Lightroom Classic und Nik Collection: Workflow

Eine eigene Kamera in Analog Efex Pro bauen

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Analog Efex Pro lässt Sie bei Bedarf eigene Kameras bauen. Wie Sie das anstellen, erläutert der Trainer in diesem Video.
06:55

Transkript

In Analog Efex Pro kann man auch eigene Kameras bauen. Wie das funktioniert, zeige ich jetzt her. Rechtsklick aufs Bild, "Analog Efex Pro 2", daraufgeklickt, und die Einstellung kontrollieren, passt, und jetzt in Analog Efex Pro 2 dieses Bild bearbeiten. So, das wird jetzt an Analog Efex Pro 2 weitergegeben, und jetzt haben wir ja schon gesehen, im linken Bereich, wenn das jetzt geladen ist, kann man ja auf die Kameras zugreifen, und kann da jetzt sagen, ja, ich möchte zum Beispiel eine Nassplatte haben, und den Effekt von einer Wet-Plate-Kamera hier simulieren, da werden die Texturen drübergeladen und alles andere auch so angeglichen, dass das möglichst authentisch wirkt, aber das Schöne ist, man kann jederzeit auch eigene Bereiche hier vornehmen, beziehungsweise eigene Anpassungen vornehmen, eigene Filter anwenden, und so weiter und so fort. Und wie das geht, zeige ich genau jetzt her. Und zwar kann man hier oben, ja bei der Kombination aus mehreren Tools, auf die verschiedenen Kameras zugreifen. Man kann aber auch hier im linken Bereich zum Beispiel sagen, dass man hier Bewegungsunschärfe haben möchte. Dann hat man hier im rechten Bereich einfach nur die Bewegungsunschärfe. Und was man hier auch links sieht, ist, dass man jetzt in den Kamera-Kit gewechselt ist. Was heißt das wiederum? Ich gehe wiederum zu irgendeiner klassischen Kamera zurück, zum Beispiel hierher, "Klassische Kamera", und da sieht man ja, dass jetzt rechts verschiedene Bereiche, verschiedene Filter schon angewendet sind, man kann das aber auch quasi ganz unten, wenn man da nach unten scrollt, selbst erstellen, "Kamera erstellen", "Kamera-Kit". Wenn man da jetzt draufgeht, kommt man eben zum Kamera-Kit. Ja und wie funktioniert das jetzt? Das hat jetzt nichts mit "1, 2, oder 3", mit dem Kamera-Kid zu tun, sondern das ist jetzt wirklich nur der Kamera-Kit, damit man sich einzelne Bilder, einzelne Looks selbst erstellen kann. Also, wie funktioniert das jetzt? Man kann hier mit diesem Minus und mit diesem Plus rechts, verschiedene Filter weggeben, zack, jetzt ist das weg, wenn ich den Filmtyp weghaben will, kann ich auf das Minus klicken, wenn ich die Bewegungsunschärfe haben will, kann ich auf das Plus klicken, und ich bekomme jetzt im rechten Bereich einfach diese Filter aufgelistet, also hier mit Minus und Plus die Filter hinzufügen oder eben weggeben. Und die grundlegenden Anpassungen, die sind immer da, ich kann hier zum Beispiel mehr Details rausholen, so zum Beispiel, dann die Helligkeit noch ein wenig anpassen, den Kontrast, genau, so und jetzt kann ich über die Objektivverzeichnung, zum Beispiel die Objektivverzeichnung reingeben und die chromatische Aberration größer und die Verzeichnung vielleicht ein bisschen zurücknehmen. So in der Richtung. Brauche ich jetzt also nicht, gebe ich wieder weg. Beim Bouquet, wenn ich das dazugebe, kann ich eine Linsenunschärfe reingeben. Ist hier vielleicht nicht das optimale Bild, aber ich setze mal auf den Kopf den Bereich, dann sieht man, wie der äußere Bereich einfach unscharf wird. Brauche ich jetzt auch nicht. Zoomen und Drehen haben wir auch schon gesehen, kann hier diesen Zoomeffekt, also wenn ich mit der Kamera fotografiere, kann ich hier sagen, wie weit gezoomt werden soll, oder ob auch die Kamera außen verdreht werden soll. Das ist