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Grafikdesign lernen: Layout

Ein Campus-Poster

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Ein Poster, das für einen Uni-Vortrag zum Thema Jazz-Musik warb, soll in diesem Video auseinanderklamüsert und analysiert werden, damit Sie die einzelnen Elemente und deren Zusammenspiel leichter erkennen und verstehen können.
18:27

Transkript

Wir sind nun in InDesign und sehen uns ein Plakat für einen Vortrag an einer Hochschule an. Der Mann, den wir hier sehen, wird über das Thema Jazz referieren. Ich möchte Ihnen zeigen, wie dieses Poster erstellt wurde, indem ich es dekonstruiere und einige Punkte anspreche, mit denen wir uns bereits beschäftigt haben. Einen Blickpunkt einrichten, mutig denken und so weiter. Fangen wir an. Der Ausgangspunkt war dieses Foto. Dies ist das größte Element auf diesem Plakat. Bei einem Plakat geht es darum, dass es aus zwei Entfernungen sichtbar sein muss. Es sollte von der anderen Seite des Campus erkennbar sein. Und aus der Nähe sollte man es gründlich studieren können. Deshalb wird das Plakat für zwei Betrachtungsabstände gestaltet. Das bedeutet, dass Sie mindestens ein oder zwei Elemente richtig groß und auffallend auf die Seite setzen, damit sie aus der Entfernung erkennbar sind. Und dann können Sie die übrigen kleinen Details hinzufügen, die aus der Entfernung nicht erkennbar, aber aus der Nähe lesbar sind. Ich finde dieses Bild wundervoll. Es ist ein intensives, direktes Bild. Ich mag die Intensität des Mannes und die Farben sehr. Es gibt hier ein paar Probleme. Zum einen ist das Bild bereits zugeschnitten. Es ist seitlich abgeschnitten und wir können es nicht vergrößern. Das zweite ist, dass wir unglaublich starke Frabkontraste haben. Die sehr dunkle Haut und der sehr dunkle Anzug vor dem sehr hellen Hintergrund und dem sehr hellen Hemd. Sie werden sehen, dass dadurch bei der Arbeit ein paar Probleme entstehen. Wir müssen dafür Lösungen finden. Die zweite Komponente ist unser Text. Hier der komplette Text, den wir auf dem Plakat benötigen. Wie gesagt, er muss sich sowohl für die Betrachtung aus der Ferne, als auch aus der Nähe eignen. Das sind unsere beiden Elemente. Wir beginnen mit unserem Format. Es ist etwa 76 mal 91 Zentimeter gross und damit etwas quadratischer als die meisten Plakate. Ich habe mich deshalb für dieses Seitenverhältnis entschieden, damit ich es am Monitor besser vergrößern kann. So, dass Sie auf dem Monitor etwas erkennen können. Im wirklichen Leben wäre das eine coole Größe. Sie müssen wissen, das Quadrate zu meinen Lieblingsformaten gehören. Das war aber nur der Anfang. Setzen Sie das Bild einfach auf die Seite und weil wir mutig sein sollten, setze ich ein Bild, besonders eines, das zum Blickfang werden soll, immer so groß wie möglich. In diesem Fall könnte es noch größer sein. Das könnte rechts in den Anschnitt ragen und als Super-Nahaufnahme gezeigt werden. Ich halte das hier nicht für notwendig. Hier haben wir es. Wir brauchen nun eine Schriftart, in der wir unsere Headline setzen können. Eine passende Schrift erfüllt zweierlei Zweck: Zum einen soll sie zum Bild passen, und dieselbe Intensität und dieselbe Stimmung vermitteln, wie das Foto. Außerdem soll sie konservativ wirken. Ich bin ein grosser Verfechter einer konservativen Schriftwahl. Es sein denn, es