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Canon EOS 70D Grundkurs

Einstellung 4

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Die Sensorreinigung, die Möglichkeit, alle Kameraeinstellungen auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen oder die Firmware-Version von Kamera und Objektiv – das sind die wohl meist benötigten Optionen des vierten Einstellungsmenüs.
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Transkript

Standardmäßig wird der Sensor Ihrer 70D gereinigt, wenn Sie die Kamera einschalten und wenn Sie sie ausschalten. Sie haben aber noch weitere Optionen, die Sie im ersten Menü der vierten Registerkarte der Einstellungen finden. Automatische Reinigung ist grundsätzlich aktiv. Sie können das natürlich noch ausschalten. Das ist immer dann sinnvoll, wenn Sie sagen, mir dauert das im Zweifelsfall zu lang, wenn ich die Kamera einschalte, und dann findet noch eine Sensorreinigung statt, ich möchte sofort losfotografieren können, das wäre sinnvolle Einstellung für das Deaktivieren, ansonsten halte die Sensorreinigung beim Ein- und Ausschalten für wirklich sinnvoll, denn es ist mir schon manches Mal passiert, dass ich wirklich tolle Aufnahmen gemacht habe und der Satz ist jatzt auch nicht fertig, und ich hatte Staub auf den Bildern, besonders bei Landschaftsaufnahmen, ich war begeistert, toller blauer Himmel spannender Vordergrund und dann einzelne Staubpunkte auf den Bildern, damit der Vordergrund auch schön scharf ist, hab ich abgeblendet, und das macht natürlich den Staub auf dem Sensor noch sehr viel sichtbarer. Wenn ich die Kamera dann zwischen den einzelnen Aufnahmen ein bisschen bewegt habe, hatte das auch zur Folge, dass der Staub nicht immer auf der gleichen Stelle war so jetzt ich war lange beschäftigt, einzelne Staubpunkte wegzustempeln. Die Kamera damals hatte so eine Sensorreinigung noch nicht, und die einzige Möglichkeit war eine manuelle Reinigung, die Sie natürlich jetzt hier auch bei der Kamera durchführen können. Wenn Sie die Kamera manuell reinigen möchten, wählen Sie den dritten Punkt. klicken dann auf OK und dann klappt der Spiegel hoch, und Sie können mechanisch, entweder mit dem Blasebalg, das ist die einfachste Variante, oder so einem Pinsel, der elektrostatisch aufgeladen ist, der dann die Staubpartikel praktisch anzieht, oder aber auch mit einem Wattestäbchen mit einer Spezialflüssigkeit den Sensor mechanisch reinigen. Was Sie dabei beachten müssen, ist das der Akku vollgeladen sein sollte, denn es wird ziemlich ärgerlich, wenn mitten im Reinigungsprozess der Kamera der Saft ausgeht, der Verschluss zugeht und dann würde Ihr Reinigungswerkzeug da eingeklemmt. Das größere Problem wird, dass der Verschluss wahrscheinlich einen Schaden nehmen würde. Insofern achten Sie also darauf, dass der Akku vollgeladen ist bei der manuellen Reinigung. Darüber hinaus haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, wenn Sie während der Aufnahme sehen, da ist jetzt Dreck auf dem Sensor, dann können Sie natürlich auch mechanisch einfach hier einstellen jetzt soll gereinigt werden und dann fügt die Kamera eine Reinigung ein Sie können natürlich genauso gut, statt diesen Menüpunkt auszuwählen, die Kamera einfach ausschalten und wieder einschalten. Die manuelle Reinigung ist eigentlich nur dann notwendig, wenn der Staub so hartnäckig ist, wenn vielleicht auch der Staub ein bisschen feucht war, weil Sie das Objektiv gewechselt haben in einer Ungebung, wo ein bisschen feuchter Staub unterwegs war dass der tatsächlich auf dem Sensor haftet, dann sollten Sie die Reinigung mit einem Hilfsmittel vornehmen am besten verlassen Sie es einem Fachmann, der das schon öfter gemacht hat, denn ich hab schon