Unsere Datenschutzrichtlinie wird in Kürze aktualisiert. Bitte sehen Sie sich die Vorschau an.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

Einfassung des Lampenschirms modellieren

Testen Sie unsere 2016 Kurse

10 Tage kostenlos!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
oder
59,95
Der Lampenschirm soll von einem geschwungenen Blech gehalten werden, das die florale Form des Lampenschirms logisch aufnimmt. Sie modellieren dieses Element aus einem einfachen Würfel, der über mehrere Deformatoren in Form gebracht wird.

Transkript

Ich denke, der Lampenschirm taugt so weit schon ganz gut. Für eine Darstellung fehlt natürlich noch das Leuchtmittel. Das können wir gleich noch ergänzen. Machen wir erst mal im oberen Ende weiter. Die Einfassung gehört sicherlich auch noch zum so verzierten Teil, das heißt, es wäre schön, wenn man hier auch noch, obwohl das aus Metall dann sicherlich ist, vielleicht eine nicht zu geradlinig technische Form hat, sondern etwas, was so ein bisschen in die Blütenblätter in diesem Bereich mithineinragt und diese Form mitaufnimmt und natürlich auch unsere verspielten, spiraligen Elemente hier mitaufnimmt. Mal sehen, wie das gelingt. Ich würde gern etwas versuchen, was möglichst wenig Handarbeit von uns verlangt. Ich probiere einfach mal etwas aus und zwar nehme ich hier einen Würfel und gebe dem in X-Richtung ordentlich viele Unterteilungen mit. Das können wir gleich nochmal schauen, ob das zu viel ist oder zu wenig, und ordne dem Würfel eine Formel-Deformation unter, die Sie hier finden können. Sie sehen, das Ganze gerät sofort in Schwingung. Ich passe das mal eben hier auf das Überobjekt an und ziehe es dann in X-Richtung zusammen. Und Sie sehen, dadurch bekommen wir so ein paar Schwingungen, ohne uns anstrengen zu müssen. Das Ganze geht von der Mitte aus nach links und rechts. Das ist aber kein Problem. Wir können hier den Deformator einfach ein bisschen an den Rand ziehen, so dass die Deformation praktisch hier nur als Welle erscheint, die durchgeht. Zudem können wir die Abnahme begrenzen, das heißt, momentan wird hier noch der gesamte Würfel in Schwingung versetzt. Ich würde aber vielleicht gerne den unteren Rand schwingen lassen. Mal sehen, ob wir das hinbekommen, wenn wir entweder ein Linear oder ein Würfel hier mal verwenden. Sie sehen bei dem linearen Abnahmegitter hier eine Pfeilrichtung. Die können wir so drehen, dass wir den Übergang zu der einen Seite haben. Habe ich jetzt den Deformator gedreht. Den möchte ich natürlich nicht drehen, sondern ich möchte dieses Feld drehen. Das können wir hier mit der Ausrichtung machen, das heißt, er würde jetzt nach unten benötigt, in dieser Richtung. Genau andersrum, falsch herum gedacht, also nach oben, das heißt, die Intensität nimmt jetzt von unten nach oben ab. Wir haben jetzt nur noch unten diese Wellen und oben bleibt es glatt. Das ist schon mal schön, weil das würde uns hier unten so ein paar Bögen geben und oben einen glatten Abschluss. Das heißt, wir könnten jetzt in einem zweiten Schritt dieses Element einmal biegen lassen. Ich würde jetzt also den Biegedeformator hier nach rechts drehen, damit wir entlang der X-Achse liegen, und auch hier das mal anpassen lassen. Das brauchen wir nicht unbedingt mit dem Beibehalten der Länge, sondern wir schauen jetzt einfach mal, was passiert, wenn wir das um 360 Grad biegen, und zwar um eine Richtung, die bei 90 Grad liegt. So, da sieht man jetzt so ein bisschen das Problem, was sich aus der Schwingung ergibt, das heißt, wir müssen jetzt eine Schwingung hier ermitteln von der Breite her. Da hätten wir so einen Fall: Könnte man sich auch wieder ausrechnen, aber so nach Auge funktioniert das hier ganz gut, die einem Vielfachen entspricht, der Länge oder der Breite in dem Fall von unserem Würfel. Das ist exakt genug, denke ich mir mal, das kann man. Diese kleine Art kann man sonst nach hinten drehen, falls die überhaupt auffällt. Wichtig ist, dass hier diese Schwingungen passen. Und die lassen sich hier wunderbar in ihrer Intensität, hier auch noch über die Amplitude regeln, je nachdem wie krass, die nach außen kommen soll. Die Breite von dem Ganzen entspricht hier der Breite unseres Würfels, das heißt, den ziehen wir etwas schmaler. Es ist schlanker entlang der Z-Achse. Dann kriegen wir hier so ein Blech, wenn wir hier den Wert ein bisschen schmaler machen. Über die Unterteilung steuern wir die Präzision dieser Wellen und... schauen, da hat das jetzt wieder durch dieses