Windows Server 2016 Grundkurs: Basiswissen, Installation und Konfiguration

Eingebettete Virtualisierung für Test- und Entwicklungsumgebungen nutzen

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Nutzen Sie die eingebettete Virtualisierung für Test- und Entwicklungsumgebungen sowie für Container-Hosts. Wie Sie am besten dazu vorgehen, erklärt Ihnen Thomas Joos ausführlich in diesem Film.
16:24

Transkript

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie die neue, eingebettete Virtualisierung im Hyper-V nutzen, die Sie zum Beispiel für Entwicklungsumgebungen, für Containerhosts auf Basis von Hyper-V-Containern oder eben für Testumgebung nutzen können. Bisher war es nicht möglich, dass Sie in Hyper-V virtualisierende Computer installieren. Das heißt, einen Virtualisierungshost virtualisieren, auf dem Sie selbst VMs betreiben können. Im produktiven Betrieb macht das selten Sinn, außer natürlich für den Betrieb von Hyper-V Containern auf einem Containerhost oder für Test- und Entwicklungsumgebungen. Ich habe jetzt hier, in diesem Beispiel im Hyper-V-Manager zwei Hyper-V-Hosts verbunden mit der Bezeichnung S1 und S2. Hier auf diesem Server, gibt es Windows Server 2016 02. Der Server wird ausgeführt, mit 6 GB Arbeitsspeicher. Es wird jetzt hier auch ein virtueller Nano Server betrieben. Diesen schalte ich jetzt hier einfach mal aus, dann ist das hier eine Testumgebung. Wenn ich mir jetzt hier in diesem Hyper-V-Host mit VMConnect den Servermanager aufrufe und standardmäßig Rollen und Features hinzufügen möchte, so würden Sie auch Hyper-V auf einem physischen Server installieren, können Sie jetzt den Server auswählen, entsprechend, können jetzt hier Hyper-V auswählen. Es wird jetzt überprüft, ob Hyper-V installiert werden kann und Sie erhalten jetzt hier eine Fehlermeldung, da Hyper-V nicht auf die Virtualisierungsfunktionen des Prozessors zugreifen kann. Bevor Sie die eingebettete Virtualisierung also für einen Server nutzen können, müssen Sie auf dem Host unter VM erst Einstellungen vornehmen, beziehungsweise ein Script entsprechend herunterladen, damit das Ganze funktioniert. Die eingebettete Virtualisierung aktivieren Sie in der PowerShell. Ich lösche dazu hier jetzt das Fenster, diese PowerShell-Sitzung. Im ersten Schritt laden Sie sich das notwendige Script für die Virtualisierung herunter. Sie können das direkt auch in der PowerShell machen, indem Sie "Invoke-WebRequest" verwenden, dann die Domäne eingeben, beziehungsweise die URL, auf der das Script gespeichert ist. Der Hyper-V-Host muss dazu natürlich eine Verbindung zum Internet habe. Sie können das Script auch vorher hier manuell herunterladen und in der PS1-Datei erstellen. Wenn das Script heruntergeladen wurde, besteht der nächste Schritt darin, dass Sie auf Basis des Skriptes für die VM die eingebettete Virtualisierung aktivieren, die Sie mit Hyper-V nutzen möchten. Dazu rufen Sie das Script auf und geben den Namen der VM ein. Jetzt überprüft das Script, ob eine Verbindung zur VM hergestellt werden kann. Das ist hier der Fall. Das heißt, der VM-Status dieser VM ist "running". Bei diesem Vorgang wird die VM heruntergefahren, die virtuellen Erweiterungen werden aktiviert, genauso wie das "mac spoofing" aktiviert wird. Ich muss das Ganze hier mit einem großen "Y" bestätigen und jetzt wird die VM entsprechend heruntergefahren, die Einstellungen werden entsprechend vorgenommen. Sie sehen das hier. Und die VM kann danach die eingebettete Virtualisierung aktivieren. "mac spoofing" sollten Sie ebenfalls aktivieren. Nur so ist sichergestellt, dass die VMs auf diesem virtuellen Hyper-V-Host auch funktionieren. Das Ganze war es auch schon. Sie haben jetzt die eingebettete Virtualisierung hier auf diesem Host aktiviert. Wenn ich jetzt den Host neu starten lasse, könnte ich Hyper-V installieren. Sie können aber zum Beispiel für den Aufbau von Testumgebungen, oder für zahlreiche Containerhosts das Ganze mit der eingebetteten Virtualisierung vom Host auch komplett steuern. Das heißt, Sie müssen