Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

Photoshop-Tipps: Jede Woche neu

Eine Wasseroberfläche erzeugen

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
15:27
  Lesezeichen setzen

Transkript

Eine Wasseroberfläche spiegelt darüberliegende Objekte oder auch einfach nur den Himmel wieder. Wenn Sie also eine ruhige, glatte Wasseroberfläche simulieren möchten, brauchen Sie prinzipiell nur einen Teil des Bildes vertikal zu spiegeln. Möchten Sie jedoch noch perspektivisch korrekte Wellenbewegungen im Bild haben, müssen Sie einige Schritte mehr unternehmen, die ich Ihnen im folgenden Film zeigen werde. Nehmen wir einmal an, wir möchten dieses Bild, oder irgendein anderes unter Wasser setzen. Was brauchen wir? Wir brauchen hier eine Wasseroberfläche. Und was macht eine Wasseroberfläche? Ja genau, die spiegelt das, was über ihr liegt. Und wenn das eine ganz ruhige Wasseroberfläche wäre, also wenn kein Wind vorliegt, noch sonst überhaupt keine Störungen, die das Wasser bewegen könnten, dann haben wir einfach eine glatte, spiegelnde Oberfläche. Und um so etwas zu erzeugen, brauchen Sie nichts Anderes zu tun, als die entsprechende obere Bildhälfte zu spiegeln. Ich nehme mir also das Rechteck-Auswahlwerkzeug, wähle einfach den oberen Bildteil aus und sag mal bis hier möchte ich ungefähr eine Wasseroberfläche erzeugen. Dann drücke ich einmal Command, beziehungsweise Steuerung und "J" und hebe damit hier diesen Teil auf die obere Ebene, auf eine eigene Ebene, drücke dann Command und "T" nehme diesen Anfasserpunkt hier, diesen Mittelpunkt, den Transformationsmittelpunkt, ziehe den hier unten an diese Fläche. Sie können auch einfach hier oben auch die Punkte anklicken, wo dieser Punkt liegen soll. also jetzt soll er unten in der Mitte liegen. Und dann mache ich hier einen Rechtsklick rein und wähle "vertikal spiegeln". Und dann drücke ich Enter und habe im Prinzip schon meine Spiegelung fertig. Das sieht ganz gut aus, oder? Also ich finde, das kann man schon gut als Spiegelung verkaufen. Sie sehen hier ist noch ein Mann, der herumläuft, den müsste man natürlich dann vielleicht wegretuschieren. Aber vielleicht steht er ja auch im Wasser und guckt nach, was da passiert ist, ob da irgendeiner vergessen hat, den Wasserhahn auszumachen. Aber gut. Jetzt möchte ich gerne einige Wellen hier auf dieser Oberfläche haben. Und dazu müssen Sie eine Matrix erzeugen, die Sie dann verwenden können mit dem Versetzen-Filter. Und mit dem Versetzen-Filter können Sie dann hier diese Bildteile in Schwingung versetzen. Zuerst einmal für die Matrix würde ich Ihnen empfehlen, das Bild einfach zu duplizieren, damit Sie die gleiche Größe haben und sich dann nicht um die Größenangaben im Versetzen-Dialog kümmern müssen. Also wählen Sie hier einfach BildBild duplizieren. Dann bekommen Sie diesen Dialog und dann nennen wir gleich mal diese Ebene mit "_matrix". Dann klicke ich auf "OK", habe jetzt hier meine beiden Ebenen und ich würde jetzt einfach mal diese Ebene als Auswahl wählen. Denn hier werde ich jetzt Rauschen hinzufügen. Und alle Schritte, die wir jetzt im Folgenden unternehmen, dienen eigentlich nur dazu, hier Unregelmäßigkeiten hinzuzufügen, die später wellenförmig aussehen sollen. Und das können wir dann verwenden, um mit dem Versetzen-Filter hier diese Pixel so zu