Muse CC 2018 Grundkurs

Eigenschaften von Rechtecken

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Nachdem Sie ein Rechteck aufgezogen haben, können Sie eine ganze Reihe seiner Merkmale verändern. Das Video erläutert diese Eigenschaften ausführlich.

Transkript

Um Ihnen zu zeigen, wie man die Eigenschaften eines Rechtecks festlegt, brauche ich hier zuerst einmal ein Rechteck. Und dazu wähle ich, natürlich ganz klassisch, das Rechteck-Werkzeug aus und damit man das ein oder andere gleich ein bisschen schöner sehen kann, wähle hier einfach so ein Rechteck und mache das hier mal, naja, so nach Gefühl, so etwa 2 Spalten breit und in etwa in diese Größe. Damit man das, was ich Ihnen zeigen möchte gleich noch ein bisschen besser sehen kann, werde ich jetzt hier nicht nur ein Rechteck haben, sondern ich möchte eben in Gänze vier Rechtecke haben. Also gehe ich hier oben ins Menü und wähle „Kopieren“. Jetzt liegt das Objekt in der Zwischenablage. Jetzt gehe ich noch einmal ins Menü „Einfügen“, jetzt habe ich zwei Objekte. Ich gehe noch einmal hier oben in das Menü, klicke erneut auf „Einfügen“, jetzt habe ich drei Objekte. Gehe noch mal hier oben in das Menü, wähle erneut „Bearbeiten“, „Einfügen“ und jetzt habe ich 4 Objekte. Möglicherweise werden Sie jetzt denken; „Ja, aber wo sind sie denn?“ Hier. Die liegen halt jetzt übereinander. Wenn man innerhalb von Adobe Muse ein Objekt in die Zwischenablage kopiert und aus der Zwischenablage einfügt, dann landet dieses eingefügte Objekt immer in der Mitte des Bildschirms. Nicht in der Mitte der Webseite, sondern in der Mitte des Bildschirms. Und jetzt kann ich dieses Objekt hier einfach nehmen und kann das hier oben hin positionieren und auch dieses hier entsprechend hier oben hin positionieren und dann nehmen wir auch noch dieses Objekt und positionieren das ebenfalls hier oben. Die Abstände sind jetzt nicht perfekt verteilt, deswegen markieren wir die Objekte jetzt hier einfach, wählen die Funktion „Ausrichten“, sagen hier unten „Abstand verteilen“. Wenn wir uns nicht sicher sind, klicken wir hier unten noch mal kurz an ausrichten an. „An Auswahl ausrichten“ ist ausgewählt, also alles super und dann sagen wir hier „Verteilen“. Jetzt sehen die Abstände hier sehr, sehr gut aus. Damit man das eine oder andere gleich besser sehen kann, gehe ich noch einmal hin und blende noch einmal ganz kurz die Hilfslinien aus und jetzt sehen Sie, sieht das Ganze so aus. Zuerst widme ich mich nur einmal diesem Rechteck, welches wir hier auf der linken Seite haben. Und hier oben, dort sieht man, man kann die Flächenfarbe einstellen und man kann die Konturfarbe einstellen. Diese Auswahlmöglichkeiten hier sind immer zweigeteilt, wenn man da draufklickt, kann man nur die Farbe einstellen. Das gleiche auch bei der Kontur, wenn man da draufklickt, auf dieses kleine Symbol, kann man nur die Farbe der Kontur einstellen. Klickt man jedoch auf „Fläche“ selber drauf, dann sehen Sie, kann man da noch deutlich mehr Dinge einstellen. Und im Moment ist die Flächenfarbe auf „ohne“ gesetzt, also wir haben hier keine Flächenfarbe. Bitte beachten Sie mir, hier dieses „ohne“ ist nicht das gleiche wie Weiß. Weil, wenn ich das Ganze jetzt hier einmal auf „Weiß“ setze und ich nun einmal hier ins Leere hineinklicke, um die Farbe meiner Webseite zu ändern. ich mache das hier einmal, ich klicke jetzt hier oben auf „Flächenfarbe“ drauf. Achtung, hier ist „Seite“ ausgewählt, und nehme jetzt hier einmal so einen hellen Braunton, dann sehen Sie, das hier ist wirklich transparent, wohingegen hier dieses Rechteck auf „Weiß“ gesetzt ist. Machen wir die beiden letzten Schritte schlicht