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Videos bearbeiten mit Premiere Elements 15

Eine schnelle Zusammenstellung zu einem Videofilm

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Mit der Funktion InstantMovie lassen sich unterschiedliche Film-Snippets zu einem kompletten Film auf schnelle und automatische Art zusammenstellen. Wenn Sie keinen besonderen Anspruch auf Reihenfolge und Länge haben, lässt sich auf diese Weise sehr schnell etwas erreichen.

Transkript

Heutzutage wünscht man sich sehr häufig, kurze und knappe Videoprojekte, auf ganz schnelle Art und Weise umzusetzen. Sei es, wenn Sie mit Ihrem Skateboard fahren oder mit Ihrem Mountainbike einen Abhang hinunterbrettern, eventuell auch in einer Felswand hängen und das alles auf Videomaterial aufgezeichnet wird. In ganz vielen Fällen wünscht man sich genau dieses Material schnell, unkompliziert und einfach zusammenzustellen, um es dann beispielsweise in einer Community, wie YouTube, veröffentlichen zu können. Und Premiere Elements Editor bietet dort ganz fantastische Funktionen, um auf sehr schnelle Art und Weise und ohne viel Umstand und ohne viel Hintergrundwissen, muss man auch sagen, solche Videoprojekte umsetzten zu können. Das möchte ich Ihnen in diesem Video mit dem ersten Prozess eines sogenannten Instantvideos einmal aufzeigen. Darf Sie bitten, den Elements Editor zu starten, falls nicht schon geschehen und der eigentliche Erstellungsbutton, hier auf der rechten Seite, der beinhaltet diese drei schnellen Möglichkeiten. Wir fangen allerdings mit diesem InstantMovie an. Da steht ein wichtiges Wort drin, nämlich "Automatisch". Gemeint ist hiermit im Grunde, Sie haben nicht viele Möglichkeiten, auf die Erstellung Einfluss zu nehmen. Aber dennoch trotzdem, eine ganz interessante Möglichkeit, auf schnelle Art und Weise, wirklich einzelne Clips zu einem fertigen Film zusammenzubringen. Gehen wir also als erstes hin und fügen mal Medien unserem Projekt hinzu und dazu wähle ich mir das Ganze hier als Dateien und Ordner aus. Ja, gehe in die entsprechende Stelle und hole mir hier die Trailer-Rohdaten einmal, so, in meinen Film hinein. Ich muss jetzt gestehen, ich habe ein ganz klein wenig hier eine Vorbereitung gemacht, und das sieht man auch schon diese Rohdaten, die sind im Wesentlichen bereits geschnitten, das Einzige, was ich im Grunde machen müsste und dafür wechsele ich jetzt mal in die Expertenansicht, ist hier eine Art Reihenfolge hineinbringen, aber auch das ist mal gar nicht so wichtig, dass Einzige, was ich hier wirklich tue, ich markiere alle Videos mit gedrückter, linker Maustaste und lösche das Audio. So, weil ich möchte in keinem dieser Bereiche Audios drin haben. Wenn ich das jetzt so in der Form habe, dann kann ich hingehen und auf Erstellen klicken und sage dann: InstantMovie. So, und was dann kommt, ist nichts Anderes, wie die Auswahl aus einer großen Liste von Templates, wie Sie sehen, und das ist schon recht umfangreich, also, von Hochzeitsfilmen, über Europareisen bis Outdoor-Abenteuer, ist alles dabei, und ja, ich wähle mir jetzt einfach mal hier die Europareise, wohlwissend, dass das nicht ganz so passt, weil ich sehe hier natürlich Stadtsymbole, vielleicht wäre Outdoor interessanter gewesen, aber das ist ganz egal. Ich wähle mir das jetzt also aus und dann sieht man, es öffnet sich ein weiterer Dialog, und hier kann ich jetzt zum Beispiel eingeben: "Berühmte Drehorte in