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Photoshop CC 2017 Grundkurs: Basiswissen

Einen Bildausschnitt erstellen

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Mit der Option "Verhältnis" legen Sie die Seitenproportionen des neuen Bildausschnittes fest.

Transkript

In diesem Film möchte ich Ihnen zeigen, wie ich mit dem Freistellungswerkzeug von Photoshop einen neuen Bildausschnitt erstelle. Das heißt, es geht den erster Linie darum, dass ich einen Ausschnitt des Bildes neu bestimmen möchte, das Seitenverhältnis für diesen Ausschnitt vordefiniere und beide Erstellungen des neuen Ausschnittes ein Auge auf die Bildgestaltung und die Aufteilung der Bildelemente habe. Weil ich nur einen neuen Bildausschnitt erstellen möchte und das Bild nicht in seiner Größe also in sein Pixel Abmessung ändern möchte, wähle ich als Option ''das Verhältnis''. Mit dem Verhältnis gebe ich schlicht ein Seitenverhältnis von der langen zu kurzen oder von der horizontalen zu vertikalen Seite an. Wenn ich das Verhältnis freilasse, habe ich die Möglichkeit, einen Freistellungsrahmen in einem beliebigen Format also ohne festes Seitenverhältnis aufzuziehen. Ich setze das Ganze mal zurück, in dem ich hier auf den Rückwärts-File gehe, weil ich jetzt ein Seitenverhältnis nutzen möchte, dass ich bei der späteren Verwendung, zum Beispiel für Foto-Abzüge auch nicht mehr groß ändern muss. Wenn Sie den ersten Bereich der Vorgaben gehen, sehen Sie, dass sich hier die wesentlichen Seitenverhältnisse schon aufgezeigt haben. Sie haben ein Seitenverhältnis von zwei zu drei. Das ist das, was Ihnen auch der Kamerachip liefert. Sie haben aber auch ein Seitenverhältnis von 5 zu 7. Das ist das Seitenverhältnis für klassische Bildformate, wie zum Beispiel das 13 x 18 Format, das exakt 12,7 x 17,8 Zentimeter ist. Oder ein Seitenverhältnis von 4 zu 5, beziehungsweise 8 zu 10. Das sind klassische Großformat der Formate, die man früher in Fachkameras benutzt hat. Und auf diesen basieren noch viele klassische Fotoformate, wie zum Beispiel ein Abzug in 40 x 50. Sie können also eines dieser Formate vorwählen, zum Beispiel ein Seitenverhältnis von 5 x 7. Sie können aber auch schon jetzt überlegen, dass Sie vielleicht in den Formaten arbeiten wollen. Also, etwas auf ein Seitenverhältnis freistellen wollen, das nachher im Format Diener fünf oder Diener vier abgebildet werden soll. Sie legen sich damit noch nicht auf die Größe fest, sondern legen einfach nur das Seitenverhältnis fest . Das mache ich jetzt mal. Ich gebe einfach mal das Diener 4 Format hier an, 29,7 x 21. Das wäre zum Beispiel ein klassisches Diener 4 Format, das Seitenverhältnis in Diener 5, Diener 3, Diener 6 ist exakt das gleiche. Diesen Freistellungsrahmen kann ich jetzt auf- und zuziehen und das Bild darin frei bewegen, um den gewünschten Bildausschnitt zu finden. Dabei hilft mir auch die Rasterüberlagerung, die Sie hier schon sehen. Die Art der Rasterüberlagerung kann ich wählen und zwar unter diesem kleinen Popabmenü. Das ist jetzt nach dem goldenen Schnitt eingestellt, eine sehr sinnvolle Orientierung für den Bildaufbau, aber gerade, wenn viele Diagonalen im Bild sind, sind auch Überlagerung, wie die Diagonale oder aber auch das Dreieck oft sehr hilfreich, weil auch diese das Bild in ähnliche Gewichtungen teilen, so dass ich mich an diesen Linien orientieren kann. Deshalb nutze ich jetzt für mich den goldenen Schnitt weiterhin und werde danach den Bildausschnitt bestimmen. Das heißt, ich sorge dafür, das Bild wichtige Elemente, was für mich zum Beispiel hier das Auge des Flamingos ist und der Schnabel sich in diesen Kreuz stellen, der Aufteilung des goldenen Schnittes befinden. Dazu kann ich den Bildausschnitt noch ein wenig verringern, kann vor allem den Ausschnitt verschieben und so schauen, dass der Bildausschnitt für mich passend ist. Ich ziehe das nochmal ein bisschen weiter zusammen und habe jetzt das Auge fast genau da, wo sich die beiden Linien kreuzen. Der Hals spielt sich in einem drittel des Bildes ab. Der Schnabel zeigt sozusagen in den Rest des Bildes, der hier noch weitergeführt wird durch den Bogen des unscharfen Flamingos. Ich werde den Ausschnitt jetzt noch ein bisschen weiter nach unten ziehen, so dass ich noch mehr vom Hals habe. Und das gefällt mir so von der Gestaltung her ganz gut. Wenn ich dieses Bild jetzt freistelle und zwar über diesen kleinen Haken, dann habe ich das Bild in der Größe nur in sofern verändert, dass ich es beschnitten habe. Das heißt, ich habe die restlichen Bereiche hier drum rum abgeschnitten. Ich habe das Bild aber nicht skaliert, um auf eine neue festgelegte Bildgröße zu kommen. Mir ging es nur darum, in einem festen Seitenformat, das in diesem Fall für die Dienformate vorbereitet war, ein Bild auf einen gefälligen Ausschnitt freizustellen.

Photoshop CC 2017 Grundkurs: Basiswissen

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4 Std. 28 min (50 Videos)
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Erscheinungsdatum:30.11.2016
Laufzeit:4 Std. 28 min (50 Videos)

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