Grafikdesign lernen: Layout

Ein Magazinartikel

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Die hier vorgestellte Publikation über einen Mangrovenwald ist eigentlich eine wissenschaftliche Arbeit. Die ist aber im Magazinstil gestaltet und kommt so wesentlich ansprechender daher als die üblichen Beiträge in wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
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Transkript

Wir sehen uns hier einen Forschungsbericht über Mangrovenwälder an, der in einem Journal veröffentlicht wurde. Wir haben den Bericht mit Fotos, Beschriftungen, Zitaten, Überschriften, einleitendem Text und so weiter versehen, um eine echte Präsentation im Magazinstil daraus zu machen und die Forschungsarbeit zu echtem Leben zu erwecken. Ich möchte Ihnen gerne Schritt für Schritt zeigen, wie wir dies gestaltet haben, indem wir es zuerst dekonstruieren und anschließend rekonstruieren. Ich darf Ihnen sagen, dass der tatsächliche Prozess etwas komplizierter war und länger brauchte, als es scheinen wird, aber ich möchte Ihnen die Knackpunkte und einige unserer Entscheidungsprozesse während der Arbeit zeigen. Wir beginnen mit einer leeren Seite. Dies sind ungewöhnliche Seiten, sie sind quadratisch. Das Quadrat ist ein Format, mit dem ich wirklich gerne arbeite. Diese Seiten sind aber vor allem deshalb quadratisch, damit sie den Bildschirm so groß wie möglich füllen, sodass Sie sehen können, was vor sich geht. Durch die beiden nebeneinander gesetzten Quadrate erhalten wir ein sehr breites Format. Deshalb hat die Seite einen deutlichen horizontalen Schwung und mit diesem horizontalen Fluss möchte ich bei der Gestaltung gehen. Das ist nicht die einzige Möglichkeit, aber so gehen wir hier vor. Als ersten Schritt platzieren wir ein paar Hilfslinien. Die Hilfslinie am unteren Rand befindet sich etwa in Höhe eines normalen tiefen Seitenrands und lässt hier unten Raum für die Fußzeile, vielleicht auch für eine sehr kleine Beschriftung, die man hier unten platzieren könnte, solche Dinge. Am oberen Rand der Seite haben wir einen breiteren Rand. In diesen Raum können wir Zitate oder gelegentlich ein kleines Foto oder was auch immer setzen. Den Haupttext unseres Artikels und alle Fotos werden wir zwischen diese beiden Linien setzen. Der Fluss auf dieser bereits Doppelseite wirkt dadurch tatsächlich noch horizontaler. Zuerst fügte ich also das Foto hinzu. Wie Sie weiter vorne in diesem Kurs gesehen haben, läuft es von einem Seitenrand zum anderen. Sie erhalten dadurch eine sehr saubere Kante, es gibt keinen Rahmen. So entsteht der Eindruck von Weite. Sie fallen sozusagen in den Fluss und schwimmen mit ihm mit. Er reicht über die Seite hinaus, als ob er sich nicht wirklich auf der Seite befindet, sondern direkt in den Raum hier fließt. Im nächsten Schritt fügen Sie zwei Spalten hinzu. Wie wie früher gesehen haben, sind die Spalten asymmetrisch, eine breite Spalte auf der linken Seite, die andere auf der rechten. In die breite Spalte setze ich den einleitenden Text, in der schmalen zur Rechten beginnt der tatsächliche Text des Artikels. Wie zuvor setzen wir in Adobe Minion, die Schrift ist hier jedoch übergroß. Das Coole daran ist, dass dies eine sozusagen mutige Textgestaltung ist. Sie gestalten den Text groß und breit. Dadurch erhält er Kraft und Energie und wird jetzt wirklich zum Ausgangspunkt des Artikels. Er unterscheidet sich von dem Artikeltext auf der Seite und so weiter. Die