Photoshop: Ebeneneffekte

Ebenenstile und Kompositionen

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Ebenenkompositionen speichern verschiedene Zustände der Ebenenpalette und dienen dazu, unterschiedliche Kombinationen von Ebeneneffekten miteinander zu vergleichen.
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Transkript

Es gibt ja immer Momente, in denen man sich einfach nicht entscheiden kann, was sieht jetzt gut aus, was sollte ich machen! Sollte ich vielleicht den einen Ebenenstil weglassen, oder vielleicht einen anderen dafür einblenden, brauche ich diese Hintergrundebene, oder wirkt das ohne diese Hintergrundebene mehr? und genau mit solchen Fragen möchten Sie natürlich gerne vergleichen, wie ein Bild dann entsprechend wirkt! Und da können Sie natürlich jetzt hier die einzelnen Ebeneneffekte abschalten, also beispielsweise Abgeflachte Kante und Relief für das untere Blatt dann die Kontur für das Andere, dann die Musterfüllung hier für den Hintergrund und vielleicht auch den Schlagschatten hier und dann, ja, müssten Sie aber, um das zu vergleichen, jeweils Alles wieder ein- und ausschalten und das ist natürlich sehr sehr aufwendig Sie haben zwar hier die Protokollpalette und können dann hier zum Gesamtzustand und zu vorherigen Zuständen zurückwechseln, aber Sie können keine verschiedenen Kombinationen dieser Ebenenstile vergleichen. Und genau da kommt ein Bedienfeld ins Spiel, das Sie im Fenstermenü finden und das nennt sich Ebenenkomposition. Und hier können Sie verschiedene Zustände der Ebenenpalette speichern und zwar einmal nach der Sichtbarkeit der Ebene und ausserdem auch nach der Sichtbarkeit der einzelnen Ebeneneffekte. Und ausserdem auch natürlich aufgrund der Position, Sie können also auch die Positionierung dieser einzelnen Elemente hier variieren, und dann jeweils als eigenen Zustand speichern. Wie machen wir das jetzt? Es ist ganz einfach; Sie öffnen zunächst einmal das Ebenenkompositionsfenster, und erstellen dann für den Zustand, den Sie grade sehen, einen ersten Dokumentstatus. Also ich klicke auf diesen Abreissblock, erteile hier einen Namen und nenne das mal Ausgangspunkt, denn hier sind jetzt alle Ebenenstile sichtbar auch die Hintergrundebene, die Musterfüllung, die ist ebenfalls sichtbar und Sie können jetzt hier bestimmen, was Alles gespeichert werden soll. Und zwar die Sichtbarkeit der einzelnen Ebenen, die Position der einzelnen Ebenen und das Aussehen, das Aussehen steht hier für den Ebenenstil und ich speichere hier einfach mal "Sichtbarkeit" und "Aussehen", klicke auf OK und hätte jetzt hier meinen Ausgangspunkt. So wie gesagt, möchte ich hier "Abgeflachte Kante und Relief" vielleicht mal ausschalten für die Beiden und auch den Hintergrund ausschalten und das möchte ich jetzt ebenfalls erstmal speichern also klicke hier nochmal drauf und nenne das "Ohne Hintergrund", den Buchstaben korrigieren wir natürlich, so also "Ohne Hintergrund" und "Ohne Abgeflachte Kante" und klicke auf OK. Das wäre unser zweiter Zustand, jetzt könnte ich mir zum Beispiel auch vorstellen, dass die grosse Blattvariante ein bisschen weiter hier liegt, und die kleinen dort, aber könnte die auch kopieren noch und so ein kleines Trio hier aufbauen, aber ausserdem hätte ich gern die Kontur noch weg auch von dem Anderen und dafür vielleicht den Hintergrund wieder rein. und diesen Zustand, den speichere ich mir jetzt auch, indem ich hier wieder drauf klicke und nenne das Ganze "Hintergrund ohne Kontur und ohne die Abgeflachte Kante". Okay, jetzt möchte ich nicht nur die Sichtbarkeit verändern, sondern auch die Position und das Aussehen, also klicke ich auf OK, und jetzt noch eine letzte Variante und zwar, indem ich hier die Musterüberlagerung rausnehme. Also Musterüberlagerung hier raus, Musterüberlagerung daraus, sieht natürlich nicht ganz gut aus also vielleicht die Kontur dafür wieder rein, Abgeflachte Kante und Relief, nö, lassen wir mal weg! und speichern das ebenfalls als Zustand, nehmen dafür aber den Hintergrund wieder raus. So, dann haben wir eine grafische Variante des Ganzen. Dann klicke wieder auf dem Abreissblock nenne das "Finale Grafikvariante" und irgendwie klemmt die Tastatur, natürlich ist das nicht meine Schuld, dass wir hier Grossbuchstaben haben, klicke hier also auf OK jetzt habe ich eins, zwei, drei, vier verschiedene Zustände, zwischen denen ich wechseln kann. Und Sie machen das nicht, indem Sie hier diese Namen anklicken, sondern, indem Sie hier vorne auf diese Checkbox klicken. Ich gehe also mal zum Ausgangspunkt, das war die erste Variante, Gefällt mir die ganz gut? Weiss nicht! Schauen wir mal die Zweite an! Das sieht schon etwas moderner aus, nicht ganz so ja plastisch, wie die erste Variante, vergleichen wir mal mit der dritten Variante! Und im Ausgangspunkt da ist dann nur die abgeflachte Kante weg und die Kontur ebenfalls weg, sieht auch schon besser aus, ja, und final wäre das hier und Sie sehen, wie einfach und schnell man hier jetzt die einzelnen Positionen variieren kann Sie können auch dann hier zum Beispiel die letzte Variante aktivieren, dann sich hier eine Ebene aussuchen, also beispielsweise diese hier, die wiederum an eine andere Stelle ziehen beispielsweise hier in die Mitte und dann diesen Zustand aktualisieren. Das machen Sie hier über diesen Knopf und jetzt ist der Zustand, den Sie jetzt grade sehen, in dieser Ebenenkomposition gespeichert. Die Anderen wurden dabei ebenfalls geändert, weil ich hier unten diesen gesamten Knopf benutzt habe, und diese Komposition, die wurde nicht geändert, weil ich hier die Veränderung nicht mitgespeichert hatte. Also hier habe ich nicht als Zustand diesen Verschieben-knopf benutzt, sondern nur ausschliesslich die Ebenenstile verändert. Also das wäre dann die finale Grafikvariante, Das ist der Trick mit den Ebenenkompositionen und so finden Sie schnell zu einer Entscheidung, um zu dem Ergebnis zu kommen, das Ihnen am besten gefällt.

Photoshop: Ebeneneffekte

Erfahren Sie, wie Sie die Ebeneneffekte und Ebenenstile in Photoshop in Ihren Grafiken und Fotos verwenden, um Schlagschatten, Konturen oder Licht- und Glanzeffekte zu erstellen.

3 Std. 22 min (34 Videos)
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