Affinity Designer 1.5 lernen

Einstellungen von Affinity-Designer

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Mit den Voreinstellungen konfigurieren Sie Affinity Designer ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Der Trainer erklärt Ihnen in diesem Film die wichtigsten Programmeinstellungen.

Transkript

Mit den Einstellungen eines Programms, auch Voreinstellungen genannt, konfigurieren Sie eine Applikation ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Sie erreichen diese Einstellungen beim Mac über den Menüpunkt Affinity Designer Einstellungen oder alternativ über die Tastenkombination Command+Komma. Unter Windows üblich über Bearbeiten Einstellungen, aber dazu später mehr. Unter beiden Betriebssystemen sind die Einstellungen zwar ähnlich, unterscheiden sich aber entsprechend bezüglich der vom Betriebssystem zur Verfügung gestellten Funktionen. Schauen wir uns diese deshalb nacheinander an und starten diesmal mit der Mac-Version. Ich rufe den Menüpunkt auf und dann sieht man, haben wir hier die Übersicht. Falls das bei Ihnen anders aussieht, klicken Sie einfach hier auf diese Gesamtübersicht und dann haben Sie diese Auswahlpunkte hier. Der erste Punkt betrifft die allgemeinen Programmeinstellungen und der ist auch schon unterschiedlich zu Windows, also wenn Sie dort jetzt aktuell mitgehen, werden Sie feststellen, dass hier ein paar Elemente oder ein paar Optionen nicht zur Auswahl stehen, bei Windows haben Sie also weniger. Was aber an der Stelle im Grunde kein Problem darstellt, denn diese Dinge erklären sich im Großen und Ganzen selber. So können Sie zum Beispiel bestimmen, ob Dokumente sich beim Start automatisch, also wenn Sie geöffnet waren, erneut öffnen sollen, oder hier geht es um PSD-Texte, also Photoshop-Texte. Die sollen nicht als Rastergrafik, als Bitmap, sondern zum Beispiel als Text importiert werden, damit man darin weiterarbeiten kann. Sie haben Möglichkeiten die Sprache einzustellen, also vieles ist ähnlich, aber natürlich ein klein bisschen unterschiedlich zur Windows-Version. Ich wechsle mal zurück, gehen wir zur Farbe. Und die wiederum ist gleich, werde ich mich aber in einem späteren Video genauer damit beschäftigen. Also hier Farbeinstellungen unter Windows und Mac sind identisch. Der nächste Auswahlpunkt, die nächste Option, Options-Sammlung, betrifft die Performance und die unterscheidet sich auch wieder ein Stück zu Windows. Das liegt aber daran, dass zum Beispiel Windows, auch was verschiedene Funktionen vom Betriebssystem her angeht, bestimmte Dinge unterschiedlich handhaben und entsprechend muss man darauf zugreifen können. So sieht das etwas anders aus. Hier bestimmen Sie aber allgemein die RAM-Nutzung oder Warnung zur Festplattennutzung, also wann eine Warnung ausgegeben werden soll, wenn die Festplatte zu voll wird, hier können Sie Speicherplatz definieren, wieviel Rückgängig-Schritte Sie überhaupt erlauben und weitere Dinge zur Ansichtsqualität, Intervall zur Dateiwiederherstellung und so weiter definieren. Das ist auch kein unwichtiger Punkt, denn hier können Sie wirklich lange, große Intervalle einstellen oder eben die vorgegebenen 300 Sekunden, die dann benutzt werden, um immer in diesem Intervall ein Dokument automatisch zu speichern. Dann haben wir hier noch was über das Retina-Rendering, dass automatisch immer die beste Qualität ausgegeben wird, man kann das aber auch, wenn der Rechner nicht ganz so leistungsfähig ist, ein klein wenig absenken. Der nächste Schritt betrifft die Oberfläche und hier definieren Sie die Graustufen des Hintergrunds oder auch der Artboards, hier können Sie Gammawerte eintragen und auch, ich sag mal, wie man sieht, wird das Ganze jetzt ein bisschen dunkler oder verschiedene andere Einstellungen, -- hier machen wir das jetzt mal im Hintergrund hell -- die man definieren kann. Sie können die Quickinfo-Verzögerung hochsetzen, sie können die Schriftart etwas verkleinern oder vergrößern, also da gibt es jede Menge Möglichkeiten. Das Ganze wird allerdings bei manchen Punkten erst nach einem Neustart relevant und somit gehe ich jetzt hier wieder erst mal raus. Auch die Oberfläche unterscheidet sich zur Windows-Einstellung, kann man eigentlich nachvollziehen. Der letzte unterschiedliche, zwischen