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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Eigene Grafiken für Hotspots verwenden

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Bei Auftragsarbeiten sind oft Gestaltungsrichtlinien einzuhalten. Aber auch für Ihre eigenen Vorstellungen reicht die Spot-Bibliothek von Panotour Pro möglicherweise nicht aus. Sehen Sie hier, wie Sie für Ihre Hotspots eigene Grafiken verwenden können, die Sie z. B. in Photoshop entwerfen können.

Transkript

Wenn wir solche Panoramatouren erstellen, wollen wir das möglicherweise etwas weitergehend gestalten als das, was wir mit den beigefügten diversen Icons machen können. Oder aber wir machen es kommerziell und der Kunde schreibt uns mit seinem Corporate Design vor, was wir da alles zu beachten haben, was Farben und Formen und ähnliche Dinge angeht. Wie gesagt, wenn wir das nicht mit den Icons aus dieser umfangreichen Bibliothek machen wollen, haben wir die Möglichkeit, eigene Dinge einzubauen, indem wir dieses Icon aus der Bibliothek verwenden abhaken und dort ein Icon nehmen, das ich hier schon vorbereitet habe. Das ist dieses. Das ist ein eigenes, selbst erstelltes Icon. Das möchte ich aber zuerst skizzieren. Das habe ich in Photoshop generiert. Das schaut so aus. Dazu möchte ich kurz ein paar Bemerkungen machen. Schaut etwas merkwürdig aus, werden Sie sich denken. Will nur den kleinen Pfeil haben, warum sitzt der so weit unten. Da muss ich nochmal kurz zurück ins Panotour Pro. Beim Icon, das wir gerade verwendet haben, stand hier unten bei Ankerposition Unten. Das heißt, ich kann definieren, an welcher Ecke oder welcher Kante des Icons der Punkt ist, mit dem es ans Panorama angenagelt wird, damit es wirklich genau ist. Wenn wir mehrere Pfeile relativ eng beieinander haben, sollte die Pfeilspitze schon genau dahin zeigen, wo wir hin wollen. Zum Beispiel, wenn das eine kleine Tür ist, das Icon etwas groß ist, macht das wenig Sinn, das sollte schon genau sein. Üblicherweise macht man die Ankerposition in die Mitte des Icons. Ich setze das auch hier auf 0, wenn wir ein neues einbauen wollen, weil wir haben das ja schon aufrecht stehend kreiert. Dieser Nullpunkt ist hier in der Mitte. Das heißt, wenn ich das Icon so einsetze, dass der Ankepunkt in der Mitte ist, dann ist das genau der Punkt, auf den ich klicke, wo dieses Ding hingeht. Dann zeigt die Pfeilspitze zum Beispiel wirklich auf eine kleine Tür. Das Ding ist relativ simpel generiert, es ist einfach in Photoshop gemacht mit zwei dreieckigen Formen, die sich überlappen zusammen in einer Ebene als Formebene, da ein paar Effekte drauf. Also hier zum Beispiel eine blaue Kontur, habe ich da reingemacht. Einen Schlagschatten. Und ich habe die weiße Fläche auf 80 Prozent runtergedimmt. Ein kleines Detail, wirkt aber etwas professioneller, wenn auch durch diese Elemente noch etwas vom Panorama durchschaut. Das habe ich hier eingebaut, einfach als PNG exportiert, PNG-24, damit die Transparenzen mitgenommen werden, das ist ganz wichtig. Wenn wir jetzt hier das aktiviert haben, dann können wir hier, im Moment gebe ich die Breite mit 0 Pixel an, das heißt, wir nehmen die Maße, die das Ding an sich hat. Die Einstellungen sonst habe ich beibehalten. Jetzt schauen wir und das Ganze mal an, wie das hier aussieht. Jetzt können wir das hier wegklicken. Und das ist jetzt unser neuer Pfeil. Man sieht hier, dass die Pfeilspitzen eigentlich stets an den gleichen Stellen sind, also hier zum Beispiel in der Nähe der Türklinke dort, und wie es hier weitergeht. Die sind jetzt noch etwas heftig groß. Das werden wir jetzt natürlich noch etwas abdrehen. Das können wir einfach bei Skalieren machen. Hier, wie gesagt, da gibt es keine Prozent. Das Original hat 64x128, ich schreibe sowas gern an die Dateinamen dran. Ich mache das etwas kleiner. Ich sage mal, es ist 40 breit und 80 hoch. Dann wird das wahrscheinlich etwas besser ausschauen. Command+B, Command+R. Und wir schauen, ja ist schon viel schöner. Man muss immer etwas Verhältnis haben. Erfahrungsgemäß ist es zwischen 32x32 Pixel und 64x64, ist der Stein der Weisen sozusagen, aber eher auf der unteren Seite, also eher 40 herum, so wie ich es jetzt gemacht habe. 40, 48 sieht meistens ganz gut aus. Man sieht hier, dass durch die Pfeile das Ganze noch etwas durchscheint. Man sieht auch hier, on Mouseover wird das Ding leicht vergrößert, ist ein ganz netter Effekt. Wenn der einem nicht gefällt, kann man das noch abdrehen. Und zwar Größe bei mouseover verändern, wenn ich das weggebe, verhält der sich völlig still. Es ist eigentlich auch genug Action da, weil es kommt eh der Tooltip mit der Angabe, welches Panorama dahinter ist, da muss man eigentlich nicht nochmal irgendwelche Mouseover-Geschichten machen. Mit der Transparenz geht es auch noch. Da sind dann beide Parameter gemeinsam. Wenn ich die Größe wegmache, nur die Transparenz, schaut das circa so aus. Dann habe ich hier Transparenz. Wenn ich darübergehe mit der Maus, ist es etwas transparenter gemacht als im Original. Und wird dann auf die Originaltransparenz hochgefahren, wenn die Maus drüberguckt. Kleines Detail, wirkt hier eh nicht so wahnsinnig toll, weil da schon Transparenz eingebaut ist. Ich lasse diese Sachen meistens weg, weil in der Regel wirklich der Tooltip wesentlich informativer ist und auch im Vergleich zu diesen kleinen feinen Effekten eher auffällt. Daher kann man das meistens weglassen und muss sich die Mühe nicht antun. Da haben wir also eine Möglichkeit, diese Spots anzupassen an Vorgaben oder an den eigenen Geschmack, um damit die Hotspots wirklich so zu gestalten, dass wir das individuell haben und nicht out of the box irgendwas benutzen müssen.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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