gibt einen schlagenden Grund für eine ausgefallene oder eine verspielte Schrift. Mir gefallen konservative Schriftarten einfach. Für das Jazz-Thema kam mir unmittelbar eine Schriftart aus den 1960ern in den Sinn. Der berühmte Dave Brubeck und seine Band brachten ein "Greatest Hits" Album heraus, das so aussah. Sehen Sie sich die Typografie an. Wir haben eine sehr fette, eng laufende, serifenlose Schrift, die sowohl vom Buchstaben- als auch vom Zeilenabstand her sehr eng gesetzt ist. Alle Songtitel sind rechts daneben gesetzt. Wie Sie sehen, gibt es pro großer Textzeile drei Songs. Bis auf die letzte. Dadurch entsteht hier eine wirklich coole, organische Form. Wir haben hier diesen sehr ruhigen Weißraum und hier einen sehr fein strukturierten Bereich. Alles nur durch diese eine Schriftart. Dieser Look war in den 1960ern sehr populär. Er wirkt sehr "jazzig" und er gefällt mir. Auch bei dem neuen Charlie Rose-Material sehen Sie diese Gestaltung. Die Charlie Rose-Webseite wurde von Pentagram gestaltet. Diese Schriftart läuft noch enger und ist noch einfacher. Sie entstand in den 1950ern und wurde erst vor kurzem sozusagen wiederbelebt. Sie heißt Schmalfette. Sie erkennen, wie gut sie sich für sehr engen Satz eignet, weil sie so quadratisch und blockartig wirkt. Sie kann, wie hier, in quadratische Räume eingepasst werden. Sie können sie aufeinander stapeln, Sie können sie in geraden Zeilen laufen lassen, Sie können, wie hier, fette Anführungszeichen hinzufügen. Es ergibt sich ein richtig konstruierter Look. Diese Schriftart werde ich also für unser Plakat verwenden. Sie heißt Schmalfette. Ich setze das Charlie Rose-Logo in die Ecke, sodass Sie sehen, wie ähnlich sich diese beiden Schriftarten sind. Der erste Schritt besteht darin, "Jax Croll" in diese Schriftart zu setzen. Das ist die Standardeinstellung. Schmalfette gibt es übrigens nur in Versalien-- es existieren keine Kleinbuchstaben. Die Schrift ist sehr verdichtet und sie funktioniert am besten, wenn sie auch sehr eng gesetzt wird. Sie sollte nicht, wie hier, weit gesetzt werden. Deshalb gehe ich nun die Buchstaben durch und stelle das Kerning ein, wie Sie sehen. Dadurch schliesse ich die Räume zwischen den Buchstaben. Bei den "Ls" verändere ich nichts. Zwar gibt es hier viel Lehrraum, aber wir brauchen hier ein wenig Definition. Deshalb lassen wir sie, wie sie sind. Nachdem wir die Buchstaben ausgeglichen haben, ist die Lücke zwischen den Wörtern zu groß. Wir verkleinern diese deshalb ebenfalls -- so. So setzt man Schmalfette und andere, ähnliche Schriftarten. Sehr dicht. Auch die Buchstabenabstände verdichten wir. Wir möchten dies nun zweizeilig setzen. Bei einem normalen Zeilenabstand würde es so aussehen. Bei Text in kleinem Schriftgrad wäre dies korrekt. Hier ist der Text 330 Punkt groß. Der Zeilenabstand beträgt 310 Punkt. Er ist also bereits negativ. Der Abstand zwischen den Textzeilen soll aber dem Buchstabenabstand entsprechen. Wir müssen dies also noch verdichten. Etwa so. Dieser Abstand entspricht diesem hier und diesem und diesem. Die Anfangsbuchstaben berühren einander, weil hier zufällig zwei runde Buchstaben aufeinander treffen. Der Grund ist, dass runde Buchstaben oben und unten immer ein bisschen höher sind, als Buchstaben mit geraden Kanten. Dadurch soll eine optische Illusion vermieden werden. Wären sie