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Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Einen Domänencontroller bereitstellen

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Lassen Sie sich in diesem Video erklären, wie Sie in Microsoft Azure eine virtuelle Maschine erstellen und diese gleichzeitig als Domänencontroller bereitstellen.
15:04

Transkript

Wie Sie eine virtuelle Maschine in "Azure" erstellen, ist das Thema in diesem Video. Viele Vorbereitungen sind bereits getroffen worden, um jetzt eine virtuelle Maschine erstellen zu können. Ich habe eine "Ressourcengruppe" erstellt. Ich habe ein "Speicherkonto" erstellt und in "der Ressourcengruppe" aufgelegt und ich habe "ein virtuelles Netzwerk" erstellt und auch ein Subnetz in "diesem virtuellen Netzwerk" ebenfalls erstellt. Wir können diese Informationen aufrufen über diese Fläche. Sie sehen hier "die Ressourcengruppe" "VITW" Bindestrich "RG". Navigiere mal zum Netzwerk, damit wir das ansehen können. Sie sehen hier "die Zusammenfassung". Ich sehe "die Subnetze", die erstellt sind. Wir sehen hier "VITW" Bindestrich "Subnet" Bindestrich "1". Ich habe die Möglichkeit, "DNS-Server" hinzuzufügen. Diese werden standardmäßig von "Azure" bereitgestellt. Wenn ich dann später meinen eigenen Domenenkontrolle im Einsatz habe, dann wähle ich hier "Benutzerdefiniert" aus und ich kann meinen "DNS-Server" hier hinzufügen, damit dann die nächsten Systeme, welche zu meiner Infrastruktur gehören, meinen "Internen DNS-Server" erhalten, die Information zu meinem "DNS-Server" erhalten, damit ich zum Beispiel auch die Systeme der Domene hinzufügen kann. Es sind außer nun viele Vorbereitungen getroffen, und wir können eine eigentliche virtuelle Maschine erstellen, weil wir "das Netzwerk" haben und " den Speicheracount", "das Speicherkonto", um dort "den virtuellen Disk" abzulegen. Wie gehen wir vor, wir können über diese Schaltfläche einen "virtuellen Computer" auswählen, oder über die Schaltfläche "Neu". Ich wähle nun "virtuelle Computer" aus, und wir sehen hier keinen virtuellen Computer zum anzeigen, aber ich habe die Möglichkeit, über die Schaltfläche hinzufügen, eine neue virtuelle Maschine zu erstellen. Wir sehen hier eine Übersicht zu den verschiedenen Systemen, die erstellt werden können. "Windows Server", "Red Hat Enterprise Linux", "Ubuntu Server". Wir sehen auch "Azure Container Service" und so wieter und so fort. Es ist wirklich eine riesige Liste an Systemen, die Sie hier erstellen können. Es ist nicht so, dass Sie nur Windows Systeme erstellen können. Nein, Sie können auch zum Beispiel von Kemp ein "Load Balancer" installieren. Sie haben die Möglichkeit, auch "Citrix Umgebungen" aufzubauen, also diese Galerie wird ständig aktualiesiert und erweitert. Es ist eine wahre Freude immer wieder zu sehen, wie viele neue Systeme zusätzlich zur Verfügung stehen, um virtuelle Maschinen aufzubauen. In meinem Fall wähle ich einmal einen "Windows Server" aus. Es öffnet sich ein weiteres Splid, und ich habe nun die Möglichkeit, das Betriebsystem zu bestimmen. Was möchte ich nun für ein Betriebsystem. "Windows Server 2012 Datacenter", " Windows Server 2012 R2 Datacenter" kommt meinem Wunsch schon etwas näher, oder auch " 2016 Nano Server", "2016 Datacenter". Es ist einfach herrlich zu sehen, wie viele verschiedene Systeme da eingesetzt werden können. Ok. Ich verwende einmal "Windows Server 2012 R2 Datacenter". Hier die verschiedenen Informationen über " Windows Server 2012 R2" zusäztliche Knowledgebase Tickles werden hier aufgelistet, so weit, so gut. Jetzt kommt eine wichtige Information. Ich habe schon zwei, dreimal erwähnt "das Bereitstellungsmodell auswählen". Sie sehen die "Ressourcen-Manager" oder "Klassisch". Nein, ich möchte "Ressourcen-Manager" einsetzen, damit ich das neue Portal verwenden kann. Ich wähle "Erstellen". Jetzt öffnen sich weitere Splides, über die ich nun mein System konfigurieren kann. Zuerst einaml muss ich meinem System einen Namen geben. Dieser Server soll heißen " VITW" Bindestrich "DC01". Das wird später ein Domenenkontroller. " Den VM-Datenträgertyp SSD" oder konventionell "HDD". Ich wähle "HDD" aus. Kommen Sie einfach, je mehr Performance Sie ihrem System geben, umso höher sind die Kosten. Ich muss einen Benutzernamen festlegen. Dieser Benutzer wird dann direkt in die virtuelle Systemumgebung