Windows unterschiedliche und Mac unterschiedliche Optionsbereich sind die Werkzeuge und auch hier bestimmen Sie quasi die Größe dieser Werkzeugauswahl zwischen sehr klein und sehr groß und wie mit einem Mausklick beispielsweise verfahren werden soll, was passiert beim Verschieben, Skalieren und diverse weitere Dinge. In den allermeisten Fällen würde ich mal vorsichtig sagen, ist die Einstellung, die Sie hier gewählt, vorgeschlagen bekommen, auch die beste. Aber wenn Sie zum Beispiel mit dem Mausrad gerne zoomen, kann man sich das natürlich auch hier aktivieren. Probieren Sie es ruhig einmal aus, wenn Sie mit den Standardeinstellungen nicht zufrieden sind, ich habe zum Beispiel eine sehr, sehr große Auflösung auf meinem Mac zu Hause und entsprechend schalte ich mir die Größe der Werkzeugmarker etwas größer, damit ich die besser erkennen kann, weil die sind schon bei einer sehr großen Auflösung bei mir sehr klein. Und jetzt kommen zwei Punkte, die Tastenkürzel und die verschiedenen Optionen, die sind bei beiden Betriebssystemen gleich. Hier können Sie quasi sich eigene Tastenkürzel definieren, für zum Beispiel die Pixel Persona oder die Export Persona. Sie tragen diese dann einfach hier ein, geben die auf der Tastatur ein, dann wird die gespeichert. Sie bekommen auch eine Information dadrüber, wenn die bereits vergeben ist, probieren Sie es einfach aus, und das Ganze können Sie sowohl für die Pixel Persona als auch für die Export Persona machen und da sieht man also, wie er zwischen diesen Bereichen auch umschaltet. Und die verschiedenen Sachen, da geht es quasi darum, dass Sie unterschiedliche Objektstile verwenden konnten oder Füllungen, Pinsel, Standard-Textstile und all diese Sachen, die kann man zurücksetzen und Sie haben auch hier die Möglichkeit standardmässige Benutzerstandards wieder auf den Ursprungszustand zurückzubringen. Und wenn jetzt ich das Ganze auch gemacht habe, dann schließe ich das hier mal und starte das System aber nicht neu. Ja, wechseln wir mal kurz zu Windows. Unter Windows sieht der Einstieg, wie eben angesprochen, so aus, dass wir über den Menüpunkt Bearbeiten Einstellungen zugreifen, es ist ziemlich ähnlich, nur die Bereiche Allgemein, Performance, Oberfläche und Werkzeuge unterscheiden sich geringfügig. Farbprofil, Tastenkürzel und Verschiedenes ist gleich. Also schauen wir ganz kurz hier rein, Sie sehen, Sie finden hier etwas weniger an Optionen wie beim Mac, allerdings das Wesentliche ist auch hier vorhanden. Und das Gleiche gilt bei der Performance, da haben wir zum Beispiel hier ein Punkt mehr Rendern mit, da sehen Sie auch, gibt es ganz speziell vom Microsoft Auswahlmöglichkeiten und wenn Sie sich da natürlich nicht sicher sind, dann lassen Sie das am besten auf dem Default, also auf dem Standardeintrag stehen. Dann haben wir noch Oberfläche und da gibt es auch ein paar kleine Unterscheidungen zwischen dem Mac und der Windows-Oberfläche, da haben wir hier noch ein paar Möglichkeiten, aber auch hier das Grundprinzip natürlich gleich und kann auch dann so quasi, glaube ich, sehr schön übernommen werden und erklärt sich von selbst. So, ich gehe mal auf den letzten Punkt, die Werkzeuge und hier gibt es eben auch ein paar kleine Abweichungen, aber das Prinzip ist das Gleiche, sie betreffen hier die Größe der Icons oder zum Beispiel auch das Mausrad zum Zoomen et cetera. Also Sie sehen, im Großen und Ganzen kein großer Unterschied zwischen diesen beiden Einstellungen und da schauen Sie sich das einfach mal in Ruhe an, wenn Sie Änderungen vornehmen wollen und Ihre Programme so konfigurieren, wie Sie das persönlich benötigen. Ich denke mal, der wichtigste Punkt ist sicherlich hier die Performance, denn die Performance sollte immer angepasst sein auf den jeweiligen Rechner, wobei man sagen muss, dass Affinity Designer bei der Installation sich schon die richtigen Einstellungen raussucht und in den meisten Fällen kann man das auch so stehen lassen.

Affinity Designer 1.5 lernen

Lernen Sie in diesem Videotraining Affinity Designer in der Version 1.5 für Ihr Grafikdesign einzusetzen.

3 Std. 39 min (27 Videos)
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Erscheinungsdatum:22.08.2017

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