nicht höher, würden diese runden Buchstaben zu klein wirken. Hier ist also unser Text. Der nächste Schritt ist, dass er im Layout platziert werden muss. Wenn ich ihn in dieser Größe hier hin setze, sieht er einfach wie ein zusammenhangloser Textblock aus. Es entsteht sofort ein Konflikt mit dem Bild. Der Text hat gewissermaßen nichts mit dem Bild zu tun. Wir können versuchen, das Bild nach rechts zu verschieben. Wenn Sie ein Bild zuschneiden, das sich sehr nah an der Kante befindet, müssen Sie auf die Räume achtgeben, die hier möglicherweise entstehen. Hier haben wir eine weiße Lücke, die tatsächlich in Ordnung geht. Wenn ich das Bild noch weiter nach rechts verschiebe, hier erhalten Sie eine winzige weiße Lücke, die Sie vermeiden sollten. Außerdem gerät das Auge sehr nahe an die Kante. An einer solchen Stelle sollte das Bild nicht zugeschnitten werden. Wenn er so nah an der Kante sitzt, bekommt man auch den Eindruck, als wolle er sich vor uns verstecken. Das sollten Sie ebenfalls vermeiden. Platzieren wir ihn also wieder an seiner ursprünglichen Stelle. Nun sitzt er, meiner Meinung nach, so dicht an der Kante, wie es möglich ist. Eine ideale Stelle, beziehungsweise die übliche ideale Stelle für diesen Namen wäre nun hier unten in einer gedachten Linie quer über die Seite. Sozusagen auf Augenhöhe. Vielleicht hier oder sogar noch ein bisschen tiefer. "Jax" sitzt direkt über dem Auge, "Croll" direkt unter den Lippen. Zusammen ergibt sich quasi ein visueller Block. Sie erkennen jedoch das Problem -- den Konflikt zwischen der schwarzen Schrift und dem schwarzen Anzug. Und bei dieser Komposition ergibt sich zudem ein großer Leerraum im oberen Bereich. Wir müssen also die kleineren Informationen dorthin setzen und dadurch würde die Reihenfolge der Elemente nicht mehr stimmen. Das Bild ist der absolute Blickpunkt, der Name ist ein Blickpunkt und beides muss deutlich und klar hervortreten und sich an hervorgehobener Stelle befinden. Das funktioniert also auch nicht. Während ich den Text auf der Seite umher bewegte, fand ich einfach keine Stelle, an der diese beiden Elemente zusammen passten, ohne miteinander in Konflikt zu geraten und ohne seltsame Lücken, wie hier, zu hinterlassen. Ein Versuch war deshalb, die Schrift zu vergrößern. Das brachte auch nichts. Dann setzte ich die Schrift entlang des oberen Randes. So wird es in Zeitungen oder in Magazinen gemacht. Auch hier entsteht ein Konflikt mit dem Schwarz. Die Lösung funktionierte beinahe und setzte das Bild in den Vordergrund. Diese Technik wird gerne in Magazinen verwendet. Hier funktioniert sie nicht, weil der Name komplett verdeckt wird. Als nächstes setzte ich den Namen wirklich groß und komplett über die ganze Seite. Diese Lösung wirkt richtig plakativ, trendig und unkonventionell. Es gibt hier nur wenig Kontrast. Deshalb sehen wir uns die Schrift einmal in Weiß an. Sie erkennen nun das Problem. Die Lösung funktioniert beinahe, aber dann verschwindet der Text im weißen Hintergrund. Dieses Problem ist typisch, wenn wir auf einer richtig schwarz-weißen Fläche arbeiten. Eine Möglichkeit wäre jetzt, den Text neutral einzufärben, etwa in 50% Schwarz. Das wirkt nun verwaschen. Schwarz funktioniert also nicht. Weiß funktioniert nicht. Grau auch nicht. Ich probierte es mit einem hellen Beige-Ton, den ich vom Gesicht aufnahm. Das