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Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Einen Server auf Basis der VM-Vorlage erstellen

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Eine Vorlage für einen virtuellen Server müssen Sie nicht zwingend über das Azure-Portal erstellen. Verwenden Sie dazu einfach einige Cmdlets aus der Azure-PowerShell.
08:37

Transkript

In diesem Video erstelle ich einen neuen Server, den "vitw-memsrv01" auf Basis der erstellten VM-Vorlage, die wir vorbereitet haben in der PowerShell: zuerst über das Azure-Portal ein System erstellt, mit Sysprep heruntergefahren und dann mit den notwendigen PowerShell-Cmdlets die Vorbereitungen getroffen, dass wir eine Vorlage haben. Und genau diese Vorlage setze ich nun ein, um einen neuen Server daraus zu erstellen. Dazu habe ich einige Cmdlets vorbereitet. Zuerst einmal gibt es eine Reihe an Variablen zu erstellen, damit wir schlussendlich wieder das System - die neue virtuelle Maschine - erstellen können. Zuerst einmal die Resourcen-Gruppe "vitw-RG", der Speicher kommt "vitwspeicher", der Computername, den ich konfigurieren möchte. Ich verwende hier "vitw-memsrv01", und nun muss ich auf die VHD verzeigen, welche wir vorbereitet haben, um daraus ein neues System zu erstellen. Und das ist der Link zu dieser VHD-Datei. Wie habe ich denn diesen Link gefunden? Das zeige ich Ihnen gleich im Azure--Portal, wie Sie dies herausfinden können. Verwenden Sie dazu das Speicherkonto, also "vitwspeicher". Dann navigieren Sie, wenn die Übersicht aufbereitet wurde, nach unten, um den Container anzuschauen. "Container". Dann wählen Sie die VHDs aus und dann klicken Sie auf Ihre VHD-Datei, welche Sie vorbereitet haben und dann erhalten Sie hier die URL zu Ihrer VHD-Datei. Diese URL müssen Sie kopieren und dann im PowerShell-Script ablegen. Genau das habe ich auch hier umgesetzt. Dann gebe ich die Lokation an. Ich gebe den Namen der virtuellen Maschine an. Ich bestimme hier, wie die "osDisc" heißen soll, und ich wähle wiederum die Credentials aus, die ich dann in der Variable ablegen möchte. Der "vnetName" ist "internal". "subnetIndex" ist "0". Dann wähle ich eine Variable aus für die virtuelle Netzwerkkonfiguration, dann der Name der Schnittschnelle, die Public-IP-Adresse, die interne IP-Adresse, den Storage-Account. Sie sehen, es sind ähnliche Cmdlets, die wir bereit schon mal konfiguriert haben. Und dann ganz wichtig hier setze ich die Variable ein, um auf die richtige virtuelle VHD-Datei zu verweisen. Und dann wähle ich eine neue Variable auf "$vm = Set-AzureRMVMOSDisc" mit Angabe der "osDiscName", die "Uri", das bedeutet, wo ist die VHD-Datei abgelegt, "CreationOption fromImage" mit der eben angegeben ID zu dieser VHD-Datei. Sie sehen also, es sind sehr ähnliche Cmdlets, die Sie ausführen müssen. Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen, diese verschiedenen Variablen, die Sie erstellen müssen, sind ein wenig aufwändig. Ganz ehrlich, im alten, also im klassischen Portal bestand die Möglichkeit, diese Konfiguration über Squid auszuführen. Ist vielleicht ein wenig einfacher. Im neuen Portal steht das noch nicht zur Verfügung. Aber wenn Sie einmal ein solches PowerShell-Skript für Ihre Umgebung aufgebaut haben, dann können Sie es immer wieder einsetzen. Sie müssen nur die einigen Variablen ändern, einen neuen Namen bestimmen, und Sie können dieses Skript immer wieder einsetzen, um neue virtuelle Systeme zu erstellen. Es ist also am Anfang ein wenig mehr []. Am Schluss zahlt es sich aus, weil Sie dann ganz schnell immer wieder neue virtuelle Systeme erstellen können. Ich kreiere zuerst einmal alle diesen Variablen. Sind die Variablen erstellt, dann habe ich die Möglichkeit, am Schluss noch die eigentliche Konfiguration von der virtuellen Maschine umzusetzen. Sie sehen hier, ich habe