eingebunden, damit Sie später mit diesem Benutzeracount sich an Ihrem Server anmelden können. Sie können hier nicht den Benutzernamen "Administrator" einsetzen. Das wird nicht zugelassen von "Azure". Sie müssen also einen anderen Namen festlegen, mit dem Sie sich später am System anmelden. Ich verwende einfach "Tom" und muss nun das Password bestimmen. " Das Password bestätigen". Nun kann ich mein "Abonnement" auswählen. "MSDN" ist Ok. Und nun wieder die wichtige Konfiguration. Ich habe es bereit schon einige Male erwähnt. Ich möchte es hier auch nicht unterlassen, dass nochmals zu erklären. Wir müssen der "Ressourcengruppe" auswählen. Diese Markierung würde heißen, es wird eine neue "Ressourcengruppe" erstellt. Das möchte ich nicht. Ich möchte meine eigene "Ressourcengruppe" auswählen, die ich vorgängig konfiguriert habe. Ich wähle das " Druckdownmenü" und ich wähle meine "Ressourcengruppe" aus. "VITW" Bindestrich "RG". Das ist meine "Ressourcengruppe". Der Standort ist Westeuropa und ich wähle Ok. Nun kann ich bestimmen, was für ein System möchte ich denn, nicht das Betriebsystem, sonder die Power, also die Elemente, Prozessor, Ram. Was möchte ich da auswählen, um das System zu konfigurieren. Sie sehen hier eine Auswahl "D1" Underline "V2". "V2" bedeutet , es ist die Version 2 von den "D1" oder von den "D" Modellen, die wir auswählen können. Sie sehen hier "D1 Standard" und "D1" Underline "V2". Die "V2" Versionen sind 35 Prozent performanter gemäß Microsoft Azure auf die " Standard D1" Version. Ich habe hier auch die Möglichkeit, eine "A1" Version auszuwählen. Das ist dann noch Semper von Konfiguration in der Hardware, ist dann aber auch entsprechend günstiger. Ich habe die Möglichkeit, semtliche Modelle anzuzeigen. Das ist nun eine sehr große Auswahl, und Sie sehen bereits jetzt. Ich kann da sehr viel Systeme auswählen. Die Liste ist wirklich sehr sehr lang. Sie sehen danach immer die geschätzten Kosten, welche pro Monat generiert werden können. Das ist immer ein bisschen vage, aber es ist ein Referenzwert. Außer ganz einfach zu sagen, je mehr Power, je mehr Leistung Sie Ihrem virtuellen System zur Verfügung stellen, umso höher sind die Kosten. Ich wähle nun einmal ganz weit oben diesen "DS1" Underline "V2 Standard" aus. Das ist so weit Ok für mich. Vielleicht noch hier ein zusätzlicher Punkt. Wenn hier steht "Premium- Festplattensupport", dann bedeutet das, dass "SSDS" eingesetzt werden können. Sie sehen hier lokales "SSD". Eine "A1" Standard Version hat diese Schaltfläche nicht. "Premium-Festplattensupport", das bedeutet, Sie können nur mit "HDDS" arbeiten. Ich habe bei meinem Speicherkonto allerdings ausgewählt, dass ich mit Standardkonten, beziegunhsweise mit Standarddisk arbeiten werde, somit stellt sich gerade heraus, dass diese Option nicht optimal ist, darum wähle ich eine "A1" Maschine aus, welche die herkömmlichen Disk zur Verfügung stellt. Ich navigiere da also nach unten, um eine "A1" Maschine auszuwählen, welche die Standard-Festplatten zur Verfügung stellt, also keine "SSDS". Ich wähle nun "A1 Standard " , " A2 Standard" , oder "A3 Standard" aus. Sie sehen selber die Kosten, die generiert werden. Was Sie nun auswählen, das ist Ihnen überlassen. Wählen wir einaml "A2 Standard" aus, damit wir unserem Domenenkontroller auch eine gewisse Leistung zur Verfügung stellen können, und ich wähle "Auswählen". Nun habe ich die Möglichkeit, weitere optionale Konfigurationen durchzuführen. Ich habe " das Speicherkonto". Wir sehen hier " das Speicherkonto". Es ist ein neues " Speicherkonto". Nein, das möchte ich nicht. Sie sehen hier "Neu". Wir haben ein Speicherkonto erstellt. Also, wähle ich auch mein "Speicherkonto" aus "VITWSpeicher". Jetzt ist das richtige Speicherkonto festgelegt. Nun das virtuelle Netzwerk "VITW-VNet". Das ist Ok. "Das Subnetz" "VITW" Bindestrich "Subnet" Bindestrich "1". Auch das ist passend. "Die öffentliche IP-Adresse" bei einem virtuellen System werden immer 2 Netzwerkkarten oder Netzwerkinterfaces generiert. Einmal ein internes, einmal ein externes mit einer öffentlichen IP-Adresse. Damit ich auch später über eine "RDP", aus über "Remote Desktop Protocolsitzung" mein Server ansprechen kann. Hätten Sie eine fixe IP-Adresse, die Ihnen gehört, aus einer fixe öffentliche IP-Adresse besteht die Möglichkeit, dass Sie diese "IP-Adresse" hier konfigurieren