verschieben, dass das aussieht, als wären es wirklich Wellen. Zunächst einmal will ich aber die außenliegenden Bereiche loswerden. Ich wähle also einmal die gesamte Arbeitsfläche aus. wende hier diese als Maske an und wende dann die Maske nochmal selbst an. So jetzt bin ich hier die Bereiche, die außerhalb der Arbeitsfläche liegen los. Jetzt kann ich hier mit einem Command- beziehungsweise Steuerung-Klick auf die gespiegelte Fläche diese als Auswahl auswählen und wende auf diese jetzt den Rauschfilter "Rauschen hinzufügen" an. Das ist der hier. So, den ziehe ich hier mal ins Bild. Und dann nehmen Sie einfach eine maximale Stärke, "Gaußsche Normalverteilung" und "Monochromatisch". Weil wenn Sie "Monochromatisch" rausnehmen, dann bekommen Sie dieses komische Farbrauschen. Das wollen wir natürlich nicht. also "Monochromatisch"; Ich klicke hier auf "OK". Und jetzt müssen wir das noch weichzeichnen, dieses Rauschen, und das geht am einfachsten mit dem Gaußschen Weichzeichner. Den finden Sie hier unter "Weichzeichnungsfilter", "Gaußscher Weichzeichner...". Den ziehe ich mir mal ins Bild. Und da nehmen Sie einfach einen Radius, der hier die einzelnen Pixel so miteinander verwischt, dass Sie dort eine schöne Struktur noch erhalten. Also das wäre hier zu viel. Das wird dann eine homogene Fläche. Und ein Pixel wäre zu wenig. Ich würde sagen, hier bei fünf bis sieben Pixeln, da sind wir ganz gut dabei. Ich nehme mal hier fünf Komma irgendwas, 5,4 Pixel, "OK". Jetzt müssen wir noch diese Pixel bearbeiten und zwar so, dass wir im Rot-Kanal und im Grün-Kanal eine Verschiebung haben, sodass hier quasi eine Art Tiefe erzeugt wird. Und das ist notwendig, weil der Versetzen-Filter so funktioniert dass er im Rot-Kanal die Pixel horizontal verschiebt und im Grün-Kanal die Pixel vertikal. Und das machen wir jetzt hier mal. Wir stilisieren dieses Rauschen, indem wir hier den Relief-Filter anwenden und zwar in den einzelnen Kanälen. Also gehe ich hier mal in die Kanäle-Palette wähle mir zunächst den Rot-Kanal aus und rufe dann den Filter auf, den Stilisierungsfilter "Relief...". So, und der Rot-Kanal, der sorgt für eine horizontale Verschiebung, also werden wir hier auch einen horizontalen Winkel einstellen. Eine Höhe mit 10 Pixeln ist okay. Wenn Sie hier mehr nehmen, dann sieht das manchmal etwas merkwürdig aus. Und mit der Stärke stellen Sie im Prinzip nichts anderes ein, als die Stärke dieses Effekts. Was Sie hier einstellen ist eigentlich mehr oder weniger egal, weil Sie diese Stärke auch später noch abstimmen können im Versetzen-Filter. Also könnten Sie quasi auch mit so einer Matrix arbeiten, mit so einer Struktur, mit einer schwachen Struktur. aber Sie sehen dann in den folgenden Schritten schlechter, was Sie da gerade machen, also bei den anschließenden Transformationen. Also werde ich hier einfach mal die Stärke auf Maximum setzen. Dann klicke ich auf "OK", nehme mir den grünen Kanal, wähle den Filter nochmal aus, der hängt hier oben noch, dann halte ich zusätzlich die Alt-Taste gedrückt, damit der Filter nochmal aufgerufen und nicht direkt angewendet wird. Und dann nehmen wir hier für die vertikale Bewegung im grünen Kanal auch einen vertikalen Winkel. Sie können hier einfach an diesem Rädchen drehen und wenn Sie dann die Shift-Taste halten dann schnappt der so in 15er-Schritten