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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Einfache Ausgabe eines interaktiven Panoramas

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Das Panel "Ausgabe" ist eines der wichtigsten im gesamten Programm. Es soll hier mit einer einfachen Grundeinstellung vorgestellt werden.

Transkript

Nehmen wir nur noch den letzten Schritt vor in unserem ganz einfachen Workflow mit Aufbereitung eines sphärischen Panoramabildes zu einer interaktiven Darstellung im Web, also auf der Basis von Webtechnologien, wo wir das Panorama dann interaktiv im Browser betrachten können. Am Schluss kommt der Punkt Ausgabe ins Spiel und dort können wir mit dem Pluszeichen uns auswählen, was wir gerne hätten. In unserem Fall einfach HTML5, das heißt die Darstellung der Tour auf der Basis von Webtechnologien für die Anbindung in Browser. Dann fühlt sich hier das Pannel Ausgabe mit einer Menge an Einstellungen, die hier in solchen Tabs, solchen Reitern zusammengefasst sind, die man dann einzeln aufklappen kann. Da gehe ich jetzt Mal nur ganz, ganz schnell drüber. Das schauen wir uns später alles noch richtig im Detail an. Zunächst wird dann Ausgabeordner definiert. Der standardmäßig heißt der immer output. Das kann man aber umstellen, wenn man möchte. Der Ordner output befindet sich immer im gleichen Ordner, in dem sich diese Datei befindet. Mal ist das auch das Bild selber. Ein sogenanntes Skin ist eine Benutzeroberfläche, das heißt wir können hier Bedienungselemente noch einbinden. Ich zeige das Mal nur kurz her, was das dann ist. Dann sehen wir das auch. Hier gibt es eine gewisse Auswahl und ich nehme jetzt Mal einfach nur simplex.ggsk. Das steht für Garden Gnome Skin. Das sind sozusagen Oberflächendateien, die man auf das Panorama drauflegen kann und die eine ganze Menge an interaktiven Elementen beherbergen, die wir uns später dann in ganz eigenen Kapiteln noch ganz im Detail angucken. Das kann richtig viel. Soviel sei schon versprochen. Dann gibt es hier die Möglichkeit eine Rotation oder eine Animation einzustellen am Anfang des Panoramas. Wenn mehrere Panoramen im Spiel sind, kann man die überblenden, Hotspots verlinken, einzelne Panoramen, dann kann ich von einem zum nächsten klicken. Kommt alles später. HTML ist noch recht wichtig. Hier kann man einstellen, auf welcher Basis das ganze dann in einer Website eingebunden wird. Normal.ggt, also ggt steht für Garden Gnome Template, das heißt Vorlage. Hier kann ich so einige verschiedene angeben, auch selber welche machen und das ist die Datei, die dann später wirklich für uns angesteuert wird. Die index.html und dann gibt es hier noch die Steuerung. Da kann ich verschiedene Dinge einstellen, was im Kontext von hier zu sehen ist oder wie die Steuerung reagiert und hier dann wie das Bild behandelt wird, welche Auflösung das Ganze ausgegeben... hier noch ein paar erweiterte Dinge, die so ein bisschen technisch sind, die uns im Moment aber nicht wirklich interessieren, sondern hier geht es nur darum einfach Ihnen den Panel Ausgabe hier eine Ausgabe mit HTML5 zu definieren, als interaktive Webausgabe, Oberfläche drauf und hier diese vier Buttons seien noch kurz erklärt. Diese Kuhhaut, dieses Skin sozusagen, das ist der Skineditor, da kann ich das bearbeiten. Hier wird die Ausgabe generiert, hier kann ich die Ausgabe angucken, das passiert jetzt im einfachsten Fall gleich in einem Rutsch und dieses kleine Kästchen mit der Zipfelmütze, das ist ein Garden Gnome Package. Da komme ich auch später noch drauf zu sprechen. Da kann man das Ding so aufbereiten, dass man das komplette Paket zum Beispiel