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Muse CC Grundkurs

Ebenen verwenden

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Die Verwendung von mehreren Ebenen ist bei der Arbeit mit Bildlaufeffekten in Adobe Muse essenziell. Dadurch können einzelne Objekte unabhängig von anderen bearbeitet werden.

Transkript

In diesem Video möchte ich Ihnen erklären, was est mit den Ebenen innerhalb von Adobe Muse auf sich hat. Grundsätzlich kann ich Ihnen nur dringend empfehlen eigentlich immer mit Ebenen zu arbeiten. Aber insbesondere wenn man mit den Bildlaufeffekten arbeitet, kommt man über kurz oder lang eigentlich nicht drum herum dort Ebenen einzusetzen, um den Überblick zu behalten, und um damit vernünftig arbeiten zu können. Ich wechsle hier einmal in das Bedien-Feld Ebenen, und Sie sehen, es gibt bereits eine Ebene. Es gibt nämlich immer eine Ebene, weil alle Ihre Objekte auf einer Ebene sind. Und das ist hier eben diese Ebene 1. Zugegebenermaßen, der Name Ebene 1 ist jetzt mäßig sinnvoll, aber so heißt einfach standartmäßig die Ebene hier. Der kann man jetzt natürlich noch einen anderen Namen geben. Dazu macht man jetzt hier einen Doppelklick drauf und dann sehen Sie, was man bei den Ebenen übrigen noch einstellen kann. Sie können hier nämlich die Farbe festlegen. Das ist hier dieses Blau. Und im Übrigen, auch wenn man so ein Objekt auswählt, sehen Sie, kriegen Sie immer so einen blauen Rahmen. Das muss nicht so sein, denn Sie können hier einer anderen Farbe festlegen. Sie können hier sagen, das die Ebene eingeblendet sein soll, und, und das ist ebenfalls toll, Sie können die Ebenen hier sperren. Hier, lassen wir das einfach mal bei dem Namen Ebene 1, und stattdessen wollen wir jetzt hier nun eine zweite Ebene erstellen. Und dazu klicke ich hier einfach drauf. Diese hat jetzt hier den Namen Ebene 2, und den Namen möchte ich in der Tat gerne ändern. Und ich nenne den jetzt hier Bildlaufeffekte. Und nun kann ich jetzt hier draufklicken. Und nun sehen Sie, gibt es hier eine Stapelreihenfolge. Diese Stapelreihenfolge kennen Sie wahrscheinlich grundsätzlich schon. Nämlich wenn ich jetzt hier dieses Objekt hier auswähle, das ist jetzt hier diese schwarze Fläche mit der Transparenz, und jetzt hier bei Objekten sage: in den Hintergrund. Dann landet dieses Objekt ganz im Hintergrund. Na ja. Und demzufolge ist es jetzt nicht mehr zu sehen. Der einzige Grund, warum Sie jetzt hier überhaupt noch etwas sehen können, ist weil das Objekt immer noch ausgewählt ist. Ich kann bei diesem Objekt jetzt auch sagen: in den Vordergrund. Und dann liegt es ganz oben. Und jetzt liegt es oberhalb hier von dieser Schrift. Und weil dieses Objekt eine gewissen Transparenz hat, deswegen kann man diese Schrift noch sehen. Wäre dieses Objekt jetzt hier ohne Transparenz, dann könnten Sie die Schrift natürlich nicht mehr sehen. Und diese Stapelreihenfolge, die kann man hier bei den Ebenen sehr gut beobachten. Und wenn man nämlich hier auf dieses kleine Dreieck klickt, dann sehen Sie jetzt hier alle Objekte, die hier auf meiner Ebene drauf sind. Und dann sehen Sie zum Beispiel, hier gibt es den Text – TVision, dann kann man es immer gut erkennen. Und ich kann jetzt hier die Reihenfolge ändern. Tip-tip-tip-tip-tip. Ich muss hier hinter das TVision. Und jetzt sehen Sie, ist das genauso, wie es sich wieder gehört. Und das hier ist mein Bild, das hier ist mein Rechteck mit der Transparenz und das hier ist meine