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Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

Ebenen in Smartobjekte umwandeln

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Was Sie sich unter Smartobjekten vorzustellen haben, wie diese funktionieren und was Sie damit anstellen können, darum geht es in diesem Video.

Transkript

Was sind Smartobjekte und wie funktionieren die? Schauen wie es uns einfach mal an. Ich nehme hier jetzt einen Verlauf, und zwar von Vordergrundfarbe zu Hintergrundfarbe, von Schwarz nach Weiß, und hier den Verlauf einfach einmal so auf, und der ist mir jetzt wesentlich zu stark. Also nehme ich mir mit gedrückter Alt-Taste die Farbe von hier, und für die Vordergrundfarbe die Farbe von hier und ziehe den Verlauf ein zweites mal auf. Jetzt habe ich so einen, ja, sehr sehr leichten Verlauf, den will ich aber eigentlich nur, so in diesem Bereich hier haben, so, als würde das hier eine Hohlkehle sein. Das passt so ganz gut. Ja, und jetzt erstelle ich mir hier einen Text, da schreibe ich rein "Smart Objekt". Der steht einfach einmal hier rum. Und jetzt schaue ich in mein Eigenes-Form-Werkzeug, was es da alles so für interessante Formen gibt. Und nehme mir da, zum Beispiel, so eine Sprechblase. Mit gedrückter Shift-Taste kann ich die da jetzt aufziehen. Was jetzt bei dieser Sprechblase ein wenig ein Problem ist, ist das hier, ja, diese Sprechblasenform, also diese Spitze da nach unten, nicht an der optimalen Position ist. Also nehme ich mir das Direktauswahl-Werkzeug, markiere mir diese drei Ankerpunkte und verschiebe sie mit gedrückter Shift-Taste und den Cursortasten ein paar mal nach links. Die Shift-Taste ist übrigens dazu da, dass ich große Sprünge machen kann. Das hier sind jetzt quasi die kleinen Sprünge, nämlich ein Pixelsprung ohne die Shift-Taste, mit gedrückter Shift-Taste sind diese Pixelsprünge zehnmal so groß. Jetzt kann ich die Form hinter das Textobjekt ziehen und da jetzt einmal da nach links stellen, und mein Smartkobjekt möchte ich da jetzt, also eigentlich diesen Text "Smart Objekt", möchte ich jetzt noch ein wenig umfärben, also nehme ich mir mal hier diese Farbe und schiebe das Ganze mal da so her. Bei der Form nehme ich mir hier jetzt auch noch eine Kontur drauf, beziehungsweise das mache ich jetzt nicht über die Konturen, sondern das mache ich jetzt über einen Effekt "Effekte" "Kontur", zoome da ein bisschen ein und lasse die Kontur "Innen" sein, und nehme mir hier dieses Grau für die Kontur, vielleicht sogar ein bisschen dunkler. So ist ganz okay. Passt. Das heißt jetzt, dass ich eben eine Form habe, das ist hier meine "Sprechblase" und drüber hier mein Textobjekt. Damit ich jetzt nicht immer beide Elemente miteinander verschieben muss und eben beide vorher markieren muss, möchte ich diese beiden Elemente jetzt zu einem Smartobjekt zusammenfügen. Und das geht einfach so, dass ich eine Domänenebene markiere, hier rechts mit einem Rechtsklick reinklicke und jetzt sage "In Smartobjekt konvertieren". Doch bevor ich das mache, mache ich diese beiden Vektorobjekte noch ein bisschen größer, nämlich so, passe hier die Kontur in der Stärke noch einmal an, indem ich da jetzt ein bisschen nach rechts fahre, bestätige das und markiere jetzt beide, mache Rechtsklick und sage da jetzt "In Smartobjekt konvertieren". So, jetzt habe ich eben hier mein Smartobjekt und mittels Command+T kann ich dieses Smartobjekt transformieren. Hier sieht man, dass das jetzt so durchgestrichen ist, und das zeigt mir einfach an, dass das ein Smartobjekt ist. Wenn ich das jetzt nämlich bestätige, also diese Transformation auf knapp 25%, und danach wiederum mittels Command+T ein zweites Mal reingehe - Command+T ist auf Windows übrigens Steuerung+T - kann ich hier wiederum auf meine ursprüngliche Größe zurückgehen, nämlich auf meine 100%, ohne dass ich da jetzt verpixelte Ergebnisse erziele, denn in diesem Smartobjekt sind alle Elemente enthalten, die ich hier jetzt auch sehe. Also, ich kann die jederzeit in der Größe anpassen. Machen wir es mal so. Und was ich jetzt machen will, ist Folgendes: Jetzt setzte ich dieses Smartobjekt, also diese Sprechblase hier hin und mit gedrückter Alt-Taste kopiere ich sie einmal da nach unten. Und jetzt kann ich über Command+T und einen Rechtsklick dieses Element, dieses Smartobjekt horizontal spiegeln. Das ist etwas, was mir immer passiert. "Horizontal spiegeln" und "Vertikal spiegeln" funktioniert für meinen Kopf nicht. Also, rückgängig. Und was ich hier machen will, ist einfach bei der Höhe -100 eingeben, also das "Minus", nicht "-100", sondern "Minus" vor die Höhe setzten, denn das ist nichts anderes, als würde ich von oben nach unten gehen und genau den gleichen Wert hier unten wieder haben, also darum das Minus. Ich mache das nochmals. Also hier bei der