in ein Word [Unverständlich] Block einbauen kann. Sehr spannende Sache, kommt auch noch im Detail später. Jetzt lassen wir das einfach Mal raus, indem wir auf das Zahnrad klicken. Jetzt wird im Prinzip die Datei zerteilt. Hier, dadurch, dass wir schon Würfelseiten haben geht das relativ schnell. Wir müssen also nicht mehr transformieren von einem equirectangularem Bild auf Würfelseiten, die dann zerschnipselt werden, um dann hier unterschiedliche Auflösungen, in unterschiedlicher Qualität zu bedienen und hier sehen wir jetzt, was dabei rausgekommen ist. Das ist das Skin, das einen Teil dieser Oberfläche... rauf, runter, rechts, links, plus, minus für das Zoomen. Hier kann ich das Ding automatisch rotieren lassen, aber trotzdem nicht bewegen. Das ist also eine Bewegung mit der Maus und bricht das sofort ab. Hier ist die Mausbewegung jetzt auf das Mitziehen mit der Maus eingestellt. Wenn ich die Hand umstelle... so dann kann ich das hier ändern und hier gibt es eine Infobox. Da sieht man jetzt zum Beispiel schon, wo die Userdaten landen. Das Kopiererzeichen hätte ich gar nicht eingeben müssen. Das wird standardmäßig schon davor gehängt. Aber hier oben Titel und Beschreibung der Userdaten findet man dann hier. Das ganze kann man auch in den Fullscreenmodus schicken und auch wieder retour und das ist die fertige Ausgabe. Ausschauen tut das Ganze dann so. Man muss das in der Bridge anschauen. Wir haben hier einen Ordner output. Da findet sich die Indexdatei drin und zwei, drei Javaskripte oder aber auch noch ein bisschen mehr. Hier ist das eigentliche Panorama beschrieben in dieser Datei. Die Bilder vom Skin und die Bilder vom Panorama. Das ist also alles, was da drin ist und das wird dann eben automatisch generiert, wenn ich im Pano2VR hier bei der Ausgabe auf das Zahnrad klicke. Dieses Kästchen daneben, die Ausgabe öffnen, das ist noch recht wichtig. Da komme ich aber später auch nochmal in Detail drauf zurück. Hier kann ich das Ganze einfach im lokalen Webserver starten. Das wird also jetzt nicht als Datei gestartet, sondern sozusagen als wirklich als Webadresse nur localhost. Das ist auch praktisch mein eigener Rechner und dann wird dann hier ein Kürzel eingefügt. Das macht das Pano2VR automatisch und die index.html wird dann dargestellt. Das hat den einfachen Grund. Hier geht das Ganze über das HTTP-Protokoll, das heißt also das Übertragungsprotokoll, was im Internet Sache ist. Während, wenn ich eine Datei einfach in den Browser ziehe, da geht das über das Pfeilprotokoll. Da wird eine lokale Datei aufgerufen und dann funktionieren bestimmte Dinge nicht mehr mit Javascript, was hier eine große Rolle spielt und es funktionieren dann zum Beispiel solche Sachen nicht mehr, wenn jetzt hier eine Googlemap als Element drin wäre, würde die nicht mehr funktionieren, weil localhost ist in diesem Fall dann einfach keine gültige Adresse für den Abruf einer Googlekarte vom lokalen Rechner aus. Das würde nicht funktionieren, deswegen wird hier praktisch der interne Webserver von Pano2VR benutzt, um sozusagen eine möglichst realitätsgenaue Kontrolle zu ermöglichen, von dem, was da rauskommen soll aus der ganzen Geschichte. So, das ist der letzte Clip, der uns in diesem Kapitel gezeigt hat, wie die Benutzeroberfläche von Pano2VR funktioniert und wie so ein ganz simpler Workflow von einem Panoramabild bis zur fertigen interaktiven Ausgabe, die dann auf den Webserver gestellt werden kann und damit öffentlich sichtbar ist im Internet, also diese Schritte seien hier Mal kurz skizziert gewesen.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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