ein. sodass Sie hier nicht extra die Zahl eintippen brauchen. Alle anderen Einstellungen bleiben identisch. Dann klicken Sie auf "OK" und klicken wieder auf den RGB-Kanal. Und dann müssten Sie so eine lustige Struktur erhalten. Und die muss jetzt natürlich noch, weil das die Wasseroberfläche werden soll, perspektivisch transformiert werden. Die Kanäle-Palette kann ich mal wieder zumachen. Ich zoome mal hier ein bisschen raus und wir schauen uns mal die Perspektive an. Wenn ich hier mal die Auswahl aufhebe, mit Command und "D", und die obere Ebene ausblende, dann haben wir hier natürlich schon wunderbar entsprechende Fluchtlinien. Natürlich nicht diese radialen, diese hier, sondern Sie müssen sich hier dran orientieren, an den Platten. Die liegen parallel zueinander die anderen, die sind hier kreisförmig um diesen Kreisbogen angeordnet, an denen sollten Sie sich also nicht orientieren. Auch hier oben die Dachlinien, die sind gut geeignet, die streben alle auf einen Fluchtpunkt zu, der ungefähr hier in der Mitte liegen sollte; ungefähr da, wo das Schloss dieses Tores ist. Gut, also Ebene wieder eingeblendet, Steuerung, beziehungsweise Command und "T" gedrückt, und dann können Sie hier einmal einen Rechtsklick rein machen und "Perspektivisch" wählen. Und dann ziehen Sie einfach die unteren Ecken so lange raus, bis die Perspektive passt, bis Sie hier also eine Anmutung haben, dass das wirklich eine Wasseroberfläche ist. Und ich denke so könnte das ganz gut hinkommen. Wenn man es genau nimmt, sollten Sie sich hier Fluchtlinien einzeichnen. und dann wirklich exakt das hier so transformieren, aber ich denke mal, um das Ihnen hier zu zeigen, ist das so gut genug, also klicke ich hier auf "OK". Und im Prinzip haben wir jetzt damit unsere Matrix fertig. Was wir nun noch machen können ist hier diese Matrix etwas nach unten zu schieben. Sie sehen, hier ist eine unschöne Kante entstanden, also drücke ich die Taste "V" und nehme dann mit den Pfeiltasten hier die Matrix etwas nach unten. Und da der Hintergrund nicht verändert werden soll, durch den versetzten Filter, wählen wir hier graue Farbe für den Hintergrund. Da wir aber hier eine eigene Ebene haben, könnte man sich das im Prinzip sparen. Aber okay, wir machen das mal so, wie es richtig wäre. Ich drücke hier Shift und Rückschritt-Taste erhalte dann den "Fläche füllen"-Dialog, den Sie auch hier im Bearbeiten-Menü finden und wähle hier als Inhalt 50 Prozent Grau und fülle das. Und das machen wir, weil der Versetzen-Filter dieses 50 prozentige Grau als eine Anweisung ansieht, da nichts zu machen. Also der reagiert nur auf hellere oder dunklere Graustufen, beziehungsweise auf Schwarz und Weiß, aber nicht auf dieses mittlere Grau. Jetzt können wir diese Datei speichern mit Command und "S" und zwar auf den Desktop, beziehungsweise da, wo Sie sehr schnell die Datei wiederfinden. Der Unterstrich, der dient dazu, dass Sie dann die Datei auch gleich wiederfinden, weil die dadurch immer oben einsortiert wird. Ich klicke hier auf "Sichern", maximiere hier die Kompatibilität und wechsle in meine andere Datei, in diese hier. Und da wende ich jetzt den Versetzen-Filter an. Also FilterVerzerrungsfilterVersetzen. Und im Prinzip fangen Sie erstmal mit den Standardwerten hier an. Das ist 10, das ist die Intensität der Skalierung