzt der einzelne Pixel ist. Dann kann man sich hier eben hineinzoomen. Aber Achtung: Wenn man sich hier hineinzoomt, dann hat man schnell das Gefühl, uih, die Grafiken sehen ja gar nicht besonders toll aus. In der Regel reicht es zum Beurteilen der Grafiken, in die 100-Prozent-Ansicht zu wechseln, weil der Betrachter später die Seite ja auch in der Regel in der 100-Prozent-Ansicht sich ansehen wird. Nun gut, was haben wir hier oben noch? Wir haben hier die Möglichkeit "Gehe zu Seite". Sie können natürlich immer über die Planungsansicht die Seite wechseln. Wenn Sie eine sehr, sehr umfangreiche Website haben, dann möchten Sie vielleicht auch direkt zu einer Seite gehen, und dann können Sie hier draufklicken. Sie können sich dann auch die Tastenkombination merken, nämlich STRG-J oder COMMAND-J. Und jetzt kann man hier, sehen Sie, hier sehen Sie alle Seiten; Sie können jetzt hier die Seite, zu der Sie gerne hüpfen möchten, auswählen. Also wenn ich jetzt hier zum Beispiel zu einer Musterseite wechseln möchte, kann ich die hier einfach auswählen, klicke auf OK - et voilà, ich springe zu meiner Musterseite. Ich brech' das Ganze hier mal an der Stelle ab, weil ich das jetzt hier im Moment nicht möchte. Fehlt uns hier oben noch das letzte Symbol, und zwar: Hier können wir festlegen, was angezeigt werden soll auf unserer Seite und was nicht. Sie sehen beispielsweise, im Moment sind sehr, sehr viele Hilfslinien zu sehen. Vielleicht finden Sie die Hilfslinien eher störend als nützlich. Dann können Sie die einfach ausblenden. Da kann man hier draufklicken...schwupp... sind die Hilfslinien verschwunden. Vielleicht fühlen Sie sich in dieser Ansicht viel wohler und haben jetzt nicht mehr so das Gefühl, dass die Hilfslinien Sie quasi einengen. Ich persönlich hab' die Hilfslinien eigentlich sehr gerne, und wenn ich mein Design beurteilen möchte, dann wechsel ich eigentlich im Alltag eher in die Vorschau. Aber naja, da ist eben jeder Webdesigner ein bisschen anders. Jeder hat da eine etwas andere Arbeitsweise. Sie haben in diesem Video gesehen, wie man sich auch in der Entwurfsansicht die Benutzeroberfläche so anpassen kann, dass sie für die eigenen Bedürfnisse gut funktioniert. Was ist aber, wenn Sie am Ende dieses Videos sagen: Kann ich zurück auf Anfang? Ja, Sie können auch zurück auf Anfang. Sie können nämlich hier oben auf den Punkt "Fenster" gehen und haben dann die Möglichkeit, hier die Bedienfelder wieder zurückzusetzen. Und wenn Sie da draufklicken, dann sehen Sie Adobe Muse wieder so, wie es war frisch nach der Installation.

Muse CC Grundkurs

Lernen Sie mit Muse CC Websites zu erstellen, ohne HTML beherrschen zu müssen, und erfahren Sie alle Schritte von der Planung über den ersten Entwurf bis zur Veröffentlichung.

6 Std. 55 min (66 Videos)
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Erscheinungsdatum:23.07.2014

Dieses Training wurde mit dem Release von Muse CC aus dem Jahr 2014 aufgezeichnet.

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