dieser Effekt. Doppelbelichtung, Lichteinfall, ich möchte das hier jetzt relativ subtil halten, also nehme ich jetzt hier einen Lichteinfall, da kann ich jetzt einmal die Stärke definieren, am Anfang würde ich es wirklich sehr, sehr stark einstellen, damit man auch sieht, was da jetzt passiert, dann werden diese Texturen überlagert, ich kann die jetzt auch in der Position noch herumschieben, ich möchte da auf irgendwas, ja, so einen violetten Lichteinfall gehen, habe hier auch verschiedene andere Möglichkeiten an Lichteinfällen, dass ich die einfach hier drüberrechnen lasse, aber dieser weiche Effekt war ganz gut, schauen wir mal, was bei "Dynamisch" ist, das ist für dieses Bild wahrscheinlich ein bisschen zu extrem. Das ist jetzt dieser dynamische Fleck, aber ich bleibe hier bei "Weich", gehe hier auf so einen violetten Ton, ziehe ihn hier noch ein bisschen da so drüber, Position anpassen, und jetzt kann ich die Stärke auch noch ein wenig zurücknehmen, das passt, Schmutz und Kratzer will man ja normalerweise nicht haben, ich gebe es aber einmal drauf, und da gibt es hier jetzt verschiedene Voreinstellungen, wie Staub und Fusseln, Kratzer, Organisch, und so weiter und so fort, dann kann man das einfach anwenden, und jetzt die Stärke natürlich auch noch beliebig anpassen, in dem Fall lasse ich das vielleicht so ganz leicht drüberlegen, so mit 10 %, dann Fotoplatte brauche ich da jetzt nicht, einen Filmtyp möchte ich da jetzt noch drüberlegen, und zwar hier wahrscheinlich, ich bleibe hier jetzt bei den warmen Filmtypen, gehe daher, kann jetzt sagen, wie stark das Ganze sein soll, nicht so stark, und wie verblasst, oder eben, wie neutral. Da gehe ich so leicht rein. Die Körnung kann ich hier auch bei den Filmtypen einstellen, also nehme ich hier eine größere Körnung, zoom da mal ein, da sieht man, ja, das ist vielleicht schon ein bisschen zu extrem, nehm ich ein bisschen zurück, so, wieder ausgezoomt. Die Film-, oder diese Staub- und Kratzer-Einstellung ist mir vielleicht ein bisschen zu extrem, gehe da mal auf "Staub und Fusseln", gebe da einfach mal so eine leichte Textur drüber, da sind hier jetzt diese einzelnen Punkte, die möchte ich nur ganz leicht haben, wenn man übrigens nach Minus fährt, dann werden diese Punkte jetzt quasi nicht dunkler, wie bei Plus, sondern heller, dann habe ich hier jetzt weiße Punkte. Kommt aber immer auf das Bild drauf an, wie intensiv man das braucht. So, nur ganz, ganz leicht, dann Richtung Rahmen, da kann man dann wieder einen Rahmen ums Bild drüberziehen, Filmstreifen, oder verschiedene andere, brauche ich bei dem Bild nicht, also mit Minus wieder weg, und ganz abschließend kann ich hier Tonwerte und -kurven anwenden und hier beispielsweise jetzt noch mehr Kontrast in das Bild reingeben, oder eben nicht, dann kann ich’s wieder mit Minus weggeben. Ja, so gefällt mir das eigentlich ganz gut. Vorher - nachher, das gesamte vorher - nachher. Ja, und wenn ich es so einfach haben möchte, rechts unten auf "Speichern", und diese Einstellungen werden hier jetzt mit dem Kamera-Kit, wie ich’s eben vorgenommen habe, an Lightroom wieder zurückgegeben, und in Lightroom, die vorher schon gerechnet hat, sieht man da auch jetzt das Bild.

Lightroom Classic und Nik Collection: Workflow

Lernen Sie, die Google Nik Collection direkt in Ihrem Foto-Workflow mit Lightroom einzusetzen. Erfahren Sie mehr über die Dateioptionen und diverse Farb- und Schwarzweiß-Looks.

1 Std. 47 min (17 Videos)
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Erscheinungsdatum:28.11.2016

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