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InDesign CC Grundkurs

Effekte

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Vom einfachen Schlagschatten bis zum komplexen Effekt erlernen Sie hier im Video, was in InDesign alles möglich ist, und das ganz ohne Photoshop oder Illustrator.

Transkript

In InDesign sind Sie in der Lage, auf Objekte, wie zum Beispiel hier solche Bilder, oder auch auf Textobjekte, Effekte anzuwenden. Einen Teil dieser Effekte werden Sie vielleicht schon kennen, wenn Sie sich mit Photoshop oder Illustrator gut auskennen. Aber hier sind wir nun eben in der Lage, diese Effekte auch direkt in InDesign zu verwenden. Wie findet man nun diese Effekte? Hier oben über das Menü "Fenster", dort können Sie dann das Bedienfeld "Effekte" öffnen. Und dann sehen Sie das hier. Nun kann ich hier ein Objekt auswählen und alles, was ich hier einstelle, hat nun Gültigkeit für das gerade ausgewählte Objekt. Hier kann ich zum Beispiel den Klassiker einstellen: die Deckkraft. Reduziere ich hier die Deckkraft auf zirka 50 Prozent, sehen Sie, dass dieses Bild nun halb transparent ist und dass das darunter Liegende durchschimmert, zum Beispiel dieser magentafarbene Keil. Ich kann aber noch weitere Dinge machen. Ich bin nämlich in der Lage, hier diese Füllmethoden festzulegen. Das kennen Sie vielleicht ebenfalls aus Photoshop. So dass ich zum Beispiel sagen kann: dieses Bild soll mit dem darunter Liegenden multipliziert werden. Dann sieht das Ganze beispielsweise so aus. Oder ich kann sagen, das Ganze soll negativ multipliziert werden. Dann sieht das Ganze so aus. Hier haben wir jetzt diese ganzen Möglichkeiten. Wie gesagt, die meisten davon werden Sie da bereits kennen, sofern Sie mit Photoshop gut umgehen können. Hier kann man einstellen, ob der Effekt für das ganze Objekt gelten soll, nur für die Kontur, nur für die Fläche, oder möglicherweise auch für den Text. Da im Moment hier dieses Element ausgewählt ist, kann ich jetzt nicht sagen: Text. Wenn ich allerdings dieses Textobjekt hier auswähle, dann kann ich sagen: das Ganze soll nur auf den Text angewandt werden. Gut, das sind jetzt hier diese Einstellungen, aber hier unten, da bei diesem FX, da haben wir letztendlich die echten Objekteffekte, und wenn ich da einmal drauf klicke, dann kann ich hier nun viele solcher Objekte auswählen. Der Klassiker ist sicherlich der Schlagschatten. Den Schlagschatten möchte ich hier einmal sowohl auf diese Grafik, als auch auf den Text anwenden. Deswegen werde ich beide markieren, die Umschalttaste gedrückt halten, beide auswählen, nun sind beide markiert, und dann sage ich jetzt hier: Schlagschatten. Wenn ich jetzt dieses Fenster an den unteren Rand verschiebe, dann kann man ganz gut erkennen, was hier passiert. Hier haben wir die Art und Weise, wie dieser Schlagschatten erzeugt werden soll. Multiplizieren...hier diese Deckkraft. Dann haben wir hier den Abstand. Dieser Abstand erzeugt ja einen recht starken Schlagschatten. Wie ich persönlich finde, eigentlich immer zu starken Schlagschatten. So dass ich in der Regel diesen Schlagschatten hier reduziere auf vielleicht 1,5 Millimeter. Und dann sieht das Ganze nun hier ein bisschen weniger dramatisch aus. Des weiteren kann ich hier den Winkel festlegen, von wo der Schlagschatten kommen soll, also jetzt hier von oben links. Oder ich kann auch hier den Versatz festlegen. Oder ich kann die Größe festlegen. Lassen wir das jetzt mal so stehen und dann ist das Ganze nun hier so eingestellt. Schauen wir uns noch ein paar weitere Effekte an. Dazu markiere ich nochmal dieses Objekt und diesen Text und füge diesmal einen anderen Effekt hinzu. Beispielsweise "Schein nach außen". Wählen wir auch das an und dann haben wir jetzt hier im Moment erstmal die Konstellation, dass man jetzt hier bei dem Bild so gut wie nichts sieht. Aber hier bei dem Text, da kann man ein bisschen was sehen. Wo dran liegt das? Ich schiebe das mal so nach unten. Das liegt im Moment an der hier verwendeten Farbe. Wenn ich jetzt hier mal eine andere Farbe auswähle, Also, das hier beispielsweise. Dann sehen Sie, dass wir jetzt hier einen magentafarbenen Effekt bekommen. Das ist jetzt nicht wie bei einem Schlagschatten von einer Richtung in eine Richtung gehend, sondern das geht jetzt von der Mitte aus in alle Richtungen. Auch das lasse ich hier einfach mal so stehen. Gehen wir mal weiter nach unten und wählen hier dieses Objekt aus. Auch den Text, den wir hier rechts haben und wählen hier ebenfalls mal wieder einen Effekt aus. Nehmen wir diesmal "Abgeflachte Kante und Relief". Dann sehen Sie nun in diesem Fall auch ganz gut, wie das Ganze ausschaut. Das hier bekommt nun so ein bisschen die Anmutung, wie man das vielleicht von Webseiten her kennt. Mit so einem Button, dass man da drauf drücken kann. Auch hier haben Sie die Möglichkeit, weitere Dinge einzustellen. Ich komme hier für dieses Video zu unserem letzten Beispiel. Da nehme ich hier unten dieses Element heraus, markiere dieses Element erneut, klicke auf FX, und dann sage ich hier einfach mal "Direktionale weiche Kante". Das ist jetzt im Moment so zu sehen. Jetzt kann ich hier die Breite der weichen Kante einstellen. Das erhöhe ich hier einmal bzw. hier schließe ich erstmal die Kette, so dass sich alle Werte automatisch gleichmäßig erhöhen. Dann setzen wir das Ganze hier einmal rauf. Dann sehen Sie: Nun bekomme ich hier eine direktionale weiche Kante nach innen Auch hier kann ich nun natürlich dann mit diesen Einstellungen ein wenig herumspielen. Schauen wir uns nun einmal an, wie sich das auf unseren Text ausgewirkt hat. Von unserem Text ist in diesem Fall fast nichts mehr zu sehen beziehungsweise: Er ist nicht mehr lesbar. Hier bei diesen Effekten gibt es noch sehr viele Möglichkeiten. Zum Teil kann man die wirklich sehr kreativ einsetzen und wirklich spannende Dinge damit machen. Spielen Sie einfach selber mal mit den Effekten rum. Bekommen Sie selber ein Gefühl dafür. Letztendlich ist es ein bisschen das Prinzip "Try and Error". Also, versuchen Sie es einfach mal.

InDesign CC Grundkurs

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12 Std. 58 min (102 Videos)
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