für die Steuerung von Hyper-V natürlich nicht auf den Hyper-V-Manager zugreifen, oder den Servermanager in der VM, sondern können das Ganze auch von der VM-Sitzung des Hosts durchführen. Ich zeige Ihnen aber beide Wege. Zunächst habe ich jetzt hier diese VM neu gestartet, melde mich am Server an. Nachdem ich mit VMConnect verbunden bin, kann ich jetzt hier den Servermanager starten. Ich könnte natürlich auch die Installation von PowerShell auf der virtuellen VM mit einer herkömmlichen PowerShell-Sitzung durchführen, aber ich zeige Ihnen jetzt das Ganze, wie es aussieht im Servermanager nachdem Sie einen Fehler bekommen haben. Wenn Sie die eingebettete Virtualisierung aktiviert haben, wie Sie das Ganze über den Servermanager installieren können. Sie sehen, der Servermanager liest hier jetzt noch Informationen ein. Sobald sich der Laufbalken nicht mehr bewegt, sind alle Informationen eingelesen und ich kann jetzt hier bequem über "Verwalten" die Startseite bestätigen, die rollenbasierte, featurebasierte Installation bestätigen, kann den lokalen Server auswählen. Kann jetzt hier Hyper-V auswählen, die Features hinzufügen. Das Ganze wird jetzt überprüft. Sie sehen, Hyper-V kann jetzt hier auf der VM installiert werden und ich kann jetzt hier bequem Hyper-V installieren und verwenden. Ich zeige Ihnen jetzt aber noch einen weiteren Weg. Dazu nehme ich hier diesen Server mit Windows Server 2016 auch in die Domäne auf. Das ist keine Voraussetzung, macht es aber für eine Testumgebung unter Umständen praktikabler, wenn diese auch auf die Berechtigung der Domäne zugreifen kann. Das Anpassen der Netzwerkeinstellungen in Windows Server 2016 entspricht im Grunde genommen noch jenen von Windows Server 2012 R2. Ich habe hier auf dieser VM zwei verschiedene Netzwerkadapter, kann mir das Ganze hier anzeigen lassen. Hier wird jetzt noch DHCP verwendet. Da ich den Server in die Domäne mit aufnehmen möchte, muss ich den DNS Server der Domäne mit angeben. Hier gibt es im Grunde genommen keine Neuerungen im Vergleich zu Windows Server 2012 R2. Ich bestätige das Ganze. Wichtig ist natürlich noch, dass Sie vor der Domainaufnahme unter Umständen überprüfen, mit CMD, ob der Server auch eine Namensauflösung des Domaincontrollers durchführen kann. Sie sehen, das Ganze scheint zu funktionieren, sonst würde jetzt hier schon eine Fehlermeldung erscheinen. Das heißt, die Namensauflösung funktioniert, ansonsten müssten Sie in den Einstellungen der virtuellen Netzwerkverbindung der VM überprüfen, ob eine Verbindung hergestellt werden kann. Jetzt nehme ich den Server in die Domäne mit auf. Dazu rufe ich jetzt die Eigenschaften von "Dieser PC" in Windows Explorer auf. Das Ganze geht natürlich auch in der PowerShell. Aber in der graphischen Oberfläche geht es hier jetzt entsprechend bequemer. In den "Erweiterten Systemeinstellungen" kann ich jetzt hier den Server mit aufnehmen. Ich gebe dem Server den Namen: virthyperv, verwende die Domäne joos.int. Wenn die Domäne von der DNS-Einstellung entsprechend aufgelöst werden kann, erscheint jetzt hier ein Authentifizierungsfenster und ich kann mich jetzt hier an der Domäne anmelden. Soweit gibt es jetzt hier im Vergleich zu Windows Server 2012 R2 keine Neuerungen. Sie müssten das auch nicht machen, Sie könnten natürlich auch eine Testdomäne erstellen für Ihren virtuellen Server. Aber ich nehme jetzt hier diesen virtuellen Hyper-V-Host in die gleiche Domäne auf wie jetzt diese Hyper-V- Hosts in meiner produktiven Umgebung. Das hat auch den Vorteil, wenn Sie zum Beispiel mit einem Containerhost arbeiten, auf dem Sie Hyper-V-Container nutzen möchten, wollen den Containerhost selbst aber auch virtualisieren, benötigen Sie die eingebettete Virtualisierung, da die Hyper-V Container natürlich genauso auf Hyper-V setzen, wie herkömmliche VMs. Für den produktiven Einsatz ist die eingebettete Virtualisierung daher durchaus lohnenswert, da Sie relativ einfach auf einem Containerhost herkömmliche Docker-Container verwenden können, herkömmliche Windows