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Composing mit Photoshop: Asphaltsegler

Einfügen des Skippers

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Der Skipper wurde im Studio unter möglichst szenerelevanter Beleuchtung und Perspektive fotografiert. Beim Einfügen müssen Sie ihn so skalieren, dass er zur Größe des Bootes passt. Auch das Maskieren der vom Boot verdeckten Körperteile ist notwendig.
05:12

Transkript

Selbstverständlich brauchen wir zum Steuern der Jolle noch einen Skipper. Also einen Segler der dieses Ding über die Berliner Strassen schippert sozusagen. Und den holen wir uns entweder in der Version "JPEG" oder in der Version "PSD". Und Sie können es sich schon vorstellen, die PSD ist bereits maskiert. Daswegen, wenn Sie das gerne alleine machen wollen, was ich verstehen könnte, dann nehmen Sie sich einfach die JPG-Datei oder öffnen Sie die PSD. Löschen Sie einfach die Maske, die ist jetzt nicht so wahsinnig aufwendig zu erstellen. Deswegen habe ich das auch schon mal gemacht weil naja. Es ist trotzdem eben was was man halt tun muss, was relativ langweilig ist. Aber wenn Sie zu den Leuten gehören, die alles lieber selber machen, was ich gut nachvollziehen kann. Dann schmeißen Sie es einfach weg. Wenn es dann freigestellt ist, was es ja jetzt schon ist dann hole ich mir das Verschieben-Werkzeug und bringe den Seemann ins Spiel. Das ist hier an dieser Stelle. Natürlich ist der im Moment noch viel, viel, viel zu groß. Wir müssen den also erstmal ins Boot setzen und so anpassen, dass er da gut aussieht. Das ist gar nicht so ganz einfach. Das ist immer das Gleiche. Wie groß ist etwas, was man in ein Bild hinein baut. Und da kann ich nur wieder sagen, hoffentlich haben Sie das Augenmaß dafür. Ich gebe Ihnen natürlich Tipps. Aber Sie sollten das natürlich auch für eigene Sachen dann, für eigene Arbeiten selbst erkennen können. Und wenn Sie nicht wissen wie es aussieht, schauen Sie sich an, wie solche Jollen, die haben alle so ungefähr die gleiche Größe die meisten zumindest, wie solche Jollen mit Mannschaft aussehen. Googeln Sie sowas, schauen Sie sich Bilder an, dann bekommen Sie ein sehr gutes Gefühl dafür wie groß der Kerl sein muss. Der Kerl heißt Paul, den transformier ich über Comand+"T" , mach den mal deutlich kleiner, und breche das auch sofort wieder ab weil ich es für eine gute Idee finde, vorher ein Smartobjekt aus ihm zu machen, damit ich ihn bei Bedarf auch wieder größer machen kann. Jetzt gefällt mir das besser. Ziehe ihn mal hier auf dieses Bord so ungefähr da. Und ungefähr diese Größe dürfte er jetzt haben. Mal schauen. Jetzt gehen wir mal ein bischen dichter ran. Der hängt sehr weit, sehr weit draussen. Ist immernoch viel zu groß. Man neigt ja dazu viel zu groß zu lassen. Und jetzt probieren wir es mal ob wir ihn dahin kriegen. Und jetzt gebe ich Ihnen auch mal ein paar Anhaltspunkte. Wie groß beziehungsweise was der da eigentlich tuen sollte. Erstensmal, er sollte natürlich mit seinem Körpergewicht das Gegengewicht bewegen, zu dem Wind. Druck im Segel, dass macht er auch ganz gut. Dann sollte er in seiner rechten Hand die Großschot halten. Das sieht man ganz gut ja, passt auch. Und mit der linken Hand sollte er, dass ist für uns relevant, sollte er hier auf der Ruderpinne liegen. Ja das macht er, es ist wunderschön. Ist immernoch ein bischen zu groß, zu groß. Wird er nicht sein aber jetzt kommen wir der Sache schon recht nahe. So ungefähr darf das Ganze aussehen. Ein Stück weiter nach vorne sollte er noch rutschen ungefähr hier her. So dann drehe ich ihn noch ganz leicht weil wir das Boot ja auch ganz leicht gedreht haben also um cirka 3 Grad. Bischen weiter raus nö ein bischen kleiner sogar noch. Kann ich hin bauen, so in etwa. Und jetzt bestätige ich das mal. Und versuche ihn mal so zu maskieren, das er auch wirklich ins Boot passt. Warum ? Was müssen wir da noch machen ? Naja wenn Sie es sich mal genau anschauen. Der berührt zwar jetzt gerade hier die Ruderpinne, dass ist ja auch ganz hübsch das soll auch wirklich so sein. Aber diesen Unterschenkel hier, den könnten wir eigentlich gar nicht sehen. Der muss natürlich im Boot drin sein, da hält er sich am Schwertkasten mit fest, damit er nicht aus dem Boot purzelt. Das müssen wir also definitiv maskieren. Wir haben jetzt zwar ein Smartobjekt ohne Ebenenmaske. Die ist da bereits in das Smartobjekt hinein gerechnet aber wurscht, wir legen einfach eine neue an. Nehmen schwarzen Pinsel, 100 Prozent Deckkraft und maskieren mal die Dinge weg die definitiv nicht da sein dürfen. Das ist wie schon erwähnt der Unterschenkel hier, der kann da nicht sein. So das hier diese Kante, diese Kante dieser kleine Wellenbrecher der hier montiert ist, dass ist die Kante auf die es ankommt. Da muss er die Beine drüber hängen, also der muss für uns noch sichtbar sein, definitiv. Und da kann auch nicht dieses Seil hier drüberhängen. Dieses Ende muss da auch noch drin sein. Erst ab hier kann ich sozusagen, den Körper ein bischen nach vorn so, und so tun als würde er genau an der Stelle hier auf dem Bord sitzen. So schauen wir uns das nochmal an. Wie siehts aus ? Hier ist noch einiges an Gekröse drin, was wir nicht brauchen. Das sind teilweise noch die Schuhe. Denn ich möchte wirklich sehen, dass die Hand hier auf der Ruderpinne liegt. Also auch hier die Schuhe, die wird man höchstwahrscheinlich nicht sehen an dieser Stelle. So etwa dürfte das aussehen. Jetzt hat er wirklich die Pinne in der Hand, herrlich. Genau so habe ich mir das vorgestellt. So sollte das Ganze aussehen. Das können wir auch noch wegnehmen. Und ich glaube jetzt sieht er mal zumindest so aus, als würde er wirklich hier im Boot, sitzen. Ihm fehlt natürlich noch der Schatten den er braucht. Aber das ist sowohl was die Größe betrifft, als auch was die Position betrifft, erstmal ein ziemlich guter Ausgangspunkt.

Composing mit Photoshop: Asphaltsegler

Lernen Sie, wie eine surreale Szene mit Photoshop hyperrealistisch umgesetzt wird. Neben Retusche, Maltechniken und Farbanpassungen kommt auch der Versetzen-Filter zum Einsatz.

3 Std. 0 min (33 Videos)
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