Höhe -42,13 und danach mit Enter bestätigen. Und jetzt habe ich eben genau dieses Smartobjekt, ja nach unten gespiegelt, das ist dieses Ding hier "Smart Objekt Spiegelung". Und da kann ich zum Beispiel einmal die Deckkraft ein wenig runternehmen. Damit man das vielleicht besser sieht, möchte ich die beiden Elemente einmal einfärben. Und das geht bei Smartobjekten sehr nett. Ich brauche nämlich nur eines dieser beiden Miniaturen klicken, da sieht man, hier ist dieses Smartobjekt-Miniatur. Und jetzt kann ich das einfach umfärben. Und zwar erstelle ich mir hier oben eine Farbton/Sättigung-Ebene. Diese stelle ich auf "Färben" und färbe jetzt mein Smartobjet, ja, in so einem Business-Blauton ein, klicke da jetzt einfach auf SPEICHERN, damit jetzt diese Änderung in dieser "Smart Objekt.psb", - Photoshop-Big-Datei - aktualisiert wird, mache hier dieses Smartobjekt zu, und jetzt sieht man, dass beide Smartobjekte aktualisiert worden sind, weil ja diese beiden Objekte einfach kopiert worden sind und jeweils auf das gleiche Element zugreifen. Jetzt kann ich das untere Smartobjekt beispielsweise auch ein wenig flacher skalieren, so zum Beispiel, und mit Enter bestätigen. Jetzt vielleicht ganz leicht nach links schieben, nein, das passt so, wieder zurückschieben, da möchte ich hier eine neue Ebene einfügen für einen Schatten. Und bei diesem Schatten mache ich es mir jetzt relativ einfach, indem ich hier einfach eine schwarze Farbe nehme, mit einem Pinsel, und hier einmal herklicke, hier jetzt das Ganze ein wenig kleiner mache, und mit gedrückter Shift-Taste von hier bis hier hin fahre und dieses Element, also diesen Schatten, jetzt einfach weichzeichne. Und auch hier kann ich, bevor ich da zu arbeiten beginne, einfach ein Smartobjekt aus dieser Schattenlinie machen, denn wenn ich jetzt einen Filter anwende, und zwar einen Gaußscher Weichzeichner, vielleicht nicht ganz so stark, dann habe ich das jetzt angewendet. Jetzt kann ich diesen Schatten auch transformieren über Command+T, und mit gedrückter Alt-Taste kann ich das jetzt so zusammenschieben, nämlich aus der Mitte skalieren. Noch ein bisschen nach oben, hier ein wenig nach unten, so, mit Enter bestätigen, und der Schatten gehört natürlich da so in den Hintergrund gelegt. Obwohl, eigentlich gehört über die Spiegelung, das hat schon so gepasst. Habe da jetzt den Schatten. Nun wenn mir jetzt Elemente zu stark sind von ihrer Sichtbarkeit, so wie hier dieser große Fleck, kann ich mit einem Doppelklick da wieder reingehen, und zum Beispiel dieses Element noch ein wenig anpassen. Ich könnte natürlich auch hier sagen, ja, ich will da ein wenig die Form ändern und klicke einfach da zweimal her, und da. Mache das Ganze zu und speichere das ab. Und dadurch wird dieser Fleck hier ein bisschen größer. Wenn ich hier quasi weniger haben möchte, kann ich da auch reingehen und beispielsweise mit einem Radiergummi mit sehr sehr wenig Deckkraft und ganz einer weichen Kante, also Härte auf Null, wenig Deckkraft, vielleicht 30, muss gar nicht so wenig sein, kann ich hier diesen Bereich wegnehmen, na ja, gehen wir auf 10 runter, so, dass das hier ein wenig ausfädelt, speichern und zumachen. Und jetzt wird hier der Effekt weniger stark, einfach deshalb, weil ich den Inhalt von diesem Smartobjekt anpasse und danach dieser Gaußscher Weichzeichner, also diese Weichzeichnung hier, über dieses Smartobjekt drübergerechnet wird. Ja, das ist einmal so der große Vorteil von diesen Smartobjekten. Was ich jetzt noch machen will, ist wieder so eine Rausche-Ebene bauen, also Command+Shift+N, Steuerung+Shift+N auf Windows, "Rauschen". Ich bestätige das mit Enter, fülle diese Rausche-Ebene mit 50% Grau, Shift+Backspace ist hier der Shortcut und hier "50% Grau" auswählen, und jetzt kann ich diese Rauschen-Ebene auch in ein Smartobjekt konvertieren "In Smartobjekt konvertieren". Kann hier jetzt den Blend-Modus auf "Weiches Licht" setzen, diese 50% Grau ist jetzt weg, und über einen Rauschenfilter kann ich hier jetzt Rauschen hinzufügen, in der Stärke zurücknehmen, ich nehme es mal auf 10, bestätige das mit OK, und jetzt habe ich hier diesen Rauschenfilter direkt über mein Bild drüber gelegt, und kann mit einem Doppelklick jederzeit dieses Rauschen in der Intensität noch anpassen, oder, wie ich sie jetzt gemacht habe, auch reduzieren. Ja, das war jetzt der Vorteil von Smartobjekten. Man sieht, man kann den Inhalt bearbeiten, man kann Elemente duplizieren und ist jederzeit sehr flexibel.

Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

Lernen Sie die wichtigsten Photoshop-Funktionen und -Techniken für Designer kennen – von Text- und Formebenen über Smart Objekte bis hin zu Zeichenflächen.

6 Std. 4 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:21.03.2017

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