funktionierte in gewisser Weise. Ich denke, daraus hätte man wahrscheinlich etwas machen können. Leicht unkonventionell, wie es zum Dozenten passt, aber in meinen Augen sah es noch nicht ganz richtig aus. An diesem Punkt hatte ich keine Ahnung, wo oder wie ich den Namen setzen sollte Deshalb ging ich den radikalen Weg. Zum einen änderte ich die Größe des Plakats. Ich hatte vorher nicht genug Platz, ich verringerte diesen sogar noch. Jetzt ist das Plakat etwa 61 mal 91 Zentimeter groß. Das ist ein recht typisches Plakatformat. Ich überlegte, wäre dies kein Plakat für einen Dozenten sondern für ein Jazz-Konzert oder einen Auftritt, wie würde ich es gestalten? Ich ging ins Internet und fand eine ikonische Clip-Grafik einer Jazz-Interpretin und setzte Jax Crolls Name direkt darüber. Das funktionierte offensichtlich nicht. Da es aber um Jazz und ein Konzert ging, hielt ich es aber für eine geeignete Lösung, ihren Namen vertikal zu setzen. Ich empfehle dies normalerweise nicht, aber bei diesem funktionierte es. Wir haben jetzt also ein starkes Bild und einen starken Schriftzug. Beide koexistieren in demselben Raum und sehen aus, als würden sie zusammen gehören. Sie kommen einander aber nicht in die Quere. Ich nahm die blaue Farbe aus dem Bild ab und färbte den Nachnamen blau. Jetzt sieht es cool aus. Nun gibt es einen Kontrast zwischen Vor- und Nachname. Bei unserer fiktiven Jazz-Singerin funktioniert diese Komposition. Der nächste Schritt besteht nun darin, das Datum hinzuzufügen, den vierten Juni. Ich setze es hier in derselben Schriftart und hier wird die Schmalfette interessant, weil Sie damit Strukturen konstruieren können. Wir setzen das Datum genau so eng, wie den Namen und richten es hier und hier aus. Das Ende der Vier ragt ein wenig heraus, aber das macht nichts. Wir beginnen hier eine kleine Ecke aus Wörtern aufzubauen. Wir können hier einen Kontrapunkt erzeugen. "Jax Croll in Concert". "In Concert" ist in ITC Baskerville Light Italic gesetzt. Das ist eine Serifen-Schrift, die hier als echter Kontrast und Kontrapunkt zu der ganzen massiven Schrift steht. Beachten Sie jedoch, dass sie genauso breit ist, wie die Textspalte. Und wenn ich es mir ansehe, passt es. Die Komposition funktioniert. Das Bild ist stark, die Schrift ist stark, die Komposition ist unkonventionell und hat einen klaren Blickpunkt. Das Layout ist ziemlich einfach. Es gibt keine Konflikte Löschen wir einfach das Bild und ersetzen wir es durch unseren Dozenten. Die Schrift ist in diesem Fall zu groß. Sie hat dieselbe Größe wie vorher. Wir müssen sie verkleinern. Wir nehmen die goldenen Sepia-Töne aus diesem Bild und ersetzen das Blau durch Gold. Schwarz und Gold ergibt eine unglaublich starke Farbkombination. Und jetzt haben wir ein funktionierendes Layout. Das Bild ist ein starker, zwingender Blickpunkt, den man auch aus der anderen Campus-Ecke sieht. Der Name ist von der anderen Seite des Campus nicht wirklich lesbar, aber man erkennt, dass es etwas Wichtiges ist. Und ich glaube, damit hätten wir es. Die beiden Elemente kommen einander nicht ins Gehege. Sie prallen nicht aufeinander. Es gibt keine Kontrast-Probleme mehr. Tatsächlich haben wir nun einen schönen Kontrast, weil der Name und das Datum und alles Andere einen ähnlichen Farbkontrast hat. Für mein Auge passt deshalb alles gut zusammen. Als letztes füge