sozusagen, also wie weit sollen die Pixel verschoben werden anhand der Matrix. Und im Prinzip könnten Sie sich, wenn Sie genau verstehen, wie dieser Filter funktioniert, genau ausrechnen, wie weit die Pixel jeweils verschoben werden bei einem bestimmten Tonwert, aber das ist eigentlich ziemlich kompliziert. Und deshalb würde ich Ihnen empfehlen, probieren Sie es einfach aus. Also wenn 10 nicht ausreicht, dann machen Sie den Schritt mit dem Versetzen-Filter rückgängig und wenden den einfach nochmal an, mit höheren Werten oder geringeren Werten. Also ich klicke hier mal auf "OK". Dann erscheint ein Dialog, "Wählen Sie eine Verschiebungsmatrix". Sie sehen, die ist dann hier schon ausgewählt, auf dem Desktop, das ist diese hier, und ich klicke auf Öffnen. Und dann hat sich erstmal nichts getan, wie es scheint. Das kann jetzt aber auch daran liegen, dass wir hier eine Ebne haben, die zu großen Teilen außerhalb der Arbeitsfläche liegt. Wir müssen hier also genau das Gleiche machen. Wir müssen hier die Ebene entweder beschneiden, also das Außenliegende loswerden, oder ich fasse einfach mal alle Ebenen mit Shift, Alt, Command, beziehungsweise Steuerung und "E" zusammen zu einer neuen Ebene. Und auf diese wende ich jetzt den Versetzen-Filter an. Der hängt hier oben noch. Sehen Sie, das hat jetzt funktioniert, also jetzt sehen Sie hier so kleine, wellenförmige Bewegungen. Und wenn es zu wenig ist, dann gehen wir einfach nochmal in den Versetzen-Filter rein und probieren etwas stärkere Werte aus. Das machen wir jetzt einfach mal. Ich drücke Command und "Z", um den Schritt rückgängig zu machen, wähle mit gehaltener Alt-Taste den Versetzen-Filter, der hier oben noch hängt und nehme jetzt hier einfach mal 100. Und wir können mal probieren, die Werte auch mal unterschiedlich zu skalieren. Also horizontale Verschiebungen denke ich mal sind hier nicht ganz so wichtig, wie die vertikalen Verschiebungen. Aber wir nehmen zunächst mal für beide 100 und schauen uns das Ergebnis an. Da brauche ich immer einfach nur Enter drücken, weil die Matrix schon ausgewählt ist. und das wäre jetzt eine Wasseroberfläche, die sehr stark beweg ist. Wenn Sie das möchten so, dann können Sie das direkt lassen. Wenn nicht, dann probieren Sie einfach andere Skalierungswerte aus. Das mache ich nochmal, also Steuerung/Command + "Z". Dann gehe ich hier wieder in den Filter rein, mit gehaltener Alt-Taste bin ich sehr schnell da, und wähle jetzt mal für die horizontale Skalierung einen kleinen Wert. Schauen wir uns mal an, wie das sich auswirkt. Und ich denke, das sieht ein bisschen besser aus. Nicht ganz so unruhig. Vielleicht könnten wir den zweiten Wert auch etwas geringer anwenden, also Command und "Z", den Filter wieder aufrufen mit gehaltener Alt-Taste, und dann nehme ich hier jetzt einfach mal 80. So, Matrix gewählt, "OK". Und das gefällt mir jetzt so eigentlich ganz gut. Da könnte man jetzt noch hier eine genaue Maske machen, aber Sie sehen schon, das muss gar nicht sein, weil die Illusion, dass das Wasser hier bis nach hinten geht, die ist eigentlich recht gut gelungen, außer hier an dieser Stelle natürlich, Das sollte etwas höher angesiedelt sein. Das wäre dann besser gewesen, weil wir dann hier genau am Sockel gewesen wären, wo jetzt noch die Spiegelung ist. Und das ist entstanden, weil ich die Matrix