Autorenzeile setzen wir in einer kontrastierenden Serifenschrift namens Balto Super. Balto ist ebenfalls eine großartige Schriftfamilie. Ich möchte Ihnen ein kleines Detail zeigen. Wenn Sie eine serifenlose und eine Serifenschrift gemeinsam in eine Zeile setzen ist die serifenlose Schrift fast immer größer, auch wenn der Schriftgrad technisch gesehen identisch ist. Wenn ich eine Hilfslinie auf die Mittellänge der Serifenschrift setze, erkennen Sie, wieviel höher die serifenlose Schrift ist. Sie können das so lassen, es ist in Ordnung. Ich ziehe es jedoch vor, die serifenlose Schrift zu verkleinern, damit die Mittellängen beider Texte möglichst übereinstimmen, wie hier. Jetzt löschen wir die Hilfslinie, zoomen wieder aus und hier ist unser Aufmacher. Im nächsten Schritt fügen wir den Anfang des Artikeltextes ein, dieselbe Schrift, Medium Balto Super für die Überschriften, sodass es eine gewisse Kontinuität zwischen diesen beiden Spalten gibt, wobei dies die normale Textgröße ist, die in einer schmaleren Spalte sitzt. So erhalten Sie einen Kontrast zwischen übergroßem Aufmacher und Artikeleinleitung sowie eine sehr schöne Seitenstruktur. Bei solchen direkt nebeneinander angeordneten Spalten in derselben Schriftart, aber in unterschiedlicher Größe, sollten Sie beachten, dass der Zeilenabstand konsistent bleibt, damit die Proportionen identisch wirken. Das habe ich hier getan. Wenn Sie die Augen zusammenkneifen, wirkt diese Spalte etwas dunkler als diese. Das ist eine Illusion durch die Bildschirmdarstellung, weil es hier weniger Bildpunkte gibt. Im Ausdruck werden Sie sehen, dass beides wirklich identisch aussieht. Sie sollten es vermeiden, dies viel enger oder weiter zu setzen als den Introtext. Wenn ich dies beispielsweise auswähle und den Zeilenabstand auf 26 Punkt setze, erkennen Sie einen deutlichen Unterschied zwischen diesen beiden Spalten. Sie scheinen nicht mehr zusammenzugehören. Darauf sollten Sie also achten. Bei jeder Schriftart und in jeder Situation funktioniert dies unterschiedlich. Versuchen Sie jedoch, sie aneinander anzugleichen. Als nächstes fügen wir eine Überschrift und eine Beschriftung hinzu. Die Überschrift wurde auf ungewöhnliche Weise gestaltet. Sie wirkt hier oben fast wie ein eingeschobenes Zitat. Ich lasse sie in Minion Italic in diesem Raum schweben. Sie ist an keinem Element ausgerichtet, Sie schwebt einfach hier oben organisch und frei fließend, und das ist beabsichtigt. Wir versuchen diesen horizontalen Fluss beizubehalten und möchten vermeiden, dass diese Überschrift an irgendeinem vertikalen Element ausgerichtet ist. Die Beschriftung ist eine andere Geschichte, sie soll durchaus am Bild ausgerichtet sein. Als Schriftart verwenden wir wieder Balto. Sie passt zu den anderen Unterüberschriften und so weiter in diesem Artikel. Ein Problem gibt es hier jedoch. Wir sind hier direkt auf dem Falz der Doppelseite und das sollten wir auf jeden Fall vermeiden. Deshalb müssen wir eine Ausnahme von unserer Ausrichtungsregel machen und die Beschriftung nach rechts verschieben, damit sie nicht mehr im Falz sitzt. Die Seite ist nun fast fertig. Auf mich wirkt sie ein bisschen flach. Sie enthält richtig viel Text, auch wenn dieser im Verhältnis zum Bild gut verteilt ist. Auf der rechten Seite ist viel Leben und Kraft. Als Lösung trenne ich den Haupttext durch eine farbige Tonfläche ab, sodass wir ein klein wenig Tiefe erhalten. Weil die Tonfläche sehr hell ist, können wir die Überschrift