ich noch den Detailtext ein. Den lesen Sie, wenn Sie zum Plakat hinüber gegangen sind und mehr erfahren möchten. Wer ist Jax Croll und worüber wird er sprechen? Wann wird es stattfinden und wo? Und so weiter. Das alles kommt hier hin. Sehen wir es uns aus der Nähe an. Als Schriftart wird der "Benton Sans" in den Schnitten "Book" und "Bold" verwendet. Das ist eine sehr einfache, serifenlose Condensed-Schrift, aber sie läuft nicht annähernd so eng, wie die Schmalfette. Wenn Sie Text auf eine Tonfläche oder auf eine beliebige Struktur setzen, brauchen Sie eine serifenlose Schrift, weil ihre Linien einfacher sind und weniger mit dem Hintergrund ins Gehege kommt. Ich habe deshalb die Überschrift des Vortrags in einer Farbe gesetzt, die ich vom Gesicht aufgenommen habe. Die Beschreibung des Vortrags ist weiß. Der Text "Doors open at 7" ist in "Bold". "Reception" und "Book Signing" schienen mir weniger wichtig. Deshalb beließ ich sie in "Book", sodass wir hier einen strukturellen Kontrast zwischen "fett" und "mager" erhalten. Und schließlich der Preis und wo die Tickets erhältlich sind. Hier haben wir es. Ich denke, damit haben wir alle unsere Ziele erreicht. Das Plakat funktioniert im Raum, es funktioniert mit dem vorgegebenen Bild, die Schriftwahl ist mutig, gleichzeitig aber konservativ. Wir setzen sie auf eine unkonventionelle, jazzige Weise ein. Und damit hätten wir es. Ich habe das Plakat einer Kollegin gezeigt und ihre erste Frage war: Ja, aber was, wenn du einen langen Monat hast? Etwa den 23ten Dezember? Die einfache Antwort lautet, dass wir ihn dann einfach abkürzen und in dieselbe Textspalte einpassen. Und dann spielte sie "Advocatus diaboli" und sagte: Ok! Und wenn mein "Art Director" hereinkommt und sagt, dass er das Wort "September" ausgeschrieben haben möchte? Ich mußte lachen. Meine Antwort lautete: Dann müßtest du herausfinden, ob ihm ein ausgeschriebener Monat einfach von der Form her gefällt oder ob der 23te September für dieses Plakat besonders wichtig ist. Wenn es einfach eine formale Sache ist, dann verringere die Schriftgröße, schreibe das Datum aus und passe es in die Textspalte ein. Wenn es wichtig ist, dann könntest du es so probieren. Setze es mit einem Kontrast zu Jax Croll nach oben. Das funktioniert gut und Sie sehen, wie gut diese blockartige Schriftart funktioniert. Sie können richtige Formen aus dieser Schriftart bilden. Das wäre also eine Lösung. Eine weitere spannende Sache an dieser Schriftart ist, dass Sie alle Arten von Konstruktionen erzeugen können. Hier habe ich das Wort "Live" hinzugefügt. "Live", "September 23rd" und "Jax Croll" sind alle in Schmalfette gesetzt. "Keller Hall" in der Mitte in kontrastierendem "Baskerville" Sehen wir uns das Plakat nun an. Hierfür haben wir uns schließlich entschieden. Wir haben einen Blickpunkt. Wir haben mutige Entscheidungen getroffen. Sowohl hinsichtlich des Bilds, als auch des Textes. Wir können es aus der Entfernung und aus der Nähe betrachten. Die ganze Sache ist so einfach wie möglich und übermittelt die notwendigen Informationen. Ich finde, dass wir alle unsere Ziele erreicht haben und wir hoffen, dass unser Plakat den gesamten Campus in Mr. Crolls Vortrag ziehen wird.

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1 Std. 2 min (12 Videos)
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