und ergreifend noch einmal rückgängig, kontrollieren das. Hier, ja da ist die Flächenfarbe wirklich auf „ohne“ gesetzt. Wenn ich nun hier draufklicke, dann sehen Sie, haben wir jetzt hier noch eine ganze Reihe von weiteren Dingen, die wir einstellen können. Wir können einen Farbverlauf machen und wir können hier auch die Deckkraft einstellen. Wir könnten beispielsweise sagen, dass das was im Hintergrund liegt, zu einem bestimmten Prozentsatz, eben durchscheinen soll. Des Weiteren, wir haben hier so ein normales Rechteck ausgewählt, aber wir können dort auch ein Bild hinzufügen, dass das hier im Hintergrund liegt. Hier oben gibt es noch die Möglichkeit, dass wir hier einen Bildlauf hinzusetzen. Dafür müssen wir aber hier mit Haltepunkten arbeiten. Das ist im Moment hier auf meiner Webseite nicht der Fall, deswegen kann ich hier nicht mit einem Bildlauf arbeiten. Daneben kann man hier natürlich auch noch die Kontur festlegen. Ich setze die Kontur hier einfach mal auf „Rot“. Und jetzt wird man möglicherweise sagen, da ist ja nicht so wahnsinnig viel zu sehen. Naja, das liegt schlicht und ergreifend hier, an unserer Hilfslinie. Wenn ich in die „Vorschau“ gehe, dann sehen Sie, dass wir jetzt hier, in der Tat eine rote Konturlinie haben, dass man die nur vorher eben nicht gesehen hat. Hier sehen Sie im Übrigen auch, wir hatten noch drei weitere Rechtecke angelegt. Da wir hier aber weder eine Flächenfarbe haben, noch eine Kontur haben sieht man die jetzt natürlich nicht. Gehen wir wieder zurück und stellen hier die Stärke dieser Kontur mal auf 12 Punkte. Das kann ich hier unten machen, ich kann es aber auch hier oben machen. Wenn ich hier oben mache, dann sehen Sie was passiert, ja, jetzt kann man sehr, sehr eindeutig hier sehen, dass wir hier eine Kontur haben. Bei der Kontur kann man ja noch ein paar weitere Dinge einstellen und zwar gibt es hier noch den Bereich „Ausrichten“. Um das ein wenig besser zu verstehen, zoome ich mich hier einmal in mein Dokument hinein, ich gehe hier mal so auf 300 Prozent. Muss dann natürlich dahin gehen, wo auch hier mein Rechteck ist und jetzt sieht man hier mit Blau, das ist die Hilfslinie. Und man sieht die Kontur ist ausschließlich außerhalb von dieser Hilfslinie. Und das ist genau das, was man hier festlegt hier ist im Moment Kontur auf „außen ausrichten“ gestellt. Man kann auch hier sagen „Kontur innen ausrichten“, jetzt sehen Sie, dass wir hier unser Objekt haben und die Kontur geht ausschließlich in das Objekt hinein. Und es gibt auch noch die Möglichkeit „Mittig ausrichten“, das heißt, wir haben hier eine Konturstärke von 12 Pixeln, also 6 Pixel liegen jetzt außerhalb und 6 Pixel liegen jetzt innerhalb. Diese Ausrichtung ist insbesondere dann wichtig, wenn man natürlich hier in den Bereich „Transformieren“ hinein geht, weil hier hat man ja die Objektgröße, also 140 Pixel. Diese 140 Pixel beziehen sich allerdings wirklich hier auf die Größe des Rahmens der Hilfslinie. Je nachdem was ich jetzt hier bei der Kontur festgelegt habe, ist das Objekt dann wirklich nur so groß. Es ist ein bisschen größer, weil man die Kontur noch dazu rechnen muss oder es ist sogar deutlich größer, weil die Kontur an beiden Seiten noch dazu gerechnet werden muss. Hier unten, da sieht man, da steht jetzt viermal 12. Naja, im Moment ist schlicht und ergreifend eingestellt, dass die Konturstärke oben, unten, links, rechts, identisch ist. Möglicherweise will man das nicht, dann muss man hier diese Kette öffnen und jetzt kann man zum Beispiel „Unten“ sagen, unten möchte man vielleicht gar keine Kontur haben, dann hat man hier so ein Rechteck, welches so nach unten geöffnet