Schottland" und dann kann man noch ein bisschen was, was den Abspann angeht, angeben, also beispielsweise erstellt 2016, oder Copyright, machen wir mal so Copyright 2016, Regie: Mik Rüttger Mitwirkende könnte man jetzt noch aufzählen, und ich spare mir das jetzt hier mal. Also im Grunde können Sie da einiges eingeben. Und dann gibt es die Möglichkeit, das Ganze in so eine Art Autobearbeitung zu belassen. Das kann man auch alles wegklicken, wenn man möchte, aber in erster Linie ist das so, dass es hier dann um ausgewählte Clips geht, oder Anwenden auf den ganzen Film, wie auch immer. Ich nehme das Ganze jetzt mal so, wie es hier steht. Ich kann die Titelmusik auch entsprechend noch ändern, indem ich ein eigenes Soundfile wähle. Ich kann Musik und Soundeffekte in die Clips mit einbringen, was auch immer, Härte und Intensität bestimmen. Das betrifft in erster Linie Effektwirkung und Schnitte. Also, je härter ich das mache, desto krasser sind die Schnitte und je weicher, desto softer wirkt das Ganze und das geht natürlich auch mit den Effekten, ich mach mal hier die niedrigere Effektwirkung, machen wir es mal so. So, dann die Dauer, das ist natürlich eine schicke Funktion, das Ganze soll an die Musik angepasst werden. Ich kann aber auch eine Dauer angeben, indem ich hier zum Beispiel sage, das soll nicht länger, wie zum Beispiel eine Minute sein, umso weniger muss ich jetzt in dem Tutorial rendern. Ich kann auch sagen, es sollen einfach alle Clips verwendet werden, das geht auch. Also, ich lasse es mal so und dann habe ich hier noch eine Möglichkeit, eine Themenreihenfolge vorzunehmen, oder das Ganze sogar nach Zeit und Datum zu definieren. Ich probiere das mal aus, mal schauen, was dabei rauskommt. Themeninhalte, es soll alles eingeschlossen werden vom Vorspann, Abspann, Überblendungen und so weiter und so fort. Und die Vorschau soll standardmäßig nicht gerendert werden. Je nach Länge empfiehlt sich das, hier in dem Falle, sage ich mal: Ja. Dann haben wir hinterher auch wirklich direkt eine vernünftige Ansicht. Und dann bleibt Ihnen nichts Anderes übrig, wie auf Anwenden zu klicken, und dann steht hier alle vom Benutzter angewendeten Effekte werden ersetzt, gemeint ist das, wenn hier etwas drin ist. Das möchte ich machen also: Ja. So, und dann läuft das Ganze im Hintergrund und es kann jetzt durchaus sein, dass es bei Ihnen etwas länger dauert, weil Sie erst das Thema herunterladen müssen, was Sie ausgewählt haben. Und da das so im Durchschnitt um die hundert Megabytes sind, teilweise ein bisschen mehr, kommt es jetzt auf Ihre Bandbreite an, wie schnell dieser Theme-Download stattfindet. Was Sie gerade jetzt auf meinem Bildschirm sehen, ist der Rendervorgang. Da kann man auch noch mal genauer sich Informationen anzeigen lassen, also was jetzt hier gerade, wie gerendert wird, wie viel Speicherplatz Sie haben. Und wann der auch gestartet wurde, also Sie sehen, das geht hier relativ zügig, weil der Film... (Musik) doch relativ kurz ist. Ich spare das jetzt gerade mal aus mit der Musik und schalte mal einfach hier den Audiobereich aus, dann kann ich besser dazu erzählen. So, und gucken wir mal uns das Ganze jetzt tatsächlich doch mal im Vollbild an. Und Sie sehen das, was jetzt hier auf dem Bildschirm sichtbar wird, das hat quasi das InstantMovie Projekt automatisiert erzeugt. Es gibt so schönen Übergang von den Schriften her. Jetzt werden die Movies automatisiert, beziehungsweise