Server-Container, die wiederum auch auf Docker aufbauen, aber auch die Hyper-V Container. Das ist zum Beispiel auch durchaus auf Nano Servern ausführbar. Ich melde mich jetzt hier noch an der Domäne an. Dazu muss ich hier noch "Anderer Benutzer" auswählen, lege jetzt hier fest, dass ich mich mit dem Administrator der Domäne Joos anmelden möchte. Sobald das Ganze funktioniert, können Sie davon ausgehen, dass die VM ordnungsgemäß der Domäne beigetreten ist und Sie können jetzt Hyper-V auf dem Host installieren, so wie ich Ihnen gerade gezeigt habe. Vor allem für Testumgebungen kann es aber durchaus hilfreich sein, dass Sie nicht das VMConnect-Fenster verwenden, sondern eben die von mir bereits erwähnte PowerShell-Sitzung auf dem Host selbst, denn das bietet Ihnen die Möglichkeit, wenn Sie hier zum Beispiel nicht mit einer Testmaschine arbeiten, sondern mit fünf, zehn, oder drei, vier, egal wie vielen, Hauptsache verschiedenen virtuellen Servern, dass Sie alles zentral, zum einen von einem Hyper-V-Manager aus, wenn Sie das möchten, zum anderen von einer PowerShell-Sitzung aus durchführen können. Sie können über diesen Weg sogar Hyper-V installieren. Ich zeige Ihnen, wie das geht. Sie haben jetzt hier diesen Server, w2k16-02, den wir gerade eben in die Domäne aufgenommen haben. Ich kann jetzt hier für diesen virtuellen Server mit der Bezeichnung, w2k16-02, die eingebettete Virtualisierung aktivieren und auf Wunsch auch gleich Hyper-V installieren. Wichtig ist, dass Sie hier nicht den Namen des Servers verwenden, den Sie im virtuellen Betriebssystem verwendet haben, sondern diese neue Funktion der PowerShell, auch PowerShell Direct genannt, benötigt den Namen der VM, denn über diesen Weg wird jetzt eine Verbindung in das Betriebssystem dieser VM aufgebaut und hier wird jetzt dann im virtuellen Betriebssystem ein Skriptblock ausgeführt, nämlich Hyper-V wird jetzt hier auf diesem Server installiert und wenn Hyper-V installiert ist, wird die VM auch gleich neu gestartet. Ich löse den Befehl jetzt aus. Muss mich jetzt über PowerShell Direct noch am Host authentifizieren. Da ich den Server der Domäne hinzugefügt habe, ist das kein Problem. Sie können die Anmeldedaten natürlich auch wenn Sie das Ganze scripten wollen, hier über das entsprechende Commandlet einfügen und jetzt wird hier, von meiner PowerShell-Sitzung des Hosts aus Hyper-V in dieser VM installiert. Das Ganze kann ich jetzt scriptbasiert auch für mehrere Hosts durchführen und kann auf diesem Weg schnell und einfach Testumgebungen aufbauen, die ich zum Beispiel auch für virtuelle Cluster verwenden kann, mit denen ich zum Beispiel weitere neue Funktionen im Windows Server 2016 testen kann, wie zum Beispiel die "Storage Spaces Direct" oder "Storage Replica". Sie benötigen im Windows Server 2016 für sehr viele Funktionen entweder einen Cluster, oder eben Hyper-V, zum Beispiel auch für die Hyper-V-Container und da macht es durchaus Sinn, wenn Sie auf Servern einen oder mehrere virtuelle Hyper-V-Hosts installieren, die Sie wiederum in die Testumgebung einbinden können. Der Testcomputer möchte jetzt neu starten. Ich bestätige das Ganze und jetzt wird hier diese VM entsprechend gestartet. Sie sehen, hier erhalte ich jetzt auch schon die Meldung von dem Hyper-V-Host, dass der Computer heruntergefahren wird. Das heißt, die PowerShell Direct-Sitzung ist jetzt hier entsprechend nicht mehr verfügbar. Wenn ich mich jetzt hier mit dem VMConnect-Fenster wieder verbinde, sehen Sie, startet der Hyper-V-Host jetzt neu und ich habe jetzt hier, auf diesem virtuellen Hyper-V-Host, Hyper-V installiert und kann jetzt auf diesem Weg eine Testumgebung aufbauen. Das Ganze funktioniert jetzt allerdings nur, wenn Sie Windows Server 2016 selbstverständlich als Hyper-V-Host verwenden und idealerweise in der VM ebenfalls Windows Server 2016, da Sie so die neue PowerShell Direct-Funktion und die eingebettete Virtualisierung nutzen können. Der Server ist jetzt neu gestartet. Ich kann jetzt hier im VMConnect-Fenster zum einen eine Anmeldung