direkt darauf setzen. Es gibt hier ein paar Probleme. Da der Artikel auf einer farbigen Tonfläche anfängt, sollte er beim Umblättern auf die nächste Seite dort logischerweise ebenfalls auf einer Tonfläche sitzen. Das wollen wir aber vermeiden. In Wirklichkeit arbeiten wir auf weißen Seiten, also würde eine Diskontinuität entstehen, wenn die nächste Seite auf weiß umspringt. Es ist nicht so, dass der Artikel dadurch unlesbar würde, aber das Design würde dadurch inkonsistent. Zum Zweiten liefert diese Überschrift physisch genommen nicht genügend Informationen über den Artikel. Sie sollte den Leser ansprechen und dieser wird sich zuerst die Fotos und die Beschriftungen und die Überschriften ansehen, die Zusammenfassung. Sie brauchen beschreibende Texte, die zu Ihrer Überschrift passen und den Leser sozusagen in den Artikel einführen, ohne dass er direkt in die Materie eintauchen muss. Dieses Layout sieht also zwar gut aus, aber es gibt ein paar Kommunikationsprobleme, die wir lösen müssen. Das ist der zweite Versuch. Das Bild befindet sich nun auf der gegenüberliegenden Seite. Wir haben weiterhin den breiten Einführungstext sowie unseren Aufmacher. Die Proportionen sind unverändert. Wir haben sie einfach von der linken auf die rechte Seite verschoben. Der Unterschied ist, dass die Tonfläche nun auf dem Intro liegt. Das ist eine logische Stelle dafür, weil das Intro hier endet. Es ist also sozusagen ein singulares Element, bevor der Artikel tatsächlich anfängt. Auch wurde die Überschrift ein wenig größer gestaltet, sodass unser Blick nun über die Seite und in den Text wandert, statt sich umher zu bewegen wie beim letzten Layout. Ihr Blick bewegt sich auf diese Weise, statt auf diese Weise. Diese Position ist also besser, wie gesagt, sie ist auch größer. Das Bild führt uns auch direkter in den textuellen Teil der Seite und so weiter. Die Beschriftung ist unverändert, nur ist sie nun rechtsbündig ausgerichtet. Das ist also eine Verbesserung. Der Nachteil ist, dass der Anfang des Artikels wegen seiner Farbe und Position wie ein Nebengedanke, ein Hinweiskasten oder ein anderes Zusatzelement aussieht. Sie erhalten nicht den Eindruck, dass der Artikel tatsächlich hier beginnt. Das ist also ein Kommunikationsproblem, das wir lösen müssen. Auch fehlen noch die zusätzlichen Elemente, wie Unterüberschriften und weitere beschreibende Texte um die Überschrift, damit der Leser richtig in den Artikel geleitet wird. Das Layout sieht also ebenfalls gut aus, aber es gibt immer noch ein paar Kommunikationsprobleme. Hier ein dritter Versuch. Hier haben wir nun die Überschrift unverändert gelassen, das Bild ebenfalls. Das Bild wurde weiter über die Seite gezogen. Damit wird der horizontale Fluss der Seite betont. Ich habe erst gar nicht versucht, den Artikel auf dieser Seite beginnen zu lassen. Ich beließ einfach nur den Introtext und fügte die Kurzzusammenfassung hinzu. Nun erfahren Sie, worum es hier geht. Beachten Sie, dass es sich um denselben Schriftschnitt wie in der Überschrift handelt, Minion Italic, groß gesetzt, damit Sie sie leichter lesen können. Und dann springen wir direkt in den einführenden Text. Diese Beschriftung wurde auf dem Bild platziert, da es darunter nicht wirklich genug Platz gibt. Ich bin oft kein Fan von Beschriftungen auf Bildern, aber Balto ist stark und einfach und dieser Hintergrund ist so einfarbig, dass es in diesem Fall funktioniert. Dies ist ein gutes Layout, das die Kommunikationsprobleme