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Meine Rechte und Pflichten in sozialen Netzwerken

Einführung ins Wettbewerbsrecht

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Dieses Video vermittelt das Basiswissen des Wettbewerbsrechts.

Transkript

Das Wettbewerbsrecht ist ein großer Teilbereich des Online-Rechts, der generell auch in den sozialen Medien zu beachten ist, sofern das eigene Profil nicht nur rein privater Natur ist. Schon bei der Wahl des Profilnamens, aber auch bei Online-Werbung findet das Wettbewerbsrecht Anwendung. Dabei geht es letztlich um Regeln für einen fairen Geschäftsverkehr, so dass sich jeder Unternehmer daran zu halten hat. Das zentrale Regelwerk ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb oder kurz "UWG". Es wird durch zahlreiche andere Vorschriften ergänzt , dazu zählen etwa Teile des Medizinrechts, des Lebensmittelrechts, vieler Berufsrechte von freien Berufen, also Ärzte, Anwälte, Architekten und so weiter die Preisangabenverordnung und so weiter und so fort. Hinzu kommt eine Vielzahl von Gerichtsentscheidungen, die ebenso zu beachten sind. Im UWG findet sich inzwischen die sogenannte "Schwarze Liste", darin sind insgesamt 30 Beispielsfälle aufgeführt von Tatbeständen, die auf jeden Fall als wettbewerbsrechtlich unzulässig anzusehen sind. Hier werden Dinge, wie Lockangebote, als Information getarnte Werbung, Missbrauch von Gütesiegeln, Irreführung oder auch unzumutbare Belästigung sanktioniert. Diese Liste ist jedoch nicht abschließend, es kann darüber hinaus, also auch noch andere Tatbestände geben. In den sozialen Medien kann ein Rechtsverstoß nicht nur durch ein Posting, sondern unter Umständen auch schon durch ein einzigen Mausklick verursacht werden. Teilt man den falschen Inhalt eines anderen oder klickt an der falschen Stelle auf "Gefällt mir", kann darin bereit eine unlaute Handlung zu sehen sein. Es gilt natürlich erst recht für getarnte Werbe-Postings oder Spam-Mailings in Form von Kurznachrichten an andere Nutzer.

Meine Rechte und Pflichten in sozialen Netzwerken

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1 Std. 10 min (32 Videos)
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Erscheinungsdatum:31.01.2017

Dieses Video-Training berücksichtigt die Rechtslage in Deutschland und an ausgewählten Stellen in Österreich und in der Schweiz bis einschließlich August 2016 und soll für die angesprochenen Rechtsbereiche sensibilisieren und ein entsprechendes Problembewusstsein schaffen. Eine Einzelfall-bezogene ausführliche Beratung durch einen hierauf spezialisierten Anwalt wird hierdurch nicht ersetzt.

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