Auseinanderreißen, diesen Anschlusspunkt etwas verzogen, so passt das aber wieder. Und jetzt müssen wir das halt unten etwas aufspreizen und hier anpassen auf den Lampenschirm. Mir fällt jetzt gerade im Moment kein passender Name für dieses Teil ein, aber ich ziehe es jetzt einfach schon mal hierhin. Am besten mal in den drei Ansichten hier schauen, damit wir nicht so lange experimentieren müssen, so dass es hier möglichst mittig über dem Lampenschirm liegt. Die Höhe ist vielleicht noch ein bisschen krass, aber wir müssen gleich mal schauen. Das muss jetzt etwas nach außen gespreizt werden. Das ist jetzt zu gerade nach unten. Da schauen wir mal, was wir finden können. Also Stauchen würde sicherlich funktionieren. Es ist halt ein bisschen linear, aber wir haben auch hier eine Krümmung. Ich probiere es einfach mal mit Stauchen und mache mal die anderen Deformatoren unsichtbar. Hier hatten wir auch noch einen. Damit wir uns auf das Stauchen konzentrieren können, der würde das jetzt oben zusammenziehen oder auseinanderdrücken, je nachdem welche Richtung man geht. Sie sehen schon, dann kriegen wir hier so einen Trichter, und das ist genau das, was wir am unteren Ende bräuchten, das heißt, ich drehe das jetzt mal um 180 Grad mit gehaltener Shift-Taste und lasse es einfach mal hier an das Überobjekt anpassen. Geht es leider nicht, sehe ich. Müssen wir dann hier vielleicht... Nein, kriege ich da nicht hin. Zuerst die anderen rausziehen, aber es ist auch egal. Das kriegen wir hier relativ einfach selber hinskaliert. Da sind wir schon, dass es von der Höhe her einigermaßen passt zu dem Objekt. Können wir ein bisschen schauen. Die Biegung an dem Würfel ist abhängig von den Y-Unterteilungen, das heißt, wenn ich jetzt hier ein Paar dazu nehme, kriegen wir eine richtig schöne Krone und können noch ein bisschen spielen, nehmen wir den Krümmungswert nach, das sieht doch richtig schön aus hier, mit oder ohne Rundung. Das wird hier auch gut passen. Wenn das so ein bisschen vielleicht da reingreift, ist jetzt insgesamt nur ein bisschen groß, aber kein Problem. Das würde jetzt nur das Achsensystem. Es ist jetzt halt außerhalb. würde vielleicht dann Sinn machen, hier mit Alt+G ein Nullobjekt darüber zu setzen und das mal kurz in den Weltkoordinaten mittig zu setzen, damit wir davon ausgehend hier skalieren können. Das passt doch perfekt. Und vielleicht legen wir an den Würfel sogar noch eine Rundung oben drauf. Da kommen so ein bisschen kleine Durchdringungen, vielleicht einfach ein bisschen dicker machen und die Stauchung vielleicht ein bisschen verschieben, so ein bisschen wulstig erscheint. Mal sehen, was dadurch kommt. Es kann auch sein, dass das von der Größe her nicht so richtig passt. Es ist hier vorher schon. Es ist wahrscheinlich dieses Extreme von der Formel ein bisschen zu hoch. Ich ziehe es hier etwas runter. Dann haben wir das Problem gelöst. Aber eine Durchdringung drin, die ist hier doch ein bisschen unschön. So. Das passt doch ganz hervorragend. Wie gesagt, diese Naht, die kann man jetzt einfach ein bisschen verstecken, dreht das hier ein bisschen zur Seite oder nach hinten. Und Sie sehen, das kommt mit der Frequenz auch ganz gut aus, dass wir immer hier bei der Trennung so einen Schwung nach unten haben. Wunderbar, müssen wir auch nichts verändern an der Formel selber. Gefällt mir ganz gut. Nimmt jetzt hier unsere gedrehten Verlängerungen hier ganz gut auf. Mal sehen, die Kante ist relativ hart. Noch ein bisschen Platz haben wir ja, also bis zu 3 können wir gehen. Da gibt es dann immer, wenn man bis zum Extremwert geht, so eine kleine Kante, also ein bisschen kleiner machen. Mit einem Alt+Klick auf den unteren Pfeil ziehen wir das ein bisschen auseinander. Das wäre so die maximal mögliche Glättung, ohne dass man jetzt direkt auf ein Subdivision Surface-Objekt zugreifen muss. Finde ich gut. Und dann hätten wir hier unsere Einfassung für den Lampenschirm. Sie sehen, man kann hier noch so ein bisschen rumspielen und dass es etwas harmonisch ineinander übergeht, aber das soll es so weit sein.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

Lernen Sie, die gängigen Modelliertechniken und Objekte von Cinema 4D kennen und sehen Sie, wie Sie den Innenhof des Bradbury Building modellieren.

5 Std. 27 min (30 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 
Hersteller:
Software:
Einzeltraining: 59,95
Abonnement: ab € 19,95
Erscheinungsdatum:17.03.2017

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!