manchen Kollegen fluchen hören, der seinen Sensor so gereinigt hat, dass der Sensor anschließend defekt war, weil er einfach das falsche Hilfsmittel, oder zu viel Kraft angewendet hat. Alles in allem muss ich hierbei sagen, dass die automatische Sensorreinigung so gut funktioniert, dass ich sie bei meinen Kameras immer eingeschaltet habe, und eine mechanische Reinigung praktisch noch nie benötigt habe. Informationen zur Akkuladung finden Sie im nächsten Menüpunkt. Das finde ich super praktisch, dass ich hier einen Überblick habe, für wie viel Prozent mein Akku noch geladen ist, also es ist sehr viel genauer als die Anzeige auf der Oberseite. Dann gibt es einen Auslösezähler. Sie sehen jetzt hier, ich hab mit diesem Akku, der jetzt auch 89% geladen ist, noch keine Aufnahme gemacht, Der Stromverbrauch von 100% voller Kapazität ist darauf zurückzuführen, dass ich jetzt halt das Display eine ganze Weile an hab, verschiedene Sachen auch im Live-Modus getestet habe, dadurch wird natürlich auch Strom verbraucht nicht nur übers Fotografieren an sich. Und unten die Anzeige zeigt drei grüne Punkte. Das ist ein nigelnagelneuer Akku. Der ist super, top und der wird mir sicher noch lange Freude machen. Wenn Sie sich sehen es hier unten links angezeigt, die Info-Taste drücken, dann können Sie einen Akku registrieren. Ob das jetzt super sinnvoll ist, hier einen Akku zu registrieren, das heißt Sie speichern die Nummer des Akkus in der Kamera, können dann auf dem Akku auch die Nummer, die Sie hier ablesen können, anbringen, und wenn Sie mehrere Akkus mit einer Kamera benutzen, dann können Sie auch die Ladung von diesen Akkus hier in der Kamera ablesen, ohne dass der Akku in der Kamera sein muss, was natürlich nur dann Sinn macht, wenn der Akku nicht zwischenzeitlich geladen wurde. Wenn Sie mehrere Kameras besitzen und die Akkus in beiden Kameras gleichzeitig benutzen, dann macht die Einstellung aus meiner Sicht natürlich überhaupt keinen Sinn. Vielleicht hat der eine oder andere aber auch einen Hang, sich mit Tabellen zu erfreuen, der kann da natürlich dann auch spannende Grafen zeichnen, wie die Ladezeit und die Leistung des Akkus verwendet wurde. oder aber wenn Sie sagen, es ist mir wichtig, dass ich meine Akkus gleichmäßig nutze, dann mag das hilfreich sein, ich finde es nicht so praktisch. Toll hingegen finde ich diese Restkapazitätsanzeige, die ich sehr oft nutze. Die Anzeige der Zertifizierungs-Logos ist für mich mein persönliches Highlight im Zuge dieser Menüeinstellung. Das ist ein Punkt, an dem ich nicht weiß, wozu er überhaupt gut ist, außer dass ich sage, aha, diese Kamera ist nach diesen beiden Verfahren zertifiziert worden. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wozu es gut ist, aber auch noch niemanden gefunden, der mir das seriös erklären kann. Ich freue mich all die Male wieder, wenn ich an diesem Menüpunkt komme. Sie wissen, dass Sie im C-Modus, den Sie oben am Moduswahlrad einstellen können, einen individuellen Aufnahmemodus konfigurieren können. Das heißt, wenn sich für Sie herausstellt, dass Sie gerne, sag ich mal jetzt bei Zeitautomatik fotografieren, vielleicht immer in bestimmten Lichtbedingungen, wo Sie eine feste ISO-Einstellung brauchen und vielleicht noch ein paar andere Funktionen, die Sie sagen, die brauche ich in der Situation immer wieder und da bin ich vielleicht einmal die Woche, muss ich da fotografieren dann können Sie das zusammenfassen und können es in diesem C-Modus, Custom Modus zusammenfassen und registrieren. Sie können die Einstellungen registrieren sie können aber auch darüber hinaus, wenn Sie sagen, diese Grundeinstellung ist toll, aber je nachdem manchmal scheint das Licht anders durchs Fenster, dann möchte