nach Zeitabläufen eingeordnet. Da ist es jetzt natürlich abhängig davon, wie lange diese Videos sind. Also, ich habe ja nur begrenzt, sie haben das gesehen in dem Dialog, die Möglichkeit, dieses Video zu schneiden. Stören Sie sich jetzt bitte mal nicht an dieser Vorschau. Die Vorschau ist jetzt zwar gerendert. Das bedeutet aber, nur das Sie quasi die Effekte, alles sauber gleitend sehen, und das hat noch nicht direkt, was mit der Bildqualität zu tun. Ja, ich breche das jetzt hier mal ab. Dann sehen Sie, gibt es hier in Ihrer Timeline das fertige Projekt, und da kann man jetzt nicht mehr großartig viel dran ändern. Das ganze Filmchen ist jetzt knapp eine Minute lang, etwas mehr. Was Sie aber natürlich jetzt machen können, ist, dass Sie auf exportieren und freigeben klicken, und jetzt können Sie dann zum Beispiel auch sagen, alles klar, ich möchte das Ganze hier hochauflösend 1920 haben, MP4 mit einem entsprechenden Codec. Ich kann sogar noch mal sagen, dass ich auch die Qualität noch ein bisschen verbessern möchte. Ja, das Ganze hier sich angeschaut, wird dann einfach als Instantvideo exportiert. Ich suche mir mal den Speicherplatz aus und wähle dafür den Projektordner. So, Kapitel zwei, fertige Trailerelemente, und dann nehmen wir mal diesen Ordner, und dann benenne ich das Ganze trailer_instant und sage speichern. Und da das Ganze ja, quasi vorher gerendert worden ist, aber nur für die Vorschau, dauert das Ganze jetzt hier, vom Speichern ein kleines bisschen länger. Sie sehen schon, auch hier werden die Medien jetzt noch einmal gerendert, aber jetzt auf eben die Auflösung 1920 mal 1080, im Format H.264. Die Framerate liegt bei 29,79 Frames per seconds und infolgedessen dauert dieser Renderprozess ein klein wenig. Ja, und ich habe den Vorteil hier, im Tutorial kann ich den Turbo-Boost Button drücken und das mache ich jetzt mal gerade. So, jetzt sind wir bald fertig, und wenn der Prozess abgeschlossen ist, dann sieht man jetzt 98, was haben wir, fertig. Dann öffnet sich das Ganze, der Speichervorgang ist abgeschlossen, und ich kann auf "Fertig" klicken. So, jetzt muss ich im Großen und Ganzen mir das nur noch anschauen und dafür rufe ich das jetzt einfach mal auf, der Trailer Instant. So, denn starte ich jetzt hier in einem Quicktimeplayer. und mache mal den Sound auch hier wieder ganz ganz leise. So. (Musik) So, machen mal das aus. Dann sieht man, hier das Ganze sieht jetzt doch erheblich besser aus von der Qualität, wie wir es gerade eben gesehen haben, und das liegt jetzt eben daran, dass wir bei der Ausgabe natürlich ein sehr hochwertiges Format genommen haben. Ja, und ich denke, während das hier im Hintergrund läuft, wird deutlich, wie schnell man mit vorhandenem Material doch einen recht schönen Film mit Effekten erzeugen kann, und das ist genau das Richtige, je nachdem was Sie dort an Arbeit hineinstecken wollen, um ein schnelles Ergebnis zu erzielen. Und das ist die Funktion Instantvideo in Premiere Elements.

Videos bearbeiten mit Premiere Elements 15

Lernen Sie, wie Sie Ihre Videos organisieren, schneiden, bearbeiten und veröffentlichen, wie Sie Bordwerkzeuge nutzen und die automatisierten Funktionen einsetzen.

4 Std. 50 min (37 Videos)
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Hersteller:
Software:
Premiere Elements Premiere Elements 15
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:30.11.2016

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