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Photoshop Elements 13 Grundkurs

Editor: Assistenten-Modus

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Der Editor mit Assistent bietet eine textbasierte Unterstützung für grundlegende Schritte der Bildbearbeitung, wie Retuschen, Fotoeffekte oder Fotospiel.

Transkript

Wir schauen uns als nächstes die Bearbeitung von Bildern im "Assistenten" an. Dazu selektiere ich jetzt einfach mal ein Bild und wechsele zu dem Editor. Im Editor wechsele ich von der "Schnell"-Ansicht zum "Assistenten". Der "Assistent" unterteilt sich auf der rechten Seite in vier Bereiche. Einmal haben wir die klassische Retusche, zum Beispiel ein altes Foto restaurieren, Bilder aufhellen und abdunkeln, drehen und begradigen, Farbstich entfernen, Hauttöne korrigieren usw. Dann haben wir den Bereich "Fotoeffekte". Hier können wir unser aktuelles Foto in ein altmodisches Foto verwandeln in einem gesättigten Filmeffekt, Schwarzweiss konvertieren, Strichzeichnung usw. dann haben wir "Kameraeffekte", wo man z. B. mit der Tiefenschärfe arbeiten kann, über "Feldtiefe", den "Lomo-" oder "Orton-Effekt", oder "Tilt-Shift", und zu guter Letzt haben wir noch "Fotospiel", einfach ein paar abgefahrene Effekte, mit denen man mit Fotos kreativ werden kann. Schauen uns mal den Bereich "Retuschen" an. Ich habe bei dem Foto das Gefühl, dass die Kamera etwas schräg gehalten wurde. Sie sehen den Horizont leicht neigend, und ich gehe einfach auf "Drehen and Begradigen", denn das Schöne ist hier bei dem "Assistenten", muss man lediglich lesen und entsprechende Schaltfläche betätigen. Für Anfänger ist dies natürlich super geeignet. Ich kann jetzt hier zum Beispiel das Bild nach links oder nach rechts drehen, in dem Fall immer um 90°. Was wir machen wollen, ist, wir wollen das Foto begradigen, und hier steht auch schon, was zu tun ist. Man selektiert in dem Fall hier das Werkzeug und zieht eine Linie über den Horizont. Hier unten haben wir zwei weitere Optionen, die wir uns anschauen wollen. Erstmal "Bildgröße erhalten". Testen wir das ganze mal, was passiert, wenn ich die Bildgröße erhalten will. Ich nehme jetzt mal hier den Horizont auf, dann sehen wir, die Bildgröße bleibt gleich, das Bild wird gedreht, und wir haben jetzt hier weiße Blitzer, was natürlich unschön aussieht. Hier kann das rückgängig machen, dann können wir sagen: "Arbeitsfläche erhalten". Jetzt das Ganze noch mal wiederholen. Wenn ich jetzt wieder hier den Horizont abfahre, so ungefähr, dann wird das Bild innerhalb der Arbeitsfläche gedreht, dann immer noch weiße Blitzer,. Die sind aber schon deutlich kleiner geworden, denn jetzt hier diesen Haken "Kanten automatisch füllen". Das heißt, diese Kanten, diese Blitzer werden von Photoshop Elements automatisch befüllt. Ich mache den Schritt mal rückgängig, klicke auf "Kanten automatisch füllen", zeichne noch mal über den Horizont. Jetzt wird das Bild begradigt und die Fläche gefüllt. Das Ergebnis sieht schon ganz gut aus. Hier die Kanten sind sehr gut geworden -- da sieht man nichts. Am Himmel ist das Ganze unschön geworden. Hier kann man hingehen und einfach in Photoshop das ganze überstempeln oder freistellen. Ich klicke auf "Fertig", dann als nächstes auf "Foto freistellen" und hier gehe ich jetzt ganz einfach hin und schneide den Rand an der Stelle ab. Auch hier haben wir natürlich bei dem Werkzeug eine entsprechende Anleitung, was zu tun ist, wenn man mit einem Größenverhältnis arbeiten möchte oder man kann hier "Überlagerung", das heißt, wenn man das Werkzeug aktiviert hat, dann kriegt man hier ein Raster angezeigt oder Drittelregelung zum Freistellen. Das kann man sehen, wenn ich das aufgezogen habe, Drittelregelung aktiviere oder das Raster, und so habe ich zwei Bearbeitungschritte durchgeführt, zum einen das Begradigen, zum anderen das Freistellen. Wenn ich noch andere Korrekturen durchführen möchte, wie zum Beispiel die Tonwertkorrektur, wir erzeugen uns als erstes Mal eine entsprechende Korrekturebene und jetzt sehen wir hier, was zu tun ist. Anhand dieser Anleitung hier, das man diese Regler hier auf der linken und rechten Seite entsprechend zu den Kanten ziehen muss. Das Ganze wird doch hier erklärt, das heißt, hier haben wir in dem Fall einen Bereich ohne Information, die Tonwerte fangen im Prinzip in den dunklen Bereichen später an. Deswegen können wir diesen Bereich beschneiden. Auf der rechten Seite haben wir die Helligkeit, die Werte, die eigentlich hier anfangen, beziehungsweise hier schon eher einen kleinen Ausschnitt von Tonwerten, deswegen ist es an der Stelle schwer. Wir können noch auf "Auto" (Automatisch) klicken, damit wird eine automatische Tonwertkorrektur durchgeführt. Hier sehen wir auch noch mal vorher, nachher. Vorher sind die Tiefen und die Höhenbereiche außerhalb der Tonwertkurve, und wenn ich mich jetzt hier raus bewege, dann sehen wir, wie das Ganze hier optimal aussieht. Wenn das Foto zu hell oder zu dunkel geworden ist, dann kann man hier über den mittleren Regler das ganze noch nacharbeiten, das heißt, wir können hingehen hier auf die Korrekturebene, in dem Fall wird eine neue erstellt und dann über den mittleren Regler das Ganze noch etwas aufhellen und abdunkeln. Somit sind wir mit der Korrektur auch an der Stelle fertig. Wie man sieht, ist das Arbeiten im "Assistenten" sehr komfortabel, und vor allem für die Anfänger der digitalen Bildbearbeitung sehr gut geeignet, weil man lediglich sich die einzelnen Schritte durchlesen muss und lernt damit automatisch die einzelnen Bearbeitungsschritte und die Werkzeuge kennen.

Photoshop Elements 13 Grundkurs

Lernen Sie, Ihre Bilder mit Photoshop Elements 13 einfach und schnell zu organisieren und zu bearbeiten.

4 Std. 59 min (70 Videos)
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Software:
Photoshop Elements Photoshop Elements 13
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:26.11.2014

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