ist, wenn man so will. OK, gehen wir wieder zurück, in die 100 Prozent-Ansicht, um uns noch etwas anderes anzusehen. Und zwar, wenn ich jetzt hier so ein Objekt ausgewählt habe, dann kann ich auch den Eckenradius festlegen. Man kann, wenn man so will abgerundete Ecken machen und dazu gehe ich hier mal auf 12 Punkt, klicke hier mal so ins Leere und jetzt sieht man eigentlich schon ganz gut, dass wir hier abgerundete Ecken haben. Und die sind jetzt hier auf 12 Punkt gesetzt und deswegen haben wir jetzt hier diese abgerundeten Ecken. Man kann auch noch auf mehr als 12 Punkte gehen, dann haben wir nicht nur außen abgerundete Ecken, dann haben wir auch Ihnen abgerundete Ecken. Wo diese Schwelle liegt, hängt von der Stärke der Kontur ab. Also wenn wir eine Kontur mit 12 Pixeln haben, dann ist es so, wenn wir hier den Eckenradius auf 12 setzen, dann haben wir nur außen einen Eckenradius, nur außen abgerundet. Wenn wir auf mehr als 12 Pixel gehen, dann wird es auch Ihnen abgerundet. Wenn man will, kann man auch sagen: „Ich will nur oben links und oben rechts das Ganze abgerundet haben, aber unten zum Beispiel nicht.“ Dann muss man hier, dieses Symbol zur Hilfe nehmen und jetzt sehen Sie, jetzt haben wir unten eben keine runden Ecken mehr, sondern jetzt haben wir unten das Ganze jetzt so ausschauen. Am Anfang habe ich mal noch drei weitere Rechtecke erstellt. Die will ich mir nun zunutze machen. Und dazu setze ich hier mal eine Kontur auf „Schwarz“ und setze hier mal die Konturstärke, sagen wir mal, so auf 3. Es gibt nämlich jetzt hier noch die Möglichkeit Effekte zu setzen und es gibt eben genau drei Effekte. Das war auch der Grund, warum ich hier drei Rechtecke ausgewählt habe. Der erste Effekt, den man setzen kann, das ist hier oben links, der „Schatten“-Effekt. Der erinnert so ein bisschen an einen Schlagschatten. Ich persönlich finde diese Schatten, die hier mit den Standardeinstellungen sind, immer ein bisschen stark. Ich neige dazu, das immer hier noch ein wenig zu reduzieren, damit das Ganze ein bisschen dezenter ausschaut. Man muss nicht zwingenderweise einen Schatten festsetzen, sondern man kann auch „Abgeflachte Kante“ aktivieren. Dann sieht das Ganze jetzt so aus. Schauen wir uns gleich noch ein wenig im Detail an, dann zoome mich noch einmal herein, aber zuerst gehe ich noch mal auf das dritte Rechteck. Dort gibt es noch die Funktion „Schein“ und dann hat man so eine Art Glow, ein Glühen. Im Moment sieht man dort aber nichts. Warum? Weil die Farbe auf „Weiß“ ist und wenn ich weißen Hintergrund habe und es glüht weiß, sieht man natürlich nichts. Deswegen setze ich das hier einmal auf „Rot“ und jetzt kann man das eigentlich schon ganz gut erkennen. Damit man es noch ein bisschen besser erkennen kann, zoome ich mich hier einmal hinein und dann sehen wir hier diese Variante, mit dem Glow und Sie sehen hier, die Variante mit der abgeflachten Kante. Ob das immer sehr, sehr schön bei jedem Projekt ist, das ist sicherlich ein bisschen individuell. Ich persönlich finde den Schlagschatten, den oder den Schatten, wie es innerhalb von Adobe Muse heißt, den kann man durchaus häufiger mal einsetzen. Hier diese beiden Varianten, da finde ich, gibt es nicht so wahnsinnig viele Anwendungsmöglichkeiten, aber vielleicht finden Sie ja eine Anwendungsmöglichkeit von der ich im Moment noch nichts ahne.

Muse CC 2018 Grundkurs

Lernen Sie mithilfe von Muse CC 2018 Websites zu gestalten ohne Programmier-Vorkenntnisse haben zu müssen.

7 Std. 0 min (66 Videos)
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Erscheinungsdatum:16.03.2018

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