an der herkömmlichen Oberfläche verwenden, Sie können natürlich jetzt auch für diesen virtuellen Server problemlos Remote Desktop aktivieren und sich mit dem Remote Desktop verbinden, um Hyper-V zu verwalten. Sie können auch im VMConnect entsprechend VMs verwalten und Sie können PowerShell Direct verwenden, um jetzt vom Hyper-V-Host aus eine Verbindung zu den Hyper-V-Hosts aufzubauen. Sie können solche virtuellen Testserver, auf denen Sie Hyper-V verwenden, selbstverständlich auch an Verwaltungstools wie "System Center Virtual Machine Manager" anbinden, um zum Beispiel die Containertechnologie oder andere Techniken zu verwenden. Sobald der virtuelle Server gestartet ist, stehen im Startmenü die neuen Funktionen zur Verfügung, allerdings muss ich darauf achten, wenn ich das Startmenü aufrufe und der Hyper-V Manager nicht in den Windows-Verwaltungsprogrammen integriert ist, dass ich diesen unter Umständen nicht installiert habe. Dann kann ich das über den Servermanager nachholen, oder eben ich verwalte den virtuellen Hyper-V-Host direkt von dem physischen Hyper-V-Host oder von einer Arbeitsstation mit den installierten Remote Server-Verwaltungstools aus. Und hier stehen mir jetzt über die Windows-Verwaltungsprogramme eben auch die neuen Funktionen zur Verfügung, die ich installiert habe. Den Hyper-V-Manager habe ich hier ja nicht installiert, ich habe nur Hyper-V aktiviert, sonst müssten Sie noch Include Management-Tools verwenden. Sie können aber zum einen jetzt hier über den Servermanager die Verwaltungstools noch installieren, oder über PowerShell Direct die Verwaltungstools installieren. Das ist aber nicht der interessante Part, den ich Ihnen zeigen möchte. Der interessante Part ist natürlich, dass ich auch auf dem Hyper-V-Host aus, auf dem ich die VM betreibe, selbstverständlich Zugriff habe auf den virtuellen Hyper-V-Host. Ich lasse mir dazu alle Server hier anzeigen. Und hier finden Sie im unteren Bereich bei "virthyperv" den entsprechenden Hyper-V-Host. Ich könnte jetzt hier auch eine Verbindung mit einem anderen Benutzer herstellen. Und jetzt bin ich hier mit dem Hyper-V-Host verbunden, könnte hier natürlich auch problemlos eine neue VM erstellen. Ich klicke nur einfach mal den Assistenten durch. Die VM wird jetzt also innerhalb dieses virtuellen Servers erstellt, den ich hier virtualisiert habe. Das Ganze funktioniert natürlich auch in der PowerShell. Ich kann mir jetzt hier zum einen mit "get-vm" den virtuellen Server meines Hosts anzeigen lassen, da ist jetzt der Hyper-V-Host zu sehen, den ich virtualisiere. Und wenn ich mir von diesem Hyper-V-Host wiederum die VMs anzeigen möchte, verwende ich hier "-computername". Wichtig ist, hier arbeiten Sie nicht mit "-vmname," das heißt, hier arbeiten Sie nicht mit PowerShell Direct, sondern hier arbeiten Sie jetzt mit dem Computernamen des Betriebssystems. Das heißt, ich gebe jetzt hier "-computername" und die Bezeichnung des virtuellen Hosts, war, "virthyperv", und jetzt wird mir der neue virtuelle Computer hier angezeigt, den ich hier erstellt habe. Ich fasse noch einmal zusammen. Sie können im Windows Server 2016 die eingebettete Virtualisierung dazu verwenden, zum einen Testumgebungen aufzubauen, mit denen Sie wiederum neue Funktionen im Windows Server 2016 testen können, wie "Storage Spaces Direct", oder "Storage Replica". Sie können aber auch Funktionen, wie die Containerhosts und Hyper-V-Container in produktiven Netzwerken nutzen und in diesem Fall kann die eingebettete Virtualisierung durchaus sinnvoll sein, vor allem für Entwicklungsumgebungen, aber durchaus auch für den einen oder anderen produktiven Betrieb eines virtuellen Hyper-V-Containers.

Windows Server 2016 Grundkurs: Basiswissen, Installation und Konfiguration

Lernen Sie die Installation und die erste Einrichtung des Windows Servers 2016 für einen reibungslosen Betrieb.

3 Std. 39 min (22 Videos)
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Erscheinungsdatum:28.02.2017

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