löst, die wir bei den anderen beiden Layouts hatten. Ich möchte noch ein organisches Element hinzufügen, und zwar eine kleine Krabbe, die in den Mangroven lebt. Die Krabbe ist eines dieser coolen, kleinen Bilder ohne Hintergrund, dafür aber mit Schatten, die deshalb nicht wie ein Teil der rechteckigen Seite wirken. Stattdessen wirken sie wie ein lebendes Ding, das hier im offenen Raum platziert wurde. Sie erhalten dadurch einen Kontrapunkt, einen visuellen Anziehungspunkt und so weiter. Erzeugen Sie einen Textumfluss. Diese Beschriftung habe ich bereits gesetzt. Sie können sehen, dass sie keinen linken oder rechten Rand besitzt. Der Grund ist derselbe wie bei der Überschrift. Sie ist an nichts ausgerichtet. Sie soll sozusagen frei auf der Seite schweben, damit die horizontale Bewegung der Seite erhalten bleibt. Und ich denke, wir haben jetzt eine wirklich schöne Doppelseite. Sie sieht gut aus, sie ist aktiv und sie löst alle anfänglichen Kommunikationsprobleme. Hier eine Variation, unser Einleitungstext. Wir haben die Krabbe verschoben. Die Überschrift sieht nun konventioneller aus, Balto Bold. Die Farbe wurde aus dem Bild entnommen. Die Unterüberschrift ist natürlich in Minion Italic und die Zusammenfassung, die vorher hier unten war, ist nun hier oben. Sie ist wiederum an nichts ausgerichtet, schwebt einfach frei. Die Seite erhält dadurch eine etwas andere Anmutung. Sie nehmen sie nicht mehr als Teil des Artikels wahr, sondern eher als eine Art globalen Blick auf die gesamte Doppelseite. Eine Frage kam auf: Warum ist diese Überschrift nicht am oberen Bildrand ausgerichtet? Das hätten wir machen können, aber dann hätten wir eine sehr starke, gerade Linie am oberen Rand dieses Textes erhalten. Nun ist sie am Foto ausgerichtet. Wir erhalten jetzt eine Reihe von horizontalen Streifen. Hier haben wir einen weißen Streifen in derselben Breite wie der Text. Er bildet nun einen horizontalen Streifen, der dieselbe Breite hat, wie dieser Streifen, der hier weitergeht, weil wir die Headline nach oben gesetzt haben. Er hat dieselbe Breite wie die Headline und dieselbe Breite wie das hier. Wir haben also einen, zwei, drei, vier, fünf horizontale Streifen, die durch diese Veränderung entstanden sind. Außerdem ist die Überschrift nun zu weit vom Aufmacher entfernt. Und wenn wir diesen Text darunter setzen würden, hätten wir die Seite komplett mit Text gefüllt. Und das wollten wir nicht, darum habe ich darauf verzichtet. Diese Doppelseite ist voller Leben. Sie funktioniert gut, mit ihr wollen wir weitermachen. Als nächstes möchte ich Ihnen die nächste Doppelseite zeigen. Der Schlüssel zu solchen Folgeseiten ist, und in einer Zeitschrift haben Sie vielleicht drei, vier, fünf, sechs, zehn, zwanzig Folgeseiten, ihnen allen eine Kontinuität zu verleihen. Wenn Sie umblättern, sollte das Gefühl entstehen, dass sie denselben Artikel lesen und nicht an einen neuen Ort springen. Und dazu behalten wir die Schriftstile bei, die Schriftgrößen, den horizontalen Fluss der Seite, die Hilfslinien, alles, was wir auf der ersten Doppelseite hatten, und verwenden nur andere Inhalte. Wir blenden die Hilfslinien ein, blättern um und fügen unser Bild ein. Sie erkennen, dass es wie zuvor über die ganze Seite läuft und rechts in den Anschnitt reicht. Dies ist ein anderer Blick auf die Mangroven, es bleibt innerhalb dieses horizontalen Bands. Fügen Sie zwei Textspalten hinzu. Hier beginnt unser Artikel. Sie sehen, dass die