etwas nach unten verschoben habe. Was wir jetzt machen können, ist beispielsweise hier dn Teil, den unteren Teil auszuwählen und den hier von dieser Ebene auf eine neue Ebene bringen. und dann etwas wieder nach oben schieben. Also hier ran und dann muss natürlich der obere Teil abgeschnitten werden. Mit dem Rechteck-Auswahlwerkzeug nehme ich mir einfach den Teil, der hier zu viel ist und drücke die Rückschritt-Taste. Und das sieht dann schon besser aus. Jetzt haben wir hier diese Wellen im Bild. Und jetzt können Sie zum Beispiel auch diese Matrix einfach mal rüberkopieren in das andere Bild. Das machen Sie, indem Sie Command und "A" drücken. und dann den Befehl wählen, "Auf eine Ebene reduziert kopieren", beziehungsweise den Shortcut hier, Shift, Command und "C", beziehungsweise Shift, Steuerung und "C" auf Windows. Dann gehen Sie wieder hier rein und ich drücke Einfügen. Jetzt habe ich das nur erklärt aber nicht gemacht, also auf eine Ebene reduziert kopiert, dann hier reingehen und wieder einfügen das Ganze. Und jetzt kann man hier die Ebene entsättigen über BildKorrekturen und "Sättigung verringern". Und der Gag ist jetzt, ich kann diese Ebene in der Füllmethode verändern, zum Beispiel auf "Ineinanderkopieren", und habe damit hier die Wasseroberfläche noch etwas klassischer gestaltet. Weil die Matrix, die liegt jetzt ungefähr an der gleichen Stelle und dunkelt die Wellen ein wenig ab an einigen Stellen und hellt sie an anderen Stellen wieder auf. Wenn Sie diesen Effekt noch verstärken möchten, dann können Sie zum Beispiel einfach BildKorrekturenTiefen/Lichter wählen. Das ist dann dieser Dialog. Da müssen Sie hier einmal auf "Weitere Optionen einblenden" klicken, wenn das bei Ihnen so aussieht. Und dann haben Sie hier unten die Möglichkeit, den Mittelton-Kontrast zu erhöhen. Und dann passiert Folgendes, dass der Kontrast dieser Ebene kräftig verstärkt wird, aber so, dass das Neutral-Grau trotzdem Grau bleibt. Also das ist die einfachste Möglichkeit dafür. Ich würde das ungefähr so jetzt hier mal machen. Ud Sie sehen, so können Sie zum Beispiel eine Wasseroberfläche erzeugen. Eine Sache fehlt natürlich noch und zwar sollte das Wasser vielleicht etwas stumpfer wirken, oder eine leichte Einfärbung haben. Dann ist es auch kein Problem. Dann nehmen Sie einfach hier diese Ebene, die die Wasseroberfläche darstellt und erstellen eine Einstellungsebene "Farbton/Sättigung". Und da können Sie jetzt zum Beispiel entweder den Farbton einfach nur ein bisschen verschieben, natürlich sollte sich diese Ebene dann nur auf die Ebene darunter auswirken, aber geschickter ist es, wenn Sie hier "Färben" anklicken. Und dann hier zunächst eine Farbe wählen, die hier wohl geeignet wäre. Also entweder nehmen Sie da so braune Pampe oder grüne. Da sind die Möglichkeiten recht frei. Die Sättigung passen Sie dann auch noch an Auch die Helligkeit können Sie noch ein bisschen beeinflussen, zum Beispiel das Ganze ein bisschen dunkler machen, und zu guter Letzt senken Sie noch die Deckkraft dieser Ebene, so dass die nicht mit voller Wucht zum Tragen kommt. Also hier würde ich dann zum Beispiel auf 40 bis 30 Prozent zurückgehen, sagen wir mal so. Und dann haben wir ganz schnell aus diesem Bild, in dem noch alles trocken war, eine Überschwemmung gebastelt. Also so einfach geht das in Photoshop.