ich es ein bisschen modifizieren oder was auch immer, dann können Sie das auch hier in der letzten Einstellung auf Auto-Aktualisierung stellen und können das aktivieren, das heißt, wenn Sie den C-Modus eingestellt haben und dann eine Veränderung an den Einstellungen vornehmen wird das automatisch dann korrigiert und als neue Einstellung übernommen. Das ist eine praktische Sache für wiederkehrende Aufnahmen unter gleichbleibenden Lichtbedingungen, Umgebungsbedingungen. Das lohnt sich sicher für jemanden, der immer mal wieder eine feste Aufgabe fotografisch zu erledigen hat. Sie können selbstverständlich auch alle Kameraeinstellungen löschen. Das macht manchmal Sinn. Wenn man so viel verstellt hat, dass man sagt, ich bin jetzt hier eine Viertelstunde beschäftigt, das alles zurückzustellen, dann fang ich lieber gleich bei den Werkseinstellungen an. Oder aber wenn man die Kamera vielleicht verliehen hat, und nicht weiß, was der Nutzer korrigiert, verändert, ob er überhaupt was verändert hat, dann ist es sinnvoll, das praktisch auf Null zu stellen und sehr bewusst nochmal die eigenen Bedürfnisse konkret einzustellen. Statt alles abzuprüfen, sagen, was ist das oder was ist das, dafür ist das dann ganz praktisch. Sie können Copyright-Informationen eingeben, das heißt, alle Bilder werden automatisch schon mit dem Namen des Urhebers verknüpft. Das geht ganz einfach, Sie können also einmal den Namen des Bilderautors eingeben und in der nächsten Option auch die Copyright Information Verfahren ist ähnlich. Sie haben hier oben ein Fenster, dann sehen Sie das Menü Q, damit können Sie durchdrücken auf die Taste Q kommen Sie hier unten im Moment in das Alphabet, Sie wählen dann entweder mit dem Schnellwahlrad, oder mit den Pfeiltasten die Buchstaben, die Sie auswählen möchten Ich nehme jetzt einfach mal meine Initialen, und wenn ich damit schon zufrieden bin, dann sag ich an der Stelle OK. Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, wenn Sie sagen, ich möchte was anderes als Großbuchstaben verwenden, dann gehen Sie hier in das letzte Feld, drücken auf diese Taste, sehen dann Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, und hier noch mal andere Sonderzeichen, dann kommen Sie wieder auf die Großbuchstaben und über einen Druck auf diei Menütaste sagen Sie OK und wenn Sie sagen, das war alles nichts, ich möchte es löschen, dann gehen Sie über den Papierkorb, und dann bestätigen Sie das mit OK und dann sehen Sie, jetzt sind nach den unsprünglichen zwei sichtbaren Anzeigen zwei weitere zu sehen. Ebenso können Sie Copyright-Infos, Copyright-Details eingeben und auch dann modifizieren und anzeigen lassen. Im abschließenden Punkt wird Ihnen angezeigt, welche Firmware-Version auf der Kamera im Moment vorhanden ist und welche Firmware-Version das Objektiv verwendet. Sie sollten ab und zu sich im Internet mal schlau machen, ob es noch Aktualisierung der Firmware gibt, mitunter gibt es kleine oder mit großer Verbesserung, die das Arbeiten mit der Kamera noch erleichtern. Schauen Sie also ab und zu mal nach, ob es eine neue Variante gibt, die laden Sie dann auf eine Speicherkarte, tun die Speicherkarte in die Kamera und dann führt Sie die Kamera zu Installation der aktuellen Firmware. Damit sind wir am Ende der vierten Registerkarte der Einstellung. Weiter geht es mit den von vielen sehr geschätzten Individualfunktionen.

Canon EOS 70D Grundkurs

Machen Sie sich mit Ihrer Canon EOS 70D vertraut und erfahren Sie, welche Funktionen sich hinter den verschiedenen Knöpfen und Menüs der Kamera verstecken.

3 Std. 46 min (40 Videos)
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Erscheinungsdatum:26.03.2014

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