Grafik. Sie sehen also hier auch innerhalb der Ebenen, dort haben Sie jetzt die Möglichkeit, das Ganze aufzuklappen und diese Stapelreihenfolge zu ändern. Vor allem aber ist hier auch entscheidend die Stapelreihenfolge der Ebenen. Klar ist jetzt glaube ich alles, was auf der Ebene Bildlaufeffekte ist, ist automatisch oberhalb von der Ebene 1. Eine weitere Sache, das haben Sie früher in dem Dialogfeld schon gesehen, ich bin in der Lage diese Ebene 1 zu sperren. Und jetzt kann ich kein Objekt mehr auswählen, welches sich auf dieser Ebene 1 befindet. Das ist insbesondere dann sehr von Vorteil, wenn man mit vielen Objekten auf einer Seite arbeitet. Und man ständig aus Versehen das falsche Objekt auswählt. Dann kann man nämlich sagen, alle Objekte der Ebene sind gesperrt, und dann hat man da quasi Ruhe. Jetzt will ich hier mal dieses Objekt hier nehmen. Das befindet sich im Moment auf dieser Ebene 1. Und das soll hier auf meiner Ebene mit den Bildlaufeffekten, weil diesem Objekt ist ja an Bildlaufeffekt zugewiesen. Jetzt kann ich das hier nehmen, auf der rechten Seite dieses kleine Pünktchen, ziehe das hoch. Und nun habe ich das Objekt, welches markiert war, auf die Ebene mit den Bildlaufeffekten gemacht. Ich hätte das natürlich auch darüber machen könnte, dass ich diese Ebenen aufklappe und dann das Objekt bewege. So jetzt ist dieses Objekt Bildlaufeffekt hier oberhalb. Und jetzt kann ich ganz bequem alles, was nicht Bildlaufeffekt ist, sperren, kann mich um meine Bildlaufeffekte kümmern, und kann sie eben auch gut gruppieren. Das sind zum Beispiel Bildlaufeffekte, die in der Nähe sind, zu einer Gruppe zusammenfasse. Bildlaufeffekte, die weiter oberhalb auf der Seite sind, vielleicht ebenfalls zu einer Ebene und damit zu einer Artgruppe zusammenfasse. Schauen wir das Ganze nun einmal in der Vorschau an. Im Moment ist jetzt hier nicht sonderlich viel passiert. Das Ganze sieht immer noch so aus, wie vorher auch. Wenn wir jetzt wieder zurück in die Entwurfsansicht gehen, dann kann ich natürlich hier die Reihenfolge einfach verändern. Und ich setze jetzt hier mal den Bildlaufeffekt unterhalb von der Ebene 1. Wenn ich jetzt erneut in die Vorschau gehe und ich jetzt hier herunterscrolle, dann werden Sie sehen, wie das Objekt hinter dem Bild jetzt erscheint. Da hier meine gepunktete Linie jetzt keine Transparenzen hat, sieht das jetzt hier ehrlich gesagt nicht ganz so schön aus. Aber, auch wenn es nicht ganz so schön ausschaut, hat es jetzt in diesem Fall den Vorteil, dass man den Effekten noch deutlicher erkennen kann. Ich persönlich finde das hier jetzt nicht so schön. Und Sie ahnen schon, ich kann jetzt hier sehr einfach wieder dieser Stapelreihenfolge verändern, indem ich jetzt hier mit meinen Ebenen das Ganze hier nach oben schiebe. In diesem Video haben Sie gesehen, wie Ebenen innerhalb von Adobe Muse funktionieren und, dass hier diese Ebenen ganz-ganz wichtig sind, insbesondere, wenn man mit Bildlaufeffekten arbeitet. Aber, glauben Sie mir, es ist auch ansonsten sehr von Vorteil, mit Ebenen zu arbeiten. Auch wenn es am Anfang mehr Mühe macht, gewöhnen Sie sich von Anfang an.

Muse CC Grundkurs

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6 Std. 55 min (66 Videos)
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Erscheinungsdatum:23.07.2014

Dieses Training wurde mit dem Release von Muse CC aus dem Jahr 2014 aufgezeichnet.

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