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WordPress 4 Grundkurs

Eingabemaske für Kommentare erstellen

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Eine entsprechende Eingabemaske ermöglicht es Besuchern der WordPress-Website, Kommentare zu verfassen. Zusätzlicher Quellcode stellt die Anzeige der vorhandenen Kommentare sicher.
05:02

Transkript

Ich möchte in meinem Blog die Möglichkeit einrichten, dass Leute kommentieren können. Dafür brauche ich zwei Dinge: Einerseits die Möglichkeit, vorhandene Kommentare anzeigen zu lassen, und andererseits eine Kommentareingabemaske. Schauen wir uns das Ganze mal im Code an. Ich gehe nach "single.php", und da mache ich nichts Anderes als Comments-Template aufzurufen. Diese WordPress-Funktion, die greift ihrerseits auf die Datei "comments.php" zurück, und diese Datei muss ich ganz normal in meinem "theme" anlegen. Es gibt zwei Dinge: Einerseits "comment_form", das ist die Eingabemaske, und andererseits "wp_list_comments", und das umschließe ich noch mit einer geordneten Liste, und da gebe ich einen passenden CSS-Klassennamen. Diese Liste soll nur ausgegeben werden, wenn es überhaupt Kommentare gibt. Das war es also schon. So schaut das Ganze standardmäßig aus. Sie können das Ganze jetzt mit "css" auch ein bisschen aufhübschen. Jetzt zeige ich Ihnen mal, wie Sie hier diese Felder verändern können, also beispielsweise hier die URL gar nicht mehr abfragen. Dazu gehe ich wieder nach "comments.php", und ich kann dieses "comment_form" mit verschiedenen Argumenten aufrufen, und diese Argumente habe ich im "array args" gespeichert. Einerseits sage ich, welche "default"-Felder sollen denn überhaupt abgefragt werden, in dem Fall "author" und "email". Sie sehen, URL fehlt hier, und deswegen wird die URL vom Kommentator auch nicht mehr abgefragt. Ich kann hier das Kommentarfeld bearbeiten, also beispielsweise einen anderen Placeholder eingeben oder beispielsweise das "label" des "submit"-Buttons bearbeiten. Ich speichere das Ganze ab, lade das neu, und schon schaut es hier etwas anders aus. Hier steht "Kommentieren", die URL fehlt. Sie finden im WordPross Codex unter "Kommentform" alle Parameter die Sie angeben können, welche "default"-Parameter da sind und können beispielsweise auch darauf reagieren, ob ein Kommentator eingeloggt ist oder nicht. Das ist die eine Seite, die Eingabemaske. Und jetzt möchte ich noch einmal auf die Ausgabe der Kommentare Einfluss nehmen. Auch das mache ich wieder mit Argumenten, kann ich gleich nennen "$args". Und dann sage ich beispielsweise, dass die "avatar"-Größe hier 16 sein soll. Und wenn ich mir das Ganze jetzt hier draußen anschaue, dann sehen Sie, ist der Avatar kleiner geworden. Das ist die eine schnelle Variante. Sie finden im Codex unter ""wp_list_comments" noch die verschiedenen anderen Möglichkeiten, die Sie alle angeben können, also eine Pagienierung beispielsweise, oder Sie sagen: "Ich möchte mir nur Kommentare anzeigen lassen, die als Originalkommentar abgegeben worden sind und keine Pingbacks oder Trackbacks", dann können Sie das hier angeben. Wenn Sie grundsätzlich Einfluss nehmen möchten auf das Aussehen dieser Kommentare, also beispielsweise die Uhrzeit soll hier nicht angezeigt werden, dann müssen Sie eine eigene Callback-Funktion aufrufen. Das machen wir mit "call back", und diese Funktion nenne ich "Kommentar", speichere das Ganze ab. Und eine gleichnamige Funktion, die muss ich jetzt in meiner "functions.php" hinterlegen. Hier habe ich "function Kommentar". Die bekommt drei Parameter: Einerseits den Kommentar, Argumente und die Tiefe, also wie viele Ebenen so ein Kommentar anzeigen soll. Eine Vorlage für den Inhalt dieser Funktion bekommen Sie auch von "codex.wordpress.org". Wenn Sie da runtergehen, dann haben wir hier genauso eine Standardvorlage. Und da machen Sie einfach "Copy und Paste" und fügen das dann in diese Funktion ein. Und jetzt können wir hier der Reihe nach Einfluss nehmen. Wir suchen mal, wo denn die Uhrzeit angegeben wird. Hier, zum Beispiel, ist die Uhrzeit. Die nehmen wir hier raus, und dann müssen wir auch "get_comment_time" löschen. Wenn ich das Ganze jetzt abspeichere und hier zurück auf meine Seite gehe und sie neu lade, dann sehen Sie, ist hier die Uhrzeit verschwunden. Und wenn ich dieses Wort "sagt" ändern möchte, hier steht es auf Englisch "says", weil es wird hier automatisch übersetzt, weil es in dieser "__"-Funktion enthalten ist. Und da schreibe ich jetzt ein "kommentiert" hinein, speichere das ab, lade es neu, und dann habe ich hier auch einen anderen Text. Wichtig für die Kommentare sind also nur zwei Funktionen: Einerseits "comment_form", was Sie da alles damit anstellen können, finden Sie im Codex von WordPress. Und um Kommentare anzuzeigen, da brauchen Sie "wp_list_comments".

WordPress 4 Grundkurs

Lassen Sie sich die Grundlagen zu WordPress vermitteln und installieren Sie schnell Ihr erstes Blog, verändern das Aussehen und fügen weitere Plug-ins hinzu.

3 Std. 42 min (67 Videos)
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