MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 5) – Implementieren von Hochverfügbarkeit

Ein hyperkonvergiertes Szenario für direkte Speicherplätze“ in einem Cluster implementieren

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Lernen Sie, was unter dem Begriff Hyperkonvergenz verstanden wird und welches Konzept sich hinter sogenannten hyperkonvergierten direkten Speicherplätzen verbirgt.
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Transkript

Das Konzept über hyper-konvergierte direkte Speicherplätze ist der Fokus in diesem Video. Bei hyper-konvergierten direkten Speicherplätzen geht es darum, dass wir nicht einen Scale Out File Server dazwischen schalten mit einer ständig verfügbaren Freigabe. Nein, wir würden nun die Hyper-V Maschinen oder deren Festplatten direkt auf dem CSV ablegen. Da habe ich ein freigegebenes Cluster Volume aufgebaut mit dem Namen CSV. Und genau darum geht es nun. Wir müssten zuerst wieder ganz normal die Hyper-V-Konfiguration tätigen. Also beispielsweise wir starten den Server-Manager, navigieren zu Hyper-V-Manager. Dann müssten wir als Erstes einen Virtuellen Switch erstellen. Dazu Manager für Virtuelle Switches. Dann einen neuen Virtuellen Switch erstellen. Selbstverständlich braucht es da wieder zusätzliche Netzwerkkarten, diese sind aber da nicht vorhanden auf diesen Knoten. Und wenn dann der Virtuelle Switch erstellt ist, dann haben Sie die Möglichkeit auch wieder hochverfügbare virtuelle Maschinen zu erstellen. Sie navigieren da ganz einfach zu Rollen im Failover Cluster Manager, wählen Rechtsklick: Virtuelle Computer Neuer virtueller Computer. Und dann ist es wieder genau das gleiche Vorgehen, wie wir das bereits kennen, wenn hochverfügbare virtuelle Maschinen erstellt werden müssen. Was dann einfach wichtig ist: Sie müssen die virtuelle Maschine im Pfad ablegen C:\ClusterStorage\Volume1 Weil das ist das Cluster Shared Volume, das ich erstellt habe. Und dieses Cluster Shared Volume wiederum liegt auf dem Speicher-Pool, den wir hier gemeinsam erstellt haben. Und ich denke, spätestens jetzt haben Sie die Idee erhalten von diesen direkten Speicherplätzen. Wir haben die Möglichkeit verschiedene Speicherplätze, die verteilt auf verschiedene Server sind, zusammenzufassen, dann über diese verschiedenen Datenträger, zum Beispiel einen Pool zu erstellen, und auf diesem Pool dann neue Volumes generieren. Und dort in diesen Volumes können dann wieder Instanzen, virtuelle Maschinen oder was Sie dann auch immer benötigen, abgelegt werden. In diesem Video habe ich Ihnen das Konzept erklärt über hyper-konvergierte direkte Speicherplätze.

MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 5) – Implementieren von Hochverfügbarkeit

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4 Std. 29 min (45 Videos)
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Erscheinungsdatum:30.08.2017

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