Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Eine RDP-Verbindung starten, die Domäne hinzufügen und zusätzliche Festplatten einfügen

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
In diesem Video verbinden Sie sich per Remotedesktop mit der neuen virtuellen Maschine, führen den Domain-Join durch und binden die Datenfestplatte ein, die Sie vorher ins Azure-Portal hochgeladen haben.
06:57

Transkript

Die Bereitstellung von "vitw-filesrv02" hat bestens funktioniert. Jetzt besteht die Möglichkeit, dass wir uns mit diesem System verbinden können. Ich wähle die Schaltfläche "Verbinden" aus, damit eine neue RPT-Datei generiert wird und ich wähle "Öffnen". Diese Meldung kennen wir bereits, das ist okay, ich wähle "Verbinden". Nun kann ich den Benutzernamen angeben, den ich mit der PowerShellf festgelegt habe und das passende Kennwort, und ich wähle OK. Das Zertifikat ebenfalls, das kennen wir bereits, können wir ignorieren, das ist die Meldung, weil es ein selbst signiertes Zertifikat ist und ich wähle die Schaltfläche "Ja" aus. Nun werde ich mit dem Server verbunden, es wird ein neues Profil erstellt und der Server-Manager wird anschließend direkt gestartet. Der Server-Manager hat direkt gestartet, das Dashboard ist sichtbar, ich wähle "Lokaler Server" aus und ich sehe den "Computername: vitw-filesrv02". Das System ist immer noch in einer WORKGROUP. Das möchte ich nun direkt ändern. Ich möchte dieses System zur Domäne hinzufügen, die Domäne, welche wir im Azure-Portal erstellt haben. Ich wähle also "Ändern", ich gebe den Namen der Domäne an, das ist "corp.pri", ich wähle die Schaltfläche "OK", jetzt kann ich das Konto eines Administrators zum Beispiel angeben, das ist "corp\tom", und ich wähle das Kennwort aus und ich wähle OK. Nun sollte ich die Meldung erhalten "Willkommen in der Domäne", damit wir die Gewissheit haben, dass das System der Domäne hinzugefügt wurde. In der Tat, Sie sehen hier den Willkommens-Bildschirm, ich wähle OK aus, dann wähle ich nochmals OK, um zu bestätigen, dass ich das System neu starten muss, ich wähle "Schließen" und ich wähle "Jetzt neu starten". Die Remote-Desktopverbindung wird abgebaut und das System wir neu gestartet. Nach dem Neustart werde ich mich wiederum mit dem System verbinden, damit wir die restliche Konfiguration abschließen können. Bevor ich aber diese Verbindung wieder aufbaue, möchte ich zuerst meinen zusätzlichen Datenträger diesem System hinzufügen, damit wir dann im Windows Explorer in der virtuellen Maschine sehen könne, dass auch die Daten-Disk erfolgreich angebunden werden konnte, damit wir die Daten einsehen können, die auf unserem lokalen Server dort abgespeichert waren. Ich navigiere dazu zu "Datenträger", und ich möchte einen vorhandenen Datenträger hinzufügen. Sie sehen hier, ich habe die Schaltfläche "Neu anfügen" oder "Vorhandenen anfügen". Ich möchte einen vorhandenen Datenträger anfügen. Jetzt muss ich diesen Datenträger suchen, damit ich diese Disk auch einbinden kann. Ich wähle hier "Erforderliche Einstellungen konfigurieren". Ich navigiere nun zu meinem Speicher, das ist "vitwspeicher", dann in den richtigen Container, das war der "import" Container, und jetzt markiere ich die Data-Disk. Diese möchte ich meinem System hinzufügen, und ich wähle "Auswählen". Nun wird diese Datei bereits hier aufgelistet. Sie sehen, mit der vollständigen URL die Größe. Und die letzte Konfiguration, die ich noch tätigen könnte, ist die Hostzwischenspeicherung. Das lasse ich aber standard, so wie es ist und ich wähle OK. Nun wird diese vorhandene Disk meinem System angefügt, damit ich später in der virtuellen Maschine sehen kann, dass der zusätzliche Datenträger auch verfügbar ist. Dieser Datenträger wurde erfolgreich hinzugefügt. Ich sehe hier Datenträger "data-disk". Und jetzt habe ich die Möglichkeit mich wieder mit dem System zu verbinden, um zu verifizieren ist diese Disk verfügbar und sind die Daten ebenfalls vorhanden. Ich wähle aus wiederum die Schaltfläche "Verbinden". Es wird eine RPT-Datei generiert, ich wähle "Öffnen". Jetzt besteht die Möglichkeit mich mit einem Domänenkonto anzumelden, also nicht mehr nur mit "tom", dann würde ich mich als lokaler Administrator anmelden. Nein, ich verwende hier "Weitere Optionen" "Anderes Konto verwenden", und ich gebe nun die Domäne an, "corp\" und dann der Benutzername ist "tom" und das Passwort dazu, damit ich mich als Domänenadministrator an diesem System anmelden kann. Jetzt kommt selbstverständlich wieder die Zertifikatwarnung, weil es wurde ein neues selbst signiertes Zertifikat ausgestellt für den "FQDN", für den Fully-Qualified Domain Name. Das ist soweit auch okay. Ich markiere diese Option und ich wähle die Schaltfläche "Ja" aus, damit diese RPT-Sitzung gestartet werden kann. Die Remote-Desktop Sitzung wurde erfolgreich aufgebaut, der Server-Manager hat gestartet, ich wähle "Lokaler Server" aus, und jetzt sehe ich in der Tat, dass diese Server Mitglied der Domäne ist, der Domäne "corp.pri". Nun geht es darum zu kontrollieren. Wurde auch diese zusätzliche Datendisk eingebunden in diese virtuelle Maschine? Dazu navigiere ich zum Windows Explorer und ich navigier zu "Dieser PC", und jetzt sehe ich meine Disk "Daten (F:)". Sind nun auch die eigentlichen Daten in dieser Disk nach wie vor verfügbar? Das kontrolliere ich. Ich sehe den Ordner "Dokumente", das ist einmal schon sehr gut, und ich navigiere in den Ordner und ich sehe ein Dokument "Vertraulich". Die Daten wurden also erfolgreich ebenfalls mit dieser VHD-Datei ins Azure-Portal hochgeladen. Ich kann diese Daten nun einsehen, weiß nicht, ob ich Ihnen dieses Dokument zeigen darf. Wir testen es, ob wir auch tatsächlich Zugriff haben. Und in der Tat. Wir haben Zugriff auf unsere Dokumente, so wie wir es lokal gehabt haben in unserer lokalen Umgebung. Sie sehen also, diese Migration oder dieses Hochladen von den virtuellen Disk mit einbinden des neuen Systems, mit einbinden der bestehenden Datendisk. Sämtliche Schritte haben erfolgreich funktioniert, dass wir nun einen File-Server nicht mehr lokal haben, sondern auch in unserem Azure-Portal, also eine virtuelle Maschine, welche Bestandteil ist von unserer Ressourcen-Gruppe.

Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Lernen Sie alles was nötig ist, um virtuelle Maschinen und die dafür nötigen Ressourcen in Microsoft Azure zu erstellen, zu administrieren und zu überwachen.

3 Std. 44 min (30 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
Hersteller:
Software:
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:13.02.2017

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!