können, damit Sie über diese Adresse Ihr System verbinden ansprechen können. Das habe ich nicht, darum lasse ich das mal weg und ich schließe dieses Splid wieder und ich schließe ebenfalls dieses Splid. "Diese IP-Adresse", diese öffentliche soll von "Azure" generiert werden. "Netzwerksicherheitsgruppen", da wird eine standard "NSG", eben "Netzwerksicherheitsgruppe" erstellt. Das sind in einer Ort und Weise Firewallregeln. Es können Sie sich vielleicht so merken. In dieser "NSG" Gruppe wird festgelegt, dass "RDP" zugelassen wird, damit wir mit dem System eine Komunikation aufbauen können. Dann habe ich die Möglichkeit, weitere Erweiterungen hinzuzufügen. Ich klick da auf "Erweiterungen", um zum Beispiel einen Antivierenschutz zu konfigurieren, oder aber auch weitere zusätzliche Tools installieren. Ich wähle da einmal "Erweiterung hinzufügen", damit Sie sehen können, was da gemeint ist, Sie sehen "Acronis Backup". Ich kann ein Backup-Programm implamentieren. Ich habe die Möglichkeit, "den Trend Micro Deep Security Agenten" zu installieren, oder ein anderes Antivierenschutztool. Sie sehen hier "ESET File Security". Habe die Möglichkeit, "den Microsoft Animalwareschutz" zu konfigurieren, oder die Vorbereitungen zu treffen für "PowerShell Desired State Configuration". Ich denke, Sie haben da die Idee erhalten, was Sie mit weiteren oder mit zusätzlichen Erweiteungen hinzufügen für Ihr System durchführen können. Ich brauche im Moment keine zusätzlichen Erweiterungen, darum schließe ich dieses Splid mit dem X und ebenfalls dieses Splid werde ich schließen. Es besteht die Möglichkeit, eine "Verfügbarkeitsgruppe" zu konfigurieren, um hohe Verfügbarkeit zu erreichen. Sie müssten das allerdings oder im besten Fall vorgängig konfigurieren "diese Verfügbarkeitsgruppe", damit Sie diese Systeme hoch verfügbar machen können. Das ist für das Training nicht relevant. In einer produktiven Umgebung ist es wirklich wichtig, dass Sie sich Gedanken machen über die Hochverfügbarkeit, weil es wird fehlschlicherweise immer angenommen, dass Microsoft die Systeme automatisch von einem Rechenzentrum zum anderen Rechenzentrum migriert, fals an einem Standort ein Problem auftritt. Nein, das ist nicht so. Es wird nicht automatisch von Microsoft eine Live Migration durchgeführt. Das müssen Sie selber umsetzen, dass Sie diese Hochverfügbarkeit erreichen können. In meinem Fall, wie bereits erwähnt, ist es für die Testumgebung nicht relevant. Dann "die Überwachung" ist aktiviert, und "die Diagnose des Gasbetriebssystems" ist deaktiviert. "Das Diagnosespeicherkonto" . das soll neu erstellt werden. Das ist OK und ich wähle die Schaltfläche "Ok". Ich erhalte eine Übersicht zur Konfiguration. Das ist für mich in Ordnung und ich wähle "Ok". Nun wird dieses System aufbereitet. Die Bereitstellung wird initalisiert. Sie sehen hier Bereitstellung für "Windows-Server 2011 R2". Das geht einige Zeit, bis dieses System erstellt wird und auch dann zur Verfügung steht. Die Bereitstellung ist fertig, also abgeschlossen. Der Server steht zur Verfügung. Wir sehen hier "den Coputername", die Zugehörigkeit zur "Ressourcengruppe" "VITW" Bindestrich "RG". Die öffentliche IP-Adresse, die wir verwenden können, um eine Remote Desktop Session aufzubauen. Wir haben die Benachrichtigung ebenfalls, dass die Bereitstellung erfolgreich war. Das bedeutet, unser erster Server, beziehungsweise unsere erste virtuelle Maschine ist einsatzbereit, und wir können zusätzliche Konfigurationen tätigen. Ein ganz wichtiger Punkt noch, das System ist nun aktiv. Es ist online. Jetzt werden Kosten generiert. Das bedeutet also, wenn Sie das System nicht zwingen brauchen, dann empfehle ich Ihnen, das System herunterzufahren. Ist das System heruntergefahren, verwenden Sie diese Schaltfläche "Beenden", damit die Bereitstellung aufgehoben wird, damit keine Kosten mehr generiert werden. In diesem Video habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie über "das Azure" Portal ein virtuelles System erstellen können.

Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Lernen Sie alles was nötig ist, um virtuelle Maschinen und die dafür nötigen Ressourcen in Microsoft Azure zu erstellen, zu administrieren und zu überwachen.

3 Std. 44 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:13.02.2017

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