alle Variablen markiert. Ich führe diese Variablen aus, damit Sie vorbereitet werden. Und am Schluss, wenn die Variablen erstellt sind, dann habe ich die Möglichkeit, "New AzureRMVM" mit der Angabe der Resourcen-Gruppe - die Lokation - und dann schlussendlich mit der eigentlichen Variable das neu virtuelle System zu erstellen. Dieses ist dann Bestandteil von unserer Resourcen-Gruppe "vitw-RG", ist im selben Netzwerk alles so, wie wir es wollen. Zuerst einmal ich erstelle die Variablen, führe diese aus, damit sämtliche Variablen erstellt werden. Nun muss ich das Konto angeben, mit dem ich mich dann zu dieser neuen virtuellen Maschine verbinden kann. Das ist wiederum der "tom" mit dem richtigen Passwort und ich wähle "OK". Nun sehen Sie, hier unten werden dann die verschiedenen Cmdlets ausgeführt, um die Variablen zu erstellen. Ich möchte diese Informationen überschreiben. Das ist okay. Kommt von einem früheren Test. Ebenfalls wieder überschreiben. Die Variablen werden erstellt. Das ist absolut perfekt und es hat funktioniert. Der Prompt ist zurück. Und nun besteht die Möglichkeit, mit diesem Cmdlet die eigentliche neue virtuelle Maschine zu erstellen. Ich setze den Cursor auf diese Linie und führe das Cmdlet aus. Diese Bereitstellung dauert nun wieder einige Zeit. Ist dann die Bereitstellung abgeschlossen, dann navigiere ich ins Azure-Portal, um zu verifizieren, hat es auch tatsächlich funktioniert, und ich verbinde mich mit der Maschine, um zu testen, ist auch tatsächlich zum Beispiel die Windows Server-Sicherung in dieser neuen virtuellen Maschine vorhanden. Der Prompt ist zurück, und wir sehen das Resultat, dass die Bereitstellung erfolgreich durchgeführt wurde. Jetzt kontrollieren wir. Im Azure-Portal hat es auch tatsächlich funktioniert. Ich navigiere also zurück in das Azure-Portal, um zu verifizieren, dass auch unser Server bereits vorhanden ist. Und in der Tat wir sehen hier "vitw-memsrv01" und ist in unserer Resourcen-Gruppe ebenfalls Bestandteil. Nun verwende ich also genau diesen Server, um mich in das virtuelle System zu verbinden. Ich verwende die Schaltfläche verbinden. Dann wird eine RDP-Datei generiert. Ich wähle "Öffnen", und ich melde mich nun mit dem Konto an, welches ich vorhin in der PowerShell angegeben habe. Das ist der "Tom" und das richtige Passwort eingeben und nun wähle ich "OK", um diese Verbindung aufzubauen. Ist die Verbindung aufgebaut, dann möchte ich noch verifizieren. Ist auch tatsächlich die Windows Server-Sicherung vorhanden, dann ist es das Indiz, dass diese Maschine tatsächlich als unsere Vorlage erstellt wurde. Ich habe mich erfolgreich an diesem System angemeldet. Der Server Manager ist bereits gestartet. Ich wähle einmal "Local Server" aus, und ich sehe bereits den Computernamen "vitw-memsrv01". Die Konfiguration von unserem Computernamen hat funktioniert. Nun möchte ich verifizieren, ist auch tatsächlich die Windows Server-Sicherung Bestandteil von diesem Server-System. Ich wähle dazu "Manage" aus, "Add Roles and Features". Diese Seite möchte ich nicht mehr anzeigen. "Next" "Role based", "feature-based", navigiere direkt zu den Features, weil der Zielserver ist bereits markiert. "Features", navigiere nach unten, und Sie sehen in der Tat, Windows Sever Backup ist bereits installiert. Das zeigt mir, dass dieses System auf Basis von unserer Vorlage erstellt wurde. Wir haben also erfolgreich ein eigenes Server-System erstellt auf Basis unserer vorgängig bestimmten und vorkonfigurierten Vorlage.

Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Lernen Sie alles was nötig ist, um virtuelle Maschinen und die dafür nötigen Ressourcen in Microsoft Azure zu erstellen, zu administrieren und zu überwachen.

3 Std. 44 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:13.02.2017

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