Schriftarten zu den vorigen passen. Wir beginnen in der Mitte der Seite, weil wir dem Artikel links eine Randbemerkung hinzufügen möchten. Eine solche Randbemerkung ist natürlich ein kleines Element, das mit dem Hauptartikel thematisch verbunden ist, aber es ist nicht der Hauptartikel. In diesem Fall geht es um die Zerstörung der Mangrovenwälder. Wir haben also ein Bild, das links wieder in den Anschnitt reicht um eine klare Kante, um den Eindruck von Weite zu erzielen und um ein größeres Bild zu erhalten. Sie müssen es nicht unbedingt in den Anschnitt setzen, es könnte genauso in diese Spalte eingepasst sein. Wir fügen den Text mit den Bedrohungen des Mangrovenwaldes ein in Form einer Aufzählungsliste. Größe und Stil sind mit dem Textkörper identisch. Normalerweise würden Sie hier eine deutliche Unterscheidung zwischen der Randbemerkung und dem Textkörper schaffen. Hier funktioniert es jedoch, weil wir die Randbemerkung mit einem farbigen Hintergrund versehen, so etwa, und die Schrift in weiß setzen. Dieser weiße Text sichert die notwendige Differenzierung. Wir haben jetzt also eine Kontinuität des Stils und der Größe sowie eine farbliche Unterscheidung. Das ist nun unsere Folgeseite. Sie folgt demselben horizontalen Fluss, hat denselben Schriftstil und so weiter. Und dieses Thema sollten Sie im ganzen Dokument fortführen. Ein paar Details möchte ich noch hinzufügen. Ich beginne mit der Bildunterschrift, setze sie wieder auf das Bild. Das ist immer etwas riskant, aber in diesem Fall funktioniert es, weil die Schrift so fett ist. Und oben ein Zitat, absichtlich an keinem Element ausgerichtet, aber Stil und Größe bleiben gleich wie vorher. Noch etwas, um das Thema der ersten Doppelseite fortzuführen, möchte ich auf dieser Seite ein organisches Bild hinzufügen. Wir nehmen einen weißen Ibis im Flug. Der weiße Ibis ist ein Mangroven-Vogel. Wir setzen ihn auf die Seite genau so, das schafft einen schönen Kontrapunkt. Denken Sie jedoch daran, was wir früher gelernt haben. Die Objekte auf der Seite haben ein Gewicht. Wirklich schwere Dinge, die sich normalerweise auf dem Boden befinden, sollten Sie in die Nähe der Seitenunterkante setzen. Dinge, die sehr leicht sind und sich normalerweise in der Luft befinden, sollten Sie in den oberen Seitenbereich setzen. Das ist eine allgemeine Regel und deshalb sollte ein fliegender Vogel nicht am unteren Seitenrand unter schweren Textblöcken erscheinen, sondern hier oben. Setzen wir ihn hierhin. Dazu muss ich aber dieses Zitat verschieben, etwa so. Nun befindet sich der fliegende Vogel an der Stelle, wo sie ihn erwarten würden. Das Problem ist, dass ich den Vogel nicht hier oben haben möchte. Ich hätte lieber das Zitat hier oben. Ich ziehe das Bild wieder auf die Montagefläche und verwende stattdessen ein anderes Foto von einem Ibis, der auf einem Ast sitzt, ein Bild für den unteren Bereich einer Seite. Dort gehört es hin und da haben wir es. Wir haben alle Elemente vom ersten Druckbogen, das Zitat, die Überschriften, bis hin zur horizontalen Bewegung und zur Schriftart und sogar zum organischen Objekt auf der Seite. Und dieses Thema kann im ganzen Dokument durchgehalten werden, solange Sie möchten. Zurück zu unserer ersten Doppelseite. Denken Sie an die Punkte, die wir weiter vorne im Kurs besprochen haben. Richten Sie einen Blickpunkt ein, gestalten Sie einfach, nutzen Sie den Weißraum, arbeiten Sie konsistent.

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